Walter Leitner

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In höchsten Tönen

In höchsten Tönen

 (4)
Erschienen am 18.08.2011

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Rezension zu "In höchsten Tönen" von Walter Leitner

Rezension zu "In höchsten Tönen. Wie der Kosmak fast seinen ersten Mordfall überhört hätte" von Walter Leitner
Träumerinvor 7 Jahren

Paul Kosmak, ehemaliger Polizist und amtierendes Aktmodell, soll den Mord an seinem alten Bekannten aufklären: er war Orchesterwart bei einem Wienier Spitzenorchester. Und er kannte den Paul seit Kindertagen. Wie dieser jedoch überhaupt von dem Fall erfährt, ist schon sehr dubios, da geht der Faden von der noch lebenden Frau Mama des Toten bishin zur Besitzerin eines Anwesens, die ihren verstorbenen Mann sieht, wenn nicht gar zurück zur Polizei selbst. Das ist aber dem Kosmak egal, solange die Bezahlung stimmt und das tut sie, sonst würde er sich nicht als Spion im Notenarchiv einschleusen lassen. Aber es brauch Zeit um den Mörder zu finden, Zeit die vielleicht auch der Kosmak nicht hat?

Ein Auftakt zu einer neuen Ermittlerserie direkt aus Wien. Denn auch das kann ich sagen: dies Buch kaufe, wer ein Wienfan ist (am Besten aber, wer schon mal da war) denn für mich waren die zahllosen Wiener Straßennamen und Andeutungen von Plätzen doch recht verwirrend. Auf jeden Fall etwas für den Leser, der die urigen Gestalten liebt, denn sowohl Kosmak, als auch alle anderen auftretenden Figuren (und vorallem der Erzähler, der massenweise Tipps fürs Schreiben am eigenem Krimi liefert) sind sehr eigen. Mir persönlich zu eigen. Der ganze Stil wirkt auf mich etwas zusammenhangslos und das macht es (aus meiner Sicht) nicht besser, wenn dann dazu die "Off" Erzählerstimme einen jedesmal wieder aufs Neue aus dem Text reißt um irgendeine sinnlose Angabe zu machen.

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Rezension zu "In höchsten Tönen" von Walter Leitner

Rezension zu "In höchsten Tönen. Wie der Kosmak fast seinen ersten Mordfall überhört hätte" von Walter Leitner
Zebrafinkvor 7 Jahren

Ein sehr amüsanter Krimi, der im Notenarchiv eines Wiener Spitzenorchesters spielt. Der ehemalige Polizist Paul Kosmack ermittelt den Mörder eine Archivars und muß dafür verdeckt in dessen Rolle schlüpfen. Statt zu ermitteln ist er meist mit der Ausradierung von Noten beschäftigt.
Nebenbei erklärt der Autor uns noch einige Grundregeln des Krimischreibens mit einem oder mehreren Augenzwinkern.

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