Walter M Diggelmann Der falsche Zug

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Inhaltsangabe zu „Der falsche Zug“ von Walter M Diggelmann

Der zweite Band der sechsbändigen Diggelmann-Werkausgabe enthält Erzählungen aus zwei Jahrzehnten, eine Auswahl Kolumnen bringt eine Wiederbegegnung mit dem politischen Diggelmann, und die gegen Ende seines Lebens verfassten Gedichte zeigen uns einen sehr persönlichen Walter Matthias Diggelmann.

1962 war ein Schicksalsjahr im Leben von Diggelmann: Er hatte einen schweren Unfall im Militärdienst, und er schrieb den Roman 'Das Verhör des Harry Wind': ein Buch über die manipulativen Mechanismen des damals noch jungen Public-Relation-Gewerbes, das ihn schlagartig auch über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt machte.
Von da an war Diggelmann aus der Schweizer Literaturszene nicht mehr wegzudenken. Er bekam Aufträge für Hör- und Fernsehspiele und machte sich einen Namen als regelmässiger Kolumnist verschiedener Schweizer Tages- und Wochenzeitungen. Dabei hörte er aber nie auf, Geschichten zu schreiben. Sie waren gewissermassen die Keimzelle seines literarischen Schaffens. Noch in den letzten Monaten seiner tödlichen Krankheit erfand er Geschichten und sprach sie, weil er nicht mehr schreiben konnte, auf Band. 'Ich bin erst tot, wenn ich schweige', heisst es in seinen letzten Aufzeichnungen.
Der vorliegende 2. Band der Werkausgabe enthält Erzählungen aus zwei Jahrzehnten, die frühesten erschienen 1963, die letzten wurden erst nach seinen Tod 1980 veröffentlicht. Eine Auswahl von Kolumnen bringt eine Wiederbegegnung mit dem politischen Diggelmann, der unerschrocken Stellung nimmt zu Ereignissen des gesellschaftlichen Lebens. Und schliesslich sind da noch die grösstenteils unveröffentlichten Gedichte, die Diggelmann gegen Ende seines Lebens Gelegenheit gaben, Persönlichstes in Worte zu fassen.

Walter Matthias Diggelmann (1927–1979) gehörte in den sechziger und siebziger Jahren zu den erfolgreichsten und profiliertesten Stimmen der Schweizer Literatur. Sein Werk umfasst 10 Romane, 3 Jugendbücher, mehrere Erzählbände sowie zahlreiche Hör- und Fernsehspiele, Kolumnen, Reportagen und Gedichte. Das Autobiografische stand zwar stets im Zentrum seines Schaffens; doch der Geschichtenerfinder ist vom Kämpfer für jene, die selber keine Stimme haben, nicht zu trennen. Das machte ihn anfechtbar und unbeliebt und führte dazu, dass er seine Bücher über Jahre nur noch in Deutschland veröffentlichen konnte.

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