Walter Laufenberg Sarkophag

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Inhaltsangabe zu „Sarkophag“ von Walter Laufenberg

Ein nackter Mann mit durchtrennter Kehle in der Johanneskathedrale der maltesischen Hauptstadt Valletta. Er wusste wohl zuviel. Bald stellt sich heraus, dass sich in der Hauptstadt der martialisch befestigten Insel Malta Fremde herumtreiben, die auf der Suche nach einem ungeheuer wertvollen Schatz sind – aber um was genau handelt es sich dabei, und welche Rolle spielt der Mörder in Mönchskutte, der vor nichts zurückschreckt, um ein brisantes Geheimnis zu bewahren? Edward Green, ein maltesischer Englischlehrer, und seine Schülerin, die attraktive Kriminalassistentin Iris Schwarzkopf aus Köln, hatten sich ausgerechnet die Kirche als Liebesnest ausgesucht und geraten plötzlich zwischen alle Fronten. Es geht ums Überleben, egal, was es kostet. Eine atemlose Flucht durch Valletta und seine unterirdischen Kasematten beginnt … Historische Tatsachen verwoben mit spannender Fiktion rund um den Malteserorden!

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  • Rezension zu "Sarkophag" von Walter Laufenberg

    Sarkophag
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2012 um 18:17

    Das Geheimnis des heiligen Paulus * "Neugier muss bestraft werden", herrschte der Bärtige ihn mit kräftiger Bassstimme an. "Und die Strafe heißt: Tod." "Nein, nein!", riss Edward sich aus seiner Starre. Und verlegte sich schon aufs Argumentieren: "Hier geht es doch überhaupt nicht um Neugier, nein, wirklich nicht." Was sonst konnte er tun, als mit dem Kerl sprechen? Völlig wehrlos, wie er da auf dem Boden lag, ohne jede Waffe. Nur die Taschenlampe noch fest in der Hand. "Hier geht es um Liebe. Und um Verantwortung", japste er. (S.11) * Edward Green, ein Sprachlehrer, und Iris Schwarzkopf, kriminaltechnische Assistentin aus Köln, wollten es sich nur in der Johannes-Kathedrale ein bisschen gemütlich machen. Doch daraus wird nichts, denn plötzlich findet sich Iris in einem Geheimgang wieder - und gemeinsam mit Edward trifft sie dort auf eine Leiche samt ihres Mörders. Von nun an beginnt ein Katz und Maus Spiel auf und unter Malta...* * Walter Laufenbergs Schreibstil ist spannend und sehr angenehm zu lesen. Detailliert und bildhaft führt der Autor uns durch Malta und seine Geschichte.Gespickt mit Hintergrundinformationen und historischen Fakten erfahren wir mehr über das kleinste Land Europas und seine Geschichte. * Spannung aufzubauen und aufrecht zu erhalten ist für den Autor kein Problem. Schon auf den ersten Seiten werden wir direkt in eine spannende und gefährliche Situation geworfen, und so richtig zur Ruhe kommen weder die Protagonisten, noch der Leser, mehr. Aber er arbeitet nicht nur mit Thriller- und Spannungselementen, Humor und Liebe kommen in diesem Buch ebenfalls nicht zu kurz. * Und das ist jetzt genau der Moment um etwas zu einigen der Charaktere zu sagen. Am Anfang erschlägt einen die Vielzahl der Protagonisten zwar erst einmal, aber das legt sich auch schnell, nicht zuletzt dank der Hilfe eines Personenregisters. Und dann kann man die vielen skurrilen Charaktere und ihre Eigenarten genießen. Lätita Frattini, zum Beispiel, hat mich ein ums andere Mal mit ihrer Mannestollheit zum schmunzeln und zum lachen gebracht und auch Edward Green mit seiner Leidenschaft zur englischen Sprache und seinem meistens sehr unpassenden Zitaten bleibt einem gut in Erinnerung. * Auch die Gestaltung des Buches ist erwähnenswert. Im Inneren finden wir eine Karte von Malta und ebenfalls eine Karte von Valetta, auf der die Handlungsorte des Romans markiert sind. Wie eben schon angesprochen finden wir hier auch noch ein Personenregister und auf der letzten Seiten historische Fakten zu Malta. * Wenn ihr Lust auf ein blutiges und spannendes Abenteuer habt, empfehle ich euch Walter Laufenbergs "Sarkophag" - ihr bekommt wirklich alles geboten: Mord, Geschichte, Verschwörungen, Abenteuer, Humor und Liebe!

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