Walter Moers Der Pinguin

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Pinguin“ von Walter Moers

'Der Pinguin' ist wieder da – erstmals in Farbe! In der Arktis hört dich niemand schreien: Ein verliebtes Eskimopärchen, Alkohol, Drogen und ein geiler Pinguin bei minus 30 Grad – kann das gut gehen? Nicht wirklich – wie Walter Moers in seinem extremsten Comic erzählt. Dieser erscheint nun erstmals in Farbe und mit zusätzlichen Bildern. Ganz ohne Worte, aber in einer Bildersprache, die ihresgleichen sucht. Eine 'very graphic novel' mit Sex, Gewalt und guter Laune – denn 'Blut ist komisch' (Walter Moers).

Stöbern in Comic

The Case Study Of Vanitas 1

Mein erstes Manga und ich muss gestehen so schlecht war es garnicht. Das einzige was ungewohnt war, ist das man Mangas von hinten liest.

Reneesemee

Der nasse Fisch

Sehr gelungen!

silberfischchen68

Mächtig senil

Grenzenlose, nervtötende Naivität inmitten tiefster Korruptheit! Sehr einseitig und klischeehaft...

Pippo121

Sherlock 1

Sherlock Holmes als Manga. Als Vorlage dient die TV-Serie Sherlock. Ein Muss für alle Sherlock-Fans

Sabine_Kruber

Paper Girls 1

Cross-Kult! We all living in America!

Nanniswelt

Nick Cave

Irgendwo zwischen Biographie und musikalischer (Alb?)Traumreise. Für den Cave-Fan ein Muss.

gatekeeper86

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Pinguin" von Walter Moers

    Der Pinguin
    Ennilain

    Ennilain

    23. January 2013 um 20:58

    Was passiert wenn ein drogensüchtiger Pinguin und ein Eskimopärchen aufeinander treffen? Allerhand verrückte Dinge - ich kann es euch sagen! Dieser neu aufgelegte Comic von Walter Moers bildet den Auftakt einer neuen Reihe namens "Moers Classic". Und was für einen! Die Aufschrift "A very Graphic Novel" auf dem Cover verspricht nicht zu viel. Dialoge sind in diesem Comic überflüssig - die Bilder sprechen Bände. Sex, Drogen und Gewalt spielen wie gewohnt eine Rolle. Ein typischer Moers eben. Alle Liebhaber seiner Comics werden sich an diesem Buch erfreuen.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Pinguin" von Walter Moers

    Der Pinguin
    Sophia!

    Sophia!

    06. December 2012 um 12:28

    „Dieses Buch enthält Bilder und Inhalte zu den Themen Sex, Gewalt und Drogen, die einen gefestigten Charakter und Humor voraussetzen!!!“ _ Zum Start der neuen Comic-Reihe „Moers Classics“ dürfen sich begeisterte Moers Fans über die Neuauflage seines Lieblingscomics freuen, der 1997 erstmals erschienen ist – damals noch in Schwarz-Weiß. _ Was geschieht, wenn der Pinguin zweimal klopft, wird nun in Moers eigenen Worten durch Farbe „viel drastischer und konsequenter“ vor Augen geführt. Inmitten der Arktis liegt das einsame Iglu eines verliebten Pärchens, die ihre traute Zweisamkeit gemütlich an einer Feuerstelle genießen möchten. Doch die Zeit des Friedens und der Harmonie wird durch das Erscheinen des Pinguins brutal gestört. Eigentlich wurde er nur aus Mitleid herein gelassen, um sich an der Feuerstelle wärmen zu können. Doch dann führt sein unmögliches Verhalten – er raucht, kifft und trinkt – letztlich zum Löschen des Feuers. Um nicht zu erfrieren ist es nun die Aufgabe des Mannes, einen Baum zu fällen, der schließlich für neues Feuer sorgt. Also macht er sich auf den Weg hinaus in die Kälte und stellt sich mutig allen Gefahren (Eisbär, Schneestrum, etc.). Seine Frau lässt er alleine mit dem Pinguin zurück. Was ihn draußen erwartet ist jedoch kein Vergleich zu den Geschehnissen, die sich derweil im Iglu abspielen. _ Moers zeichnet das Bild eines psychopathischen Pinguins, der vor nichts zurückschreckt. Schonungslos und blutrünstig sind die Szenen, die er seinen Lesern präsentiert. Der Warnhinweis auf dem Cover des Buches muss also durchaus ernst genommen werden. _ Fazit: Die Szenen sind auch in ihrer humorvollen Pointe sehr extrem und werden sicherlich nicht von allen Lesern gemocht. Wer allerdings ein Freund des schwarzen Humors ist, wird mit diesem Band sicher Freude haben.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Pinguin" von Walter Moers

    Der Pinguin
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    21. November 2012 um 12:20

    Wie rezensiere ich ein Buch, ohne es gelesen zu haben? Normalerweise nicht. In diesem Fall muss ich jedoch eine Ausnahme machen, denn das Buch ist nicht lesbar. Das liegt nicht daran, dass der Autor seines Fachs nicht mächtig ist. Das ist er durchaus. Allerdings nicht bei »Der Pinguin«, denn dieses Buch kommt ohne Text aus. Auf 103 Seiten stellt Walter Moers seine dunkle Seite graphisch dar. Böse, blutig und brutal. Ein Bilderbuch für Hartgesottene. Walter Moers’ Lieblingscomic »Der Pinguin« ist der erste Band aus der Reihe Moers Classics. Im Februar 2013 sollen »Jesus total« und »Sex, Absinth und falsche Hasen« folgen – schwarzer Humor in Farbe. Entstanden ist die Idee zu der Reihe, in der alte Comics in neuem Glanz erscheinen sollen, als sich Walter Moers für die 2011/2012 in Oberhausen stattgefundene Walter Moers-Ausstellung, mit seinen alten Grafiken beschäftigen musste. Farbige Comics, blutig oder nicht, reichen dem Konsument nicht mehr und so ziehen die Moers Classics in die elektronische Welt ein. Die Berliner Animationsfirma Talking Animals hat aus dem Comic eine APP entwickelt, die auf der iOS-Basis (für Apple) und auch für alle anderen Android-Plattformen erhältlich sein wird. »Der Pinguin« erschien 1997 unter dem Titel »Wenn der Pinguin zweimal klopft« beim Eichborn Verlag. Der Titel basiert auf einem Zitat von Franz Kafka, das auch der Neuauflage vorangestellt wurde: »Wenn der Pinguin zweimal klopft – dann gute Nacht.« Eine gute Nacht hat der Leser nach der Betrachtung der Grafiken allerdings nicht, die – anders als bei der Erstausgabe – jetzt in Farbe dargestellt sind. »Blut ist komisch!«, sagt Walter Moers in einem Kurzinterview, das im Umschlag des broschierten Bandes zu lesen ist. Ob Blut nun komisch im Sinne von lustig oder komisch im Sinne von befremdlich ist, verrät er allerdings nicht. Das muss der Betrachter selbst entscheiden. Die bildhafte Geschichte über einen wild gewordenen, vom Sheriff gesuchten Pinguin, der Drogen unterschiedlichster Sorten konsumiert, einem Mann seine Frau abwirbt, diese verführt, einen Eisbär killt – und nicht nur das – aber am Ende alleine und mit Pferd unter den Flossen aus dem Bild reitet, ist auf jeden Fall eins: Blutig. Ein echter Pinguin ist teilweise schwarz. »Der Pinguin« ist es rundherum. Sex, Drugs und »Der Pinguin« – ein blutreiches Bilderbuch für Große, die pechschwarzen Humor mögen. Eine Bewertung nach Sternen ist nicht möglich, denn Humor ist nicht bewertbar! Walter Moers Der Pinguin Knaus-Verlag, November/2012 ISBN 9783813505283 14,99 € Auch als App erhältlich. Webtipps: Webseite zum Buch mit Trailer beim Knaus-Verlag http://www.randomhouse.de/webarticle/webarticle.jsp?aid=41258

    Mehr