Walter Raaflaub Tote Hose

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Inhaltsangabe zu „Tote Hose“ von Walter Raaflaub

Walter Raaflaub, ein von seinen Patienten als Arzt und Mensch geschätzter Allgemeinmediziner, erkrankt 2002 an Prostatakrebs. Eine radikale Operation bringt zwar den gewünschten Erfolg – der Krebs scheint besiegt –, doch der Eingriff führt zu Impotenz. Der Arzt, der zum Patienten wird, hat daraufhin das bisher einzige persönliche Buch mit fachlichem Hintergrund zum Thema Impotenz geschrieben. Dabei ist es ihm gelungen, viele unserer Probleme auf eine menschliche und oft auch witzige Art zu relativieren. Mit seinem feinen Humor schafft Walter Raaflaub das eigentlich Unmögliche: Er beschreibt ein schwieriges und schwerwiegendes Thema federleicht.

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  • Rezension zu "Tote Hose" von Walter Raaflaub

    Tote Hose
    helene

    helene

    03. January 2010 um 20:23

    Dies ist ein Erfahrungsbericht, eines schweizer arztes...der aufgrund des prostatakrebs-OP Impotent wird...
    Trotz seinen medizinischenen Kenntnisse, schreibt Herr Dr. Raablaub, als der Mensch Raablaub und nicht als Arzt...
    Seine Art des Schreibens und der Ausdrucksweise ist herrlich normal und menschlich ehrlich...

  • Rezension zu "Tote Hose" von Walter Raaflaub

    Tote Hose
    variety

    variety

    01. January 2008 um 12:27

    Die volle Punktzahl für dieses eindrückliche Werk eines "kranken Mannes". Gründe dafür: Raaflaub schreibt so, wie er denkt (habe ich zumindest das Gefühl). Zudem packt er zwei speziell für Männer äusserst heikle Themen (Inkontinenz gepaart mit Impotenz) hervorragend an und bringt sie mir so nahe, wie ich es vielleicht gar nicht möchte. Fast schon beängstigend: Ich habe mir mehrmals beim Lesen überlegt, wie ich wohl reagieren würde. Ich wünschte mir, dass ich dann auch eine so verständnisvolle Partnerin habe wie er und sich das Selbstmitleid auch in Grenzen hält, was angesichts der Problematik eine grosse Herausforderung darstellt!!!

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