Der Gehängte

von Walter Satterthwait 
3,9 Sterne bei8 Bewertungen
Der Gehängte
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kassandra1010s avatar

Der dritte Teil bringt nur scheinbar Licht ins Dunkel der Magie!

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Inhaltsangabe zu "Der Gehängte"

Mord im Esoterik-Zirkel. Nach einer Dinnerparty wird Quentin Bouvier, Gastgeber, Magier und möglicherweise reinkarnierter Pharao, erhängt aufgefunden. Die Polizei von Santa Fe verhaftet Giacomo Bernardi, einen Kartenleser, dessen Mordmotiv eine verschwundene Tarotkarte aus dem fünfzehnten Jahrhundert sein soll, die angeblich über magische Kräfte verfügt und, viel wichtiger, mehr als eine halbe Million Dollar wert ist. Privatdetektiv Joshua Croft, der angeheuert wird, um Bernardi aus dem Knast zu holen, wendet sich zunächst an die unmittelbaren Zeugen, alles mehr oder minder überzeugte New-Age Typen, und zweifelt bald daran, dass irgendeiner dieser komischen Vögel mit offenen Karten spielt. Und dann wird vor Crofts Augen noch einer von ihnen unsanft aus seiner irdischen Seinsform gerissen. Schließlich deckt Croft einige sehr handfeste Mordmotive auf, doch beinahe ist der Preis, den er dafür zahlen muss, seine eigene Fahrkarte ins Jenseits. Ein neuer, skurriler Fall aus der Serie: Joshua Croft, P I., Santa Fe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423203487
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:303 Seiten
Verlag:DTV

Rezensionen und Bewertungen

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 2 Jahren
    Rezension zu "Der Gehängte"

    Joshua Croft ist Privatdetektiv und wird von Sally Durrell für einen Auftrag engagiert. Sally vertritt gerade einen etwas seltsamen Fall. Auf einer illustren Party von Wahrsagern, Sternendeutern und anderen mystisch angehauchten Freunden wird ein Mitglied er mordet aufgefunden. Quentin Bouvier, der Gastgeber, wird erhängt aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass es Giacomo Bernardi war. Vor allem, weil er die Tarot Karte „Der Tod“ unbedingt haben wollte, die Bouvier ihm vor der Nase weg geschnappt hat. Der Karte werden magische Kräfte nachgesagt. Es ist eine uralte Karte, die vor vielen Jahren schon als verschwunden galt. Croft nimmt sich die komplette Gesellschaft vor. Allerdings wird es immer komplizierter, anstatt klarer. Und langsam werden einige der Gesellschaft ungemütlich gegenüber Croft. Wer hat Bouvier ermordet und wo ist die Tarot Karte jetzt wieder hin verschwunden?

    „Der Gehängte“ ist ein Krimi aus der Feder von Walter Satterthwait.

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Croft ist locker und humorvoll. Vor allem über seine Gedanken musste ich oft schmunzeln. Auch die anderen Personen waren sehr gut heraus gearbeitet.

    Die einzelnen Häuser waren mir etwas zu ausführlich beschrieben, das hätte nach meinem Geschmack etwas gekürzt sein können.

    Der Krimi selbst hat einen guten Spannungsbogen. Es wird verzwickt und ich hatte mehrere Personen als Täter im Auge. An sich hätte ich nichts zu meckern an dem Roman. Was mir aber das Ganze total madig machte, war das Ende. Ich mag es nicht, wenn ich wirklich gar nicht auf den Täter kommen kann. Die Lösung war so gestaltet, dass man beim besten Willen nicht auf den Täter hätte kommen können. Zumindest nicht in dieser Dimension. Das ist leider ein Punkt, der mir dann immer schwer im Magen liegt. 

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der dritte Teil bringt nur scheinbar Licht ins Dunkel der Magie!
    Ein Zauberer in Nöten!

    Gibt es Reinkarnation? Laut Quentin Bouvier auf jeden Fall. Doch warum wird er dann erhängt aufgefunden? Joshua Croft soll ermitteln und gerät in den bisher skurilsten Fall seiner bisherigen Ermittlungen bis er schließlich fast, aber nur fast an sich selbst zweifelt!

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Der Gehängte" von Walter Satterthwait

    Mord im Esoterik-Zirkel. Nach einer Dinnerparty wird Quentin Bouvier, Gastgeber, Magier und möglicherweise reinkarnierter Pharao, erhängt aufgefunden. Die Polizei von Santa Fe verhaftet Giacomo Bernardi, einen Kartenleser, dessen Mordmotiv eine verschwundene Tarotkarte aus dem fünfzehnten Jahrhundert sein soll, die angeblich über magische Kräfte verfügt und, viel wichtiger, mehr als eine halbe Million Dollar wert ist. Privatdetektiv Joshua Croft, der angeheuert wird, um Bernardi aus dem Knast zu holen, wendet sich zunächst an die unmittelbaren Zeugen, alles mehr oder minder überzeugte New-Age Typen, und zweifelt bald daran, dass irgendeiner dieser komischen Vögel mit offenen Karten spielt. Und dann wird vor Crofts Augen noch einer von ihnen unsanft aus seiner irdischen Seinsform gerissen. Schließlich deckt Croft einige sehr handfeste Mordmotive auf, doch beinahe ist der Preis, den er dafür zahlen muss, seine eigene Fahrkarte ins Jenseits.
    Ein wunderbares Buch , wie immer im herrlich ironischen Stile Walter Satterswaits. Die Handlung ist logisch und spannend. Die Charaktere sind herrlich beschrieben und es macht einfach einen Riesenspaß dieses Buch zu lesen.

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    F
    froki4vor 7 Jahren
    Sacharissas avatar
    Sacharissavor 9 Jahren
    Wepecs avatar
    Wepecvor 10 Jahren
    heberschs avatar
    heberschvor 10 Jahren
    V
    vandalvor 10 Jahren

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