Walter Mooslechner G'sund und Guat

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Inhaltsangabe zu „G'sund und Guat“ von Walter Mooslechner

Aromen der Naturer kennen und genießen Als Förster in der Salzburger Bergwelt ist Walter Mooslechner mit der Natur, ihren Schätzen und Geheimnissen eng verbunden. Der tiefere Ursprung dieser Wertschätzung ist aber in seiner Kindheit in Großarl zu fi nden, wo er beim „Neuwirt“ zusammen mit zwei Brüdern und einer Schwester aufgewachsen ist. Diese frühen Jahre sieht er in der Rückschau als wunderbare Schulung in den lebenswichtigen Belangen Natur – Küche – Gesundheit. Seine Mutter, eine ausgezeichnete Köchin, war in der ländlichen Hausmannskost wie in der feinen Küche standfest und versiert. Sie hat die Kinder von klein auf vertraut gemacht mit der Fülle an Genießbarem, für Leib und Gesundheit Verwertbarem, das die heimische Natur bereithält. – Wenn man nur die Augen offen hält und sich darauf versteht, diese Wohltaten auch anzunehmen. Das erforderliche Wissen und Können, eben das Gewusst-wie, ist über Generationen gewachsen, gehütet und verbessert worden. Küche, Speis, Vorratskeller und Hausapotheke sind mit dem bevorratet worden, was die Natur an Gutem zu bieten hat. Damit es schmeckt, wohltut, stärkt, reinigt, heilt und für ein langes Leben reicht. Walter Mooslechner hat diesen Erfahrungsschatz zu einer Sammlung ausgebaut und erhielt dabei von vielen Seiten Unterstützung. Altbäuerinnen, Hüttenwirtinnen, Almleute, Jäger und Musikantenfreunde aus seinem großen Bekanntenkreis als Förster und Musikant haben ihm großzügig ihr Wissen, ihre erprobten Anwendungen und Kostproben angeboten. Es wurde gekocht und verkostet, um aus der Vielfalt des Bewährten und Anerkannten das Allerbeste zu einem Buch zusammenzustellen. Die Pongauer Fotografen Peter Rohrmoser, Michael Gruber und Alois Prommegger haben ihre Archive mit Naturfotos weit geöffnet und waren auch zugegen, als für dieses Buch eingekocht, entsaftet, zubereitet, aufgetischt und sogar Schnaps gebrannt wurde. Damit steht dieser Erfahrungsschatz nun allen Freunden des guten und gesunden Lebens, allen Begeisterten und Interessierten zum Nachlesen, Nachkochen und selber Ausprobieren offen.

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    G'sund und Guat

    R_Manthey

    03. July 2015 um 14:52

    Autor Walter Mosslechner stammt aus einer Bauernfamilie und hat sein Leben lang als Förster gearbeitet. In diesem Buch fasst er seine Kenntnisse über die Wirksamkeit verschiedener Pflanzen für unser Wohlbefinden sowie zur Heilung oder Linderung von Leiden zusammen und gibt zusätzlich zahlreiche Rezepte preis, die meistens von seiner Mutter stammen und zu den beschriebenen Pflanzen passen. Er geht dabei im Einzelnen auf folgende Gewächse ein: Arnika, Bärlauch, Berberitze, Brennessel, Brombeere, Brunnenkresse, Enzian, Fichte, Habebutte, Haselnuss, Heidelbeere, Himbeere, Holunder, Isländisches Moos, Johanniskraut, Kamille, Lärche, Linde, Löwenzahn, Meisterwurz, Mistel, Eierschwammerl, Steinpilz, Preiselbeere, Schlehdorn, Silberdistel, Vogelbeere, Wacholder, Walderdbeere und Zirbelkiefer. Jeder Abschnitt zu einer Pflanze besitzt eine grundsätzlich ähnliche Struktur. Zunächst wird botanisches Wissen weitergegeben. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt an diesem schönen Buch gibt, dann kann man hier bemängeln, dass man nicht immer mit diesem Wissen auf die Suche nach der entsprechenden Pflanze gehen sollte. Ich würde mir beispielsweise nicht zutrauen, mit dem hier vermittelten Wissen Arnika zu bestimmen. Aber vielleicht gibt es im Salzburger Land geführte Kräuterwanderungen, bei denen sich diese Kenntnisse erwerben lassen. Nach dem botanischen Wissen beschreibt der Autor die Zubereitung von Tees oder alkoholischen Lösung, die man in den meisten Fällen auch innerlich anwenden kann. Danach folgen in der Regel mehrere Rezepte, die allerdings nicht immer besonders ausführlich erläutert werden. Das Buch enthält zahlreiche Fotos, die meistens mehr der schönen Illustration dienen, statt einen weiteren informativen Zweck zu erfüllen. Bis auf die Rezepte wird man die heilenden Anwendungen sicher auch woanders finden, wenn man lange genug sucht. Dieses sehr schön aufgemachte Buch macht das jedoch überflüssig und bietet darüber hinaus noch zahlreiche schöne Ideen für frische Speisen. Vielleicht ist es beispielsweise nicht jedermanns Sache, Brennesselsuppe zu essen oder so etwas wie Spinat aus dieser Pflanze herzustellen. Einen Versuch ist es jedoch allemal wert. Manche Überraschungen sind garantiert.

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