Walter Moers Der Fönig

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Inhaltsangabe zu „Der Fönig“ von Walter Moers

Nachdem der Fönig angeordnet hat, dass in seinem Reich alle Fs mit den Ks vertauscht werden sollen, erwacht er eines Morgens vom Gezwitscher einer Fohlmeise, eines Folibris und eines Faninchens. Aber: Fönnen Folibris und Faninchen überhaupt zwitschern? Walter Moers dreht in Der Fönig nicht nur die deutsche Sprache, sondern die gesamte Märchenwelt auf links. In Fönigland, wo die Buchstaben die Plätze tauschen, lauert das Lachen hinter jedem zweiten Wort.

Ein Märchen für Erwachsene welches man tunlichst nicht mit Kindern lesen sollte!

— OmaInge

Vorsicht lieber Leser, wenn karbige Kledermäuse über den Fopk kliegen, dann ist vielleicht das Ende näher als befürchtet.

— Flaventus

Wortspielerische Kunst für Erwachsene

— Nora_ES

typischer Walter Moers - beim Hörbuch (gelesen von Dirk Bach) habe ich Tränen gelacht

— Fernweh_nach_Zamonien

nicht die Art von Humor die mir gefällt, obwohl ich sonst ein Fan von Walter Moers bin. Schade!

— KymLuca

So großartig. Am Besten in der Hörfassung!

— BecameInsane

Gott - was habe ich gelacht. Klasse Buch!

— lovlymau

Ganz im Stile von Walter Moers: unheimlich lustig :D

— MrsSchoenert

Astreine Wortspielereien. Kunst.

— AnnikaLeu

da bin ich ja mal gespannt, kommt definitiv auf die "To-Read-Liste" für den Weihnachtsurlaub ;D

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Hat meinen Geschmack nicht getroffen

    Der Fönig

    OmaInge

    03. March 2018 um 14:41

    Verlagsinfo:Eines Tages erwachte der Fönig zum Gezwitscher einer Fohlmeise, eines Folibris und eines Faninchens, denn in seinem Fönigreich wurden alle Ks durch Fs ersetzt. Dann werden in seinem Fönigreich sämtliche Fs durch Ks ersetzt. Und plötzlich ist Frieg mit Kranfreich! Da können nicht einmal mehr die drei Wünsche helfen, die dem Fönig gewährt werden … Mein Leseeindruck:Ein bebildertes Märchen für Erwachsene. Das Lesen mit den vertauschten Buchstaben ist zuerst mal gewöhnungsbedürftig, geht aber immer besser über die Zunge. Dazu die Bilder, die die Geschichte schmücken bis...... ja, bis ich zu einer Doppelseite mit pornographischen Darstellungen kam. Das hatte ich nicht erwartet. Für meinen Geschmack etwas zu viel nackte Haut (und mehr). Das ganze Buch lässt sich innerhalb einer viertel Stunde durchlesen obwohl ich erst beim zweiten mal, wegen der vertauschten Buchstaben, ohne Stolperer durchgekommen bin. Ein Märchen für Erwachsene welches man tunlichst nicht mit Kindern lesen sollte!Es hat nicht so ganz meinen Geschmack getroffen.

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  • Kasse Dich Furz

    Der Fönig

    Flaventus

    16. February 2018 um 07:40

    Wer die RTL-Kultsendung „Samstag Nacht“ noch kennt, wird mit dem Begriff „Kenntucky Fried Chicken“ etwas anfangen können und wissen, was passiert, wenn die Silben der letzten beiden Worte vertauscht werden. Das, was Stefan Jürgens, Tanja Schumann und Olli Dittrich in den Sketchen verbal konnten, kann Walter Moers mit seinem Moerchen schon lange.   Verwirrungen Wenn der Fönig erwacht und das F mit dem K und das K mit dem F vertauscht sind, dann ergeben sich sehr komische Wortkreationen, die zuweilen tief unter Gürtellinie landen. Aber harmlose Begriffe werden arg komisch wie die „faputte Fakkeefannen“. Allerdings bedarf es manchmal ein bisschen, um den Sinn der Sätze zu erfassen. Wenn dann nicht nur das F mit dem K, und das K mit dem F, sondern auch das B mit dem P, das D mit dem T und das G mit dem K verwechselt werden, bedarf es manchmal ein bisschen mehr, bis die Worte Sinn ergeben. Hilfreich dabei: Laut lesen. Nicht hilfreich: Wenn die Kinder mit im Zimmer sind.   Illustrationen Zusammen mit den Wortkreationen, die schon für sich alleine komisch sind, sorgen die Illustrationen verstärkend auf die Anregung der Lachmuskeln. Mit der Ausnahme der anzüglichen Fotos bzw. Illustrationen am Ende als der Fönig zur Fönigin geht, um mit ihr zu kiffen (das vertauschen von F und K kann ich in dieser Rezension nicht korrekt zitieren) wirken etwas deplatziert.   Fazit Das Spiel mit der Sprache beherrscht Walter Moers einfach. Es ist ja nicht so, als dass einfach nur das K mit dem F vertauscht wurden, sondern man muss sich vorher ein paar Gedanken machen, welche Worte durch den Tausch ein witziges Leseergebnis bieten. Auch wenn diese zuweilen politisch unkorrekt sind, wie z.B. die „Kroschkresser“ Und nun Vorsicht lieber Leser, denn wenn karbige Kledermäuse über den Fopk kliegen, dann ist vielleicht das Ende näher als befürchtet. Etwaige Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, da sich die Rechtschreibkorrektur geweigert hat, diesen Text zu prüfen.   Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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  • Der Weckstabenverbuchsler für Erwachsene!

    Der Fönig

    Nora_ES

    05. February 2018 um 11:59

    Erinnert sich noch einer an die Sketche der Comedy-Sendung RTL Samstag Nacht, Kentucky schreit fi****? In dieser Sendung kamen durch das Vertauschen von Anfangsbuchstaben die ulkigsten Dialoge zustande. Einige dieser Wendungen sind mir auch heute noch im Gedächtnis und bringen mich nach wie vor zum schmunzeln. Walter Moers bedient sich der gleichen Methode. Er tauscht aber nicht wahllos Buchstaben aus, sondern ersetzt Fs durch Ks und umgekehrt. Eigentlich ganz simpel. Der Text, der dadurch entsteht, ist zum schieflachen und verursacht den ein oder anderen Knoten in der Zunge. Von der Handlung sollte man lieber nicht allzu viel erwarten. Das Moerschen (noch so eine wortspielerische Raffinesse!) ist ein kurzer Comicstreifen mit märchenhaften Elementen. Als es zum Frieg mit Kranfreich kommt, erwartet man noch so halb eine politische Botschaft, doch die Geschichte kippt etwa in der Hälfte ins Ordinäre und kommt dort nicht mehr heraus. Das ist sicherlich Geschmackssache. Manch einer findet vielleicht, dass die wortspielerische Genialität Moers‘ dadurch verloren geht, andere freuen sich einfach über die kurzweilige Unterhaltung im Stil von ‚Das kleine Arschloch‘. Insgesamt bietet ‚Der Fönig‘ ein kurzes Lesevergnügen. Selbst wenn man sich Zeit lässt, die Bilder eingehend studiert und die Buchstabenverdreher entschlüsselt, ist die Lektüre nach 20 Minuten beendet. Fans von Walter Moers werden von dem Buch trotzdem nicht die Finger lassen, und um ein geselliges Beisammensein mit Freunden um ein paar heitere Momente zu bereichern, ist es gewiss auch geeignet.

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  • Interssantes Werk von Moers

    Der Fönig

    verruecktnachbuechern

    26. January 2018 um 14:26

    Das Moerschen von Walter Moers ist wirklich nur für Erwachsene zu empfehlen. Es geht um einen König oder besser gesagt einen Fönig, denn in seinem Reich wurden als Ks durch Fs ersetzt und damit beginnt es erst. Plötzlich bricht Fried gegen Kranfreich aus. Nun liegt es am Fönig alles unter Fontrolle zu bringen.Im Laufe des Moerschens tauscht Moers weiterhin fröhlich einen Buchstaben gegen einen Anderen.  Es macht Spaß, die verdrehten Wörter zu lesen. Jedes ist ein Grinsen wert und ich habe mich am Anfang des Buches vor Lachen geschüttelt.Jedes Wort steht an genau der richtigen Stelle und gibt selbst verdreht noch Sinn und häufig habe ich mich gefragt, welches Wort da eigentlich stehen soll.Dann wird das Buch zu einem Softporno und ich verstand, warum das Buch nur für Erwachsene geeignet ist. Mir verging etwas das Lachen.Nach der pornographischen Szene überzeugte mich das Buch wieder mit dem Moers typischen Humor.Für gerade einmal 60 Seiten, was höchstens 20 Minuten lesen ist, finde ich 10€ für das Buch doch sehr happig. Auf der Handlungsebende passiert leider auch nicht viel.Die gekonnten Verdreher der Buchstaben, bringen dem Buch, trotz einiger Kritik meinerseits, 4 von 5 Punkten. Das Buch ist nicht für jeden was, aber ich denke, dass jeder sich selbst ein Bild davon machen sollte.In der Buchhandlung mal rein blättern oder die Hörprobe hören. Gelesen von Dirk Bach ist auch das Hörbuch ein Vergnügen.Für mich als Moers-Fan gehört das Buch einfach zu seinen anderen Werken ins Regal.. 

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  • kurzweiliges Moerschen für Große Märchenfans

    Der Fönig

    Fernweh_nach_Zamonien

    03. November 2017 um 17:47

    Inhalt: Auf Anordnung des Königs werden alle Fs durch Ks ersetzt und umgekehrt. Der Fönig wünscht sich nichts sehnlicher als einen Besuch auf dem Klomarft. Dummerweise kommt der Frieg mit Kranfreich dazwischen und ein Männlein, dass den Fönig vor drei schier unlösbare Aufgaben stellt. Fazit: Ein kurzweiliges und sehr lustiges Moerschen mit jeder Menge Wortwitz und fantasievollen Illustrationen von Walter Moers. Kleine Warnung am Rande: Es ist kein Kindermärchen! Sowohl die durch Buchstabentausch entstandenen Wörter wie auch die Handlung selbst und natürlich auch die Zeichnungen sind alles andere als jugendfrei ;-) Beim Hörbuch (gelesen von Dirk Bach) habe ich Tränen gelacht!

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  • Alberner Ausflug in die Welt der Furzgeschichte

    Der Fönig

    EntdeckerMau

    11. August 2017 um 18:12

    "Eines Tages erwachte der Fönig zum Gezwitscher einer Fohlmeise, eines Folibris und eines Faninchens, denn in seinem Königreich wurden alle Ks durch Fs ersetzt." Im großen und ganzen ist der Witz dieser Furzgeschichte damit auch erzählt. Der Fönig wacht auf und erlebt seinen Tag. Von wegen, denn der Teukel - bzw. Moers - stecft hier im Detail. Viele alltägliche Worte ähneln auf einmal anderen. So gibt es eine Szene, in der die Fönigin einen Foitus kordert. Furz überlegt, JA, das steht da wirflich. ;)Aber Moers wäre nicht Moers, wenn er es nicht auf die Spitze treiben würde. So erscheint dem Fönig ein Männchen, welches ihm gerne drei Wünsche erküllt. Natürlich nicht ohne Gegenleistung.Ich verrate an dieser Stelle nur noch so viel: man muss sich wirflich anstrengen, damit man der Geschichte noch kolgen kann. ;)

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  • Die Kunst des guten Lesens...

    Der Fönig

    EmmaZecka

    02. March 2017 um 12:09

    Die Geschichte rund um den Fönig habe ich auf der Suche nach einem lustigen Hörbuch entdeckt.Das Fönigreich des Fönigs, der angeordnet hat, dass alle ks durch fs ersetzt werden, gerät in ernste Schwierigkeiten, als ihnen von Frankreich "Frieg" erklärt wird. Die Nationalhymne wird den Franzosen zu laut gespielt und die Haare der Fönigreichbewohner sind den Franzosen ebenfalls zu lang. Der Fönig hat aber kein Interesse daran, gegen irgendwelche Länder Frieg zu führen. Da kommt ihm die "französische Fee" ganz recht, die ihm drei Wünsche erfüllt, wenn er sich an drei Bedingungen hält...Der Inhalt ist sehr einfach gestrickt. Wer gut konstruierte Geschichten erwartet, hat hier definitiv zu hohe Ansprüche. Der Fokus der Geschichte liegt auf dem Wortwitz, da nicht nur f und ks vertauscht werden, sondern auch noch andere Buchstaben ihre Plätze wechseln. Dirk Bach legt hier wirklich eine Meisterleistung hin, weil er es nicht nur schafft den Text flüssig zu lesen, sondern die Geschichte wunderbar betonen kann, als gäbe es gar keine "Buchstabensuppe".Der Schreibstil gefällt mir aufgrund der sprachlichen Mittel sehr gut. Die Wortvertauschungen verleihen der Geschichte Pepp und bringen den Leser das ein oder andere Mal zum Schmunzeln. Schön fand ich auch, dass es hier nicht um Zamonien und all seine physikalischen Wunder ging. So blieben mir die vielen Definitionen erspart, die mich ehrlich gesagt nicht sonderlich interessierten.Inhaltlich habe ich hier aber halbe Punkte vergeben. Mir war der Inhalt an manchen Stellen zu flach. Eine Bedingung an die sich der Fönig halten musste, bestand darin, es der Fönigin zu besorgen. An dieser Stelle hätte ich mir etwas mehr Fantasie und nicht schon wieder eine flache Abschweifung ins "sexuelle", die in den künstlerischen Bereichen in letzter Zeit viel zu oft vorkommt, gewünscht.Mit dem Hauptcharakter, dem Fönig, konnte ich mich auch nicht wirklich identifizieren. Als sein ganzes Imperium zusammenzubrechen scheint, wirkt er relativ gefasst, als wäre es überhaupt kein Problem. Hier hätte ich erwartet, dass der Charakter etwas besser ausgebaut ist und man ihm auch verschiedene Gefühlsregungen anmerkt.Da die Geschichte recht einfach gehalten ist, war der Inhalt auch nicht spektakulär spannend, ließ sich aber dennoch gut hören. Ich fühlte mich hier aufgrund des Wortwitzes, trotz oberflächlichem Inhalt, gut unterhalten.Den versprochenen Eindruck hat die Geschichte trotz einiger Mängel dennoch gehalten. Ich war auf der Suche nach einer lustigen Geschichte und wurde hier nicht enttäuscht. Wer allerdings auf eine tiefgründige Handlung hofft, sollte seine Finger von dem Buch lassen.

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  • Buchstabensalat

    Der Fönig

    dominona

    29. December 2014 um 14:02

    Ganz eindeutig Humor für Erwachsene, kurz und knapp oder besser: furz und fnapp wird ein kleines, leicht unanständiges Märchen erzählt. Es mag vielleicht zu einfach klingen, wenn man zwei Buchstaben immer miteinander vertauscht, aber es ist wirklich lustig und verführt zum selbst ausprobieren.

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2012 um 23:59

    Es ist bekloppt und verrückt. Aber das wars auch schon. Soo witzig wars jetzt nicht

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Prinz Kaltblut

    28. November 2011 um 23:52

    Ich habe "nur" das Hörbuch, aber mehr brauche ich auch nicht. Ich glaube, ich habe während des ersten Hörens die ganze Zeit nur gelacht! Das Teil lief dann ca. eine Woche im Auto in Endlosschleife, bis es meiner Frau zu bunt wurde... Das war mein Einstieg bei Walter Moers und letztendlich in Zamonien. Spoiler: Habe vergessen zu erwähnen, dass das Hörbuch in erster Linie durch Dirk Bachs Stimme so genial ist. Dies wollte ich aus Anlass des Todes von Dirk Bach nachholen. Ich trauere um ihn als Menschen und als Vorleser.

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  • Leserunde zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Wir alle hier lieben Bücher, so viel ist klar, oder? Und was gibt es schöneres für einen richtigen Bücherwurm, als ganze Städte und Labyrinthe voller Bücher? Da verläuft man sich doch gern eine Zeit lang oder auch länger ;-) Viele hier können den Erscheinungstermin der Fortsetzung zu "Die Stadt der Träumenden Bücher" schon kaum noch erwarten. Und jetzt ist die Wartezeit auch fast vorbei - am 5. Oktober erscheint endlich "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" und damit ein neuer märchenhafter Roman von Walter Moers, voller ausgefallener Ideen und mit einer fabelhaften Geschichte um die Welt der Bücher. Mit dabei natürlich: das fantatische Zamonien, der schriftstellernde Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz und natürlich viele viele Bücher...! Klar, dass wir zu diesem Buch unseren Buchclub im Oktober starten müssen! Wir freuen uns, wenn viele von euch dabei sind & Lust haben von Walter Moers' erneut auf eine Reise in die Welt der Bücher mitgenommen zu werden. *** Hier erstmal mehr zum Inhalt *** Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft. Auch ein Blick auf die offizielle Seite zum Buch lohnt sich: http://www.zamonien.de/ ************************************************************************************ Unter allen, die uns in ihrer Anmeldung zum Buchclub, verraten, was für sie das magische an Büchern ist und welches Buch sie wirklich zum träumen gebracht hat, verlosen wir 10 Exemplare von "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" für die Teilnahme an der Leserunde hier. Mitmachen könnt ihr bis einschließlich 03.10.2011 Ich wünsche eine traumhafte Lesestunden! ************************************ Die 10 Gewinner sind: Dubhe, sunlight, rallus, Micky, Lilabella, Lesebienchen, Ennilain, Babscha, Caro88, jessi88

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    • 316
  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Bastelfee

    07. May 2011 um 23:44

    In gewohnter Moers Manier ist dieses Buch zum schreien komisch.

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 20:50

    Was passiert, wenn man K und F miteinander vertauscht? Genau, man muss Tränen lachen. So ging es zumindest mir. Nachdem ich zwei, drei Seiten gebraucht habe, um in den Erzählstil hineinzukommen, fiel es mir ganz leicht, den Text sicher zu lesen und auch zu verstehen. Moers erzählt vom Fönig, der angeordnet hat, dass in seinem "Fönigreich" alle k`s und f`s miteinander vertauscht werden. So spricht man also vom Klohmarft, von Fohlmeisen, Folibris und Faninchen. Und dann entschließt der Fönig sich, Frieg zu kühren gegen Kranfreich. Weiter hinten im Buch werden dann noch mehr Buchstaben miteinander vertauscht, aber bis dahin hat man sich an den Schreibstil gewöhnt und es fällt einem fast gar nicht auf, dass alles durcheinander ist. Besonders die Illustrationen sind toll gelungen. Auch das Hörbuch (gelesen von Dirk Bach) ist ein furzweiliger Spaß (allerdings kostspielig: 18 Minuten für 15 Euro). Tipp: Mal selbst laut vorlesen.

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  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Speckelfe

    30. May 2010 um 21:46

    Ich habe das Buch meinem Freund vorgelesen und nicht nur er sondern auch ich haben reell gelacht! Durch's Vorlesen kommt die Sprache des Fönigs erst richtig gut rüber, beim selber-leise-lesen ist das wohl nur halb so witzig ... wenn überhaupt. Kurzweilig und lustig!

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    rkuehne

    13. May 2010 um 11:00

    Ein Grandioser Spaß. Unglaublich wieviel Humor man durch das alberne vertauschen einiger Buchstaben erzeugen kann. Die Hörbuchfassung von Dirk Bach setzt dem ganzen - passenderweise - die Krone auf und ist nicht mehr zu toppen.

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