Walter Isaacson

 4.3 Sterne bei 220 Bewertungen
Autor von Steve Jobs, Steve Jobs und weiteren Büchern.
Walter Isaacson

Lebenslauf von Walter Isaacson

Walter Isaacson wurde am 20.Mai 1952 in New Orleans geboren. Isaacson begann seine Karriere als Journalist bei der "Sunday Times" in London. Später war Isaacson Vorsitzender und CEO von CNN und Chef bei der TIME. Heute arbeitet er als Schrifsteller und Biograf. Von Barack Obama wird er derzeit als Chairman der staatlichen US-Propaganda-Organisation Broadcasting Board of Governors eingesetzt. Außerdem ist er Präsident und CEO des Aspen-Instituts. Bekannheit erlangte er in Amerika unter anderem mit folgenden Werken: Einstein: His Life and Universe, welches im Jahr 2007 erschien. Außerdem veröffentlichte er eine Biografie von Benjamin Franklin im Jahr 2003. Internationale Bekanntheit erlangt er vor allem durch das Schreiben der Biografie von Apple-Gründer Steve Jobs. Walter Isaacson interviewte Steve Jobs über 40 mal in nur zwei Jahren. Das letzte Interview, welches Isaacson mit Jobs geführt hat, war nach seinem Rücktritt als CEO von Apple. Desweiteren hat er mit vielen Mitgliedern der Familie, Freunden, Kollegen und auch mit Geschäftskonkurrenten gesprochen.

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Neu erschienen am 26.10.2018 als Hardcover bei Propyläen Verlag.

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Steve Jobs

Steve Jobs

 (198)
Erschienen am 10.09.2012
Einstein

Einstein

 (2)
Erschienen am 16.09.2010
The Innovators

The Innovators

 (0)
Erschienen am 23.04.2018
Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci

 (0)
Erschienen am 26.10.2018
Steve Jobs

Steve Jobs

 (6)
Erschienen am 13.12.2011
The Innovators

The Innovators

 (0)
Erschienen am 23.04.2018
Steve Jobs

Steve Jobs

 (6)
Erschienen am 23.12.2011

Neue Rezensionen zu Walter Isaacson

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Kurzs avatar

Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

Ein beeindruckender Visionär
Kurzvor 2 Jahren

Er war der beeindruckendste Visionär des Computerzeitalters, der mit seinen Ideen eine ganze Branche aufgemischt hat. Solche Menschen führen kein normales Leben. Egal, wie man "normal" für sich selbst definieren mag. Solche Menschen haben sogar meist irgendwelche Macken, die sie zu solchen Taten inspirieren lassen.

Die Rede ist natürlich von Steve Jobs, dessen Biografie von Walter Isaacson recherchiert und geschrieben wurde.

Meine Rezension bezieht sich auf die korrigierte Version des Buchs, in der die meisten Fehler ausgemerzt wurden. Im Netz kursieren Gerüchte, nach denen das Buch schnell vor Weihnachten fertig werden müsste, weswegen in der Übersetzung und im Lektorat nicht zu übersehende Fehler zu finden waren. Fehler, die man teilweise noch nicht mal von Indie-Autoren gewohnt ist.
Ich finde es sehr schade, dass bei der Veröffentlichung solche handwerklichen Fehler gemacht wurden, denn die Biografie ist wirklich gut geschrieben. Das englische Original habe ich nicht gelesen, sondern (wie gesagt) lediglich die korrigierte deutsche.

Es ist klar, dass sehr viele Personen im Laufe der Geschichte auftreten, so dass man hin und wieder den Überblick verliert, wer wann eigentlich welchen Einfluss hatte. Dennoch kommt aber sehr gut rüber, wie Jobs seine Firma aufgebaut hat und wie er sich im Markt behauptete. Wie er sie wieder verlor und wie sich sein Leben dennoch weiter entwickelte.

Dabei bleibt Isaacson immer wertfrei und bringt das Leben so sachlich wie irgend möglich rüber. Er lässt dabei viele Menschen zu Wort kommen, die ein unverblümtes Licht auf ihn werfen.

Die Wertfreiheit des Autors bleibt auch bestehen, wenn er über Jobs Krebsleiden erzählt. Es bleibt in jedem Leser das Gefühl zurück, dass da etwas schief gelaufen ist. Es wirft in mir die Frage auf, ob Jobs wirklich den Krebs hätte besiegen können, wenn er sich am Anfang nicht derart für eine alternative Heilmethode entschieden hätte.

Das Krebsleiden zeigt aber auch, wie sehr die Firma und die Marke Apple mit dieser Person verbunden war. Wie weit seine Visionen reichen, zeigt die Einführung der Apple Watch, die noch auf seinen Ideen fußt.

Ich kann man nach dem Lesen der Biografie sehr gut vorstellen, wie man im Dunstkreis eines Steve Jobs leiden musste. Je enger man ihm stand, umso schlimmer muss es gewesen sein. Eine Eigenart, die allen Visionären zugrunde liegen scheint, die die Welt in dieser Art und Weise beeinflussen.

Zumindest für mich offenbart die Biografie so einiges. Sie gibt einen Blick hinter die Kulissen frei, den ich so nicht erwartet hätte. Der aber offensichtlich) so von Jobs gewollt war.
Schlussendlich bleibt auch die Erkenntnis, dass wir Normalbürger nichts verpasst haben, wenn wir nicht in der Nähe dieser schillernden Personen stehen.

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Kleine1984s avatar

Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

Wieso Apple Produkte so sind wie sie sind...
Kleine1984vor 3 Jahren

Normalerweise lese ich nicht so gerne Biographien und kann deshalb auch keine Vergleiche ziehen. Speziell diese Biographie empfinde ich als sehr umfangreich und damit auch ein wenig langatmig. Man bekommt dabei definitiv ein tieferes Verständnis für Apple-Produkte. Man versteht, welche Gedanken hinter dem Design stecken. Oder warum Apple-Produkte eben ein in sich geschlossenes System sind. 

Obwohl es sich um eine Auftragsarbeit handelt, kommt Jobs hier definitiv nicht nur positiv weg. Der Biograph wird der Komplexität eines Charakters gerecht und auch Jobs negativen Charakterzüge werden angesprochen.

Am meisten hat mich an dieser Biographie fasziniert, dass Jobs es nie gescheut hat noch mal ganz von vorne anzufangen, wenn er mit einer Lösung nicht zu frieden war. Er wollte es immer "richtig" machen.

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B

Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

Steve Jobs ist für mich eine der interessantesten Persönlichkeiten der letzten Jahre!
Buecherwurm2001vor 3 Jahren

Walter Isaacson schreibt extrem spannend und gnadenlos ehrlich. Keine dieser typischen wohlwollenden Heldenverehrungen sondern er zeigt gnadenlos die unglaublichen Fähigkeiten aber auch Schwächen des Aspergers Steve Jobs auf. Dem Autor gelingt es nicht nur den Leser zu fesseln, sondern auch ihm das Gefühl zu geben er wäre in unmittelbarer Nähe des Protagonisten. Sehr interessant ist zudem, dass viele Mitstreiter Jobs ebenfalls ausführlich beschrieben werden. Da dies so viele Personen sind, hat der Autor ein sehr gutes Register angelegt, in dem man noch mal nachschlagen kann wer, wer ist. Für mich eine der besten Biographien überhaupt.

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Walter Isaacson wurde am 18. Mai 1952 in New Orleans (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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