Walter Moers Rumo & die Wunder im Dunkeln

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Inhaltsangabe zu „Rumo & die Wunder im Dunkeln“ von Walter Moers

Selbst die größten Helden haben klein angefangen
Rumo, der junge Wolpertinger aus "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", macht sich selbstständig und geht seinen eignen Weg durch den gefährlichen Kontinent Zamonien.
Er folgt dem Silbernen Faden, einer Geruchsspur, die nur er wittern kann und an deren Ende Rumo das Glück vermutet. Auf seiner abenteuerlichen Reise durch zwei höchst unterschiedliche Welten begegnet er Teufelszyklopen und Mondlichtschatten, den Kupfernen Kerlen und den Toten Yetis.
Rumo lernt das Kämpfen, die Liebe, die Freundschaft und das Böse kennen, es verschlägt ihn in den geheimnisvollen Nurnenwald, in die legendären Untenwelt und in das Theater der Schönen Tode; er erfährt von den Unvorhandenen Winzlingen, von den Belagerungen der Lindwurmfeste, von Professor Dr. Abdul Nachtigaller und seinem Schubladenorakel - und Rumo findet endlich zu Rala, die ihm die Wunder im Dunkeln zeigt.

Kein Käpt'n Blaubär aber dennoch ein sehr unterhaltsamens Buch.

— Niggls_

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  • Kein Käpt'n Blaubär aber dennoch ein sehr unterhaltsamens Buch.

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Niggls_

    22. November 2017 um 08:29

    Bei Käpt'n Blaubär kamen früh eingeführte Dinge später wieder zum Einsatz, was das ganze Buch so rund gemacht hat. Bei Rumo gabs ein paar Kritikpunkte, !Achtung Spoiler! wie die Einführung von Ornt la Okro. Dieser wurde sehr mysteriös beschrieben und dann einfach umgebracht. Fand ich ein bisschen schade...ich hab da noch irgendwas von dieser Figur erwartet. Toll war allerdings, dass sich Rumo mit Phistomefel Smeik zusammentut, was dann die Ereignisse in Käpt'n Blaubär erklärt. Schade war da wieder, dass Rumo nicht mit seiner Rettung in letzter Sekunde aus dem Blaubär begonnen hat.

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  • Rumo und die wunder im dunkeln

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    werderaner

    20. October 2015 um 14:31

    Rumo ist auf der suche nach den silbernen faden und erlebt unterwegs viele Abenteuer. Zunächst muss ich sagen das ich Rumo  sehr gemocht habe. Dieser Wolpertinger auf der suche nach seiner großen liebe war mir sehr sympathisch! Allerdings hatte die Geschichte leider auch einige längen, daher nur 4 Sterne. Insgesamt ist der Still gut .Walter Moers weiß zu erzählen. Hervorzuheben sind die vielen Zeichnungen die das ganze bereichern! allein deshalb lohnt sich ein Blick ins Buch! Auf jeden fall nicht der letzte Moers den ich gelesen habe.

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  • Manche Wunder müssen im Dunkeln geschehen...

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Velina2305

    21. July 2015 um 21:13

    Rumo, der kleiner Wolpertinger, lebt auf einen Fhernhachenzwergenbauernhof. Zufrieden, glücklich und ahnungslos was es noch auf der Welt gibt. Doch bald wird er aus seiner Idylle gerissen und muss sich von nun an durchs Leben kämpfen. Auf seinem Weg durch Zamonien lernt er viele Freunde und Orte kennen, doch nicht alle Wesen sind Rumo gut gesinnt...und dann gibt es da noch das große Wunder, dass sich "Mädchen" nennt... Jedes Buch von Walter Moers ist immer ein großes Projekt für mich, da es doch einige Seiten zu bezwingen gibt. Ich habe mich, gerade zu Beginn, durch einige Längen beißen müssen und wurde nur schubweise an die zamonische Welt gefesselt. Viele Handlungsstränge waren für mich überflüssig und ich dachte ein paar mal "Ich muss nun wirklich nicht von jedem Charakter im Buch die Lebensgeschichte erfahren.". Dabei ist genau das die kunstvoll durchdachte Art von Walter Moers, denn jedes Thema wird zum Ende hin nochmals aufgegriffen und zum Abschluss gebracht. Leider konnte ich mich an manche Dinge nicht mehr erinnern. Lindwurmfeste, Unvorhandene Winzlinge?! Aber Schuld daran waren nur meine Lesepausen, die ich zwischendurch von Zamonien brauchte. Letztendlich habe ich den kleinen Wolpertinger Rumo tief in mein Herz geschlossen. Wie im Sturm hat er mit seiner Art nicht nur Zamonien erobert, sondern auch mich und wer bereits Bücher von Walter Moers gekostet hat, wird auch dieses Buch lieben. Er hat einfach seine ganz eigene Art, Geschichten niederzuschreiben und erschafft eine komplett neue Welt, so wie kein anderer.

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  • Rumo und die Wunder im Dunkeln

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Themistokeles

    05. January 2015 um 13:43

    Seit langem habe ich kein Buch von Walter Moers mehr gelesen, aber Rumo stand noch bei mir im Schrank, also wurde mit meiner Erinnerung an »Die dreizehn einhalb Leben des Käpt’n Blaubär« und »Der Schrecksenmeister« dieses Buch angegangen. Ehrlich gesagt, kam es mir weniger amüsant vor, als die anderen beiden Bücher, was eventuell aber auch daran gelegen haben könnte, dass mir irgendwie zu Beginn des Buches der rote Faden sehr fehlte. Vor allem die Zeit, in der Rumo noch auf der Zyklopeninsel ist, war für mich irgendwie einfach nur zäh. Deutlich spannender, interessanter etc. wurde es meines Erachtens nach, und vor allen Dingen erst, nachdem Rumo und Smeik auf den Eydeeten getroffen sind und Rumo dann in Wolperting ankommt. Was, so vermute ich, auch wirklich in vielen Punkten daran lag, dass die Geschichte dann langsam einen roten Faden erhielt, dem ich auch wirklich folgen konnte. Letztendlich gibt es Dinge auch an diesem Buch, die Moers einfach richtig gut kann, denn die Bilder sind, wie in den anderen Büchern, die ich von ihm kenne, wieder eine geniale Untermalung der Geschichte und ergänzen sie einfach toll. Zudem ist das, was er erzählt auch alles wunderbar phantastisch und, wie ich zugeben muss, selbst die Teile der Geschichte, bei denen mir der rote Faden noch so richtig fehlte, die ich teilweise ein wenig zäh fand, hatten ihre Berechtigung, denn sie und manches Wissen aus ihnen, wurde später noch richtig wichtig. Außerdem entwickelt Moers wieder so einige sehr interessante Charaktere und Orte. Vor allen Dingen auch Kolibril fand ich sehr interessant, als zweiten Eydeeten, den ich bisher aus dieser Welt kennenlernen konnte, wie auch viele der Wolpertinger, die in der Geschichte vorkommen, auch wenn mir Rumos große Liebe ein wenig zu mystisch vorkam. Ein bisschen zu viel Vorherbestimmung in gewissem Maß vielleicht einfach für mich. Hingegen war Smeiks Rolle, auch wenn ich ihn teilweise sehr langatmig fand, letztendlich eine, die ich so nicht unbedingt erwartet hätte. In meinen Augen bisher eindeutig nicht das beste Buch, was ich von Moers gelesen habe, auch wenn mir natürlich noch einige fehlen. Ein Fehler war des Buch jedoch nicht, auch wenn es mir an vielen Stellen einfach viel zu lange dauerte, bis wirklich etwas passierte, der Humor nicht ganz so vorrangig war und vielleicht manches etwas zu tiefgehend erklärt wurde, zumindest zunächst, auch wenn es am Ende so genau richtig war. Ein halt sehr eigenes Buch, das man aber sicherlich mag, wenn man Moers Geschichten, die man schon kennt, mochte.

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  • Ein Moers´sches Meisterstück ;)

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Keethie

    "Rumo und die Wunder im Dunkeln" ist der dritte Roman von Walter Moers aus der Reihe der Zamonien-Bücher. Die Geschichte dreht sich um Rumo, einen Wolpertinger, vergleichbar mit einem Hund, der schon einen kurzen Auftritt in "Die 13 1/2 Lebens des Käpt´n Blaubär" hatte. Trotzdem Schreibstil, Illustrationen und nicht zuletzt der fiktive Kontinent Zamonien übereinstimmen, ist Rumo und die Wunder im Dunkeln auf keinen Fall als Kinderbuch für Grundschüler zu sehen. Die Geschichte an sich ist wesentlich düsterer, Rumo wächst in einer Stadt auf, die sich schnell als sog. "Fallenstadt" entpuppt, eines Tages reißt ein riesiges Loch im Boden auf und alle Wolpertinger werden in eine Art Hölle gerissen. Der Tod wird allgegenwärtig und recht eindringlich beschrieben. Letztenendes versucht Rumo, seine Angebetene zu retten, ob ihm dies gelingt, werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten ;) Moers nimmt in diesem Roman vor allem die klassischen Heldensagen aufs Korn, so wird er begleitet von einem Schwert mit zwei eigenen Persönlichkeiten, die das Geschehen auflockern. Auch findet man Parallelen zu Gladiatorenkämpfen im alten Rom oder dem Nibelungenlied. Die Wolpertinger an sich sind ein drahtiges Volk, das zu kämpfen versteht. Dementsprechend drastisch und blutig fallen die Kampf- und Schlachtszenen aus, auch eine parallele zu den alten Sagen. Durch die behandelten Themen Tod, Hölle und an manchen Stellen auch die ein oder andere Zweideutigkeit, sollten Eltern sich durch das vorangegangene "Käpt´n Blaubär" Buch nicht hinreißen lassen, dieses Buch ihrem Siebenjährigen in die Hand zu drücken. Trotzdem auch oder gerade für Erwachsene und jung Gebliebene eine lohnende Lektüre mit etwas mehr philosophischem Tiefgang als "Käpt´n Blaubär" und "Ensel und Krete". In diesem Sinne: "Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen"

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    • 2

    Arun

    21. May 2014 um 21:18
  • Wenn Perfektion gedruckt wird

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    OlafBlumberg

    20. April 2014 um 15:06

    Ich habe das Buch vor langer Zeit gelesen und es vor kurzem noch einmal getan. Ich sage nur soviel: Wenn ein Mensch auch nur entfernt etwas mit Fantasy anfangen kann, DANN. LIES. DIESES. MEISTERWERK. Nach "Die 13 1/2 Leben des Kapitän Blaubär" ist Rumo die konsequente Steigerung des Moerschen Schreibstils. Dieses Buch ist spannend, episch, lustig, brutal, gruselig und noch vieles mehr. Dieses Buch ist das absolute Topbuch meiner gesamten "Lesekarriere" und ich habe locker schon an die 400 Bücher hinter mich gebracht. Es wurde nie getoppt.

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  • Rumo und die Wunder im Dunkeln von Walter Moers

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Legibilis

    19. January 2014 um 13:32

    Käpt’n Blaubär kennt fast jedes Kind und viele Fantasyfreunde haben sich schon auf den Weg in die Stadt der träumenden Bücher begeben – Walter Moers hat mit seinen Zamonienromanen schon viele Leser in seinen Bann gezogen. Einen ganz besonderen (kleinen) Held hat er mit „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ erschaffen. Der kleine Wolpertinger (ein Hund mit Hörnern) Rumo wird von seiner Ziehfamilie gepflegt und verhätschelt. Bis eines Tages plötzlich Teufelszyklopen über das Dorf, in dem Rumo und seine Familie leben, überfallen. Alle werden von den Zyklopen auf deren Insel verschleppt, wo sie in einer Höhle eingeschlossen werden. Als lebender Vorrat an Nahrung für die Kreaturen. Als einziger kann sich Rumo in der Höhle frei bewegen und lernt so Smeik kennen. Dieser lehrt Rumo nicht nur das Sprechen, sondern bringt ihm auch das Kämpfen bei. Zusammen schmieden sie einen Plan, um aus der Gefangenschaft der Zyklopen zu entkommen. Doch was hier schon klingt wie die Zusammenfassung eines ganzen Romans, ist nur der Auftakt zu Rumos Abenteuern. Denn, entkommen aus der Gefangenschaft, begibt sich Rumo auf die Spur des silbernen Fadens, den er vor seinem Auge sehen kann, und der ihm den Weg in die Stadt der Wolpertinger, seiner Artgenossen, leitet. Dort trifft er auf die wunderschöne Rala. Hals über Kopf verliebt er sich in sie, doch dann ist Rala mit allen Wolpertinger plötzlich eines Tages wie vom Erdboden verschluckt. Nur ein großes Loch klafft in der Mitte der Stadt. Nun beginnt Rumos eigentliches Abenteuer. Auf der Suche nach Rala und seinen Freunden begibt er sich unter die Erdoberfläche in ein labyrinthisches und gefährliches Reich. Rumo überzeugt damit mit viel Charme und Mut, wenn der Leser ihn zwischenzeitlich auch einmal ohrfeigen möchte, weil bei ihm einfach nicht der Groschen fällt. Aber gerade auch das spricht für dieses Buch. Von der erste bis zur letzten Seite fühlt der Leser mit Rumo und den anderen Figuren mit. Walter Moers beschreibt eine fantastische Welt, Zamonien, voller ungewöhnlicher Lebewesen so genau, dass man sie wirklich vor seinem inneren Auge sehen kann. Teilweise schweift er da etwas ab, besonders wenn es um die Beschreibung einer der Städte, dessen Bewohner oder der Geschichte geht. Aber: Da sieht man, wie genau er sich mit der Welt, in der der Roman spielt, beschäftigt hat. Für Leser, die bereits weitere Romane von Walter Moers kennen, wird es in „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ ein Wiedersehen mit einigen bekannten Personen geben, wie Doktor Abdul Nachtigaller, Volzotan Smeik oder Hildegunst von Mythenmetz. Ein Vorwissen ist aber nicht nötig. Es gibt kaum Anspielungen auf den Inhalt der anderen Bücher, sprich wer noch keines der Zamonien-Bücher gelesen hat, wird nicht heillos verwirrt sein, sondern kann die Geschichte genauso genießen und ihr folgen wie Leser, die Zamonien bereits kennen. Dazu kommt, dass Moers nicht mit Erklärungen spart, sei es zu Zamonien oder den Lebewesen, die dem Leser im Laufe der Handlung begegnen. „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ ist ein wundervoll fantasievoller Roman, bei dem ein Abenteuer das nächste jagt, aber auch die Romantik nicht zu kurz kommt. Ein Fantasyroman vor allem für „große Kinder“, der sich nicht hinter Tolkien und Co verstecken muss (aber das muss Walter Moers schon lange nicht mehr).

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  • Noch mehr Zimt und Geruch von fernen Feuern in der Luft.

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Dornroeschen

    28. October 2013 um 15:20

    "Rumo & die Wunder im Dunkeln" von Walter Moers, ist ebenfalls wie die "13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" ein phantastisch lustiger, skurriler, spannender Abenteuerroman in der Welt Zamoniens. Wo der Blaubär seine Abenteuer oftmals durch Witz und Logik lösen konnte, geht es in Rumos Abenteuer um Kraft und Schnelligkeit. Das Buch handelt vom Kämpfen, Krieg und Folter und man begibt sich in die düsteren Gefilde Zamoniens, wo Grausamkeit und das Böse den Alltag bestimmt. Es gibt viele interessante Erzählstränge, die nebeneinander herlaufen (So begegnet man zB auch Smeik, der Haifischmade, dem der Blaubär in Atlantis begegnete, wieder). Generell fande ich den Hauptcharakter Rumo (ein Wolpertinger - eine hundeähnliche Daseinsform), zum Teil etwas eindimensional und langweilig, deswegen hat mir der Blaubär noch ein klein wenig besser gefallen. Dennoch ein spannendes Buch, das einen wiedermal in eine phantastische Welt eintauchen lässt, die es zu entdecken gilt und die einen nicht so schnell wieder loslässt!

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  • Rumo und die Wunder im Dunkeln

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    LestUmZuLeben

    20. July 2013 um 19:30

    Rumo, ein junger Wolpertinger wird von den Teufelszyklopen auf die Teufelsfelsen entführt. Dort wird er von einem Winzling zu einem ausgewachsenen starken Wolpertinger. Durch Volzotan Smeik, der ebenfalls auf den Teufelsfelsen gefangen ist, lernt Rumo sprechen und aufrecht gehen und so beginnen seine Abenteuer. Nachdem Rumo sich und die übriggebliebenen Gefangenen befreien konnte, macht er sich gemeinsam mit Smeik zur Zivilisation auf. Unterwegs begegnen sie vielen komischen Gestalten, unter anderem auch dem Eydeeten Oztafan Kolibril oder vertrottelten Blutschinken. Schliesslich gehen Rumo und Smeik getrennte Wege, Rumo folgt dem silbernen Faden, der ihn nach Wolperting führt. Dort lernt er Rala kennen, in die er sich sofort verliebt. Als eines Tages alle Bewohner von Wolperting in die gefährliche Untenwelt entführt werden, macht sich Rumo auf, um seine Freunde zu retten. Dort begegnet er den Toten Yetis und vielen weiteren Kreaturen. Seine Reise führt ihn nach Hel, die Hauptstadt von Untenwelt, die von dem verrückten König Gaunab regiert wird. Ein weiterer gelungener Zamonien-Roman. Das Buch hat über 600 Seiten, dabei wird es aber trotzdem nie langweilig. Die Kreaturen, die Walter Moers erschaffen hat, erstaunen mich immer wieder, die Zeichnungen sind super. Jedem Fantasy-Fan sehr zu empfehlen!

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  • Ein farbenfrohes und spannendes Abenteuer in Zamonien

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Lesemaus85

    08. April 2013 um 11:54

    Rumo, der Wolpertinger, lebt entspannt auf einem Bauernhof. Doch dann wittert er den silbernen Faden. Dieser, das erkennt er sofort, ist seine Bestimmung. Doch bevor er ihm folgen kann und die Stadt Wolperting findet, in der seine große Liebe Rala auf ihn warten wird, erlebt er viele wilde Abenteuer.... ********************************************************************************** W. Moers ist einer der fantasievollsten Autoren, die ich kenne. Er hat mit Zamonien ein unerschöplichen Quell an Landschaften, Kreaturen und Abenteuern geschaffen, die jedes Leserherz höher schlagen lässt. Mit Rumo hat er einem liebenswürdigen Helden geschaffen. Einfach toll und spannend. Natürlich sind einige der Passagen wieder relativ langwierig geraten, durch die man sich wirklich durcharbeiten muss, aber es ist wiklich lohnenswert. Vor Allem Löwenzahn und Grinzold sind eine meiner Lieblinge, die mich desöfteren zum Lachen gebracht haben. Bunt, blutig, wild und fantastisch gestaltet sich Rumos Weg, den unbdingt jeder beschreiten sollte. Ich war begeistert und wieder einmal froh, diese Reise nach Zamonien gewagt zu haben.

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  • Rezension zu "Rumo & Die Wunder im Dunkeln" von Walter Moers

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    illunis

    19. November 2012 um 15:41

    WoW! Zamonienromane sind einfach einzigartig! Ich finde das Buch besser als die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär, weil mehr Action darin vertreten ist und es wirklich schlag auf schlag daher geht! Die Story um Rumo ist sehr gut aufgebaut und und teilweise geschehen auch wieder Dinge die sich erst im Verlauf des Buches aufklären bzw. verstehen lassen. Ich liebe so etwas! Die Fabelwesen und Figuren die diesesmal dazu kamen waren zum Teil auch wieder total witzig und durchgedreht. Die Zeichnungen sind wie immer ein schönes Gimmick in den Büchern. Meiner Meinung ein total gelungenes Moers Werk!!

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  • Neues von Walter Moers und Hildegunst von Mythenmetz von A wie Anagrom Ataf bis Z wie Zamomin!

    Zamonien

    sarah_elise

    23. October 2012 um 12:21

    Endlich! Ende Oktober kommt ein neues Buch für alle Freunde von Walter Moers fantastischem Kontinent Zamonien heraus. Unter dem Titel "Zamonien" bildet das Lexikon jedoch kein sprödes Nachschlagewerk sondern eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Zamonien für Anfänger, Fortgeschrittene und alle, die es noch werden wollen! Hier erfahrt ihr alles, was ihr schon immer mal über Zamonien, seine Bewohner, lebende Bücher und Phänomene wie den Bollogkopf wissen wolltet! Das Buch ist voll mit beeindruckenden Illustrationen und 150 liebevoll gestalteten Artikeln.  Hat von euch schon jemand einen Blick auf das Buch werfen können? Worauf freut ihr euch am meisten? Gibt es Fragen, die ihr euch bei Lesen der Walter Moers Bücher schon immer gestellt habt und von denen ihr hofft, dass sie endlich beantwortet werden? Und wer ist/war euer Lieblingsheld, über den ihr nun hoffentlich noch mehr erfahrt?

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  • Rezension zu "Rumo & Die Wunder im Dunkeln" von Walter Moers

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Elachu

    08. September 2012 um 18:14

    Ich weiß nicht so wirklich, ob es mir jetzt wirklich gefallen hat oder nicht. Ich hatte mit diesem Buch jedenfalls sowohl gute als auch schlechte Zeiten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Fangen wir einfach mal beim Anfang an. Die Geschichte ist ziemlich brutal. Macht aber nix. Jedenfalls mir nicht. Dachte aber schon das ein oder andere Mal "Junge, Junge". Für zart besaitete Personen ist es jedenfalls nichts. Nichts desto trotz konnt ich die Geschichte in eine "Linie" einteilen. Es fing alles unglaublich niedlich an, ging spannend weiter und... wurde sehr lange sehr langweilig. Gott sei dank gibt und gab es die ein oder andere Kleinigkeit, die zum weiterlesen animiert hat. Ab dem letzten drittel ging es dann langsam aber stetig wieder bergauf und hat auch wieder richtig Freude gemacht. Die Charaktere waren teilweise nicht ganz so meins. Rumo ging mir in Wolpeting sogar zeitweilig ziemlich auf die Nerven mit seiner Art. Dafür aber hat die Buchgestaltung, die Zeichnungen und die Seitenaufmachung ziemlich viel wieder raus geholt. Das Buch wurde wirklich schön und liebevoll aufgepeppt und war für mich immer so ein kleines Highlight. Da hat man sich echt viel Mühe mit gemacht und es sah einfach toll aus. :thumleft: Alles in allem also ganz nett, wenn man nicht mit zu vielen Erwartungen an das Buch geht.

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  • Rezension zu "Rumo & Die Wunder im Dunkeln" von Walter Moers

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Hikari

    04. September 2012 um 23:56

    Rumo und die Wunder im Dunkeln ist mein 5. Moers-Roman. Und das Buch bekommt 4,5 Sterne. Warum keine 5? Tja, leider fehlte mir da am Anfang etwas, das mich sonst sofort magisch reinzieht in die Bücher. Aber das Buch nahm immer mehr Fahrt auf, sodass das vergeben sei. Dennoch muss ich sagen, dass dies Moers blutigstes Werk ist, das ich gelesen habe. Da ist ganz schön viel los und geschildert wird es auch noch. Uff. Bin ich ja eher weniger Fan von und bisher auch nicht so gewohnt. Spannung: definitiv. Aber etwas weniger Details hätten für meinereiner auch gereicht. Für andere ist das wahrscheinlich nicht mal bemerkenswert. Trotzdem ist die Geschichte an sich fabelhaft und man muss Rumo einfach lieben. Es ist ein großartiger Hauptcharakter und ich hatte wirklich Spaß daran, seinem Weg zu folgen und mit ihm diese ganzen Abenteuer zu überstehen. Einfach großartig! Aber auch einige der Nebencharaktere haben mir ausgesprochen gut gefallen und man hat mit ihnen mitgefiebert und gelitten. Moers-Fans sei dieses Buch ohne Umschweife empfohlen. Moers-Neulingen empfehle ich doch eher 'Die Stadt der träumenden Bücher' als Start nach Zamonien ;)

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  • Rezension zu "Rumo & Die Wunder im Dunkeln" von Walter Moers

    Rumo & die Wunder im Dunkeln

    Akiragirl

    29. August 2012 um 18:52

    In "Rumo" geht es um einen Wolpertinger, eine Art sprechender Hund mit Hörnern, der auf der Suche nach der Liebe ist und auf seiner Reise viele Hindernisse bewältigen muss. Schon nach wenigen Seiten hat man sich mit den schillernden Figuren dieses Buches irgendwie angefreundet und oft musste ich lachen über die z.T. absurden, aber immer witzigen Einfälle, die Walter Moers überall versteckt hat. Von Aufmachung und Klappentext sollte man sich jedoch nicht verleiten lassen zu glauben, "Rumo" sei ein Kinderbuch. Im Gegenteil: Hier wird Gewalt explizit dargestellt und regelrecht zelebriert. Dabei nimmt sich der Roman jedoch auch nicht allzu ernst ;-)

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