Walter Moers Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

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Inhaltsangabe zu „Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär“ von Walter Moers

Endlich wieder als da - und wie! Walter Moers` legendäres Romandebut erstmals komplett in Farbe.
Dieser Roman ist ein Buch der Superlative: Vor rund 13½ Jahren erschienen, hat es dem renommierten Comic-Autor Walter Moers mit einem Mal auch als Romancier internationale Anerkennung und großen Erfolg gebracht. Sein vor Ideenreichtum überbordender Roman über die 13½ Leben des legendären „Käpt´n Blaubär“ hat bisher fast eine Million Exemplare verkauft, ist in über 20 Sprachen übersetzt und wird bis heute weltweit von Jung und Alt begeistert gelesen. Für diese Neuausgabe wurden die Illustrationen erstmals koloriert und das Buch vierfarbig gestaltet. Ein ideales Geschenk für alle Blaubär- und Moers-Fans – und solche, die es werden wollen.

Deutschland kann echt stolz sein auf seinen Moers.

— Jari

Käpt‘n Blaubär muss man einfach lieben! So skurrile, und natürlich total wahre, Geschichten erlebt nur er. Immer wieder gern gelesen.

— lebenistmeer

Skurril, kurios, innovativ, humoristisch, genial, speziell und einfach EINZIGARTIG!

— Buecherheld

Mit Abstand das fantasievollste und spannenste Buch, das ich je gelesen habe - und der Anfang meiner Walter-Moers-Büchersammlung :-)

— Fernweh_nach_Zamonien

Sehr schönes Buch, wunderbar phantasievoll aber im hinteren Drittel teilweise etwas langatmig.

— FrauIlseBilse

Witziges und kreatives Seemannsgarn

— ulrikeu

Wenn man geliebt wird, liebt man immer zumindest ein bisschen zurück.

— Sanny90

Tolles Buch!

— jessi_here

Mitunter einige unnötige Längen, aber meist witzig und unterhaltsam

— lunau-fantasy

Einfach fabelhaft verrückt und fantastisch, richtig toll in so eine Welt abzutauchen und den Alltag beiseite zu schieben ☺️

— Jess511

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  • Walter Moers - Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Jari

    10. December 2017 um 12:10

    Es ist schon einige Zeit her, dass ich meinen letzten Moers gelesen habe, als ich dann die Möglichkeit hatte, günstig den berühmten Blaubären zu ergattern, griff ich natürlich zu. Den zweiten Teil seiner Labyrinth-Reihe fand ich zwar eher mau, aber auf dieses Buch freute ich mich sehr.Und der Blaubär hat mich auch nicht enttäuscht!Klar, an einigen Stellen war es mir etwas zu viel der Selbstbeweihräucherung, aber wenn man als Leser erst einmal begreift, dass nicht Blaubär der eigentliche Protagonist des Buches ist, sondern Zamonien und seine Einwohner, kann man das alles getrost zur Seite schieben.Die Einfälle Moers sind hochgradig kurios, grandios und famos. Mehr als einmal fragte ich mich, wie man denn auf sowas kommt. Am besten hat mir natürlich Atlantis gefallen, ein Panorama einer Grossstadt, wie wir sie ebenfalls kennen und wieder-erkennen, trotz der unterschiedlichen seltsamen Gestalten, denen wir dort begegnen.Die Bilder Moers', die jedes seiner Bücher zu einem künstlerischen Highlight werden lassen, sind auch hier von ausgezeichneter Qualität und das, obwohl ich "nur" die Taschenbuchausgabe besitze. Ehrlich, ein Moers-Buch oder Moers-Bilder wäre nicht dasselbe, für mich gehört beides einfach zusammen. Diese Bilder machen viel des moerschen Zaubers aus, den der Autor auf so viele Leser gestreut hat.Mal witzig, mal rasant, mal skurril - Langweile kommt auf über 700 Seiten keine auf. Das muss ein Autor mal schaffen! Selbst die grössten Klassiker haben ihre Hänger, oft in der Mitte des Buches. Aber Moers schreibt da einfach drüber hinweg.Wunderbar ist es auch, wenn man alte Bekannte wiederentdeckt. Deshalb gefallen mir solche Universen, die man zwar lose lesen kann, aber doch immer wieder ein paar bekannte Gesichter entdeckt. Seien es nun die Epen von Mythenmetz oder Rumos Gastauftritt - ich habe mich über sie alle gefreut. Da ich aber noch nicht alle Titel von Moers gelesen habe, könnte es gut sein, dass mir ein paar entgangen sind. Aber die treffe ich hoffentlich woanders wieder an.Deutschland kann echt stolz sein auf seinen Moers. Jemand sollte ihn mal für den Deutschen Buchpreis vorschlagen. Das wär doch was. Verdient hätte er es - meine ganz persönliche, enorm voreingenommene Meinung.

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  • Leserunde zu "Doctor Who - Die vier Doctoren" von Paul Cornell

    Doctor Who - Die vier Doctoren

    Luftpost

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  • spannendes Seemannsgarn in Farbe

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Fernweh_nach_Zamonien

    03. November 2017 um 17:04

    Inhalt: Dieser Roman ist ein Buch der Superlative: Vor rund 13½ Jahren erschienen, hat es dem renommierten Comic-Autor Walter Moers mit einem Mal auch als Romancier internationale Anerkennung und großen Erfolg gebracht. Sein vor Ideenreichtum überbordender Roman über die 13½ Leben des legendären „Käpt´n Blaubär“ hat bisher fast eine Million Exemplare verkauft, ist in über 20 Sprachen übersetzt und wird bis heute weltweit von Jung und Alt begeistert gelesen. Für diese Neuausgabe wurden die Illustrationen erstmals koloriert und das Buch vierfarbig gestaltet. Ein ideales Geschenk für alle Blaubär- und Moers-Fans – und solche, die es werden wollen. Fazit: Die 13 1/2 Leben des Käpt´n Blaubär ist mein erster Zamonienroman von Walter Moers . Ich habe ihn vor Jahren im Urlaub in Wien entdeckt und gekauft, weil mir schon als Kind die Lügengeschichten von Käpt´n Blaubär in der Sendung mit der Maus gefallen haben. Die Taschenbuchausgabe ist mittlerweile schon so zerlesen – obwohl ich mit meinen Büchern sorgfältig umgehe – und daher habe ich mir die gebundene und colorierte Auflage gekauft. Die Illustrationen gefallen mir in Farbe sogar noch besser. Neben den liebevoll gezeichneten Fantasiefiguren spielt auch die Schriftart und Größe in allen Zamonienromanen eine große Rolle. Abenteuer, Wortwitz, jede Menge Fantasie (Tornadohaltestellen, Rettungssaurier …) finden sich im ersten und auch in den weiteren Zamonienromanen – nur Langeweile sucht man vergebens ;-) Die Abenteuer des Käpt´n Blaubär sind meine liebsten in Zamonien. Das Zamonienfieber hat mich gepackt und mittlerweile ist Herr Moers mit unzähligen Büchern in meinem Regal vertreten. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen. Da viele der Charaktere auch in anderen Büchern auftauchen, gibt es keine bestimmte Reihenfolge, in der die Romane gelesen werden müssen.

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  • Blaubär

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    jessi_here

    16. September 2017 um 13:50

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Ein Blaubär, wie ihn keiner kennt, entführt den Leser in eine Welt, in der Phantasie und Humor auf abenteuerliche Weise außer Kontrolle geraten sind. In 13 1/2 Lebensabschnitten kämpft sich der Held durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist - nur nicht die Langeweile!Quelle: randomhouse.deMeinung:    "Ein Leben beginnt gewöhnlich mit der Geburt - meins nicht."Das Cover gefällt mir eigentlich ganz gut, man erfährt davon nichts und doch weist es schon auf eine eher witzige Geschichte hin. Es sieht so aus, als würde der Blaubär seinen Kopf hinter einem Vorhang hervorstecken. Das Cover ist ziemlich schlicht gehalten, man könnte auch nie etwas inhaltlich wichtiges darauf abbilden, da es dann zu voll werden würde.Der Schreibstil von Walter Moers ist einfach phantastisch. Er beschreibt vieles sehr detailreich und seine Charaktere bekommen ganz genaue Beschreibungen. Dies kann für einige Leser langweilig sein, doch ich fand es einfach nur toll, durch viele Landschaftsbeschreibungen bekommt man auch eine sehr gute Vorstellung von Zamonien. Moers schreibt als Blaubär, d.h. Blaubär erzählt seine Geschichte, dadurch fließen öfters witzige Kommentare mit ein, die Blaubär zu den jeweiligen Ereignissen denkt.Zu Beginn lernen wir den Blaubär kennen, er wacht auf und ist eben einfach da. Er treibt in einer Nussschale übers Meer und da beginnen seinen 13 1/2 Leben. Von Zwergpiraten aufgenommen wächst er heran und bestreitet von da an ein Abenteuer nach dem anderen.Ich möchte in dieser Rezension nicht allzu viel zu dem Inhalt sagen, denn ich finde, dass man das selbst lesen sollte. Eigentlich wollte ich dieses Buch auch gar nicht lesen, aber ein Arbeitskollege von mir hat es mir einfach gegeben und nun bin ich froh darüber, denn ich habe es geliebt! Zu Beginn wusste ich nicht, was ich von allem halten sollte, da es so viele neue Namen, Bezeichnungen und Dinge gab, die mir völlig unbekannt waren, ich meine, wer kennt schon einen Wolpertinger? Dennoch habe ich sofort gemerkt, dass dies ein witziges Buch wird, allein schon dadurch wie Blaubär seine Geschichte erzählt hat.Moers hatte mich somit sofort in seiner Gewalt, die 700 Seiten haben mich auch nicht mehr abgeschreckt. Das Buch ist aufgeteilt in 13 1/2 Kapitel, in jedem wird ein Leben des Blaubär beschrieben, in jedem ist er wo anders und trifft andere Leute. Dies waren wirklich tolle Kapitel, es hat sich keines gezogen und die Abenteuer, die der Bär erlebt hat wirkten auch echt, so echt es für so ein Buch eben geht. Ich folgte dem Blaubär also durch Zamonien und habe so viele Gestalten in mein Herz geschlossen, ganz besonders Rumo, der erst in späteren Kapiteln auftaucht.Die Gestaltung des Buches selbst ist auch sehr schön, denn Moers hat zwischendurch immer wieder Zeichnungen von Gestalten oder Orten eingebaut, welche er selbst gezeichnet hat. Dadurch kann man sich einige Dinge besser vorstellen, vor allem die Zeichnung von Nachtigaller hat mir geholfen, denn einen Mensch/Wesen mit sieben Gehirnen, die von seinem Kopf abstehen, konnte ich mit dann doch eher schwerlich vorstellen. In dem Text selbst schleichen sich oft Lexikoneinträge von Zamonien ein, wo diese herkommen, oder warum sie einfach so mitten drin auftauchen wird noch erklärt, vorher habe ich es selbst auch nicht verstanden. Durch diese Einträge bekommt man als Leser Erläuterungen zu den verschiedenen Wesen oder sonstigen Erscheinungen in Zamonien.Besonders gefallen hat mir auch, dass die Figuren nicht nur in einem Kapitel aufgetaucht sind, sondern dass man manche später in dem Buch nochmal getroffen hat. Blaubär durchwandert so ziemlich ganz Zamonien, auch das Meer, denn er möchte in die Hauptstadt, welche Atlantis ist. Hier hat man dann die Fantasie des Autors gemerkt, denn Atlantis hat vier Bezirke und diese sind nochmal unterteilt, alle Namen von diesen sind Anagramme von Atlantis und das waren ziemlich viele, ich habe sie nicht mal fertig gelesen. Mein Arbeitskollege hat mir dann auch gesagt, dass sehr viele Namen in dem Buch Anagramme von echten Schriftstellern sind, was mich dann noch ziemlich beeindruckt hat, denn dies ist nicht leicht, solche witzigen Namen aus anderen Namen zu formen.Ich war immer wieder erstaunt, wie man sich solch phantastischen Wesen und Orte einfach aus dem Finger ziehen kann und es dann auch noch schafft ein Buch über 700 Seiten zu schreiben, welches an keiner Stelle langweilig wird. Auch das Ende hat mir ziemlich gut gefallen, denn es kamen nochmal bekannte Gesichter vor und es war auch die allerspannendste Stelle in dem gesamten Buch. Neben Blaubär war außerdem Mac, ein Flugdrache mein Liebling, denn er ist einfach nur toll und superwitzig. Die Figuren in dem Buch sind alle witzig, trotzdem gab es Figuren, die weniger komisch waren und dafür mehr ernst. Am Ende kam dann noch der "Bösewicht", was ich mir von diesem Buch gar nicht erwartete hätte, dadurch hat mich der Autor wieder einmal sehr überrascht. Ich habe meinem Kollegen schon gesagt, dass er mir die anderen Bücher bitte auch borgen soll, ich bin nun bekennender Moers Fan!Fazit:Der Autor konnte mich mit diesen 700 Seiten komplett überzeugen, er hat so liebevoll Charaktere erschaffen und einen Ort, an den man sich immer zurückziehen kann: Zamonien. Ich vergebe dafür volle 5 von 5 Sterne.

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  • Die dunklen Seiten des Käpt`n Blaubär

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    EntdeckerMau

    11. August 2017 um 17:44

    27 Leben hat ein Blaubär und 13 1/2 werden in diesem Meisterstück von Walter Moers preisgegeben. Ja, Meisterstück."Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen." (Deus X. Machina)Moers entführt uns (wieder einmal) auf den fantastischen Kontinet Zamonien. Wir beginnen unsere Reise im Anbeginn der Zei... äh des Blaubärs. Also zumindets mit dem, was darüber bekannt ist, und das ist nicht viel. So verbringt er sein erstes Leben bei den Zwergpirten - wir alle können uns denken, wie das ganze endet. Blaubär wächst, die Zwergpirten nicht. Ganz einfach. Sein nächstes Leben hat er natürlich schon geplant (oder war es doch das Schicksal?) - Klabautergeister, eine Fucht und Tratschwellen erwarten ihn. Tratschwellen? Ja, Tratschwellen. Wo wir es allgemein von Erziehungsberechtigten beigebracht bekommen uns verbal zu artikulieren, muss auch ein Blaubär irgendwie das sprechen lernen. Da kommen die Tratschwellen mit ihrer unendlichen Wortgewandtheit gerade recht. Nachdem Blaubär das plaudern, tratschen, murmeln, quatschen und noch so viel mehr gelernt hat, absolviert er Stationen wie den ewige Tornado, die süße Wüste und ähnliches auf seinem Lebensweg. Wie man unschwer an den Wortschöpfungen von Moers erkennen kann, hat er sich auch hier wieder mit viel Liebe zum Detail ausgetobt um uns die fantastische zamonische Welt näher zu bringen. So manches Mal muss man einen Satz zweimal lesen oder eine Szene laut vortragen, um danach herzlich zu lachen. Wir erleben hier mehr als nur ein Leben eines Blaubären - nämlich 13 1/2. Von mir gibt es hierfür eine klare Leseempfehlung! :)

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  • Die Hälfte aller Blaubär-Leben

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    lunau-fantasy

    30. June 2017 um 20:30

    In diesem Buch geht es um 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, das sind genau die Hälfte derer, die er insgesamt haben wird. Denn eigentlich hat ein Blaubär 27 Stück. In diesen hier erzählten 13 1/2 Leben hat Blaubär vieles erlebt und alles begann an dem Tag an dem seine Existenz startete. Oder viel mehr seine Erinnerungen. Blaubär weiß nicht, wann und wie er gebohren wurde, sondern nur, dass er plötzlich in einer Walnussschale auf dem Ozean schwimmt. Denn ein junger Blaubär ist nicht viel größer als eine Blaubeere. Je älter er wird und je mehr Leben er durchlebt, desto weiser und größer wird unser blauer Freund, den viele bestimmt aus ihrer Kindheit kennen. Die größte Intelligenz findet er bei Prof. Dr. Abdul Nachtigaller. Wie, wo und warum, das müsst ihr allerdings selber lesen. "Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen" Deus X. Machina Mit diesem Zitat einer Figur aus dem dicken Roman von Walter Moers beginnt die Geschichte, noch vor dem Vorwort, ehe es an die eigentliche Reise des kleinen Blaubären geht. Und die hat es ganz schön in sich. Auf 703 Seiten werden die Hälfte aller 27 Leben des Bären auf genaueste Art erzählt, und damit meine ich wirklich ganz genau.  Walter Moers hat seine eigene Welt in unsere intergriert. Eine Welt, die den Menschen verboten ist zu betreten und von Wesen bevölkert wird, die wir uns nicht einmal in unseren Träumen ausmalen können. Klabauterkeister, Zwergpiraten, Tratschwellen, Berghutzen, Bollogs und noch unzählige mehr. Wo die alle herkommen ist fraglich, fest steht aber: sie sind da. Unter uns. Irgendwo auf Zamonien. Denn hier spielt die Geschichte. Zamonien liegt, laut enthaltener Karte, zwischen Amerika, Süd-Amerika, Afrika und Eurasien und ist selbst unterteilt in verschiendene Bereiche. Die süße Wüste, die Klabauterinsel, die Finsterberge, Unbiskant und Atlantis sind nur einige wenige davon.  Genau wie die Karten der unbekannten Welt, gibt es auch im Buch selber immer wieder Zeichnungen der fremdartigen Wesen und Blaubär selbst. Zudem gibt es immer wieder Einschübe aus dem "Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung", denn ohne würde man viele der vorkommenen Wesen und Phänomene kaum begreifen. Auch mit Lexikon sind sie beinahe unbegreiflich. Das Cover des Buches ist recht schlicht, denn aus einem Vorhang von blauen Barteln schaut neugierig der Kopf des kleinen Blaubären hervor. Seine gelben Augen sind unsicher und ziehen interessierte Leser dennoch zu sich. Obwohl es recht schlicht gehalten wurde, erzählt es bereits ein wenig über das Buch. Rechtschreibfehler sind mir keine aufgefallen und wenn es so wäre, so bin ich mir sicher, sie sind absichtlich eingebaut. Eingeführt wird man in die Geschichte durch das oben genannte Zitat und ein kurzes Vorwort von Blaubär selber, ehe es mit seinem ersten Leben beginnt. Jedes Leben ist durch eine seperate Seite gekennzeichnet, welche bereits grob darüber informiert, worum es in diesem Leben geht. Jedes Leben ist zudem ein neues Kapitel im Buch und somit sind sie alle unterschiedlich lang.  Die Spannung war okay. Blaubär sind zwar immer wieder neue Sachen passiert, aber wirklich Herzklopfen hat man nicht gehabt. Es war viel mehr amüsant zu erfahren, was alles geschieht und wie Blaubär aus der Sache wieder herauskommt. Mitunter hatte das Buch aber seine Längen, beispielsweise im zwölften Leben, welches nicht nur das längste Kapitel ist, sondern zudem mit 18 Seiten Wesen-Beschreibung daherkommt. Auch wenn die vielen Wesen alle interessant sind, so muss man sie doch nicht alle einzeln aufzählen. Denn sie sind so besonders, dass sie gleich aus dem Gedächtnis verschwinden, sobald sie darin aufgetaucht sind. Kann ja nicht jeder sieben Gehirne haben. Wie auch immer, abgesehen von diesem langen Kapitel ist das Buch die meiste Zeit wirklich amüsant. Walter Moers schreibt aus der Sicht des Blaubären, welcher sich wiederum direkt an uns Leser wendet, wodurch es hin und wieder zu Rechtfertigungen und Erklärungen kommt. Der Schreibstil ist verständlich und verwirrt wenn überhaupt lediglich durch die vielen Neologismen. Die aufkommenden Charaktere sind alle auf ihre Art besonders und irgendwie auch sympathisch, der Protagonist selber ebenso. Wichtige Personen waren als diese erkennbar und tauchten sie weitere Male auf, so erkannte man sie gleich wieder und wusste, mit wem man sich anlegt.  Das Buch hat einen roten Faden, jedes neue Leben nimmt Bezug auf die vorangegangenen und auf ihre ganz besondere Art ist die Handlung auch nachvollziehbar. Wie das Buch ausgeht und was alles kommt, das weiß man hier jedenfalls nicht und auch das Ende ist so und so.  Ich habe das Buch damals auf einem Flohmarkt gefunden und mitgenommen. Aufgrund der Panemchallenge habe ich es gelesen und war recht zufrieden. Es hatte ab und an seine Längen, aber das war okay.

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  • Ein Blaubär und 13 1/2 Abenteuer

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Fleur91

    18. June 2017 um 13:22

    In diesem Buch geht es um die Fantasiewelt Zamonien und den Bären "Blaubär". Er erlebt die unterschiedlichsten Abenteuer und lernt dabei die verschiedensten Kreaturen kennen. Walter Moers geizt auf jeden Fall nicht mit Fantasie. Ich habe das Buch angefangen und war sofort begeistert. Genau wie damals bei "die Stadt der träumenden Bücher". Der Schreibstil ist gewohnt wunderbar, die Geschichten mehr als fantastisch und die Illustrationen eine perfekte Ergänzung. Leider ging dem doch recht dicken Buch in der Mitte etwas die Puste aus. Das ist mir bei "Die Stadt der träumenden Bücher" eben nicht passiert. Dieses Buch hab ich von Anfang bis Ende verschlungen. Ich hab mich dann durch den Mittelteil gekämpft und dann wurde es auch wieder besser und am Ende hatte mich das Buch wieder. Die Geschichte ist im Grunde eine Aneinanderreihung von Abenteuern unseres Blaubären. Es läuft ein bisschen alles nach Schema "F" ab. Dennoch hatte ich meinen Spaß in der Welt von Walter Moers. Aufgrund diesen Durchhängers bekommt das Buch von mir "nur" 4 Sterne. Es war dennoch ein Vergnügen, auch wenn ich stellenweise etwas kämpfen musste.

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  • Absolut faszinierend

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Niggls_

    19. May 2017 um 21:52

    Eine fantastische Welt mit einer ikonischen Figur meiner Kindheit: Käptn Blaubär. Ich wurde wirklich super unterhalten und wollte immer mehr davon lesen. Allerdings frage ich mich, wie so manche Wortspiele und sprachliche Kniffe in andere Sprachen übersetzt werden konnten.

  • Walter Moers schafft ein Universum

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    faddy

    04. April 2017 um 08:35

    Mit diesem Buch ist es Walter Moers gelungen, ein ähnlich schönes Universum zu schaffen, wie einst Terry Prattchet mit seinen Scheibenweltromanen. Hier tummeln sich all die bekannten und auch unbekannten Sagengestalten auf einem Kontinent mit dem Namen Zamonien, dessen Hauptstadt das Sagenumwobene Atlantis ist. In jedem Kapitel (Leben) entführt uns Walter Moers in ein neues Abenteuer, von denen keines auch nur Ansatzweise die Verben "langweilig", "albern", "lustlos" etc verdient hätte. Der Spannungsbogen bleibt Konstant hoch und die Geschichten wissen mit immer neuen, humorvollen Pointen zu unterhalten.Egal ob Hempelchen, Nattiftoffe oder Haifischmade. Sie alle haben ihren eigenen Charme und zu den meisten Wesen gibt es auch Erklärungen.Ich habe das Buch bereits mehrfach gelesen. Beim letzten Mal zusammen mit meinem sechsjährigen Sohn. Auch wenn er an manchen Fragen bestimmte Begriffe oder Situationen hinterfragen musste, war er mehr als Begeistert. Man muss danach nur darauf achten, dass er das Lügen nicht als sportliche Disziplin ansieht. ;)

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  • 13 1/2 Leben und keine Langeweile!

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    LauraLesedrache

    17. March 2017 um 16:38

    Als man mir das Buch zum ersten Mal empfohlen hat, war ich skeptisch. Das klingt doch nach einem Kinderbuch! Nachdem mir das Buch dann auch noch von anderen empfohlen wurde(mit dem Kommentar, dass es eben KEIN Kinderbuch ist), habe ich es schließlich doch zur Hand genommen - und nicht mehr weggelegt!Die Abenteuer des blauen Seebären haben mich von der ersten Seite an gefesselt. Auf einer Reise einmal quer über den Zamonischen Kontinent begegnet man allerlei Figuren und Orten und die Möglichkeiten scheinen unerschöpflich. Gruselige Klabautergeister, winzige Piraten, Lügenkönige, Stollentrolle, Wesen aus anderen Dimensionen und Intelligenz als übertragbare Krankheit sind nur einige der Wunder, die die Geschichte zu bieten hat. Obwohl das Buch eine immense Fülle an unterschiedlichen Orten und Figuren zu bieten hat, hat man an keiner Stelle das Gefühl, das einer dieser Orte oder Figuren halbherzig beschrieben ist. Die Figuren und Orte sind ausführlich geschildert, sodass man sie sich gut vorstellen kann und sie real wirken. Gerade dieser Detailreichtum ist es, der die Geschichte in meinen Augen so spannend macht. Einige der Beschreibungen scheinen zwar erst etwas langatmig, tragen im Endeffekt aber dazu bei, dass man das Gefühl hat diese Orte und Figuren wirklich gut zu kennen.Käpt'n Blaubär ist eine sympatische Figur mit einem Talent zur Anpassung und Problemlösung, das ihm auf seinem Weg hilft.Die 704 Seiten kommen einem beim Lesen viel kürzer vor, weil es einfach nie langweilig wird. Für mich ist das Buch absolut empfehlenswert und es wird nicht das einzige bleiben, das ich über Zamonien lese.

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  • Leseempfehlung

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Amber144

    06. March 2017 um 20:46

    Das Buch ist mittlerweile das vierte Buch von Walter Moers und es hat mich wieder absolut begeistert. Der Schreibstil und die verschiedenen Welten uns Charaktere waren wieder sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. Walter Moers erschafft komplett eigene Welten in die man als Leser eintauchen kann und mit dem Blaubär mitfiebert und mitlacht. Man merkt beim lesen gar nicht wieviele Seiten das Buch wirklich hat, sondern es hätte noch 200 Seiten mehr haben können und es wäre gar nicht aufgefallen. Das Buch war nicht mein letztes Buch von Walter Moers.

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  • Zamoniens 13einhalb Wunder

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    buchwanderer

    16. October 2016 um 16:29

    „War A sagt, kann in Null Komma nichts auch Binominalkoeffizient sagen.“ (S.60) Zum Inhalt: Klein, sehr klein, ist der neue Bewohner Zamoniens, den sie Zwergpiraten unter ihre Fittiche oder besser gesagt auf eines ihrer nussschalengroßen Bote nehmen. Ein Blaubär, unbedarft, neugierig und lebenshungrig, mit einer kuriosen und schier unerschöpflich scheinenden Portion Glück gesegnet. Und diese hat er auch dringend nötig, denn auf dem zamonischen Kontinent kämpft das Schicksal mit harten Bandagen. Ob es nun die Klabautergeister, die als Insel getarnte Gourmetica oder gefräßige Waldspinnenhexen sind, hinter jedem Busch – und auch auf den einladenden Flächen dazwischen – lauern in Zamonien Gefahren, denen der ahnungslose Wanderer nicht lange zu trotzen vermag. Außer, ja außer er wird begleitet von der soliden Nachtigallerschen Ausbildung, kondensiert im „Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung“ von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller. Dieses Schweizer-Taschenmesser zamonischer Wissenschafts- und Alltagserkenntnisse hilft Blaubär so manche Situation zu meistern und zu verstehen – und oft auch in dieser Reihenfolge, die nicht immer offensichtlich hilfreich ist  . Er schlägt sich gut und erkundet den Kontinent querbeet, von der Klabauterinsel, über die Süsse Wüste, durch Ewigen Tornado sowie den Großen Kopf, bis hin nach Atlantis, ja sogar ein Trip auf der Moloch und dem Rücken eines Rettungssauriers dürfen da nicht fehlen. Seine Begleiter sind Hutzen, Stollentrolle, Wolpertinger, Haifischmaden, das Zamomin, Yetis, Blutschinken und noch unzählige Daseinsformen mehr. Jenen die Zamonien schon aus anderen Berichten kennen begegnen alten, liebgewonnenen Bekannte wie Rumo oder Volzotan Smeik, dabei nicht zu Vergessen die Hommagen an den unvergesslichen Hildegunst von Mythenmetz. Am Ende seiner gefahrvollen Reise könnte sich Blaubär durchaus den Titel „weitgereistester Fremdenführer Zamoniens“ auf seine Fahnen heften, doch das ist eine andere Geschichte… Fazit:  „Ein Blaubär, wie man ihn noch nicht gesehen hat, entführt die Leser in eine Welt, in der Phantasie und Humor auf abenteuerliche Weise außer Kontrolle geraten sind:…“, so steht es in der Einleitung zu dem 704 Seiten starken Kaleidoskop der Wunder Zamoniens. Kurzweilig, spannend, humorvoll auf hohem sprachlichem Niveau, witzig, künstlerisch wunderschön gestaltet, das sind nur einige wenige blasse Versuche der Beschreibung eines Buch, das man einfach gelesen / gesehen haben sollte. Moers schafft mit Zamonien ein „märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist – nur nicht die Langeweile.“ (Einleitung) Ein rundum mehr als nur empfehlenswertes Buch! Zum Buch: Neben der sauberen Verarbeitung der Buchblockes, sowie dem hübsch gestalteten Paperbackeinband sticht vor allem die unkonventionelle künstlerische Gestaltung der Textes ins Auge. Grobtextuell in Kapitel unterteilt, findet der Leser schier unendlich viele Detailinformationen an den Rändern des Textblockes, die ein Wandern durch die untiefen Zamoniens begleiten. Eine Heerschar an minutiös ausgearbeiteten Schwarz-Weiß-Zeichnungen Moers bevölkert die Seiten und verleiht den Charakteren Tiefgang und Dimensionalität. Ein Feuerwerk an typografischen Gestaltungselementen lässt den Text zu einer Augenweide werden, die allein schon wegen ihrer fantastischen Diversität zum staunenden Verweilen einlädt. In jedweder Hinsicht kann ich als bibliophiler Leser nur sagen: Begeisterung pur!

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  • Wo Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist...

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Schel

    23. August 2016 um 13:41

    Eine absolut seltsame und kuriose Geschichte, mit einem blauen Bären in der Hauptrolle. Das Buch handelt von dem legendären Käpt'n Blaubär und seinen Abenteuern. Wer jetzt denkt, das ist nur ein Kinderbuch hat weit gefehlt. Walter Moers hat mit "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" ein Märchen für alle Generationen geschaffen (bzw. Aus dem Zamonischen übersetzt). Die Handlung erzählt von den halben Lebenserinnerungen des Seebären. Von seinen Abenteuern mit Zwergpiraten, Klabautergeister, ewigen Tornados, kulinarischen Inseln, Monsterschiffen, Rettungen in allerletzter Sekunde, die Herkunft der schwarzen Löcher,... und noch vielem mehr. Inklusive Erklärungen aus dem Lexikon von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller. Selbst wer mit Fantasy eigentlich nichts anfangen kann kommt in diesem Buch auf seine Kosten. Ein echter Leckerbissen für jeden, der immer auf der Such nach Anspielungen und Parallelen auf unser Welt ist. Ein absolut tolles Buch, das jeder einmal gelesen haben muss.

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  • Zuckerschmelze, Stollentroll & Gennf

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    ErleseneBuecher

    15. June 2016 um 22:10

    Welch ein Epos des Seemannsgarns! Ich ziehe meinen Hut vor diesem Werk. Es ist ein Feuerwerk voller Phantasie, Spaß und Spannung. Der Leser wird mitgerissen in eine farbenfrohe, abgefahrene Welt. Staunend liest man Seite für Seite und kriegt den Hals nicht voll. Der Unterhaltungswert ist hoch. Vor allem die Protagonisten, allen voran Blaubär, sind prima. Sehr schön ist, dass sie im Laufe des Buches immer wieder auftauchen. Solche Zirkelschlüsse liebe ich! Besonders hat es mir der Stollentroll angetan, da musste ich manchmal laut auflachen. Aber vielleicht ist es ja gar kein Stollentroll sondern Manuel Neuer. Ein paar Schwächen hat das Werk aber doch. Vor allem im letzten Drittel gab es einige Längen. Der Wettkampf rund um die Lügengladiatoren nimmt eindeutig zu viele Seiten ein. Das wurde am Ende sogar etwas langweilig. Eigentlich müsste man dafür einen Punkt abziehen, aber das Buch ist im Ganzen so toll, dass es trotzdem die volle Punktzahl erhält. Erwähnenswert ist natürlich ebenfalls die grandiose Aufmachung des Buches. Es gibt lustige Bilder und der Autor spielt mit verschiedenen Schriftarten und – größen. Das macht richtig Spaß! Letztendlich gibt es nur eines zum Abschluss zu sagen: Ehre das Gimp! Bewertung: 5 von 5 Punkten

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  • Einmal Zamonien und zurück

    Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

    Divina_Commediante

    06. June 2016 um 15:37

    Mit dem Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung im Kopf aus einer Nussschale im Meer zu ganz kleinen Piraten, über tränengeile Geister, zu tratschenden Wellen, von einer delikaten Insel zur Rettung in letzter Sekunde hoch in die Luft, zum Schulbesuch ins Gebirge, im Marathon durch den Wald,  halbstabil und schwindelfrei, wenn auch am Ende altersschwach durch die Wüste, mit einer gar nich mal so schlechten schlechten Idee zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus auf Jobsuche nach Atlantis, wo Lügen den Weg zur Moloch ebnen und am Ende ist Wissen Nacht und Dimensionslöcher gibt’s auch noch.  Absurd, abstrus, wahnwitzig witzig, einfallsreich und phantasievoll. Der Blaubär macht einfach Spaß.  

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