Walter Moers Der Fönig

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Inhaltsangabe zu „Der Fönig“ von Walter Moers

Nachdem der Fönig angeordnet hat, dass in seinem Reich alle Fs mit den Ks vertauscht werden sollen, erwacht er eines Morgens vom Gezwitscher einer Fohlmeise, eines Folibris und eines Faninchens. Aber: Fönnen Folibris und Faninchen überhaupt zwitschern? Walter Moers dreht in Der Fönig nicht nur die deutsche Sprache, sondern die gesamte Märchenwelt auf links. In Fönigland, wo die Buchstaben die Plätze tauschen, lauert das Lachen hinter jedem zweiten Wort.

nicht die Art von Humor die mir gefällt, obwohl ich sonst ein Fan von Walter Moers bin. Schade!

— KymLuca

So großartig. Am Besten in der Hörfassung!

— BecameInsane

Gott - was habe ich gelacht. Klasse Buch!

— lovlymau

Ganz im Stile von Walter Moers: unheimlich lustig :D

— MrsSchoenert

Astreine Wortspielereien. Kunst.

— AnnikaLeu

da bin ich ja mal gespannt, kommt definitiv auf die "To-Read-Liste" für den Weihnachtsurlaub ;D

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Kasse dich furz!

— Nemo

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  • Alberner Ausflug in die Welt der Furzgeschichte

    Der Fönig

    EntdeckerMau

    11. August 2017 um 18:12

    "Eines Tages erwachte der Fönig zum Gezwitscher einer Fohlmeise, eines Folibris und eines Faninchens, denn in seinem Königreich wurden alle Ks durch Fs ersetzt." Im großen und ganzen ist der Witz dieser Furzgeschichte damit auch erzählt. Der Fönig wacht auf und erlebt seinen Tag. Von wegen, denn der Teukel - bzw. Moers - stecft hier im Detail. Viele alltägliche Worte ähneln auf einmal anderen. So gibt es eine Szene, in der die Fönigin einen Foitus kordert. Furz überlegt, JA, das steht da wirflich. ;)Aber Moers wäre nicht Moers, wenn er es nicht auf die Spitze treiben würde. So erscheint dem Fönig ein Männchen, welches ihm gerne drei Wünsche erküllt. Natürlich nicht ohne Gegenleistung.Ich verrate an dieser Stelle nur noch so viel: man muss sich wirflich anstrengen, damit man der Geschichte noch kolgen kann. ;)

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  • Die Kunst des guten Lesens...

    Der Fönig

    EmmaZecka

    02. March 2017 um 12:09

    Die Geschichte rund um den Fönig habe ich auf der Suche nach einem lustigen Hörbuch entdeckt.Das Fönigreich des Fönigs, der angeordnet hat, dass alle ks durch fs ersetzt werden, gerät in ernste Schwierigkeiten, als ihnen von Frankreich "Frieg" erklärt wird. Die Nationalhymne wird den Franzosen zu laut gespielt und die Haare der Fönigreichbewohner sind den Franzosen ebenfalls zu lang. Der Fönig hat aber kein Interesse daran, gegen irgendwelche Länder Frieg zu führen. Da kommt ihm die "französische Fee" ganz recht, die ihm drei Wünsche erfüllt, wenn er sich an drei Bedingungen hält...Der Inhalt ist sehr einfach gestrickt. Wer gut konstruierte Geschichten erwartet, hat hier definitiv zu hohe Ansprüche. Der Fokus der Geschichte liegt auf dem Wortwitz, da nicht nur f und ks vertauscht werden, sondern auch noch andere Buchstaben ihre Plätze wechseln. Dirk Bach legt hier wirklich eine Meisterleistung hin, weil er es nicht nur schafft den Text flüssig zu lesen, sondern die Geschichte wunderbar betonen kann, als gäbe es gar keine "Buchstabensuppe".Der Schreibstil gefällt mir aufgrund der sprachlichen Mittel sehr gut. Die Wortvertauschungen verleihen der Geschichte Pepp und bringen den Leser das ein oder andere Mal zum Schmunzeln. Schön fand ich auch, dass es hier nicht um Zamonien und all seine physikalischen Wunder ging. So blieben mir die vielen Definitionen erspart, die mich ehrlich gesagt nicht sonderlich interessierten.Inhaltlich habe ich hier aber halbe Punkte vergeben. Mir war der Inhalt an manchen Stellen zu flach. Eine Bedingung an die sich der Fönig halten musste, bestand darin, es der Fönigin zu besorgen. An dieser Stelle hätte ich mir etwas mehr Fantasie und nicht schon wieder eine flache Abschweifung ins "sexuelle", die in den künstlerischen Bereichen in letzter Zeit viel zu oft vorkommt, gewünscht.Mit dem Hauptcharakter, dem Fönig, konnte ich mich auch nicht wirklich identifizieren. Als sein ganzes Imperium zusammenzubrechen scheint, wirkt er relativ gefasst, als wäre es überhaupt kein Problem. Hier hätte ich erwartet, dass der Charakter etwas besser ausgebaut ist und man ihm auch verschiedene Gefühlsregungen anmerkt.Da die Geschichte recht einfach gehalten ist, war der Inhalt auch nicht spektakulär spannend, ließ sich aber dennoch gut hören. Ich fühlte mich hier aufgrund des Wortwitzes, trotz oberflächlichem Inhalt, gut unterhalten.Den versprochenen Eindruck hat die Geschichte trotz einiger Mängel dennoch gehalten. Ich war auf der Suche nach einer lustigen Geschichte und wurde hier nicht enttäuscht. Wer allerdings auf eine tiefgründige Handlung hofft, sollte seine Finger von dem Buch lassen.

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  • Buchstabensalat

    Der Fönig

    dominona

    29. December 2014 um 14:02

    Ganz eindeutig Humor für Erwachsene, kurz und knapp oder besser: furz und fnapp wird ein kleines, leicht unanständiges Märchen erzählt. Es mag vielleicht zu einfach klingen, wenn man zwei Buchstaben immer miteinander vertauscht, aber es ist wirklich lustig und verführt zum selbst ausprobieren.

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2012 um 23:59

    Es ist bekloppt und verrückt. Aber das wars auch schon. Soo witzig wars jetzt nicht

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Prinz Kaltblut

    28. November 2011 um 23:52

    Ich habe "nur" das Hörbuch, aber mehr brauche ich auch nicht. Ich glaube, ich habe während des ersten Hörens die ganze Zeit nur gelacht! Das Teil lief dann ca. eine Woche im Auto in Endlosschleife, bis es meiner Frau zu bunt wurde... Das war mein Einstieg bei Walter Moers und letztendlich in Zamonien. Spoiler: Habe vergessen zu erwähnen, dass das Hörbuch in erster Linie durch Dirk Bachs Stimme so genial ist. Dies wollte ich aus Anlass des Todes von Dirk Bach nachholen. Ich trauere um ihn als Menschen und als Vorleser.

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  • Leserunde zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Wir alle hier lieben Bücher, so viel ist klar, oder? Und was gibt es schöneres für einen richtigen Bücherwurm, als ganze Städte und Labyrinthe voller Bücher? Da verläuft man sich doch gern eine Zeit lang oder auch länger ;-) Viele hier können den Erscheinungstermin der Fortsetzung zu "Die Stadt der Träumenden Bücher" schon kaum noch erwarten. Und jetzt ist die Wartezeit auch fast vorbei - am 5. Oktober erscheint endlich "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" und damit ein neuer märchenhafter Roman von Walter Moers, voller ausgefallener Ideen und mit einer fabelhaften Geschichte um die Welt der Bücher. Mit dabei natürlich: das fantatische Zamonien, der schriftstellernde Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz und natürlich viele viele Bücher...! Klar, dass wir zu diesem Buch unseren Buchclub im Oktober starten müssen! Wir freuen uns, wenn viele von euch dabei sind & Lust haben von Walter Moers' erneut auf eine Reise in die Welt der Bücher mitgenommen zu werden. *** Hier erstmal mehr zum Inhalt *** Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft. Auch ein Blick auf die offizielle Seite zum Buch lohnt sich: http://www.zamonien.de/ ************************************************************************************ Unter allen, die uns in ihrer Anmeldung zum Buchclub, verraten, was für sie das magische an Büchern ist und welches Buch sie wirklich zum träumen gebracht hat, verlosen wir 10 Exemplare von "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" für die Teilnahme an der Leserunde hier. Mitmachen könnt ihr bis einschließlich 03.10.2011 Ich wünsche eine traumhafte Lesestunden! ************************************ Die 10 Gewinner sind: Dubhe, sunlight, rallus, Micky, Lilabella, Lesebienchen, Ennilain, Babscha, Caro88, jessi88

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  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Bastelfee

    07. May 2011 um 23:44

    In gewohnter Moers Manier ist dieses Buch zum schreien komisch.

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 20:50

    Was passiert, wenn man K und F miteinander vertauscht? Genau, man muss Tränen lachen. So ging es zumindest mir. Nachdem ich zwei, drei Seiten gebraucht habe, um in den Erzählstil hineinzukommen, fiel es mir ganz leicht, den Text sicher zu lesen und auch zu verstehen. Moers erzählt vom Fönig, der angeordnet hat, dass in seinem "Fönigreich" alle k`s und f`s miteinander vertauscht werden. So spricht man also vom Klohmarft, von Fohlmeisen, Folibris und Faninchen. Und dann entschließt der Fönig sich, Frieg zu kühren gegen Kranfreich. Weiter hinten im Buch werden dann noch mehr Buchstaben miteinander vertauscht, aber bis dahin hat man sich an den Schreibstil gewöhnt und es fällt einem fast gar nicht auf, dass alles durcheinander ist. Besonders die Illustrationen sind toll gelungen. Auch das Hörbuch (gelesen von Dirk Bach) ist ein furzweiliger Spaß (allerdings kostspielig: 18 Minuten für 15 Euro). Tipp: Mal selbst laut vorlesen.

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  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Speckelfe

    30. May 2010 um 21:46

    Ich habe das Buch meinem Freund vorgelesen und nicht nur er sondern auch ich haben reell gelacht! Durch's Vorlesen kommt die Sprache des Fönigs erst richtig gut rüber, beim selber-leise-lesen ist das wohl nur halb so witzig ... wenn überhaupt. Kurzweilig und lustig!

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    rkuehne

    13. May 2010 um 11:00

    Ein Grandioser Spaß. Unglaublich wieviel Humor man durch das alberne vertauschen einiger Buchstaben erzeugen kann. Die Hörbuchfassung von Dirk Bach setzt dem ganzen - passenderweise - die Krone auf und ist nicht mehr zu toppen.

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    KleinNase20

    12. May 2010 um 17:04

    Das ist überhaupt gar nicht witzig oder ich hab ne andre Art von Humor....

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    nic

    06. March 2010 um 20:09

    Gar nicht so leicht dieses Buch zu lesen, in dem einige Buchstaben einfach verdreht bzw vergetauscht wurden. Aber sehr lustig! Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Besonderen Spaß macht es, wenn man es in einer Runde liest.
    Walter Moers ist einfach klasse!! :-)

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Ameise

    14. October 2009 um 17:14

    Naja, ein bisschen doof ist dieses kleine Büchlein schon, aber wirklich lustig! Dabei werden die ganze Zeit über nur die beiden Buchstaben F und K vertauscht, später noch ein paar andere Buchstaben. Simpel, aber genial: aus "Flohmarkt" wird "Klohmarft", aus "Frankreich" wird "Kranfreich", aus "kiffen" wird - äh - naja, ihr habt das Prinzip verstanden ;) Die Illustrationen sind klasse, wie wir es von Walter Moers gewohnt sind. Zwar hat man das Buch in einer Viertelstunde durch, aber mehr Text würde einem schnell auf die Nerven gehen, daher ist die Kürze der Geschichte okay. Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen, aber Schöngeister sollten angesichts des deftigen Humors lieber ihre Finger von diesem Büchlein lassen. Und Kinder bitte auch!

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  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    jujumaus

    20. August 2009 um 09:08

    Bekloppt aber lustig. Walter Moers wie man ihn kennt =)

  • Rezension zu "Der Fönig" von Walter Moers

    Der Fönig

    Faithbombthesystem

    15. July 2008 um 17:46

    Ich habe selten so gelacht. Was soll man da noch hinzukügen? Ein absolutes Muss.

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