Walter Hain S.A.E.T.I.

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Inhaltsangabe zu „S.A.E.T.I.“ von Walter Hain

Zahlreiche Forscher, Sachbuchautoren und auch namhafte Wissenschaftler, haben sich vorwiegend im zwanzigsten Jahrhundert, im „Zeitalter der Raumfahrt“, mit der Idee von den „Göttern aus dem All“ auseinandergesetzt. Es ist eine Idee, die aus der Fachliteratur nicht mehr wegzudenken ist. Das Buch ist eine neue und aktualisierte Bestandsaufnahme zu der Frage: Waren die Götter Astronauten? Es behandelt auch verwandte Gebiete wie die UFO-Forschung und Atlantis.
Eine Suche nach Artefakten von außerirdischen Intelligenzen ist nicht a priori unwissenschaftlich. Sie reiht sich ein in die bekannte Suche nach Signalen von außerirdischen Intelligenzen, SETI. In Anlehnung daran prägte der Autor im Jahre 1992 den Begriff SAETI, die Suche nach Artefakten von außerirdischen Intelligenzen (Search for Artifacts of Extraterrestrial Intelligences).

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  • Fatale Irrwege des Autors...

    S.A.E.T.I.

    Exonik

    23. July 2013 um 23:40

    W. Hain hat hier ein „Machwerk“ zusammengeschwurbelt, welches auf seinem unrühmlichen Buch „Irrwege der Geschichte“ aus den 80er Jahren fußt... W. Hain hat seine Phrasen über Jahre hinweg im Internet verbreitet und andere Autoren verunglimpft, falsch interpretiert, hier einige Beispiele dazu: Die Nazca Linien beschrieben von dem weltweit bekannten Sachbuchautor, Erich von Däniken will W. Hain zu Landebahnen machen und diese Interpretation Herrn von Däniken zuschreiben, obwohl Erich von Däniken das nie so behauptet hat! Das ist schlichtweg eine Falschbehauptung! Weiter geht W. Hain auf die Ezechiel Offenbarung und insbesondere auf die Interpretation diesbezüglich von dem NASA Ingenieur J.F. Blumrich in seinem Buch, „Da tat sich der Himmel auf“. Hier versucht W. Hain diesem Ingenieur das „Rad in Rad“ als nicht funktionierende Fehlkonstruktion in die Schuhe zu schieben, weil W. Hain keine technischen Zeichnungen lesen kann (sic!), dabei werden solche Räder seit Jahrzehnten in verschiedenen Varianten und Größen im Transportwesen erfolgreich eingesetzt! (sic!) Abgesehen davon sind W. Hains „Berechnungen“ zu diesem Thema völlig falsch! Man kann in diesem Zusammenhang ein altes Sprichwort zitieren: „Schuster bleib bei deinen Leisten.“ Viele „Literaturquellen“ des W. Hain fußen auf Zeitungsartikeln, Schwurbelliteratur und und Wikipedia (sic!), hier einige Beispiele: spiegel.de, Umschau, Hör zu, Contra - Zeitschrift gegen Aberglauben und Pseudowissenschaft, Walter, Werner: UFOs. Die Wahrheit (sic!), CENAP-Report (sic!), Kurier, Magazin 2000, Kronen Zeitung, etc.... Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln! W. Hain, der Erfinder des „Marsgesichts“, welches sich von Anfang an als „Fatamorgana“, als simple optische Täuschung erwiesen hat, der sein Buch diesbezüglich immer noch vertreibt, W. Hain, der in Jesus Christus einen Astronauten sehen möchte, schwurbelt hier unzumutbare Phrasen; verunglimpft diverse Autoren und tut so, als er alles begriffen hätte... Er hat leider nichts begriffen! Dieses Buch sollte, wenn überhaupt, von erfahrenen Lesern gelesen werden, Leuten also, die sich in dieser Materie bestens auskennen, davon gibt es leider nur wenige... Wenn NEGATIVE Bewertungssterne möglich wären, dann würde ich mindestens fünf solche vergeben. P.S. Dieses „Machwerk“ ist Übrigens als PDF-Datei unter dem gleichen Titel im Internet einsehbar, sofern nicht zwischenzeitlich vom Autor gelöscht...

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