Walter Homolka

 3,3 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor*in von Die Tora, Nicht durch Geburt allein und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Rabbiner Walter Homolka, Dr., geb. 1964, studierte u.a. am Leo Baeck College und King's College London. Der frühere Landesrabbiner von Niedersachsen ist ordentlicher Universitätsprofessor für jüdische Religionsphilosophie der Neuzeitseit und Geschäftsführender Direktor der School of Jewish Theology der Universität Potsdam. Walter Homolka ist seit 2002 Rektor des Abraham Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam, des ersten Rabbinerseminars in Deutschland seit dem Holocaust. Mitglied im Executive Board der World Union for Progressive Judaism und Vorsitzender des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Walter Homolka

Cover des Buches Die Tora (ISBN: 9783451390166)

Die Tora

 (3)
Erschienen am 25.05.2021
Cover des Buches Nicht durch Geburt allein (ISBN: 9783865960795)

Nicht durch Geburt allein

 (2)
Erschienen am 20.10.2011
Cover des Buches Der Jude Jesus – Eine Heimholung (ISBN: 9783451383564)

Der Jude Jesus – Eine Heimholung

 (1)
Erschienen am 02.06.2020
Cover des Buches Der Messias kommt nicht (ISBN: 9783451389962)

Der Messias kommt nicht

 (1)
Erschienen am 14.03.2022
Cover des Buches Basiswissen Judentum (ISBN: 9783451323935)

Basiswissen Judentum

 (0)
Erschienen am 17.11.2015
Cover des Buches Frieden in Fülle komme vom Himmel (ISBN: 9783451064012)

Frieden in Fülle komme vom Himmel

 (0)
Erschienen am 01.11.2011
Cover des Buches Progressives Judentum. Leben und Lehre (ISBN: 9783896600462)

Progressives Judentum. Leben und Lehre

 (0)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Umdenken! (ISBN: 9783451376252)

Umdenken!

 (0)
Erschienen am 07.04.2021

Neue Rezensionen zu Walter Homolka

Cover des Buches Die Tora (ISBN: 9783451333347)
LFranks avatar

Rezension zu "Die Tora" von Walter Homolka

Ausreichend für Neugierige, Interessierte.
LFrankvor 8 Jahren

Wenn man erst sehr spät im Leben erfährt, wo man hin gehört, nimmt einem dieses Buch gefangen. Zur Deutung ist der Weg zu einem Rabiner, oder Rabinerin, jedoch unbedingt erforderlich, sonst bekommt man es mit der Angst zu tun, wie grausam Gott sein konnte. Zu der Zeit, als die Tora entstanden ist, wurde noch kein liberales Judentum gelebt. 633 Gebote lassen sich heute nicht mehr leben. Es sei denn, die ultra orthodoxen tun es tatsächlich. Liberale Juden können bestenfalls die Hälfte erfüllen. Nach dem lesen hat man also Gesprächsbedarf. Das aber, schmälert die Leistung dieser Autoren keineswegs. Es geht hier im die Glaubensrichtung, nicht um Facetten. Die Empfehlung es zu lesen, liegt in etwa bei einem Jahr. Wenn man allerdings so von seinen Wurzeln überrumpelt wird, wie ich es erfahren habe, schafft man es in drei Monaten. Dieses Buch erlaubt dem Leser, dass er sich hineinfallen lassen kann, wenn er es denn will. Ich wollte. Die originalhebräischen Texte, schaffen eine sehr spirituelle Lese- Atmosphäre. Machen Neugierig, und verführen dazu, die Sprache kennenzulernen. Vielen Dank für diese harte Arbeit.

Cover des Buches Die Tora (ISBN: 9783451333347)
R

Rezension zu "Die Tora" von Walter Homolka

Bleibt ein wenig hinter dem Anspruch zurück.
rimonvor 9 Jahren

Toll, dass jemand eine weitere Torahausgabe herausgebracht hat. Diese Ausgabe ist sogar Hebräisch (also Originaltext) und Deutsch. Leider ist der hebräische Text eine Kopie. Die deutsche Übersetzung liest sich nicht so schlecht. Es fehlt leider ein Kommentar. Den könnte man bei einer Torah ganz gut brauchen. Es gibt allerdings Einführungen in jedes Buch der Torah (davon gibt es fünf) von Rabbinern und Rabbinerinnen. Einige sind gut, andere nicht sofort verständlich und eher dem liberalen Judentum verpflichtet.

Cover des Buches Das Judentum hat viele Gesichter (ISBN: 9783404605750)
R

Rezension zu "Das Judentum hat viele Gesichter" von Gilbert S. Rosenthal

Guter Einstieg, aber nicht tiefgehend
rimonvor 9 Jahren

Das Buch von Gilbert Rosenthal hat den Anspruch, die modernen Strömungen des Judentums vorzustellen. Auch mit einem Seitenblick nach Deutschland.
Wir finden die Orthodoxie, das konservative Judentum, liberales Judentum und Rekonstruktionismus.
Alle werden kurz vorgestellt und charakterisiert. Das ist informativ, aber aber nicht objektiv. Die Nähe des Autors zum liberalen Judentum drückt sich dadurch aus, dass diese Strömung den meisten Platz und die wohlwollenste Behandlung erfahren hat. Natürlich ist es nicht möglich, alle Strömungen der modernen Orthodoxie aufzulisten, jedoch wirkt die Orthodoxie hier mehr als eine Art Vorwort zum liberalen Judentum und dieses wird in vielen Facetten geschildert.
Wer eine schnelle Übersicht sucht, für den ist das Werk geeignet. Wer sich tiefergehend damit beschäftigen möchte, müsste sich wohl mit individuellen Darstellungen auseinander setzen.

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