Walter Schilling Atlantis

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Inhaltsangabe zu „Atlantis“ von Walter Schilling

Die letzten Geheimnisse einer versunkenen Welt Platon berichtete vor fast 2500 Jahren seinen Schülern von dieser riesigen Insel und seinen Bewohnern, den Atlantern. Ausdrücklich betont er, dass seine Überlieferung nicht erfunden, sondern »in jeder Hinsicht« wahr sei. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis durch eine Naturkatastrophe zerstört worden und im Meer versunken. Fiktion oder Wirklichkeit? Diese Frage bewegt seit Jahrtausenden die Menschheit. Die Spekulationen zur Lage und Chronologie von Atlantis halten auch in unserer Gegenwart unvermindert an. Nicht alle Untersuchungen über Atlantis waren fachgerecht und auf dem Stand der verfügbaren Erkenntnisse. Ernsthafte Forscher hatten oft Berührungsängste mit diesem Thema und überließen das Feld Laien und populären Schriftstellern. Gab es Atlantis wirklich? Wo muss man nach diesem Kontinent suchen? War Atlantis eine Hochkultur und bildeten seine Bewohner, die Atlanter, eine ideale Gesellschaft? Gibt es wissenschaftlich belastbare Spuren oder Beweise? Für die noch immer ungelöste »Atlantis-Frage« fasst dieses Buch die Quellen und heute verfügbaren Erkenntnisse zusammen. Es enthält eine kritische Beurteilung der wichtigsten bisherigen Lokalisierungsversuche für die Insel Atlantis. Darüber hinaus weist es auf die Widersprüche der bekannten Theorien hin und formuliert den aktuellen Forschungshorizont. Diese mit Bildern, Karten und Lageplänen ausgestattete Expertise ist eine aufregende, kompetente und in ihrer Form einzigartige Entdeckungsreise in eine fast 5000 Jahre zurückliegende Epoche der Geschichte. Sie bietet einen klaren Blick auf ein Ereignis, das über Jahrtausende hinweg die Menschen gefesselt hat.

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  • Atlantis: Fiktion oder Realität?

    Atlantis
    R_Manthey

    R_Manthey

    27. June 2015 um 16:54

    Hat es die berühmte Insel Atlantis wirklich gegeben? Und wenn sie existierte, wo lag sie dann? Diesen interessanten und uralten Fragen geht Walter Schilling in seinem Buch nach. Um es gleich vorweg zu sagen: Eigentlich hatte ich nur unterhaltsame archäologische Spekulationen erwartet. Doch diesen Text zeichnet Seriosität und Wissenschaftlichkeit aus. Vielleicht fehlt ihm deshalb an manchen Stellen die Strahlkraft, die auf unsere Phantasie einwirkt, wenn Autoren scheinbar sensationelle Zusammenhänge herstellen und die Vergangenheit in einem Licht erscheinen lassen, das von den Wissenschaften nicht in jedem Fall bestätigt wird. Wer jedoch das Buch gelesen hat, wird am Ende seriös untermauerte, strukturierte Vorstellungen von der tatsächlich einstmals existierenden megalithischen Kultur besitzen, in deren Zentrum Schilling Atlantis vermutet. Der Autor unterteilt sein Werk in zwei Kapitel. Zunächst beschreibt er das Rätsel um Atlantis. Der Atlantis-Mythos hat seinen Ursprung in einem Bericht des griechischen Philosophen Platon, der etwa 355 vor Christus niedergeschrieben wurde. Diesen Bericht zitiert und kommentiert Schilling sehr ausführlich und stellt dann die Frage, ob dies die Wahrheit oder eine literarische Fiktion ist. Zunächst nähert er sich der Antwort durch die Diskussion verschiedener anderer Werke, die auf Platons Bericht aufbauen und ebenfalls seinen Wahrheitsgehalt prüfen. Im zweiten Kapitel zeigt Schilling danach, wie historische Tatsachen und archäologische Funde nachweislich ein Bild einer gemeinsamen atlantischen Kultur zunächst von der Westgrenze Ägyptens bis ins heutige Nordfrankreich ergeben. Später dehnte sich dieser Einflussbereich bis an die Westküsten des heutigen Dänemark und weiter bis nach England und Irland aus. Der Autor bringt zahlreiche Beweise und Indizien für die Leistungen dieser Kultur an. Besonders deutlich wird dabei, dass sich die Ausdehnung ihres Einflusses nur über eine entwickelte Seefahrt vollzogen haben kann. Dieser Kulturkreis brach jedoch irgendwann um 2700 vor Christus zusammen. Schilling vermutet ein drastisches Naturereignis wie beispielsweise einen Zusammenstoß der Erde mit einem Kometen, denn die gefundenen Berichte über verheerende Naturkatastrophen wie Kometeneinschläge und nachfolgende Fluten verdichten sich genau für diese Zeit. Dies klingt zunächst wie eine dieser üblichen wilden Spekulationen, lässt sich aber durch zahlreiche Indizien wie zum Beispiel das sumerische Gilgamesch-Epos und andere Berichte abstützen. Diese Theorie würde auch das Verschwinden der Insel Atlantis erklären, die nach dem Bericht von Platon im Atlantik vor der Straße von Gibraltar gelegen haben muss. Ihr Untergang würde sich zum Beispiel durch einen Abbruch von Teilen der portugiesischen Küste in den Atlantik infolge eines gravierenden Naturereignisses erklären lassen. Für ein solches Ereignis gibt es ebenfalls Indizien. In zeitlicher Nähe zu diesem vermuteten Naturereignis drangen immer mehr kulturell weit weniger entwickelte indogermanische Stämme nach Westen in den atlantischen Kulturkreis vor und führten wahrscheinlich endgültig zu seinem Untergang. Am Ende seines Buches beschreibt der Autor Forschungsperspektiven, die sich aus seiner Sicht ergeben und die zur Klärung der wirklichen Ereignisse beitragen können. Fazit. Obwohl die letzte Klarheit noch fehlt, zeichnet der Autor in seinem Buch ein gut strukturiertes Bild der einstmals existierenden megalithischen Kultur, die sich im Mittelmeer an den Küsten westlich von Ägypten über die Meerenge von Gibraltar bis nach Italien und an der europäischen Atlantikküste von Portugal über Nordfrankreich bis nach Dänemark und weiter nach England und Irland ausbreitete, und in deren Zentrum er das untergegangene Atlantis vermutet. Das Buch ist ein konstruktiver Beitrag zu einer gewiss nicht einfachen Diskussion über das von Platon beschriebene, aber nie gefundene Atlantis.

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  • Rezension zu "Atlantis" von Walter Schilling

    Atlantis
    affler

    affler

    26. March 2011 um 11:23

    Das Thema Atlantis verzaubert seit Menschen Gedenken schon die ganze Menschheit. Von Plato bis zu unserer aktuellen Gegenwart sind unzählige Ansichten, Überlieferungen, Medien und Bücher zu dem oben genannten Thema erschienen. Der Autor versucht das Rätsel „Atlantis“ in seinem Buch, wie unzählige Autoren vor Ihm auch, zu lösen. Natürlich hat Atlantis bis heute noch keiner gefunden. Es gibt lediglich Spekulationen und Vermutungen zur genauen Lage von Atlantis. Doch mit diesem Buche finde ich, sind wir des Rätsels Lösung einen Schritt näher gekommen. Walter Schilling stellt akribisch die Einzelheiten von der Entstehung Atlantis bis zu seinem Untergang zusammen. Auch vergleicht der Autor aktuell herrschende Forschungsmeinungen zur genauen Lage von Atlantis untereinander und versucht wissenschaftlich als auch mit dem kleinen 1x1, des Rätsels Lösung, welches seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden, die Menschheit bewegt, auf die Schliche zu kommen. Dieses Buch ist nicht nur etwas für altgesottene Geschichtsstudenten sondern auch für den geschichtsinteressierten Hobbyarchäologen von nebenan! Fazit: kaufen, lesen, und tauchen Sie ein in eine Abenteuerreise vom Allerfeinsten.

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