Walter Landin

 3,8 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Eiswut, Bluthitze und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Walter Landin

Walter Landin 52-er Jahrgang, Pfälzer, Dirmsteiner, Mannheimer (seit 1974), Realschul-lehrer im Ruhestand, Schreiber, Mitglied im Verband Deutscher Schriftstel-ler, im Syndikat und im Literarischen Verein der Pfalz. Zahlreiche Buchver-öffentlichungen, zuletzt: »Gefährlicher Treffpunkt (2015), »Mehr Morde im Quadrat (2016), »Die achte Sure (2017). »Späte Schatten« ist Kommissar Lauers sechster Fall und gleichzeitig sein allererster.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Walter Landin

Cover des Buches Eiswut (ISBN: 9783939540816)

Eiswut

 (4)
Erschienen am 20.10.2011
Cover des Buches Bluthitze (ISBN: 9783954286201)

Bluthitze

 (2)
Erschienen am 05.01.2016
Cover des Buches Mord im Quadrat (ISBN: 9783939540144)

Mord im Quadrat

 (2)
Erschienen am 10.10.2013
Cover des Buches Mörderisches Mannheim (ISBN: 9783939540274)

Mörderisches Mannheim

 (1)
Erschienen am 01.10.2008
Cover des Buches Die achte Sure (ISBN: 9783842520271)

Die achte Sure

 (1)
Erschienen am 15.04.2017
Cover des Buches Mordsherbst (ISBN: 9783954286010)

Mordsherbst

 (1)
Erschienen am 18.03.2016
Cover des Buches Gefährlicher Treffpunkt (ISBN: 9783865324900)

Gefährlicher Treffpunkt

 (1)
Erschienen am 19.08.2015
Cover des Buches Mörderische Pfalz (ISBN: 9783939540212)

Mörderische Pfalz

 (1)
Erschienen am 01.10.2008

Neue Rezensionen zu Walter Landin

Cover des Buches Gefährlicher Treffpunkt (ISBN: 9783865324900)abuelitas avatar

Rezension zu "Gefährlicher Treffpunkt" von Walter Landin

Kommissar Lauer ermittelt…
abuelitavor 2 Jahren

...und wohl nicht zum ersten Mal. Das habe ich aber erst später gemerkt. Hier geht es um einen Mord auf einem Waldparkplatz in Mannheim – d.h. drei Menschen werden erschossen :Gaetano Russo, seine Frau und ein unbekannter Radfahrer. Ausgerechnet eine Kindergartengruppe entdeckt die Leichen. Der kleine Leon kann gerade noch beobachten, wie ein Mann auf einem auffällig gelben Motorrad flieht. Das ist aber auch schon alles, was Hauptkommissar Lauer weiß. Waren alle nur zur falschen Zeit am falschen Ort? Oder gibt es eine Verbindung zwischen der aus Sizilien stammenden Familie und dem Radfahrer?

Zeitgleich muss Lauer sich noch mit einem alten Vermisstenfall herumschlagen. Ein Reporter behauptet, dass eine Frau, die vor 20 Jahren verschwand, ermordet wurde. Er wirft der Polizei schlampige Ermittlungen vor. Wurde der Täter von der Polizei gedeckt?

Warum das nun mal wieder zwei Fälle sein müssen? Keine Ahnung, der eine hätte durchaus gereicht, zumal es auch keinerlei Verbindungen untereinander gibt. Es ist nicht schlecht gemacht und – in meinen Augen – auch leidlich spannend. D.h: man kann diesen Krimi durchaus lesen, versäumt aber auch nicht allzuviel, wenn man es lässt…..

 

 

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Cover des Buches Die achte Sure (ISBN: 9783842520271)Tanzmauss avatar

Rezension zu "Die achte Sure" von Walter Landin

Es ist , wie es ist."
Tanzmausvor 4 Jahren

Noch grübelt der Mannheimer Hauptkommissar Leo Lauer über die vergangene Nacht und seinen Black Out nach, als ihn buchstäblich ein Mann vor die Füße fällt.  Der junge Mann fiel vom Dach des Leonardo Hotels, doch nach einem Selbstmord sah dies nicht aus. Leo Lauer hat so seine Zweifel und begibt sich auf Spurensuche. Dass er dabei allerdings in einer ihm fremden Szene ermitteln muss, ahnte er nicht.

Der junge Deutsch-Türke besuchte nicht nur eine undurchsichtige Hinterhofmoschee, sondern hatte auch Kontakte zur IS. Wer hatte ein Interesse daran, ihn aus dem Weg zu schaffen? Wieso war er wieder in Deutschland? Warum lagerten fast 10.000 Euro im Hotelsafe?

 

Leo Lauer ermittelt bereits in seinem fünften Buch in Mannheim. Kennt man die Region, wird man vom Autor an die Hand genommen und durch Mannheim und Umgebung geführt, bekommt die bekannten Schauplätze aus einer anderen Sicht gezeigt. Kennt man die Gegend dagegen nicht, so lernt man sie zusammen mit Walter Landin ein wenig kennen.

Hauptkommissar Leo Lauer ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, was mir sehr gut gefällt. Bei ihm ist nicht alles perfekt. Auch er steckt mal in Problemen, hat private Sorgen und Nöte, möchte es gerne vielen Menschen recht machen und eckt dabei aber gerne an, gerät in Gewissenskonflikte.

Ich kenne die ersten vier Bücher (noch) nicht. Vielleicht blieb er mir daher etwas zu distanziert und blass, dennoch war er auf seine Weise sympathisch und ich bin sicher, das nächste Buch werde ich ebenfalls lesen. Bis dahin halte ich nach den Vorgängerbänden Ausschau.

Der Fall an sich ist spannend, bietet Wendepunkte, Überraschungen, kurz, es ist nicht leicht, dem Täter auf die Spur zu kommen. Parallel wird Leo Lauer noch mit einem alten Fall von 1987 konfrontiert.

Der Schreibstil des Autors ist angenehm, flüssig und fesselnd. Lediglich einige Dialogszenen verwirrten mich, da man irgendwie den Überblick verlor, wer was wie warum gesagt hat. Ansonsten floss die Geschichte flüssig dahin, das Kopfkino arbeitete auf Hochtouren, da mir die Schauplätze vertraut waren.

 

Fazit:

Für mich ein recht gelungenes erstes Zusammentreffen mit Leo Lauer. Auf dem Mannheimer Krimitag gab der Autor einen kurzen Ausblick für den nächsten Band, an dem er aktuell arbeitet, so dass ich schon sehr gespannt bin, wie es mit Leo Lauer weiter gehen wird.

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Cover des Buches Mordsherbst (ISBN: 9783954281367)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Mordsherbst" von Walter Landin

Hat Bruder Samuel ein Doppelleben geführt?
Bellis-Perennisvor 5 Jahren

Mannheim im Spätherbst, das Wetter ist ebenso trostlos wie die Stimmung der Menschen.
Leo Lauers Team wird zu einem Toten in einer Kirche gerufen. Ein Schwarzafrikaner wird erstochen aufgefunden. Bei de ersten Ermittlungen beschreiben die Befragten den Ermordeten, überall als Bruder Samuel bekannt, als höflich, friedfertig und zuvorkommend.
Doch Leo Lauers berühmtes Bauchgefühl meldet sich. Verschweigt die deutsche Ehefrau etwas? Und, wieso haben zwei jugendliche Neonazis den Afrikaner als Agressor angezeigt? Hat Bruder Samuel ein Doppelleben geführt?
Leo lässt die Wohnung des Ermordeten durchsuchen und wird daraufhin vom Fall abgezogen. Unverhältnismäßige Vorgehensweise, meint sein Chef. Die Presse schwingt die „Rassismuskeule“.
Während Leo an einem mehr als zehn Jahre zurückliegenden, bislang unaufgeklärten Doppelmord ermittelt, plagen sich seine Kollegen nach wie vor mit dem Tod des Afrikaners. Erst die Beschäftigung mit der Geschichte von Ruanda und dem Völkermord an Hutus und Tutsis bringt Licht ins Dunkel.

Eine wahrlich packende Geschichte. Die aktuellen Konflikte rund um den Erdball lassen einen die nach wie vor brenzlige Lage in Ruanda beinahe vergessen.

Sehr gut gelungen sind die Einschübe in kursiven Buchstaben. Die Gedanken eines Liedermachers, eines Familienangehörigen oder des Mörders?

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