Walter Kempowski Uns geht's ja noch gold

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Inhaltsangabe zu „Uns geht's ja noch gold“ von Walter Kempowski

Kriegsende 1945, die Rote Armee marschiert in Rostock ein. So »gold«, wie der Titel im Familienjargon ankündigt, kann es den Kempowskis also gar nicht gegangen sein. Man erlebt am eigenen Leibe oder bei Nachbarn und Freunden Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Aber man ist nicht ausgebombt und hat noch etwas Geld. Zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, schwarzem Markt und Hamsterzügen versucht man nach der Katastrophe, die bürgerliche Kontinuität wiederherzustellen.

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    Uns geht's ja noch gold

    Silkchen2909

    25. September 2017 um 09:49

    Mit seinem bereits 1972 erstmals erschienenen Roman "Uns geht's ja noch gold" ist Walter Kempowsi eine inhaltlich gehaltvolle und zutiefst berührende Erzählung gelungen. Ausgehend vom Jahre 1945 schildert Kempowsi die Nachkriegsjahre so, wie sie Familie und Umfeld erlebt haben. Mit einem an Beiläufigkeit grenzenden Erzählstil beschreibt er diese schwere Zeit, ohne die zuweilen unfassbar grausamen Lebensbedingungen zu verharmlosen. Inhaltlich hat mich dieses Buch gefesselt und sehr bewegt, Kempowskis gewöhnungsbedürftiger Schreibstil hat es mir jedoch schwer gemacht, in einen "Lesefluss" zu finden. Die Kapitel bestehen aus zahllosen kurzen Absätzen, die inhaltlich nicht immer in direktem Zusammenhang miteinander stehen uns mitunter sehr abgehakt wirken. So ist es mir nicht gelungen, wirklich in die Erzählung einzutauchen. Das ist schade, denn grundsätzlich finde ich die Geschichte sehr mitreißend - nur eben nicht stimmig aufgebaut. Lesenswert ist sie dennoch.

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