Walter Leitner In höchsten Tönen

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Inhaltsangabe zu „In höchsten Tönen“ von Walter Leitner

Ausgerechnet Paul Kosmak, der immer mit einer Pudelhaube herumläuft, soll den Mordfall im Notenarchiv eines Wiener Spitzenorchesters lösen? Der Kosmak ist zwar ein Freund von Frauen und Mayonnaise-Eiern, aber wahrlich kein Liebhaber klassischer Musik.Zufällig ist der Tote sein Spielkamerad aus Kindertagen. Getarnt als Nachfolger des ermordeten Archivars dringt der Kosmak ins Konzerthaus ein. Wenn nur keiner merkt, dass er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat … • Auftakt zur neuen Krimiserie aus Österreich: grantig, liebenswert, gewitzt • Für Fans von Klüpfel / Kobr und Wolf Haas

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  • Leserunde zu "Niceville" von Carsten Stroud

    Niceville
    katja78

    katja78

    Hallo Zusammen! Zum Start in ein schönes Osterwochenende möchte ich zu einer Leserunde vom Dumont Buchverlag einladen. Niceville von Carsten Stroud ist diesen Monat als Taschenbuch erschienen, und der 2. Teil ist bereits im Herbstprogramm 2013 geplant.   Niceville. Eine Kleinstadt im Süden der USA, idyllisch, altmodisch und noch immer fest in den Händen der Gründerfamilien. Hier lässt es sich leben. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. An einem Sommertag verschwindet der kleine Rainey Teague. Zehn Tage später wird er gefunden – in einer alten Gruft. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh, der Ermittler, steht vor einem Rätsel. Niceville findet keine Ruhe mehr. Merle Zane und Charlie Danziger überfallen eine Bank und machen sich mit 2,5 Millionen Dollar aus dem Staub. Nach einer Meinungsverschiedenheit knallen sie sich gegenseitig ab. Beide überleben schwerverletzt. Niceville wird zu einem Ort ohne Gnade. Während eines infernalischen Wochenendes überschlagen sich die Ereignisse. Liegt ein Fluch über Niceville? Geht er aus von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch indem Felsen oberhalb der Stadt? Man sagt, etwas lebt darin. Doch was? Carsten Stroud war Surfer, Bootsbauer an der Baja California und Berufstaucher in der US Army. Er hielt sich in geheimer Mission in den gefährlichsten Gegenden der Dritten Welt auf. Er ist Journalist und preisgekrönter Sachbuchautor, seine Romane sind Bestseller in den USA. Carsten Stroud hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit seiner Frau in Toronto. ›Niceville‹ ist sein erster ins Deutsche übersetzter Roman.     Klingt interessant für Euch? Dann sagt mir, ob ihr schon ein Buch vom Dumont Buchverlag gelesen habt und wenn ja, welches? Bewerbt euch mit der Antwort bis einschließlich 6.4.2013 für eines von 15 Leseexemplaren für diese Leserunde. Gemeinschaftliches Lesen in der Runde und das schreiben einer Rezension sollten selbstverständlich für euch sein.   Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch auf der Homepage des Dumont Buchverlags umschauen und stöbern :-) http://www.dumont-buchverlag.de In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Osterwochenende!

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  • Rezension zu "In höchsten Tönen. Wie der Kosmak fast seinen ersten Mordfall überhört hätte" von Walter Leitner

    In höchsten Tönen
    Träumerin

    Träumerin

    21. September 2011 um 21:51

    Paul Kosmak, ehemaliger Polizist und amtierendes Aktmodell, soll den Mord an seinem alten Bekannten aufklären: er war Orchesterwart bei einem Wienier Spitzenorchester. Und er kannte den Paul seit Kindertagen. Wie dieser jedoch überhaupt von dem Fall erfährt, ist schon sehr dubios, da geht der Faden von der noch lebenden Frau Mama des Toten bishin zur Besitzerin eines Anwesens, die ihren verstorbenen Mann sieht, wenn nicht gar zurück zur Polizei selbst. Das ist aber dem Kosmak egal, solange die Bezahlung stimmt und das tut sie, sonst würde er sich nicht als Spion im Notenarchiv einschleusen lassen. Aber es brauch Zeit um den Mörder zu finden, Zeit die vielleicht auch der Kosmak nicht hat? Ein Auftakt zu einer neuen Ermittlerserie direkt aus Wien. Denn auch das kann ich sagen: dies Buch kaufe, wer ein Wienfan ist (am Besten aber, wer schon mal da war) denn für mich waren die zahllosen Wiener Straßennamen und Andeutungen von Plätzen doch recht verwirrend. Auf jeden Fall etwas für den Leser, der die urigen Gestalten liebt, denn sowohl Kosmak, als auch alle anderen auftretenden Figuren (und vorallem der Erzähler, der massenweise Tipps fürs Schreiben am eigenem Krimi liefert) sind sehr eigen. Mir persönlich zu eigen. Der ganze Stil wirkt auf mich etwas zusammenhangslos und das macht es (aus meiner Sicht) nicht besser, wenn dann dazu die "Off" Erzählerstimme einen jedesmal wieder aufs Neue aus dem Text reißt um irgendeine sinnlose Angabe zu machen.

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  • Rezension zu "In höchsten Tönen. Wie der Kosmak fast seinen ersten Mordfall überhört hätte" von Walter Leitner

    In höchsten Tönen
    Zebrafink

    Zebrafink

    11. August 2011 um 11:00

    Ein sehr amüsanter Krimi, der im Notenarchiv eines Wiener Spitzenorchesters spielt. Der ehemalige Polizist Paul Kosmack ermittelt den Mörder eine Archivars und muß dafür verdeckt in dessen Rolle schlüpfen. Statt zu ermitteln ist er meist mit der Ausradierung von Noten beschäftigt.
    Nebenbei erklärt der Autor uns noch einige Grundregeln des Krimischreibens mit einem oder mehreren Augenzwinkern.