Walter Homolka Die Tora

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Inhaltsangabe zu „Die Tora“ von Walter Homolka

Die 'Israelitische Bibel' des Rabbiners und Philosophen Ludwig Philippson (1811-1889) prägte das jüdische Leben des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Eine eigenständige und einzigartige Übersetzung, die Wortwahl und Klangfarbe des hebräischen Originals lebendig in einen flüssigen deutschen Sprachstil überträgt. Zum 125. Todestag des Übersetzers legt das Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam eine behutsam revidierte Neu-Edition vor. Sie enthält die fünf Bücher Mose und die Prophetenlesungen für die Sabbat- und Festtage sowie Einführungen internationaler rabbinischer Autoritäten. Von Neuem wird Ludwig Philippsons Anliegen lebendig, eine allgemein zugängliche jüdische Bibelübersetzung für Haus-, Schul- und Synagogengebrauch zu veröffentlichen. Mit Einführungen von Rabbinerin Prof. Dr. Tamara Cohn Eskenazi (Los Angeles), Prof. Ziony Zevit (Los Angeles), Rabbiner Prof. David A. Aaron (Cincinnati), Prof. Alan Cooper (New York), Dr. Jacob L. Wright (Atlanta), Prof. Bernard M. Levinson (Minneapolis), Rabbiner Lawrence A. Hoffman (New York), Dr. Klaus Herrmann (Berlin)

Exzellente Arbeit.

— LFrank
LFrank

Bleibt ein wenig hinter dem Anspruch zurück.

— rimon
rimon

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  • Ausreichend für Neugierige, Interessierte.

    Die Tora
    LFrank

    LFrank

    01. November 2015 um 20:09

    Wenn man erst sehr spät im Leben erfährt, wo man hin gehört, nimmt einem dieses Buch gefangen. Zur Deutung ist der Weg zu einem Rabiner, oder Rabinerin, jedoch unbedingt erforderlich, sonst bekommt man es mit der Angst zu tun, wie grausam Gott sein konnte. Zu der Zeit, als die Tora entstanden ist, wurde noch kein liberales Judentum gelebt. 633 Gebote lassen sich heute nicht mehr leben. Es sei denn, die ultra orthodoxen tun es tatsächlich. Liberale Juden können bestenfalls die Hälfte erfüllen. Nach dem lesen hat man also Gesprächsbedarf. Das aber, schmälert die Leistung dieser Autoren keineswegs. Es geht hier im die Glaubensrichtung, nicht um Facetten. Die Empfehlung es zu lesen, liegt in etwa bei einem Jahr. Wenn man allerdings so von seinen Wurzeln überrumpelt wird, wie ich es erfahren habe, schafft man es in drei Monaten. Dieses Buch erlaubt dem Leser, dass er sich hineinfallen lassen kann, wenn er es denn will. Ich wollte. Die originalhebräischen Texte, schaffen eine sehr spirituelle Lese- Atmosphäre. Machen Neugierig, und verführen dazu, die Sprache kennenzulernen. Vielen Dank für diese harte Arbeit.

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  • Bleibt ein wenig hinter dem Anspruch zurück.

    Die Tora
    rimon

    rimon

    24. August 2015 um 13:39

    Toll, dass jemand eine weitere Torahausgabe herausgebracht hat. Diese Ausgabe ist sogar Hebräisch (also Originaltext) und Deutsch. Leider ist der hebräische Text eine Kopie. Die deutsche Übersetzung liest sich nicht so schlecht. Es fehlt leider ein Kommentar. Den könnte man bei einer Torah ganz gut brauchen. Es gibt allerdings Einführungen in jedes Buch der Torah (davon gibt es fünf) von Rabbinern und Rabbinerinnen. Einige sind gut, andere nicht sofort verständlich und eher dem liberalen Judentum verpflichtet.

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