Walter Scott

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Autor von Ivanhoe, Ivanhoe (Roman) und weiteren Büchern.

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Walter ScottIvanhoe
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Ivanhoe
Ivanhoe
 (77)
Erschienen am 01.04.2009
Walter ScottIvanhoe (Roman)
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Ivanhoe (Roman)
Ivanhoe (Roman)
 (9)
Erschienen am 31.03.2014
Walter ScottIm Auftrage des Königs
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Im Auftrage des Königs
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 (5)
Erschienen am 26.06.2006
Walter ScottWaverley oder 's sechzig Jahre her
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Waverley oder 's sechzig Jahre her
Waverley oder 's sechzig Jahre her
 (2)
Erschienen am 01.08.1982
Walter ScottGuy Mannering - der Roman eines Sterndeuters
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Guy Mannering - der Roman eines Sterndeuters
Walter ScottGuy Mannering - der Roman eines Sterndeuters: Erster Band
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Guy Mannering - der Roman eines Sterndeuters: Erster Band
Walter ScottIvanhoe - Überarbeitete Ausgabe: Historischer Roman
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Ivanhoe - Überarbeitete Ausgabe: Historischer Roman
Walter ScottIvanhoe - Historischer Roman Diese Ausgabe wurde von Prof. Paul Frischauer bearbeitet.
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Ivanhoe - Historischer Roman Diese Ausgabe wurde von Prof. Paul Frischauer bearbeitet.

Neue Rezensionen zu Walter Scott

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Pachi10s avatar

Rezension zu "The Lady of the Lake" von Walter Scott

Schöne romantische Poesie
Pachi10vor 10 Monaten

Sir Walter Scott in Englisch zu lesen, ist an sich schon eine echte Herausforderung. The Lady of the lake ist ein Gedicht in mehreren Akten und im schottischen Englisch beinahe unverständlich.

Im Grunde geht es um den Alltag und das Leben in Schottland bzw. in den schottischen Highlands und den ewigen Kampf der Highland-Schotten ihre Heimat zu verteidigen. Ellen Douglas ist eine junge Dame die auf einer Insel im Loch Katerine mit Ihrem Vater lebt der Clanchef ist. Sie liebt einen Mann Namens Malcolm. Eines Tages kommt es zum Kampf zwischen Ellens Vater und König Jakob und der Vater wird gefangen genommen. Ellen versucht ihn freizubekommen, was sich jedoch als schwierig gestaltet. Dazwischen gibt es noch so eine Art Prophezeiung von der ich jedoch nur ganz wenig verstanden habe. Am Ende jedoch kommt der Vater frei und Ellen kann ihren Malcolm heiraten.

Ich habe es versucht - denn ich besitze eine wunderschöne Ausgabe aus dem Jahr 1896 auf die ich sehr stolz bin - aber ich bin kläglich gescheitert. Vieles musste ich mir wirklich in den Google-Übersetzter eintippen, den schottische Wörter wie "Trossachs" waren mir gänzlich unbekannt.

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Rezension zu "Rob Roy" von Walter Scott

Rezension zu "Rob Roy" von Walter Scott
sabistebvor 6 Jahren

London 1715. Der zweiundzwanzigjährige Frank Osbaldistone soll in die Fußstapfen seines Vaters treten und das Handelshaus Osbaldistone und Tresham übernehmen. Nach seinem Lehraufenthalt in Paris jedoch hat Frank Zweifel, ob er diesem Beruf wirklich ergreifen will. Seine Liebe gehört der Literatur, er übersetzt gerne Gedichte und der dröge Alltag eines Kaufmanns widert ihn an. Sein Vater ist davon alles andere als angetan und setzt ihm ein Ultimatum von einem Monat. Bis dahin muss Frank sich entscheiden, ob er in die Firma eintreten will oder nicht. Auch wenn Frank nicht das kaufmännische Geschick seines Vaters geerbt hat, so hat er doch dessen Stolz und Sturheit ererbt und weigert sich, den Beruf eines Kaufmanns zu ergreifen.
Sein Vater schickt Frank daher zu seinem Onkel Sir Hildebrand Osbaldistone nach Northumberland, damit einer der Söhne seines Bruders die Nachfolge im Hause Osbaldistone und Tresham statt Frank antritt. Die Wahl fällt auch Franks Cousin Rashleigh, der sehr intelligent und gebildet ist, aber ein geborener Intrigant, der alle in der Familie auf die eine oder andere Art in der Hand zu haben scheint und dunkle Ziele verfolgt. Frank und Rashleigh sind sich sofort unsympathisch. Auch mit den restlichen Cousins hat Frank wenig gemeinsam. Keiner von ihnen ist mit Intelligenz gesegnet, dafür sind alle umso trinkfester und ungehobelter, während Frank so gut wie keinen Alkohol anrührt. Das Einzige was Frank auf dem Gut seines Onkels hält ist die achtzehnjährige Diana Vernon, Sir Hildebrand's Nichte, die jedoch von einem dunklen Geheimnis umgeben ist. Regelmäßig konferiert sie mit einem mysteriösen Priester und es scheint einen geheimen Vertrag zu geben, der Dianas Schicksal schon in der Wiege besiegelte. Zu spät erkennt Frank, welches Spiel sein Cousin Rashleigh spielt und welche Rolle Franks Vater darin spielt.

Eigentlich veröffentlichte Scott das Buch in drei Bänden. Heutzutage ist es aber in zwei Teile unterteilt, die beide sehr unterschiedlich sind. Während der erste Teil eher eine Liebesgeschichte ist, ist der zweite ein Wirtschaftsthriller. Frank bricht zusammen mit seinem Diener nach Schottland auf, um die Schuldbriefe, die Rashleigh entwendet hat, wieder aufzutreiben. Scott malt ein Szenario in welchem Spekulationen weniger Handelshäuser in London ein Land so weit bringen, dass es den Aufstand probt.

Der Titel Rob Roy ist ein wenig irreführend, zumindest im ersten Band. Rob Roy tritt unter seinem bürgerlichen Namen Robert (Roy) MacGregor Campbell, meist Robert Campbell auf. Zu Scotts Ehrenrettung muss man sagen, er war gegen den Titel Rob Roy: „and Scott was at first wisely reluctant to "write up to a title." Names like Rob Roy, Queen Mary, Queen Elizabeth, Cleopatra, and so forth, tell the reader too much, and, Scott imagined, often excite hopes which cannot be fulfilled.” Und genau das passiert in diesem ersten Band. Kein Rob Roy. Wer also glaubt, dass dieses Buch die Vorlage zum gleichnamigen Film ist, der irrt und wird enttäuscht sein. Das Einzige, was für den Film verwendet wurde ist wohl der historische sechzigseitige Abriss über die historischen Hintergründe und tatsächlichen Belege über die Taten von Robert (Roy) MacGregor Campbell und seiner Söhne. Die Hauptperson dieses Romans sind Frank Osbaldistone und Diana Vernon. Scott hat mit Diana Vernon eine für die damalige Zeit außergewöhnliche weibliche Figur geschaffen. Wäre das Buch nicht bereits so alt, würde man einem heutigen Autor, der über jene Zeit schreibt wohl vorwerfen, Diana verhalte sich anachronistisch, die Frauen damals hätten sich ganz anders benommen. Diana Vernon ist hoch gebildet, intelligent, sehr direkt und verhält sich eher wie ein Mann. Sie sagt was sie denkt ohne die üblichen typisch weiblichen Relativierungen. Sie spricht Probleme sehr direkt an und lässt ihren Gesprächspartner nicht ausweichen, sie nagelt ihn regelrecht fest und das mit einer Menge psychologischem Gespür. Sie verhält sich wie eine heutige Frau und Scott spricht sogar das Problem der Rechte der Frau in der Figur der Diana Vernon an:

"Well, it is very seducing to be pitied, after all; so here are my three grievances: In the first place, I am a girl, and not a young fellow, and would be shut up in a mad-house if I did half the things that I have a mind to;—and that, if I had your happy prerogative of acting as you list, would make all the world mad with imitating and applauding me."

Frank kann darauf nur antworten

"the misfortune is so general, that it belongs to one half of the species; and the other half"—

Das Szenario, das Scott im zweiten Tal malt ist erstaunlich modern und leider auch sehr aktuell.

"It is very singular," I replied, "that the mercantile transactions of London citizens should become involved with revolutions and rebellions."

Er geht sogar noch weiter und hinterfragt die Vor- und Nachteile eines vereinten Königreiches. Die Händler und Kaufleute sind natürlich dafür:

"Whisht, sir!—whisht! it's ill-scraped tongues like yours, that make mischief atween neighbourhoods and nations. There's naething sae gude on this side o' time but it might hae been better, and that may be said o' the Union. Nane were keener against it than the Glasgow folk, wi' their rabblings and their risings, and their mobs, as they ca' them now-a-days. But it's an ill wind blaws naebody gude—Let ilka ane roose the ford as they find it—I say let Glasgow flourish! whilk is judiciously and elegantly putten round the town's arms, by way of by-word.—Now, since St. Mungo catched herrings in the Clyde, what was ever like to gar us flourish like the sugar and tobacco trade? Will onybody tell me that, and grumble at the treaty that opened us a road west-awa' yonder?"

Das Volk jedoch hat eine andere Meinung:

"That it was an unco change to hae Scotland's laws made in England; and that, for his share, he wadna for a' the herring-barrels in Glasgow, and a' the tobacco-casks to boot, hae gien up the riding o' the Scots Parliament, or sent awa' our crown, and our sword, and our sceptre, and Mons Meg, to be keepit by thae English pock-puddings in the Tower o' Lunnon.

Genau diese Situation findet man heute in der EU wieder. Scott hat hier ein zeitloses Phänomen beschrieben, das bis heute nicht an Aktualität verloren hat. Visionär oder einfach nur gut recherchiert?

Wie die Zitate bereits zeigen ist dieser zweite Teil deutlich starker von schottischen Dialogen geprägt und deutlich anstrengernder zu lessen als der erste Teil. Man sollte also wirklich gut Englisch können, ehe man sich an den zweiten Teil im Original wagt.

Allgemein unterscheidet sich dieser zweite Teil noch anderweitig deutlich vom ersten Teil. Frank Osbaldistone als Hauptfigur bleibt, wird aber durch seinen schlitzohrigen Diener ergänzt, der ein klassischer Archetyp ist: „possessed in no inconsiderable degree, of affecting an extreme attachment to his master; which theoretical attachment he made compatible in practice with playing all manner of tricks without scruple, providing only against his master being cheated by any one but himself.”

Die beiden reisen nun nach Schottland und versuchen mit Rob Roys Hilfe das Schlimmste zu verhindern. Rob Roy ist weniger ein Robin Hood als ein Pate. Er verdient seinen Lebensunterhalt mit mafiösen Schutzgelderpressungen und ist den armen ein guter Pate. Er hat kein Interesse an einem Aufstand oder Krieg. Seine Frau ist da schon ganz anders drauf.
Zeitgenössische Rezensenten warfen Scott vor, das Ende sei zu gehetzt, that the conclusion of "Rob Roy" is "huddled up,". Aus heutiger Sicht jedoch passt der Schluss, ist sauber und logisch und deutlich besser als was so mancher moderner Autor als Lösung seiner Geschichten oft anbietet.

Das Buch war damals sofort ein Bestseller und die Leser waren so ungeduldig, dass die Bücher vor dem Verschiffen im Zollhaus gesichert werden mussten:

"It is an event unprecedented in the annals either of literature or of the custom-house that the entire cargo of a packet, or smack, bound from Leith to London, should be the impression of a novel, for which the public curiosity was so much upon the alert as to require this immense importation to satisfy."

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Rezension zu "Guy Mannering - der Roman eines Sterndeuters" von Walter Scott

Rezension zu "Guy Mannering - der Roman eines Sterndeuters" von Walter Scott
sabistebvor 7 Jahren

Schottland 1760: Als Guy Mannering seine Ausbildung in Oxford beendet hat, macht er eine Rundreise durch Schottland und verreitet sich prompt. Übermüdet, erschöpf und am Ende seiner Kräfte kommt er bei Mr Godfrey Bertram auf dessen Gut Ellangowan unter, auch wenn der Zeitpunkt denkbar ungünstig ist, denn Mrs. Mertram ist gerade dabei ein Kind zu gebären. Zum Dank für die freundliche Aufnahme trotz Geburtsstress stellt Guy Mannering dem Knaben ein Horoskop aus, eine Kunst, die er auf der Uni interessehalber erlernte. Leider fällt der Blick in die Zukunft des kleinen Henry eher unschön aus, daher nimmt er den Eltern das Versprechen ab, das Horoskop erst nach dem fünften Geburtstag des kleinen Henry anzusehen, in der Hoffnung, dass es sich als falsch erweisen wird. Dazu soll es aber nicht mehr kommen, denn an seinem fünften Geburtstag verschwindet Henry Bertram unter mysteriösen Umständen und seine Mutter stirbt im Kindbett als sie seine kleine Schwester zu Welt bringt.
16 Jahre später erst werden sich die Wege der Familie Bertram und Mannering wieder auf unerwartete Weise kreuzen und das Horoskop geöffnet werden.

Guy Mannering spielt zwischen 1760 und 1780 im Südwesten Schottlands mit einigen Episoden in Holland und Indien. Walter Scott erzählt die Geschichte des Henry Bertram, des Sohnes des Laird von Ellangowan, der im Alter von fünf Jahren verschwindet und ohne Wissen um seine Herkunft in seine alte Heimat zurückfindet. Dieser Haupterzählstrang macht aber nur einen ganz kleinen Teil der Geschichte aus, denn es werden auch die Erlebnisse von Guy Mannering und seiner Familie erzählt. Gewürzt wird das Ganze mit einer Prise Wirtschaftskriminalität der damaligen Zeit (Schmuggel, Piraterie und Diebstahl), einer Familientragödie, verworrenen Liebesgeschichten inklusive nächtlicher Serenade vor dem Balkon, Hinterlist und Betrug. Der Roman wird teilweise in Briefform erzählt, teilweise wendet sich der Autor direkt an den Leser, meist jedoch als klassischer Roman. Walter Scott veröffentlichte diesen Roman anonym und ihn in nur 6 Wochen! Umso erstaunlicher, wenn man diese vielen verwickelten Erzählstränge betrachtet, die sich kreuzen, verbinden, wieder trennen und doch irgendwie wieder zusammenfinden. Diese Erzählweise ist die größte Stärke aber auch das größte Problem des Romans. Einerseits ist die Handlung vorhersehbar, man weiß recht bald wie es enden wird, aber hier ist eindeutig der Weg das Ziel. Wie der Autor es schafft, die Handlungsstränge zu verbinden und ein logisches Ende herbeizuführen, das ist das, was einen bei der Stange hält und vor allem auch die grandios gezeichneten Charaktere mit ihren Ecken und Kanten. Der verschrobene, autistisch wirkende Domine, die unheimliche Zigeunerin, die hinterhältige Pirat, der gewitzte Edinburgher Jurist, ... jeder Einzelne ein lebendiges Unikat.
Die Geschichte nimmt nur sehr langsam Fahrt auf und packt einen erst gegen Ende des ersten Teiles, denn während des ersten Teils werden einfach zu viele Personen, zu viele Handlungsstränge nacheinander eingeführt. Dazu noch gleich zwei Zeitsprünge (5 Jahre und 11 Jahre). Kaum ist man drinnen, hat sich mit den Personen bekannt gemacht, wird man wieder aus der Handlung gerissen, das ist das erste Drittel des Buches demotivierend und ein echter Spannungskiller, danach jedoch erweist sich diese Erzählweise als wunderbar spannend, denn die handelnden Personen kreuzen immer wieder in unterschiedlichen Kontexten ihre Wege und beeinflussen sie Handlung unabhängig voneinander.
Walter Scott hat sich diese Geschichte jedoch nicht selber ausgedacht. Seine Grundinspiration für Kapitel i-V erhielt Scott von einem alten Diener seines Vaters, der ihm die Geschichte eines Astrologen und dessen Geburtshoroskop für den Erben eines Gutes lieferte. Die Geschichte des ahnungslos in seine Heimat zurückkehrenden Erben hat sich so ähnlich auch tatsächlich zu Scotts Zeiten zugetragen und aus diesen Zutaten wurde ein gut recherchierter Roman, der die Bewohner Schottlands treffend charakterisiert, denn Scott schrieb über das, was er kannte und täglich um sich herum fand, Personen, Orte und Handlung wirken somit authentisch und überzeugen auch heute noch durch ihre dichte Atmosphäre, besonders die Schilderung der Fuchsjagd ist sehr gelungen.

Zur deutschen Kindle Ausgabe:
Es fehlen sowohl das Vorwort des Herausgebers als auch die einleitenden Gedichte über jedem der Kapitel der englischen Ausgabe. Der Schottische Dialekt ist in der Übersetzung komplett verloren gegangen, teilweise fehlen sogar Sätze, an denen der Übersetzer möglicherweise einfach gescheitert ist. Es fehlen des weiteren die Illustrationen (Stahlstiche), der alten deutschen Ausgaben.
Vorsicht, die Teilung in zwei Bände entspricht der englischen Ausgabe, aber nicht den alten deutschen Ausgaben die heutzutage noch viel kursieren, die sich in drei Bände teilen und auch die Kapitel anders nummerieren.

Zur englischen Kindle Ausgabe:
Ein zeitgenossischer Kritiker meinte zu diesem Buch „The work would be, on the whole, improved by being translated into English.”
Das sollte dem deutschen Leser jedoch keine Angst machen. Der Grund für diese Aussage dürften Sätze wie „What bin I? donner and blitzen! I bin Jans Jansen, from Cuxhaven; what sall Ich bin?“ sein, die für deutsche Leser problemlos zu entziffern sind. Auch in den schottischen Dialekt liest man sich recht schnell ein und ich habe das Englisch Scotts deutlich besser verstanden, als die deutsche Übersetzung von 1841, die mir deutlich größere Probleme bereitete.

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Walter Scott wurde am 15. August 1771 in Edinburgh (Vereinigtes Königreich) geboren.

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