Walter Moers Der Schrecksenmeister

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Inhaltsangabe zu „Der Schrecksenmeister“ von Walter Moers

Echo, das hochbegabte Krätzchen, ist nach dem Tod seines Frauchens in allergrößte Schwierigkeiten geraten. Er ist gezwungen, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollen Vertrag zu schließen. Dieser gibt Eißpin das Recht, das Krätzchen beim nächsten Vollmond zu töten und dessen Fett auszukochen. Als Gegenleistung muss der Schrecksenmeister Echo bis dahin auf höchstem kulinarischem Niveau durchfüttern.

Doch der Schrecksenmeister hat nicht mit dem Überlebenswillen und dem Erfindungsreichtum des Krätzchens gerechnet - vor allem nicht mit dessen neuen Freunden, den Grübelnden Eiern und dem Goldenen Eichhörnchen, Fjodor F. Fjodor, dem Einäugigen Schuhu und dem Gekochten Gespenst und vor allem Inazea Anazazi, der letzten Schreckse von Sledwaya.

Walter Moers hat mit der Stadt Sledwaya nach Buchhaim einen weiteren abenteuerlichen Schauplatz Zamoniens erdacht.

Andreas Fröhlich lässt die Welt des Walter Moers lebendig werden.

— Buchling82

ein kulinarischer Hörgenuss meisterlich umgesetzt von Andreas Fröhlich

— kleeblatt2012

Wieder eine sehr schöne Geschichte von Herrn Moers und toll gelesen!

— Bluebell2004

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    Der Schrecksenmeister

    kleeblatt2012

    11. April 2017 um 20:43

    Echo ist ein kleines Kätzchen, dessen Besitzerin vor Kurzem gestorben ist. Nun irrt er durch die Straßen Sledwaya und steht kurz vor dem Hungertod. Der Schrecksenmeister Succubius Eißpin findet ihn und macht ihn ein Angebot, ihn zu füttern und ihm ein Zuhause zu bieten, wenn sich Echo im Gegenzug bereit erklärt, sich beim nächsten Vollmond auskochen zu lassen, damit der Schrecksenmeister an das begehrte Kratzenfett kommt. Echo ist so verzweifelt - und vor allem hungrig-, dass er sich auf den Vertrag mit dem Alchimisten einlässt. Doch je kräftiger er wird, umso mehr hängt Echo an seinem Leben.Bei Walter Moers Zamonien-Romanen ist jeder ein Abenteuer für sich. Die Welt, die der Autor geschaffen hat, birgt unzählige Möglichkeiten und so begeben wir uns diesmal in die krankeste Stadt Zamoniens, nach Sledwaya. Hier gibt es alle möglichen Krankheiten und fast die ganzen Bewohner der Stadt kämpfen dagegen an mit unzähligen Ärzten, Apotheken und Quacksalbern.Für die Krankheiten verantwortlich gemacht wird der Schrecksenmeister Eißpin. Er lebt hoch über der Stadt in einem heruntergekommenen Schloss und versetzt die Einwohner von Sledwaya in Angst und Schrecken.Als dieser auf den ausgehungerten Echo trifft, sieht er seine Chance gekommen, einen perfiden Plan in die Tat umzusetzen. Er füttert Echo einen Monat mit allen möglichen Geschmackserlebnissen und darf ihn dann im Gegenzug danach auskochen und ihn ausstopfen.Echo ist so verzweifelt, dass er mit Eißpin diesen Vertrag eingeht und ab da nimmt alles seinen Lauf zugunsten Eißpins.Der Art des Erzählens des Autors macht es leicht, sofort in die Geschichte gezogen zu werden. Für mich sowieso, da ich die Zamonien-Romane des Autors einfach nur liebe. Mir gefällt der Ideenreichtum, da mit wenigen Veränderungen eines Wortes etwas völlig neues geschaffen wird.So wird eben aus der Katze eine Kratze und schwups kann dieses katzenähnliche Wesen alle Tier- und Menschensprachen verstehen und auch sprechen. Womit sich wieder neue Möglichkeiten ergeben.Mit seinen modernen Foltermethoden (er macht sich Echo zugehörig durch das Kochen erlesener Speisen) und seinem Drang zum Forschertum (Speisen neu entwerfen, in seinem Labor Tränke herstellen), wirkt der Schrecksenmeister wie eine Mischung aus Inquisitor und Alchimist aus dem Mittelalter. Nicht umsonst heißt er Schrecksenmeister, da seine Haupttätigkeit ja eigentlich darin besteht, die in Sledwaya ansässigen Schrecksen zu überwachen.Es macht einfach Spaß, sich in der Geschichte zu bewegen und den Weg Echos mitzuverfolgen. Alle an der Story beteiligten Charaktere passen einfach hinein und ergeben somit ein harmonisches Bild, obwohl die Geschichte ganz und gar nicht harmonisch ist.Es tauchen spannende Kreaturen auf, sei es eine verliebte Schreckse, ein fremdworteverdrehener Schuhu, eine schneeweiße Witwe oder fliegende Ledermäuse. Alle sind faszinierend und interessant Und ist ihre Rolle noch so klein, tragen sie doch eine Menge zur Geschichte bei.Das Verhalten von Echo ist nachvollziehbar, da er an der Schwelle des Todes steht und für sich keinen Ausweg sieht. Sich deshalb auf Eißpin einzulassen und den Vertrag abzuschließen, scheint seine letzte Chance zu sein, noch ein paar Tage länger zu leben. Denn so würde er auf der Straße den Hungertod sterben.Bis, ja bis zu dem Zeitpunkt, da er merkt, dass er doch an seinem Leben hängt und dann natürlich mit allen Mitteln versucht, sich aus dem Vertrag zu lösen. Gar nicht so einfach, denn wer Verträge mit Succubius Eißpin schließt, sollte besser das Kleingedruckte gelesen haben.Diese Ideen, die der Autor an den Tag legt, ziehen sich durch das ganze Hörbuch. Und teilweise auch durch die anderen Zamonien-Storys, denn es gibt immer wieder Anspielungen auf die anderen Romane, die bisher erschienen sind. Alle hängen irgendwie zusammen und ist jeder in sich selbst abgeschlossen.Der Sprecher Andreas Fröhlich, der für mich persönlich zu den besten Hörbuchsprechern gehört, hat sich dieser Geschichte angenommen und tritt gleichzeitig ein schweres Erbe an. Denn vor seinem Tod war Dirk Bach der Sprecher der Zamonien-Romane. Doch hat Andreas Fröhlich diese Hürde mit Bravour gemeistert. Mit seiner vielfältigen Stimme haucht er jedem Charakter Leben ein. Sei es dem "schüchternen Krätzchen Echo", dem "herrischen Eißpin" oder der "verliebten Schreckse Inazuela". Gerade bei Eißpin hatte ich ein recht seltsames Bild vor Augen, da Andreas Fröhlich ja bekanntlich die deutsche Synchronstimme des uns aus "Der Herr der Ringe" sowie "Der Hobbit" bekannten Gollum ist. Eißpin war für mich eine Mischung aus Gollum und Hannibal Lecter. Lecter deshalb, weil Eißpin gerne kocht und eben Kreaturen auskochen möchte.Durch Andreas Fröhlich wurde die Geschichte sehr lebendig und mein Kopfkino hatte ordentlich was zu tun. Auch musste ich mehrfach lachen, was gerade während des Autofahrens bei mir entgegenkommenden Autos bestimmt verdutzte Gesichter ausgelöst hat.Die Aufmachung des Hörbuchs ist natürlich auch erwähnenswert. Wie bei den Büchern gibt es auch hier viele Details, die entdeckt werden wollen. Eben ein echter Hingucker. Im beiliegenden Booklet  finden sich viele Illustrationen, die vom Autor selbst gemacht sindGerade erschien ein Video, in welchem das neue Manuskript des Autors gezeigt wird. Im August 2017 erscheint sein neuer Roman "Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr" im Knaus Verlag.Ich freue mich jetzt schon sehr auf ein Wiederlesen mit der zamonischen Welt und bin mir sehr sicher, dass mich ein spannender, witziger und vor allem zamonischer Roman erwartet.Fazit:Echo und Eißpin - ein ungleiches Paar mit vielen Gemeinsamkeiten.

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  • Rezension zu "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

    Lenny

    08. November 2012 um 15:25

    Was für eine Fantasie der Herr Moers doch hat, ich bewundere das sehr! Und ein Meister der Aufzählungen ist er obendrein! Einfach Klasse.
    Zum Hörbuch muss ich sagen, der Vorleser macht das so toll, die ganzen Stimmen die er drauf hat, es macht so viel Spass ihm zuzuhören. Von mir gibt es für so eine Leistung auf jeden Fall die volle Punktzahl.

  • Rezension zu "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

    vormi

    14. June 2012 um 22:26

    Da ich bei diesem Buch die ersten 2/3 gehört habe und nur das letzte Drittel gelesen habe (Manchmal ist es gut wenn man die Bücher in verschiedenen Formaten besitzt), schreibe Ih in dieser Rezi nur was zum Hörbuch. Zur Story selber habe ich zum Taschnbuch schon was geschrieben. Die Leistung des Sprechers kann ich nur als sehr gut einschätzen. Bei meinem letzten Hörbuch von Walter Moers, Rumo, hatte ich das Glück, daß Dirk Bach es gesprochen hat. Und auf weiten Strecken hat Andreas Fröhlich mich vergessen lassen, daß ich diesmal auf Herrn Bach verzichten musste. Trotzdem konnte mich das Buch zum letzten Drittel hin nicht mehr fesseln und ich habe mir dann das Taschenbuch geschnappt, um manche Passagen etwas querzulsen.

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  • Rezension zu "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

    dyabollo

    18. July 2011 um 10:11

    In dem neuen Roman von Hildegunst von Mythenmetz - bitte hier nichts durcheinander bringen, denn oft meinen die Leser Walter Moers hätte den "Schrecksenmeister" geschrieben! Nein - Walter Moers hat ihn lediglich aus dem Zamonischen ins Deutsche übersetzt, nicht mehr und nicht weniger! Nun gut, das hätten wir geklärt... Inhalt: Zu Beginn von "Schrecksenmeister" lernen wir "Sledwaya" kennen, eine Stadt die bereits nach Schnupfen und Krankheit klingt und da wundert es einen fast gar nicht wenn Hildegunst von Mythenmetz diese als den krankesten Ort von ganz Zamonien beschreibt. Die Bewohner von Sledwaya begrüßen sich mit "Ohwehohweh" und verabschieden sich mit "Gute Besserung". Der Geruch von Urin und Krankheit liegt in der Luft und über allem thront ganz oben auf einem Berg das Schloss von "Eißpin dem sehr Schrecklichen". Der Schrecksenmeister kümmert sich drum, dass die Leiden der Stadtbewohner nie versiegen und erfindet Gesetze, die den Schrecksen die Rechte nimmt den Bewohnern von Sledwaya zu helfen. Und genau diesem Eißpin dem sehr Schrecklichen begegnet die halbverhungerte Kratze Echo. Echo ist wohl das allerletzte Krätzchen von Zamonien und was Echo von anderen Katzen unterscheidet ist nicht das "r" in K(r)atze sondern die Fähigkeit alle Sprachen der Welt zu sprechen. Echo kann nämlich mit jedem Tier kommunizierten und sich eigentlich alles einmal gesagte merken. Doch Eißpin braucht das Krätzchen nicht wegen seiner Gabe sondern nur um das Fett der Kratze auszukochen und schlägt deswegen einen schrecklichen Pakt mit dem halbverhungerten Echo: Einen Monat lang wird sich Eißpin höchstpersönlich um die Kratze kümmern und ihr alle Delikatessen servieren, die sich Echo nur vorstellen kann doch bei Schrecksenmond soll die Kratze dann von Eißpin ausgekocht und verarbeitet werden. Der Vertrag ist grausam und doch unterschreibt Echo ihn. Warum? Weil es dem Krätzchen sinnvoller erscheint einen Monat länger zu leben als in den nächsten Tagen auf den Straßen von Sledwaya grausam zu verhungern. Und so beginnt das Abenteuer von Echo, der zunächst einmal ohne nachzudenken alles in sich hineinschaufelt was Eißpin serviert und erst als er langsam fett wird begreift, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt... Meine Meinung: Ich habe "Schrecksenmeister" genau wie "Die Stadt der träumenden Bücher" als Hörbuch gehört - denn diese gibt es als ungekürzte Lesung - und war zunächst ein klein wenig enttäuscht, denn "Schrecksenmeister" wird nun von Andreas Fröhlich gelesen, "Die Stadt der träumenden Bücher" jedoch von Dirk Bach und meiner Meinung nach passt nichts besser zu den Zamonischen Büchern als Dirk Bach! Seine Stimme ist einfach DIE Stimme für Hildegunst von Mythenmetz. Aber was soll ich sagen? Man gewöhnt sich auch an Andreas Fröhlich, denn auch er macht es wirklich gut und kann fast genau so viele Stimmen nachmachen wie Dirk Bach - um ehrlich zu sein ist es völlig ok für den "Schrecksenmeister" denn auch dieser Roman ist kein direkter Nachfolger von "Die Stadt der träumenden Bücher" sondern nur eine Erzählung von Hildegunst von Mythenmetz -> kann also ohne Sorge auch vor allen anderen der Reihe gelesen werden. Ein wenig traurig bin ich nur weil auch der direkte Nachfolger "Das Labyrinth der träumenden Büchern" auch von Andreas Fröhlich gelesen wird, aber erstens ist es meine persönliche Meinung und zweitens hat es nun gar nichts mit dem Schrecksenmeister zu tun... ...deswegen mache ich einfach mal weiter.... Wie schon oben erwähnt erzählt dieser Roman eine eigenständige Geschichte ohne die bereits bekannten Personen zu verwenden. Dadurch entsteht ein sehr selbstständiger Eindruck und man vermisst auch nicht unbedingt etwas. Einziger Kritikpunkt ist vielleicht die Kompaktheit - besser die "Beschränktheit" dieser Erzählung, denn Echo geht kaum in die Welt hinaus. Er erlebt das meisten innerhalb der Schlossmauern und der weiteste Weg führt ihn in den Unkenwald der wohl sogar noch zu der Stadt Sledwaya gehört. Das macht die Erzählung nicht so abentuerlich und fantastisch wie man es aus "Die Stadt der träumenden Büchern" kennt aber keineswegs langweilig. Man lernt Echo kennen und zugleich lieben, denn dieser ist doch nur eine ganz gewöhnliche K(r)atze und man kommt nicht umhin mit ihm zu leiden und zu kämpfen. Moers - Verzeihung - Mythenmetz hat es drauf und schafft es einen immer wieder zum Lachen zu bringen und zugleich zu fesseln. Kleine Abstriche macht man da wirklich nur dann wenn man "Die Stadt der träumenden Bücher" kennt. Fazit: Thematik 4/5 Handlung 5/5 Charaktere 5/5 Hörspaß 4/5 Sprache 5/5 Das ergibt 4,6 Sterne und aufgerundet wiederum 5 ! Ist das nicht toll?

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  • Rezension zu "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

    :Pandora:

    18. August 2010 um 20:27

    Es ist ein Erlebnis ein Buch von Walter Moers zu hören, der Hörer taucht in die verrückt,schöne Welt Zamoniens ein, in diesem Fall spezialisiert auf Sledwaya. Eine wirklich erstaunliche Stadt, in der die Geschichte auf und abgeht. Der Sprecher liest das Buch wirklich wunderbar, ganz besonders die Stimme von Eißpin hat mir gefallen.

  • Rezension zu "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2009 um 20:08

    Nachdem ich Dirk Bachs Lesung "Die Stadt der träumenden Bücher" gehört habe und feststellte, dass "Der Schrecksenmeister" von Andreas Fröhlich gelesen wird, war ich sehr enttäuscht. Für mich gehörte Dirk Bach zu Moers wie Soße Hollandaise zum Spargel. Nachdem ich mich aber reingehört hatte, gefiel mir auch Andreas Fröhlich als Leser des Höbruchs und ich hab mich oftmals sehr amüsiert (Zitat: "Niemand versteht die Ledermäuse!") Es geht um ein kleines Krätzchen (nein, kein Kätzchen, sondern ein Krätzchen!), dessen Frauchen zu Beginn der Geschichte verstirbt. Von Hunger und Durst geplagt geht der Vierbeiner auf das Angebot des Schrecksenmeisters Eißpin ein: Es wird bis zum nächsten Vollmond nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Als Gegenleistung gibt es dem Meister sein Köperfett freiwillig zum Auskochen. Doch dann realisiert das Krätzchen, was das genau bedeutet und wehrt sich nach Kratzen-Art gegen den Vertrag. Spannend und lustig, teilweise auch etwas brutal sind die Vorgehensweisen des Tieres, was aber der typischen Moers-Stimmung nur gut tut. Wer Moers mag, kommt auch an diesem Hörbuch nicht vorbei!

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  • Rezension zu "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers

    Der Schrecksenmeister

    bücherelfe

    24. February 2009 um 13:36

    Grandios wie Walter Moers mit der Sprache umgeht. Seine Wortkreationen sind unglaublich.

    Erst war ich skeptisch, ob ein anderer als Dirk Bach Moers-Geschichten vortragen kann. Aber Andreas Fröhlich hat die Aufgabe grossartig gemeistert. Ein absoluter Ohrenschmaus!

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