Walter Isaacson Steve Jobs

(188)

Lovelybooks Bewertung

  • 166 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 31 Leser
  • 23 Rezensionen
(93)
(68)
(23)
(1)
(3)

Inhaltsangabe zu „Steve Jobs“ von Walter Isaacson

Die erste umfassende und autorisierte Biografie über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt: Steve Jobs!

Tolle untehaltsame Biographie

— seraphim
seraphim

Eine sehr gute und spannende Biographie. Hätte nicht gedacht, dass ich die 666 Seiten so schnell verschlingen würde :).

— benjaminspang
benjaminspang

Sehr tiefe und ehrliche Einblicke in das Leben dieses bewundernswerten Mannes.

— Maeusekind
Maeusekind

langatmig aber inspirierend und berührend

— einestundezeit
einestundezeit

Eine sehr sachliche und wertfrei Darstellung Jobs.

— Kurz
Kurz

Isaacson hat einen tollen Schreibstil mit tiefen Einblicken und einer realistischen Sicht auf Jobs. Sehr inspirierend.

— MaternaKuhn
MaternaKuhn

Eine der besten Biographien die ich je gelesen habe!

— Buecherwurm2001
Buecherwurm2001

Erstaunliches aus dem Leben eines Genies. Habe jetzt ein völlig anderes Bild von Steve Jobs.

— wadelix
wadelix

Ich hab's nach ~40 Seiten aufgegeben - bin anscheinend kein Biographie Leser

— Feanor
Feanor

Steve Jobs war nicht nur ein Geschäftsmann, Visionär, Designliebhaber und Künstler, sondern auch ein Mensch mit einem sehr starkem Kampfgeis

— Zwinkerling
Zwinkerling

Stöbern in Biografie

Max

Ein wirklich intensiver Roman, aus dessen Sätzen einem die Leidenschaft für Kunst, Liebe und Sein förmlich entgegenspringt... LESENSWERT!

SomeBody

Slawa und seine Frauen

Autobiographisches Debüt. Nett zu lesen, aber wenige Highlights einer deutsch-ukrainischen Familienzusammenführung.

AnTheia

Gegen alle Regeln

biografischer, düsterer, regelrecht depressiv wirkender "Roman"

Buchmagie

Eisgesang

Toller Reisebericht, der auch Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Autorin gibt.

MissPommes

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Witzige Einblicke in Lauren Grahams Leben. Als wäre man mit ihr in Lukes Diner zum Kaffee verabredet. Herrlich!

I_like_stories

Neben der Spur, aber auf dem Weg

Ein tolles Buch, das ADS endlich auch für nichtbetroffene Greifbar und Erklärbar macht und das betroffenen Mut gibt. Danke!

I_like_stories

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein beeindruckender Visionär

    Steve Jobs
    Kurz

    Kurz

    20. July 2016 um 22:37

    Er war der beeindruckendste Visionär des Computerzeitalters, der mit seinen Ideen eine ganze Branche aufgemischt hat. Solche Menschen führen kein normales Leben. Egal, wie man "normal" für sich selbst definieren mag. Solche Menschen haben sogar meist irgendwelche Macken, die sie zu solchen Taten inspirieren lassen. Die Rede ist natürlich von Steve Jobs, dessen Biografie von Walter Isaacson recherchiert und geschrieben wurde. Meine Rezension bezieht sich auf die korrigierte Version des Buchs, in der die meisten Fehler ausgemerzt wurden. Im Netz kursieren Gerüchte, nach denen das Buch schnell vor Weihnachten fertig werden müsste, weswegen in der Übersetzung und im Lektorat nicht zu übersehende Fehler zu finden waren. Fehler, die man teilweise noch nicht mal von Indie-Autoren gewohnt ist. Ich finde es sehr schade, dass bei der Veröffentlichung solche handwerklichen Fehler gemacht wurden, denn die Biografie ist wirklich gut geschrieben. Das englische Original habe ich nicht gelesen, sondern (wie gesagt) lediglich die korrigierte deutsche. Es ist klar, dass sehr viele Personen im Laufe der Geschichte auftreten, so dass man hin und wieder den Überblick verliert, wer wann eigentlich welchen Einfluss hatte. Dennoch kommt aber sehr gut rüber, wie Jobs seine Firma aufgebaut hat und wie er sich im Markt behauptete. Wie er sie wieder verlor und wie sich sein Leben dennoch weiter entwickelte. Dabei bleibt Isaacson immer wertfrei und bringt das Leben so sachlich wie irgend möglich rüber. Er lässt dabei viele Menschen zu Wort kommen, die ein unverblümtes Licht auf ihn werfen. Die Wertfreiheit des Autors bleibt auch bestehen, wenn er über Jobs Krebsleiden erzählt. Es bleibt in jedem Leser das Gefühl zurück, dass da etwas schief gelaufen ist. Es wirft in mir die Frage auf, ob Jobs wirklich den Krebs hätte besiegen können, wenn er sich am Anfang nicht derart für eine alternative Heilmethode entschieden hätte. Das Krebsleiden zeigt aber auch, wie sehr die Firma und die Marke Apple mit dieser Person verbunden war. Wie weit seine Visionen reichen, zeigt die Einführung der Apple Watch, die noch auf seinen Ideen fußt. Ich kann man nach dem Lesen der Biografie sehr gut vorstellen, wie man im Dunstkreis eines Steve Jobs leiden musste. Je enger man ihm stand, umso schlimmer muss es gewesen sein. Eine Eigenart, die allen Visionären zugrunde liegen scheint, die die Welt in dieser Art und Weise beeinflussen. Zumindest für mich offenbart die Biografie so einiges. Sie gibt einen Blick hinter die Kulissen frei, den ich so nicht erwartet hätte. Der aber offensichtlich) so von Jobs gewollt war. Schlussendlich bleibt auch die Erkenntnis, dass wir Normalbürger nichts verpasst haben, wenn wir nicht in der Nähe dieser schillernden Personen stehen.

    Mehr
  • Steve Jobs ist für mich eine der interessantesten Persönlichkeiten der letzten Jahre!

    Steve Jobs
    Buecherwurm2001

    Buecherwurm2001

    19. December 2015 um 21:05

    Walter Isaacson schreibt extrem spannend und gnadenlos ehrlich. Keine dieser typischen wohlwollenden Heldenverehrungen sondern er zeigt gnadenlos die unglaublichen Fähigkeiten aber auch Schwächen des Aspergers Steve Jobs auf. Dem Autor gelingt es nicht nur den Leser zu fesseln, sondern auch ihm das Gefühl zu geben er wäre in unmittelbarer Nähe des Protagonisten. Sehr interessant ist zudem, dass viele Mitstreiter Jobs ebenfalls ausführlich beschrieben werden. Da dies so viele Personen sind, hat der Autor ein sehr gutes Register angelegt, in dem man noch mal nachschlagen kann wer, wer ist. Für mich eine der besten Biographien überhaupt.

    Mehr
  • Ein erstaunliches Leben

    Steve Jobs
    wadelix

    wadelix

    Walter Isaacson, der erst im zweiten Anlauf diese Biographie in Angriff nahm, hat ein stimmiges und für mich auch überraschendes Bild von Steve Jobs, gezeichnet. Ich sah den großen Steve Jobs vor allen Dingen als Genie und als wunderbaren Menschen. Dieses Bild musste ich vergessen, nachdem ich das Buch gelesen hatte. Steve Jobs war Adoptivkind und hat es seinen "neuen" Eltern wirklich nicht leicht gemacht. Trotzdem standen ihm diese beiden außergewöhnlichen Menschen ihr ganzes Leben zur Seite und haben Jobs in gewisser Weise "geführt", bis er sich vehement vom Elternhaus löste. Seine Studienjahre bringen ihm zwar viel Wissenswertes, Jobs aber will mehr. Er ist dem neuen Trend auf der Spur, der Elektronik. Immer wieder findet er Menschen, die ihn auf seinem Weg zur Macht unterstützen und es ihm möglich machen, das zu erstellen, was er sich vorstellt. Diese Art der "Menschenmanipulation", lässt Jobs für mich schon als Jemand erscheinen, der ganz klar seinen Weg vor Augen hatte. Für mich, tritt er als ein sehr problematischer, in sich unzufriedener Zeitgenosse auf und hat trotzdem mit Weitsicht und einer großen Portion Glück und der gerade "richtigen" Zeit dafür, Apple erschaffen. Auch das Logo stammt von ihm und ist bis jetzt das Markenzeichen. In seinen letzten Lebensjahren, er ist ja an Krebs gestorben, hat er viel über sich nachgedacht und wie es scheint, ist er auch mit sich ins Gericht gegangen. Seine Frau und seine Kinder hat er sehr geliebt, aber er war eben ein schwieriger Charakter und konnte nicht immer liebvoll sein. Seine Familie hat oft darunter gelitten. Walter Isaacson zeichnet da ein sehr gutes, stimmiges Bild und lässt den Leser am Ende doch versöhnt und verständnisvoll zurück, zumal Jobs auch einiges für das Gemeinwohl tut. Steve Jobs hat unsere Zeit geprägt, wie kein Zweiter. Apple ist heute nicht mehr vom Weltmarkt wegzudenken und das Statussymbol schlechthin. Dieses Buch ist nicht leicht zu lesen, aber in einer für jedermann verständlichen Sprache geschrieben. Es ist ausnehmend gut recherchiert und nimmt einen in seinen Bann. Mir hat es geholfen, einem besonderen Menschen näher zu kommen. Ich vergebe dafür fünf Sterne.

    Mehr
    • 5
    wadelix

    wadelix

    13. July 2015 um 11:58
  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten
    Daniliesing

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Mehr
    • 755
  • Tolles Buch

    Steve Jobs
    Masau

    Masau

    03. November 2014 um 20:52

    Dieses Buch ist ein Muss für jeden Jobs/Apple/Biographien-Liebhaber. Die ganze Zeit spannend, sehr detailliert und immer leicht verständlich. Es nimmt einen mit auf die Reise in das Leben von Steve Jobs. Dabei wird er nicht immer in den Himmel gelobt: das Buch setzt sich auch äußerst kritisch mit dem Menschen Jobs und seiner Persönlichkeit auseinander. Für mich eine der besten Biographien seit langem.

    Mehr
  • Eine wirklich bewundernswerte und ehrlich geschriebe Biografie von Walter Isaacson.

    Steve Jobs
    Zwinkerling

    Zwinkerling

    Ich selbst besitze keine Apple Geräte, weder ein iMac, noch ein iPad oder ein iPhone. Dennoch interessierte mich die Geschichte eines solchen "Genies" und ich legte mir die Biografie als Hörbuch zu. Das Hörbuch ist sehr gut gesprochen, da der Sprecher eine dazu passende Stimme besitzt. Während des Hörens konnte ich mir daher Steve Jobs und dessen Mitarbeiter sehr gut bildlich vorstellen. Zu Beginn war ich recht skeptisch, wie ich diese Biografie einzuschätzen hatte. Ich vermutete, Steve Jobs würde in den Himmel gelobt. Meine Zweifel legten sich jedoch recht schnell. Im Gegenteil, es vermittelte mir eher den Eindruck, als sei die Biografie sehr gut recherchiert und in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten entstanden. Da die Biografie die Stärken und die Schwächen Steve Jobs offenbarte, machte es das Buch sehr glaubhaft. Ich stellte fest, dass Steve Jobs das Genie, aber auch den Wahnsinn verkörpert, als sei der Spruch nur für ihn erfunden wurden. Die Biografie selbst enthält Teile seines ganzen Lebens. Von Geburt an, über die Studienjahre, die Gründung von Apple bis hin zu seinem Tod. Da Steve Jobs nicht nur ein Genie im Technikbereich war, sondern vor allem betriebswirtschaftliche Dinge beherrschte und die Kunst mit der Technik vereinte, möchte ich dieses Buch auch allen "Nicht-Apple-Fans" ans Herz legen. Seit ich dieses Buch gehört hatte, dachte ich auf Arbeit des Öfteren "wenn Jobs hier der Boss wäre, würden hier einige Dinge besser laufen". Vor allem aber beeindruckte mich die Leidenschaft mit der Steve Jobs seine Dinge anpackte. Dies brachte der Autor in der Biografie des Buches hervorragend herüber. Neben den unternehmerischen Fähigkeiten offenbarte das Buch auch viele weitere Dinge, die ich so über Jobs, Apple und weitere Unternehmen noch gar nicht wusste. Zumal es schon alleine sehr interessant gewesen wäre, nur die Geschichte von Apple zu erfahren. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich ein klein wenig für Technik, Betriebswirtschaft , Kunst oder Design interessiert, dieses Buch zu lesen. Die Ideen, Einstellungen oder Anreize, die dieses Buch schafft, kann jeder auch in seinem privaten und beruflichen Alltag umsetzen. Denn auch aus negativen Dingen und Fehlern anderer kann man lernen. Zitat: „Als Jobs im Frühjahr 1983 mit der Planung für die Markteinführung des Macintosh begann, wollte er dafür eine Werbung, die genauso außergewöhnlich und revolutionär war wie das Produkt selbst. >>Ich will etwas, das wie ein Blitz einschlägt<<, sagte er. >>Es soll Leute umhauen.<< „

    Mehr
    • 2
  • Nicht nur für eingefleischte Apple-Fans

    Steve Jobs
    KatrinJacob

    KatrinJacob

    26. December 2013 um 22:37

    Bitte unbedingt lesen. Ja, es geht auch um die technische Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Aber viel mehr geht es darum, wie man Visionen umsetzen kann. In der Einfachheit liegt das Geheimnis des Genialen.

  • Stay hungry. Stay foolish.

    Steve Jobs
    Jarod

    Jarod

    20. May 2013 um 18:43

    Kleine Finger streichen über die Glasscheibe. Hier ein energischer Druck, dort eine Schiebebewegung. Er ist erst drei Jahre alt, bald vier. Niemand hat ihm jemals bewusst erklärt wie er das Gerät zu bedienen hat und doch gelangt er ohne Umwege zu einem dieser Spiele. Dieses Buch wird ihm einmal die Geschichte hinter diesem Wunderwerk erklären. Was Apple ist, und wer Steve Jobs war, und wie dieser die Welt der Computer und der Kommunikation schlechthin verändert hat. Steve Jobs war ein Visionär. Ein Tyrann seinen Mitarbeitern entgegen. Ein Freund Steve Wozniak gegenüber. Verbissen und hochgradig unnachgiebig wenn es um seine Projekte ging. Kurzum kein einfacher Mensch. Dies und mehr erfahren wir hier. Hinter diesem Buch verbirgt sich aber noch mehr als eine Biographie. Es ist die Geschichte der Personal Computer, von den Anfängen der Fertigbausätze bis hin zum iMac, iPhone und iPad. Wir lernen Bill Gates vor seinem Erfolg kennen und erleben Freundschaft und Verrat. Man kann diese Buch als Wirtschaftsbuch oder als Motivationslektüre verstehen. Tiefe Einblicke in den Charakter von Steve Jobs und seiner Vision, seinen Träumen und Hoffnungen liegen darin. Aber auch von Niederlagen, Krankheit und Tod. Doch ist es ein Buch über einen kreativen Menschen, der von der Zukunft träumte, und die Kraft besass sie zu verwirklichen. Gut möglich das die meisten Leser, nach dem Buch, den Mensch Steve Jobs nicht mögen, dass sie seine Methoden verurteilen. Doch die Produkte die unter seiner Führung entstanden sind, waren beispiellos und haben heute noch enormen Einfluss in unserem alltäglichem Leben. Kleine Finger streichen über die Glasscheibe. Und wenn sie grösser sind, dann wird dieses Buch von einer Welt berichten die so rückständig wirken wird, obwohl sie noch nicht allzu weit zurück liegt. Mit einer einfachen Botschaft zwischen den Zeilen: Stay hungry. Stay foolish.

    Mehr
  • Ein Mann, der seiner Zeit voraus war.....

    Steve Jobs
    Jeanne_Darc

    Jeanne_Darc

    21. April 2013 um 19:06

    Steve Jobs - ein Genie, das ganze Jahrzehnte mit seinen Erfindungen prägt. Mit unvergleichlichem Geschick führt er seine Projekte zum Erfolg. Man könnte ihn als Meister der Kreativität , Visionär & Kämpfer beschreiben - auch wenn er seinen persönlichen Kampf verloren & seine Erfolge prägen die Menschheit! Niemand verstand sein Handwerk wie er & dieses Buch beschreibt den Aufstieg des unerreichten Steve Jobs!

    Mehr
  • Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

    Steve Jobs
    kelso

    kelso

    10. January 2013 um 08:54

    Also ich war vorher schon von diesem Mann fasziniert, aber das Buch hat dies nur noch gesteigert. Man kann von ihm halten was man will und im Buch wird auch schonungslos gezeigt,was für ein schwieriger und teilweise unausstehlicher Mensch Steve Jobs gewesen sein muss, aber sein Einsatz, seine Energie, sein Wille etwas zu schaffen und zu kreieren ist unvergleichlich! Der Mann ist Inspiration pur, und das wird in dem Buch mehr als deutlich! Absolut empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

    Steve Jobs
    itwt69

    itwt69

    30. September 2012 um 20:50

    Meine erste Biografie: Faszinierend und sehr aufschlussreich. Für nicht IT-Interessierte mag das 700-Seiten-Werk völlig überdimensioniert anmuten. Ich habe die Geschichte von Apple verschlungen und bin Fan geworden - ohne iPod, iPhone oder iPad-Besitzer zu sein. Dass ein zuweilen solch unerträglicher Mensch das wertvollste Technologieunternehmen der Welt mit aufgebaut und entscheidend geprägt hat, versetzt mich zudem in großes Erstaunen, da es schwer verständlich ist, wie die überwiegend hochbegabten Mitarbeiter es dauerhaft dort ausgehalten haben.

    Mehr
  • Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

    Steve Jobs
    Sanny10

    Sanny10

    13. September 2012 um 17:38

    Darf ich mich vorstellen, ich bin ein Apple- Fan und aus diesem Grund musste ich einfach dieses Buch lesen:). Enttäuscht davon wurde ich nicht! Das Buch gibt einen sehr guten Eindruck in das Leben Steve Jobs, der leider an Krebs verstorben ist. Es wird einem deutlich, dass Jobs ein Mensch mit vielen Kanten und Ecken war und demzufolge auch sehr launisch. Seinen Perfektionismus findet man in allen Apple- Geräten wieder. Für ihn war das Designe sehr wichtig - eben ein Künstler.Jedoch schaffte er es auch immer wieder seine Mitarbeiter mitzureissen und mit ihnen zusammen aus dem, wie man vorher dachte, Unmöglichen was Mögliches zu erfinden. Am Anfang ist das Buch wie ein Roman aufgebaut, aber im späteren Verlauf wird die Geschichte eher zu einer chronologischen Dokumentation. Nichts desto trotz ist dieses Buch weiter zu empfehlen und nicht nur für Apple- Fans ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

    Steve Jobs
    Estel90

    Estel90

    06. August 2012 um 11:52

    Inhalt Walter Isaacsons "Steve Jobs" ist eine Biografie über Steven Paul Jobs, den bekannten - und im Oktober 2011 verstorbenen - Apple-Firmengründer und langzeitigen Apple CEO. Die Geschichte über Jobs basiert auf über 40 Interviews mit ihm und unzähligen weiteren Interviews, die Isaacson mit Freunden, Weggefährten, aber auch Konkurrenten und Gegnern geführt hat. Glaubt man Isaacson, hat Jobs nur an einem Punkt etwas bezüglich des Buches bestimmen wollen: Die Umschlaggestaltung. Bei den Inhalten dagegen, soll Jobs seinem Biografen freie Hand gelassen haben. Und so erzählt das Buch nicht nur von dem genialen Marketingstrategen, der Apple aufbaute und Jahre später kurz vor dem Ruin retten sollte. Es erzählt auch von dem lauten, ungehobelten, dem nicht so netten Jobs, der seine Angestellten zur Weißglut treiben konnte (und das wusste!) und so manch eine Fehlentscheidung traf. Manche führten dazu, dass er sein eigenes Unternehmen zunächst verlassen musste. Mit Sicherheit beschreibt die Biografie nicht 100%ig objektiv, wie Jobs wurde was er war - aber vollkommene Objektivität ist sowieso nicht möglich. Isaacsons Buch stellt den umfassenden Versuch dar, ein ungewöhnliches, ein besonderes und ein in großen Teilen erstaunliches Leben mit all seinen Facetten zu erzählen. Meine Meinung Als ich das Buch bekam, war ich von Apple-Produkten bereits überzeugt - ich habe einen iPod und ein iPhone (mittlerweile auch ein iPad) und bin damit mehr als zufrieden. Aber ich wollte nicht zu den Apple-Jüngern oder Fangirls gehören, die blind alles toll finden, was mit dem angebissenen Apfel oder Jobs zu tun hat. Also las ich diese Biografie - ich versprach mir davon, einen Einblick in die Person Steve zu erlangen, beide Seiten von ihm zu sehen und mir selber ein Bild machen zu können. Sicher ist das über ein Buch nur begrenzt möglich. Und natürlich kann man so nicht über einen Menschen urteilen - das war ja auch nie mein Ziel. Ich war nur neugierig auf die Person hinter dem Unternehmen. Glücklicherweise habe ich die englische Ausgabe gelesen - die deutsche soll wohl voller Übersetzungsfehler sein. Das Buch liest sich sehr flüssig, die einzelnen Episoden aus Jobs' Leben wurden von Isaacson auf spannende Weise miteinander verknüpft und selbst der Einsatz von notwendiger Fachsprache, was technologische Entwicklungen anbelangt, stört den Lesefluss nicht. Ich hatte nach dem Lesen des Buches das Gefühl, einen Blick hinter die Kulissen geworfen zu haben und ich sehe nun Apple-Produkte (oder auch Pixar-Filme) mit anderen Augen. Die Lektüre dieses hochinteressanten und sehr informativen Buches kann ich ausdrücklich empfehlen - am besten, man hat nebenbei Youtube offen um sich dort passende Videoaufnahmen (z.B. vom Werbespot 1984) anzusehen. Wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 von 5 Sternen vergeben.

    Mehr
  • Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

    Steve Jobs
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    26. March 2012 um 19:13

    Ein Buch, das wie leider schon so viel vor ihm hochgehypt wurde. Schade auch, dass man dem Buch aufgrund seiner Übersetzungsfehler einfach anmerkt, dass es schnell ins deutsche übersetzt werden musst, da Weihnachten vor der Tür stand und Steve Jobs leider starb. Beides Tatsachen, die zu einem reißenden Absatz führten und das Buch so völlig ungerechtfertigt auf den Bestsellerlisten zu finden war. Sechs verschiedene Übersetzer für nur ein Buch ist meiner Meinung nach nicht normal. Teilweise merkt man auch wirklich deutlich, wann wieder ein Anderer an der Reihe war, weil sich der Schreibstil ändert. Während das Buch anfangs noch ganz interessant und mit einem guten Lesefluss beginnt, nimmt das leider immer mehr ab. Man könnte jedes der Kapitel für sich alleine lesen. Dies hat aber leider zur Folge, dass sich gewisse Fakten und Anekdoten ständig wiederholen. So kommt zum Beispiel ständig vor: "Steve teilte die Leute in Genies und Idioten.....". Wenn man so wie ich, dass Buch aber von vorne bis hinten lesen will, nerven die ständigen Wiederholungen einfach nur. Leider wird meiner Meinung auch zu wenig auf sein Privatleben eingegangen. Klar erfährt man die ein oder andere Sache, aber gerade im privaten Bereich wirkt das Ganze doch sehr oberflächig. Am Schluss war ich doch sehr erleichtert als ich feststellte, dass ab Seite 665 eigentlich nur noch Quellenangaben kommen und ich Steve Job's Biographie endlich geschafft hatte. Steve Jobs hatte zweifelsohne ein sehr interessantes Leben, das Buch schafft es aber leider nicht das zu vermitteln.

    Mehr
  • Rezension zu "Steve Jobs" von Walter Isaacson

    Steve Jobs
    thorsten_burkel

    thorsten_burkel

    09. March 2012 um 21:56

    Sehr interessante Biografie!

  • weitere