Walter Moers Ensel und Krete

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Inhaltsangabe zu „Ensel und Krete“ von Walter Moers

Der Nachfolger der legendären »Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär«
Mit zahlreichen Illustrationen und unter Benutzung des »Lexikons der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller«.

So mystisch, wie ein zamonischer Wald nur sein kann. Hänsel und Gretel auf Moers‘ Art und Weise. Verirrt euch nicht! 😉

— lebenistmeer

Eine etwas verrückte, aber kurzweilig unterhaltsame Märchenparodie im Zamonien-Stil.

— Leseraupe

Ein weiterer, toller Ausflug in das eigensinnige Zamonien. Kurzweiliger, aber nicht weniger gut gelungen!

— Joshua_M

Walter Moers schafft es immer wieder! Ein Buch zum Schmunzeln und zum Eintauchen in eine fremde Welt =)

— Buechersammler

4,5 - Ach, Walter Moers schafft es einfach immer wieder ♥

— Kleines91

Geniale Neu- und Umdeutung des klassischen Märchens

— rumble-bee

Wie alle Bücher von ihm, ziehen sie einen in eine andere Welt.. jedes Mal eine Freude.

— atfirstblush

Mal was Lustiges für zwischendurch. Ein kleiner Drogentrip nach Zamonien.

— sunny_love_cats

Hänsel und Gretel im Stil von Walter Moers - Definitiv unterhaltsam und lustig!

— GwendolynLovgren

Stellenweise braucht man einen langen Atem, aber im Großen und Ganzen lohnt es sich!

— Svenjas_BookChallenges

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  • altbekanntes Märchen?

    Ensel und Krete

    Fernweh_nach_Zamonien

    03. November 2017 um 17:14

    Inhalt: Seitdem die Buntbären den Großen Wald bevölkert haben, gilt die idyllische Gemeinde namens Bauming als eine der anziehendsten Touristenattraktionen Zamoniens. Aber seltsame Dinge gehen vor im dunklen Forst. Des Nachts hört man das Stöhnen der Druidenbirken und der Sternenstauner, man munkelt von der Waldspinnenhexe, die noch immer im unbewohnten Teil des Waldes ihr Unwesen treiben soll. Eines Tages verschlägt es Ensel und Krete, ein junges Geschwisterpaar von Fhernhachenzwergen, in den wilden, von Verbotsschildern umstandenen Teil der Baumwelt, und das, was sie dort erleben, übersteigt all ihre Erwartungen ...Nach »Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär« entführt uns Walter Moers zum zweiten Mal in das ungewöhnliche Zauberreich Zamonien, wo die Phantasie und der Humor abenteuerlich außer Kontrolle geraten sind, diesmal unter besonderer Berücksichtigung des Großen Waldes, des geheimnisumwitterten Riesengehölzes im Nordwesten des Kontinents. Hier spielt das Märchen von Ensel und Krete, aufgeschrieben vom zamonischen Großdichter Hildegunst von Mythenmetz, und von Walter Moers kongenial aus dem Zamonischen ins Deutsche übersetzt und illustriert. Fazit: Ensel und Krete ist ein zamonisches Märchen vom berühmtesten Dichter Zamoniens, Hildegunst von Mythenmetz. Das Märchen ist an Hänsel und Gretel angelehnt und entwickelt im Laufe der Erzählung ein Eigenleben. Auch hier gibt es fantasievolle Illustrationen, Abenteuer, Humor und jede Menge Wortwitz, Humor. Die mythenmetzschen Abschweifungen (unter anderem seitenweise „brummli brummli brummli“ und Unterbrechungen der Handlung an den unmöglichsten und spannensten Stellen) mögen den Leser vielleicht aus der Fassung bringen, ich finde sie einfach nur lustig :-)Mit Käpt´n Blaubär, Rumo und der Stadt der träumenden Bücher kann es jedoch nicht ganz mithalten, daher nur vier von fünf Sternen.

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  • Angelehnt an Grimm und um ein vielfaches Erweitert

    Ensel und Krete

    EntdeckerMau

    11. August 2017 um 17:59

    Ensel und Krete, zwei Fhernhachenzwerge, verirren sich im Wald, der Weg raus ist ungewiss, die böse Hexe ist eine allgegenwärtige Gefahr...Haben wir alle schon mal gehört? Ja gut, kann sein, dass es an ein Volksmärchen eines berühmten Geschwisterpaares erinnert. ;)Aber das war es dann auch schon. Moers gibt sich mal wieder die Ehre und nimmt uns mit in sein fantastisches Universum mit dem schönen Namen Zamonien. Er beschreibt liebevoll, wie es im großen Wald zugeht, malt uns mit Worten Bilder von Buntbären, Elfenwespen und tanzenden Pilzen. Ensel und Krete müssen eigentlich bei ihrem Abenteuer nur eins bedenken:"Hexen stehen immer zwischen Birken.", dann wird ihnen schon nichts passieren. Oder?Für einen verregneten Nachmittag im Herbst (oder Sommer ;) ) genau die richtige kurzweilige Lektüre. Durch die 224 Seiten ist man schnell durch - sozusagen ein Kurztrip nach Zamonien.

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  • Ensel und Krete

    Ensel und Krete

    GwendolynLovgren

    21. November 2016 um 16:01

    Inhalt des Buches:Ensel und Krete… Das erinnert uns doch irgendwie vom Namen her sehr an ein uns bekanntes Märchen. Tatsächlich wird hier in gewisser Weise das Märchen von Hänsel und Gretel neu aufgerollt. Der zamonische Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz erzählt in diesem Buch die Geschichte der beiden Fhernhachenzwergengeschwister Ensel und Krete, welche mit ihren Eltern Urlaub im grossen Wald machen. Ihre Neugier und Abenteuerlust jedoch lässt die beiden Kinder vom Weg abkommen. Sie verlaufen sich und müssen sich den Gefahren des grossen Waldes stellen: Sprechende Pflanzen. Ein Laubwolf. Dreiäugige Schuhus. Blutsaugende Fledertratten. Vielleicht sogar eine böse Hexe? Meistens werden wir an den spannendsten Stellen von Hildegunst von Mythenmetz höchstpersönlich unterbrochen. Mit seiner schriftstellerischen Technik, der Mythenmetzschen Abschweifung liefert er uns seine persönlichen Gedanken und auch mehr oder weniger hilfreiche Informationen zu der aktuellen Situation in der Geschichte. Übersetzt wurde dieses zamonische Werk von Walter Moers um es auch für uns Menschen lesbar zu machen.Meine Meinung zu diesem Buch:Wie auch schon in Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär führt uns Walter Moers mit seinen aussergewöhnlichen Ideen und seinem ganz eigenen Schreibstil, den ich so noch in keinem Buch las, ein weiteres Mal in die Welt von Zamonien. Ich bin ganz ehrlich, wenn ich sage, dass ich den Schreibstil und die Ideen dieses Autors LIEBE! Wenn man sich das Buch mal so anschaut und die Teile der eigentlichen Geschichte, mit den Teilen der Mythenmetzschen Abschweifung vergleicht, dann sieht man, dass die Geschichte an sich gar nicht so lang ist, sondern dank dem Stilmittel des zamonischen Autors (und natürlich Walter Moers) in den Hintergrund gerückt wird. Das halte ich aber durchaus für etwas Gutes! Mir hat die Mythenmetzsche Abschweifung sehr gut gefallen und ich wurde bestens unterhalten. Man muss sich das mal vorstellen, dass sich Mythenmetz über 50 Zeilen z.B an seinen Erzfeind, einen Buchkritiker, wendet um ihm einmal ordentlich eins auszuwischen, ohne dass er dafür zurecht gewiesen werden kann als Autor. Das ist einfach nur genial in meinen Augen. Gegen Ende, wenn man endlich wissen will, wie die Geschichte von Ensel und Krete endet wird die Mythenmetzsche Abschweifung aber langsam mühsam finde ich. Wir begegnen in der Geschichte wieder vielen neuen und auch bekannten Wesen aus Zamonien, die allesamt ihren ganz eigenen Charme haben. Mein Fazit zu dem Buch würde lauten, dass dieses Werk von Walter Moers nicht wirklich eine Geschichte ist, sondern ein literarisches Experiment um uns als Lesern aufzuzeigen, was in der Literatur eigentlich alles möglich ist. Denn, so fair muss man sein, wird die eigentliche Geschichte ziemlich in den Hintergrund gerückt, dank der Stilmittel die benutzt wurden. Das Buch kann zäh, wenn nicht sogar manchmal mühsam sein, aber dennoch originell und unterhaltsam. Ich bin sehr zufrieden mit dem Buch gewesen und würde es allen weiter empfehlen, die gerne etwas Neues ausprobieren wollen. Ich bin von Walter Moers Können sehr beeindruckt und freue mich, weitere seiner Bücher lesen zu dürfen.

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  • Abgefahren und skurril - typisch Moers eben

    Ensel und Krete

    Svenjas_BookChallenges

    09. October 2016 um 18:14

    Wie bereits der Titel vermuten lässt, ist die Geschichte (entfernt) an das Grimmsche Volksmärchen Hänsel und Gretel angelehnt, spielt jedoch in der von Moers geschaffenen Welt Zamonien, die man aus eigentlich all seinen Büchern kennt.Bevor es jedoch mit der eigentlichen Handlung um die Fernhachenzwerge Ensel und Krete losgeht, erhält man erst einmal einen umfassenden Einblick in den Teil Zamoniens, in dem die Geschichte spielt: Die Gemeinde Bauming im Großen Wald, die die Bewohner (die sogenannten Buntbären) in ein idyllisches Urlaubsparadies verwandelt haben. Normalerweise bin ich kein großer Freund von ellenlangen Naturbeschreibungen und Vorgeplänkel, hier hat mir das aber sehr gut gefallen, denn Moers' Welt ist einfach so fantastisch und abgedreht, dass man sie sich gerne genau ansieht. Man lernt das ordnungsliebende und (wie eigentlich alle Arten in Zamonien) etwas eigentümliche Volk der Buntbären kennen und die Gemeinde Bauming - eine Art Ferienanlage mit verschiedenen Orten, Möglichkeiten zur Freizeitbeschäftigung und natürlich Rasthäusern für das leibliche Wohl. Das hat mich ein bisschen an Anlagen wie CenterParks und kurioserweise an die Urlaubswelt in "Die Sims 2" erinnert. Keine Ahnung, woher diese Assoziation kommt. :D Vielleicht daher, dass der Urlaub in Bauming maßgeschneidert ist für Naturfreunde und Familien, ohne große Überraschungen, aber dafür ruhig, komplett durchgeplant und gesittet. Für den faulen Naturfreund sozusagen.Immer noch bevor der Leser die eigentlichen Hauptpersonen kennenlernt, stößt man auf die erste Mythenmetzsche Abschweifung. Das Besondere an Ensel und Krete ist nämlich, dass die Geschichte einen fingierten Autoren hat - ein alter Bekannter und gleichzeitig der Protagonist in Moers' Roman Die Stadt der träumenden Bücher. Die Rede ist von Hildegunst von Mythenmetz, der zugleich Lindwurm und großer Literat ist. In der Rolle des Hildegunst von Mythenmetz und im Rahmen der Mythenmetzschen Abschweifung greift Moers im Verlauf des Romans immer wieder in die Geschichte ein und unterbricht die laufende Handlung, um (nun ja, was sonst) abzuschweifen. Der fiktive Autor schafft sich auf diese Weise einen Raum, in dem er die literarischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft setzen und über all das "sprechen" bzw. schreiben kann, was ihm gerade in den Sinn kommt. Ob das nun die detaillierte Beschreibung seines Arbeitsplatzes, eine weitergehende Erläuterung zu den Geschehnissen der eigentlichen Handlung oder ein verbaler Angriff auf seinen Erzfeind, den Literaturkritiker Laptantidel Latuda, ist. Es ist alles erlaubt. Diese Abschweifungen sind amüsant und auf jede Fall ein genialer, literarischer Kniff, der Moers' Verwirrspiel mit dem Leser auf die Spitze treibt. Aber sie sind eben auch Abschweifungen, die den Leser immer wieder aus der Geschichte reißen und ihn ablenken.Mich hat das hin und wieder ziemlich gestört und vor allem gegen Ende dachte ich, wenn ich die fett gedruckte Schrift sah: Ach nein, nicht schon wieder. Aber das ist ganz sicher genau das, was Moers damit erreichen wollte. Für mich sind die Abschweifungen nämlich eine Demonstration dessen, was in der Literatur möglich ist. In Kombination mit den Fußnoten, in denen sich Auszüge aus dem "Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung" von Moers' Figur Prof. Dr. Abdul Nachtigaller und Anmerkungen von Moers selbst, in der Rolle des Übersetzers, finden und den wieder einmal genial komischen Illustrationen sind sie das, was Ensel und Krete besonders macht. Fantastisch, skurril, amüsant, unkonventionell und stellenweise ziemlich abgedreht. Typisch Moers eben.Die eigentliche Handlung nämlich (ich glaube, es spricht für sich, dass ich erst im fünften Absatz auf sie zu sprechen komme) ist im Großen und Ganzen nicht so originell und unerwartet, wie ich vermutet hätte. Wie bereits erwähnt, greift Moers (bzw. Hildegunst von Mythenmetz) im Grundschema das Märchen von Hänsel und Gretel auf. Es geht also auch hier um Bruder und Schwester, die sich in einem dunklen Wald verlaufen, in dem eine böse Hexe lauert. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Denn nicht nur die Hexe wird Ensel und Krete zum Verhängnis, sondern noch ganz andere Gefahren wie Halluzinationen, verlogene Trolle, die sie ins Verderben stürzen wollen, gefräßige Tiere und giftige Pflanzen warten auf die beiden. Die Darstellung des Großen Waldes mit all seinen verrückten Daseinsformen, seinen Absonderlichkeiten und seiner einzigartigen Fauna (von fluoreszierenden Pilzen über messerscharfe Grashalme bis hin zu sprechenden Orchideen ist alles dabei) hat mich auf jeden Fall beeindruckt und lässt sofort an einen fremden Planeten denken, der Zamonien ja auch ist.Und auch die kleinen Macken, die die Fernhachenzwerge ausmachen, und der immer wieder aufkeimende Zwist zwischen den Geschwistern sind amüsant und bereichern die Handlung. Trotzdem finde ich, dass Ensel und Krete nicht unbedingt Hildegunst von Mythenmetz' Glanzstück ist. In einer anderen Rezension, die ich auf Amazon gelesen habe, wurde sogar behauptet, das Orm sei bei dieser Geschichte definitiv nicht geflossen. Ganz so hart will ich jetzt nicht mit dem Lindwurm ins Gericht gehen, obwohl er in seinen Abschweifungen schon ziemlich arrogant und von sich selbst überzeugt wirkt, aber ich denke, die Stärke der Geschichte liegt tatsächlich nicht im "Was" und "Wer", sondern im "Wie". Die Verpackung, der Stil und überhaupt das gesamte Drumherum stehen meiner Meinung nach ganz klar im Mittelpunkt und drängen die eigentliche Geschichte in den Hintergrund. Auf jeden Fall ein ziemlich interessantes und experimentelles Stück Literatur.Mein Fazit:Bei Ensel und Krete handelt es sich in erster Linie nicht, wie man vielleicht erwarten könnte, um eine Neu-Adaption des Märchenklassikers, sondern vielmehr um einen Roman, der demonstriert, was in der Literatur alles möglich ist. Nicht die Geschwister Ensel und Krete stehen im Mittelpunkt des Romans: Es sind die fiktive Autorfigur Hildegunst von Mythenmetz und sein literarischer Stil, um die es vordergründig steht. Das ist zwischendurch immer mal wieder eine zähe Angelegenheit, mit der man es erstmal aufnehmen muss, aber im Großen und Ganzen bin ich von Walter Moers' schriftstellerischem Geschick wirklich beeindruckt.

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  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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    • 367
  • Ein re-read der sich gelohnt hat.

    Ensel und Krete

    stebec

    11. May 2016 um 10:03

    „Wenn man in Zamonien das Bedürfnis nach vollkommener Harmonie hatte, dann machte man Ferien im Großen Wald.“ – Erster SatzDie Aufmachung:Wieder ein absolutes Coverhighlight der Reihe mit vielen kleinen Details, die stellenweise erst im Laufe der Handlung Sinn ergeben."Der Große Wald. Buntbären. Fhernhachenzwerge. Ein gemeingefährlicher Laubwolf. Unsterbliche Sternenstauner. Ehrgeizige Erdgnömchen. Ein unberechenbarer Stollentroll. Die Mythenmetzsche Abschweifung. Kokette Elfenwespen. Geheimbären. Eine Waldspinnenhexe. Blutsaugende Fledertratten. Weinende Bäume. Sprechende Pflanzen. Tanzende Pilze. Leuchtende Ameisen. Doppelköpfige Wollhühnchen. Dreiäugige Schuhus. Ein sehr alter Meteor. Schreckliche Spannung. Grausamste Bosheit. Goldener Humor. Feinste zamonische Hochliteratur. Um nur das Gröbste zu nennen." - KlappentextDieses Zamonienmärchen spielt im großen Wald, der eine Art Ferienpark für alle zamonischen Wesen ist. Hier darf man sich allerdings nicht zu weit über die Grenze wagen, denn der ungesicherte Bereich ist durchaus gefährlich. Natürlich verirren sich die beiden Kinder Ensel und Krete ganz nach dem Vorbild von Hänsel und Gretel im dunklen Wald. Hierbei lernt der Leser allerlei zamonische Gestalten kennen, die fast alle nur böses im Sinn haben.Die Umsetzung/Der Schreibstil:Ich liebe die Bücher von Walter Moers pauschal schon immer. Mein Vorteil war auch, dass ich das Buch selbst schon kannte und deshalb wusste, worauf ich mich ein gelassen habe. Besonders spannend an den Zamonienromanen ist immer, dass sie von Hildegunst von Mythenmetz geschrieben sind, der ein Lindwurm und ein zamonischer Autor ist. Walter Moers ist im Prinzip nur der Übersetzter. Fazit:Wieder ein sehr fantasievoller und spannender Roman von Walter Moers, von dem ich so einiges vergessen hatte. Es hat sich also gelohnt noch mal in die Seiten zu gucken. 

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  • Wunderschönes Märchen aus Zamonien

    Ensel und Krete

    anki-smiling

    13. March 2016 um 15:45

    Die Geschichte beginnt harmlos mit zwei Farnachenkindern. Ich habe die zwei schnell ins Herz geschlossen, da sie sehr symphatisch und mit kindlichen Charakterzügen beschrieben werden. Für mich persönlich war es schön zu lesen, dass die Geschichte an die Blaubärgeschichte anknüpft. Der unübertreffbare Humor von Walter Moers ist auch in diesem Buch von ihm vertreten. Mir am besten hat die Szene gefallen, als aus der Sicht eines Einhörnchens geschrieben wird, welches die Himbeeren findet, die Ensel fallen gelassen hatte! Spannend durch das düstere Geheimnis im Wald und überraschende Wendungen.Wer den Schreibstil von Walter Moers mag, wird auch dieses Buch lieben und schätzen.

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  • Es war ein mal in Zamonien

    Ensel und Krete

    kalanthia

    25. January 2016 um 19:08

    Hildegunst von Mythenmetz, der zamonische Autor, für den Walter Moers übersetzt, berichtet von den beiden Fhernhachenzwergenkindern Ensel und Krete. Beide verlaufen sich im riesigen, finsteren Wald, als sie mit ihren Eltern bei den Buntbären im Urlaub sind. Sie verirren sich immer weiter und begegnen dabei sprechenden Pflanzen, einem hungrigen Laubwolf, der sie zum Fressen gern hat, einem Meteor, der ein seltsamens Eigenleben entwickelt hat, und einer Hexe, die sie wortwörtlich verdauen will. Wenn das mal gut ausgeht! ### Eigene Meinung: Ich liebe die Bücher von Walter Moers! Die Romane. Das Kleine Arschloch... naja, nicht so ganz mein Fall. Aber im Allgemeinen schätze ich Moers Humor und den des fiktiven Autoren Hildegunst sehr. Ist auch nicht das erste Mal, dass ich Ensel und Krete lese, nur seit Weihnachten besitzte ich eben nun ein eigenes Exemplar. Mit Illustrationen! Herrlich! Moers beschreibt die Fantasiewesen nicht nur detailreich, sondern zeichnet sie auch noch, so dass man auf fast jeder Seite ein optisches Schmankerl geboten bekommt, von niedlich bis gruselig, und natürlich informativ über Zamonien, wo Moers' Romane spielen. In jedem Buch bekommt man somit ein neues Puzzleteilchen über Zamonien dazu, so dass eine liebe- und hingebungsvoll ausgestaltete Welt entsteht. Plottechnisch geht es mit hohem Tempo von Ereignis zu Ereignis, wenn nicht gerade Hildegunst die von ihm erfundene "Mythenmetzsche Abschweifung" einwirft und eben abzuschweifen beginnt. Als Leserin wie als Literaturwissenschaftlerin gefällt mir sowieso alles, das meta ist, also auch hier ein Volltreffer für mich. Kennt das sonst noch jemand, wenn man Stellen mehrfach liest, weil einem ein Stilmittel, das ein Autor verwendet hat, so gut gefällt? Und man es dann auch noch markiert und mit Kommentar am Buchrand versieht? Please leave a comment :D

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  • Typisch Walter Moers!

    Ensel und Krete

    Sorina6

    25. October 2015 um 15:55

    Süß und lustig. Teilweise etwas creepy auf Walter Moers-Art. Aber wie immer äußerst kreativ. Insgesamt hat’s mir gut gefallen.

  • Absolut enttäsucht : /

    Ensel und Krete

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    An einen alternenden Laubwolf Nur noch welk sind deine Blätter Nur noch müde dein Blick Auch die Hüften sind jetzt fetter Dennoch weiche ich zurück Nunmehr stumpf sind deine Zähne Deine Läufe seh´ ich zittern Und dein Maul dient nur zum Gähnen Dennoch bist du hinter Gittern Dnn man ahnt die Kraft des Waldes Und man sieht die Gier im Blick Die noch immer in dir waltet Also weiche ich zurück //S.74// Klappentext: Der Nachfolger der legendären »Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär« Mit zahlreichen Illustrationen und unter Benutzung des »Lexikons der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller«. Meine Meinung: Natürlich habe ich der Reigenfolge getreu zuerst "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" gelesen. Von diesem Buch war ich eigentlich begistert, weshalb es von mir eine gute Bewertung bekam. Da, was ich dort gelesen habe, erwartete ich auch bei "Ensel und Kretel". Schön schrullige Figuren, einen tollen Schreibstil und eine fantastische Geschichte. Leider wurde ich bitter enttäuscht !! Woran lag es ? Zum einen an der Langatmigkeit. Bei einem Buch von süßen 255 Seiten kann man sich das eigentlich gar nicht vorstellen...so war es aber. Irgendwie zogen sich viele Elemente der Story einfach zu sehr hin....oder endeten ganz strange. Ich glaube meine anfängliche begeisterung kippte, als die beiden Kinder herausfinden, dass die Rettung ein Fake war und alles nur halluziniert. Ansich eine tolle Wendung, aber dann hat der Autor richtig losgelegt...Sternenstauer etc. tauchte auf und so wie der Blaubär erlebten auch Ensel & Krete das All, den Strollentroll...die Falle der Waldspinnenhexe....aber eigentlich aht mich das Ende wesentlich mehr enttäuscht. Mir war alles einfach zu wirr und konfus. Und die Zwischentexte von Hildegunst waren einfach nur unnötog...da hat man gerade erst wieder in die Hauptstory reingefunden, da taucht dieses Vieh nochmal mit einem Teil seiner Lebensgeschichte oder irgendwelchen langweiligen Wissen auf. Wie ein anderer Leser bemerkte...die Zwischentexte snd unglaublich anstrengend und stören den Lesefluss...perfekt getroffen !! Das einzigst positive, das ich anmerken will, ist der Stollentroll....Ich finde es fabelhaft, dass er auch in dieser Geschichte wieder seine Umgebunge nach Strich und Faden "verrschen" durfte...er ist echt ein Highlight !!! ;) Bewertug: Ich glaube, ich werde keinen Moers mehr lesen...ich bin abgrunftief enttäuscht und betrachte dieses Buch als Zeitverschwendung !! Von mir: 1 von 5 Sternen

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    • 7
  • 4 Sterne wert!

    Ensel und Krete

    EuloPeulo

    04. May 2015 um 16:59

    Wieder mal ein Volltreffer vom Autor Walter Moers! Definitiv keine Gutenachtgeschichte, die man den Kindern vorliest.

  • Märchen aus Zamonien

    Ensel und Krete

    winter-chill

    01. March 2015 um 20:16

    „Ensel und Krete“ ist Moers zweites Buch, das auf dem fantastischen Kontinent Zamonien spielt. Diesmal dreht sich die Geschichte um die Zwillinge Ensel und Krete, die mit ihren Eltern Urlaub im „Großen Wald“ machen – eine Art Naherholungsgebiet in Zamonien. Weil das aber ganz schön langweilig ist, ziehen die beiden Fhernhachen-Kinder alleine los und wollen den Wald erkunden. Nach kurzer Zeit haben sich die beiden aber verlaufen. Während die Kinder durch den Wald irren, treffen sie auf allerlei Gestalten – nicht alle meinen es gut mit ihnen. Wie man schon ahnen kann, ist „Ensel und Krete“ eine fantastische Adaption des Grimm-Märchens „Hänsel und Gretel“. Doch wer glaubt, hier handelt es sich um eine reine Nacherzählung des Märchens, der irrt. Das richtig Grandiose an dem Buch ist nämlich, dass es neben der eigentlichen Geschichte noch eine zweite Erzählebene gibt. Moers gibt ja auch bei „Ensel und Krete“ vor, nicht der Autor, sondern nur der Übersetzer zu sein. Eigentlicher Autor ist Hildegunst von Mythenmetz, ein schriftstellernder und sehr alter Lindwurm. Hildegunst von Mythenmetz unterbricht nun die Geschichte von „Ensel und Krete“ immer mal wieder und nutzt die Gelegenheit, um zum Beispiel seinen Arbeitsraum zu beschreiben oder auf seine schriftstellerische Raffinesse hinzuweisen. „Mythenmetsche Abschweifungen“ nennt er diesen „Kunstgriff“. Gerade diese Einschübe von Mythenmetz haben dann dazu beigetragen, dass mir das Buch doch so gut gefallen hat: Sie sind sehr ironisch, pointiert und witzig und es gibt wahnsinnig viele Anspielungen auf den Literaturbetrieb. Die eigentliche Geschichte um Ensel und Krete war ganz in Ordnung, war aber nichts Besonderes und hatte dann doch ein paar Längen – obwohl das Buch ja nur knapp 240 Seiten hat. Toll ist auch noch der Abschnitt zum Leben und Werk des Schriftstellers Mythenmetz im Anhang des Buchs – eine wunderbare Parodie auf Dichterbiografien und Werkanalysen. Ein unterhaltsames, gut zu lesendes Fantasy-Abenteuer. Zamonien-Einsteiger sollten allerdings mit einem anderen Buch anfangen.

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  • knusper knusper...Moment mal!

    Ensel und Krete

    dominona

    19. October 2014 um 15:40

    Walter Moers' Literatur ist so eine Sache für sich. Man bekommt eine Menge Fantasie um die Ohren gehauen und was als Kinderbuch daherkommt, wird durch unterschwelligen ironisch gefärbten Humor zum Schmunzler für Erwachsene. Zarmonien, ein Land, in dem man Urlaub machen möchte...abgesehen vielleicht von bestimmten Waldstellen oder in Häusern verbitterter und sarkastischer Schriftsteller, aber am besten selbst lesen und lachen.

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  • Ein Roman mit großartigem Humor, aber einigen Längen

    Ensel und Krete

    Aduja

    18. October 2014 um 22:32

    Ensel und Krete ist der erste Roman von Walter Moers, den ich gelesen habe. Zum Inhalt sei nur kurz gesagt, dass das Buch auf dem Märchen ‚Hänsel und Gretel‘ basiert und in Zamonien spielt. Der fiktive Autor streut Unterbrechungen ein, in denen er zum Teil die Handlung kommentiert. Da schließt sich auch mein Kritikpunkt am Buch an. Diese Unterbrechungen sind teilweise sehr langweilig und langwierig. Wahrscheinlich ist auch genau das die Idee dahinter, aber mich hat es etwas gestört. Dagegen gefällt mir die Geschichte an sich sehr. Sie ist herrlich absurd und mit aberwitzigen Ideen gespickt, die einen des öfteren schmunzeln lassen. Ich werde definitiv noch weitere Bücher von Walter Moers lesen, da ich diese Art von Humor sehr mag.

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  • Ensel und Krete - Ein Märchen aus Zamonien

    Ensel und Krete

    CanYouSeeMe

    21. June 2014 um 18:49

    Ensel und Krete ist wahrhaftig ein Märchen aus Zamonien. Es schließt wunderbar an die phantasievolle Welt aus 'Die 13½ Leben des Käpt'n Blaubär' an und der Leser fühlt sich gleich wieder daheim in Zamonien und fiebert mit Ensel und Krete mit, obgleich die Handlungsstränge für meinen Geschmack zu kurzlebig waren und die Geschichte noch weiter hätte ausgebaut werden können. Ein nettes Buch für zwischendurch das mit dem gewohnten Witz von W. Moers besticht.

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