Walter Kempowski Letzte Grüße

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Inhaltsangabe zu „Letzte Grüße“ von Walter Kempowski

Mit gekonnter Leichtigkeit und Komik Der Schriftsteller Alexander Sowtschick steckt in ziemlichen Nöten. Er hat einen Kollegen beschimpft und demzufolge eine Beleidigungsklage am Hals. Der Roman, an dem er seit Monaten schreibt, will keine Form annehmen, dabei hat er doch von seinem Verleger einen gewaltigen Vorschuss bekommen. Auch seine Ehe verläuft ein wenig langweilig. Da kommt die Einladung von einem deutsch-amerikanischen Institut gerade recht: die Staaten bereisen, Lesungen abhalten vor einem interessierten Publikum. Doch dort angekommen, scheint alles schief zu laufen. Und in jedem Institut, das er besucht, wird ihm vorgeschwärmt, wie großartig unlängst der Auftritt seines Kollegen, des Lyrikers Schätzing, gewesen sei ... Ausgezeichnet mit zahlreichen renommierten Preisen zählt Kempowski zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren. (Quelle:'Flexibler Einband/24.05.2005')

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  • Rezension zu "Letzte Grüße" von Walter Kempowski

    Letzte Grüße
    Duffy

    Duffy

    13. October 2009 um 15:55

    Kempowski beschreibt eine Lesereise mit dem Schriftsteller Sowtschick durch Amerika im Herbst des Jahres 1989. Was eigentlich nach Routine aussieht, entpuppt sich als ein recht anstrengendes Unternehmen für den 70jährigen. Durch alle Hoch und Tiefs des amerikanischen Alltags geht es und viele Situationen werden auch den hierzulande tätigen Literaten sehr vertraut sein. Herausgekommen ist ein vergnügliches, aber auch nachdenklich stimmendes, immer wieder herrlich menschliches Werk, nie langweilig, das nachweist, dass Kempowski trotz all seiner ambitionierten Projekte ein sehr humorvoller Schreiber ist.

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  • Rezension zu "Letzte Grüße" von Walter Kempowski

    Letzte Grüße
    Geisterhoernchen

    Geisterhoernchen

    14. October 2008 um 17:35

    Fabelhaft!

  • Rezension zu "Letzte Grüße" von Walter Kempowski

    Letzte Grüße
    Gert

    Gert

    27. April 2007 um 13:25

    Letzter Roman von Walter kempowski. Habe den mal wieder sehr gern gelesen, Super,, zumal mir der Autor manchmal auf den Geist gegangen ist. Hier ist es eine wunderbar gescrhiebene Geschichte über die Reise eines alten Schriftstellers in die USA zu einer Lesereise. Sehr viel Ironie über der Kulturbetrieb und vor allem über Amerika und deren und auch unser Weltbild. Der Kempowski Sil ist sehr ironisch, die Sprache großartig und detailversessen. Die Handlung vielfach umwerfend komisch.

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