Walter Isaacson

 4.3 Sterne bei 240 Bewertungen
Autor von Steve Jobs, Steve Jobs und weiteren Büchern.
Autorenbild von Walter Isaacson (© Patrice Gilbert  c/o Curtis Brown Group Ltd.  Haymarket 28-29  SW1Y 4SP London  Grossbritannien)

Lebenslauf von Walter Isaacson

Walter Isaacson wurde am 20.Mai 1952 in New Orleans geboren. Isaacson begann seine Karriere als Journalist bei der "Sunday Times" in London. Später war Isaacson Vorsitzender und CEO von CNN und Chef bei der TIME. Heute arbeitet er als Schrifsteller und Biograf. Von Barack Obama wird er derzeit als Chairman der staatlichen US-Propaganda-Organisation Broadcasting Board of Governors eingesetzt. Außerdem ist er Präsident und CEO des Aspen-Instituts. Bekannheit erlangte er in Amerika unter anderem mit folgenden Werken: Einstein: His Life and Universe, welches im Jahr 2007 erschien. Außerdem veröffentlichte er eine Biografie von Benjamin Franklin im Jahr 2003. Internationale Bekanntheit erlangt er vor allem durch das Schreiben der Biografie von Apple-Gründer Steve Jobs. Walter Isaacson interviewte Steve Jobs über 40 mal in nur zwei Jahren. Das letzte Interview, welches Isaacson mit Jobs geführt hat, war nach seinem Rücktritt als CEO von Apple. Desweiteren hat er mit vielen Mitgliedern der Familie, Freunden, Kollegen und auch mit Geschäftskonkurrenten gesprochen.

Alle Bücher von Walter Isaacson

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Cover des Buches Steve Jobs9783442744916

Steve Jobs

 (208)
Erschienen am 10.09.2012
Cover des Buches Leonardo da Vinci9783548061061

Leonardo da Vinci

 (4)
Erschienen am 21.02.2020
Cover des Buches Einstein9783765818523

Einstein

 (3)
Erschienen am 16.09.2010
Cover des Buches The Innovators9783570102770

The Innovators

 (1)
Erschienen am 23.04.2018
Cover des Buches Steve Jobs9783837113730

Steve Jobs

 (7)
Erschienen am 13.12.2011
Cover des Buches Einstein9783803292148

Einstein

 (1)
Erschienen am 14.01.2020
Cover des Buches The Innovators9783837142136

The Innovators

 (0)
Erschienen am 23.04.2018

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Neue Rezensionen zu Walter Isaacson

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Rezension zu "Einstein" von Walter Isaacson

Einstein
Dirk1974vor 4 Monaten

Wer kennt ihn nicht, Albert Einstein? Albert wurde am 14.03.1879 in Ulm geboren. In seinem Buch erzählt Walter Isaacson die Lebensgeschichte des berühmten Physiker. Dabei stellt er auch immer wieder kurz Personen vor, mit denen Einstein zu tun hatte.


Viele der Informationen stammen aus dem regen Briefverkehr des Wissenschaftlers. Bei seinen Erzählungen geht der Autor sowohl auf die wissenschaftliche Laufbahn Einsteins ein, als auch auf das Liebes- und Familienleben.


"Ohne Einstein würde die Welt wie wir

sie kennen, nicht existieren."


Das Buch ist in Lebensabschnitte unterteilt, die sich jeweils einem bestimmten Thema widmen. So kommt es durchaus auch zu zeitlichen Überschneidungen. Die Erzählweise hat mir gut gefallen. Vieles aus dem Buch hat man schon mal irgendwo gehört oder gelesen, doch dieses Buch bringt Ordnung in die Fakten und ermöglicht es einem, ein ganzheitliches Bild über den doch etwas eigenartigen Wissenschaftler zu bekommen.


Gesprochen wird das Hörbuch von Christian Baumann. Sein Vorlesestil mit einer ruhigen und angenehmen Stimme hat mir gut gefallen.


Vielen Dank an Autor und Sprecher für knapp 5 Stunden guter Unterhaltung.

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Rezension zu "Einstein: Sein Leben, seine Forschung, sein Vermächtnis" von Walter Isaacson

Gut für Einsteiger.
Wedmavor 5 Monaten

Diese Kurzbiografie von Einstein aus der Feder von Walter Isaacson eignet sich ganz gut für die Einsteiger, die das Leben des genialen Physikers in groben Zügen kennenlernen wollen.

Klappentext beschreibt den Inhalt ganz gut: „Albert Einstein ist der Inbegriff des Genies. Kein Wissenschaftler des 20. Jahrhundert hat unser Verständnis vom Universum so revolutioniert wie er. Neben den teils verschlungenen Wegen zu seinen Theorien, widmet sich das Hörbuch auch dem Menschen, der diese Wege beschritt. Es beschreibt, wie Einsteins Kindheit in Deutschland, seine Arbeit im Schweizer Patentamt, aber auch sein komplexer Charakter und die daraus folgenden familiären Begebenheiten den großen Wissenschaftler formten.“

In dieser Biografie liegt das Hauptaugenmerk eher auf dem privaten Bereich Einsteins. Aber natürlich wurde auch auf seine Forschung grob eingegangen. Interessant war, dass auch die anderen Physiker wie Newton, Faraday, Bohr usw. kurz vorgestellt wurden, sobald ihre Namen auftauchten.

Klargestellt wurde, dass Einstein nach seiner Relativitätstheorie nichts Wesentliches zum Fortschritt beitragen konnte. Zumindest nicht direkt. Indirekt aber, dadurch, dass er z.B. die Quantenmechanik infrage stellte, konnten diese und andere Theorien weiterentwickelt werden.

Sein Privat leben war hier schon recht ausführlich präsent. In den jungen Jahren wollte er eine Frau, mit der er über seine Arbeit sprechen und streiten konnte. Später heiratete er eine Hausfrau, die ihn prima umsorgte. Nur vom älteren Sohn war hier viel die Rede, was der Zweite machte, blieb im Verborgenen.

Christian Baumann hat ganz gut gelesen. Die knapp 5 Stunden konnte ich ihm sehr gut zuhören.

Eine gute Kurzbiografie, die bei mir aber auch keinen Wunsch nach mehr über Einstein erwecken konnte.

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Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

Ein beeindruckender Visionär
Kurzvor 4 Jahren

Er war der beeindruckendste Visionär des Computerzeitalters, der mit seinen Ideen eine ganze Branche aufgemischt hat. Solche Menschen führen kein normales Leben. Egal, wie man "normal" für sich selbst definieren mag. Solche Menschen haben sogar meist irgendwelche Macken, die sie zu solchen Taten inspirieren lassen.

Die Rede ist natürlich von Steve Jobs, dessen Biografie von Walter Isaacson recherchiert und geschrieben wurde.

Meine Rezension bezieht sich auf die korrigierte Version des Buchs, in der die meisten Fehler ausgemerzt wurden. Im Netz kursieren Gerüchte, nach denen das Buch schnell vor Weihnachten fertig werden müsste, weswegen in der Übersetzung und im Lektorat nicht zu übersehende Fehler zu finden waren. Fehler, die man teilweise noch nicht mal von Indie-Autoren gewohnt ist.
Ich finde es sehr schade, dass bei der Veröffentlichung solche handwerklichen Fehler gemacht wurden, denn die Biografie ist wirklich gut geschrieben. Das englische Original habe ich nicht gelesen, sondern (wie gesagt) lediglich die korrigierte deutsche.

Es ist klar, dass sehr viele Personen im Laufe der Geschichte auftreten, so dass man hin und wieder den Überblick verliert, wer wann eigentlich welchen Einfluss hatte. Dennoch kommt aber sehr gut rüber, wie Jobs seine Firma aufgebaut hat und wie er sich im Markt behauptete. Wie er sie wieder verlor und wie sich sein Leben dennoch weiter entwickelte.

Dabei bleibt Isaacson immer wertfrei und bringt das Leben so sachlich wie irgend möglich rüber. Er lässt dabei viele Menschen zu Wort kommen, die ein unverblümtes Licht auf ihn werfen.

Die Wertfreiheit des Autors bleibt auch bestehen, wenn er über Jobs Krebsleiden erzählt. Es bleibt in jedem Leser das Gefühl zurück, dass da etwas schief gelaufen ist. Es wirft in mir die Frage auf, ob Jobs wirklich den Krebs hätte besiegen können, wenn er sich am Anfang nicht derart für eine alternative Heilmethode entschieden hätte.

Das Krebsleiden zeigt aber auch, wie sehr die Firma und die Marke Apple mit dieser Person verbunden war. Wie weit seine Visionen reichen, zeigt die Einführung der Apple Watch, die noch auf seinen Ideen fußt.

Ich kann man nach dem Lesen der Biografie sehr gut vorstellen, wie man im Dunstkreis eines Steve Jobs leiden musste. Je enger man ihm stand, umso schlimmer muss es gewesen sein. Eine Eigenart, die allen Visionären zugrunde liegen scheint, die die Welt in dieser Art und Weise beeinflussen.

Zumindest für mich offenbart die Biografie so einiges. Sie gibt einen Blick hinter die Kulissen frei, den ich so nicht erwartet hätte. Der aber offensichtlich) so von Jobs gewollt war.
Schlussendlich bleibt auch die Erkenntnis, dass wir Normalbürger nichts verpasst haben, wenn wir nicht in der Nähe dieser schillernden Personen stehen.

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Zusätzliche Informationen

Walter Isaacson wurde am 18. Mai 1952 in New Orleans (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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