Walter Zimmermann Mach endlich, was du willst!

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Inhaltsangabe zu „Mach endlich, was du willst!“ von Walter Zimmermann

Jede Situation birgt Optionen und Chancen. Man muss sie nur sehen! Statt bei einem Problem zu fragen »Wer ist schuld?«, muss die Frage lauten: »Was kann ich tun?« Walter Zimmermann liefert konkrete Strategien und zahlreiche Tipps, wie man sich bewusst von der Opferhaltung verabschiedet und zum Gestalter wird: Wie man den eigenen blockierenden Denkmustern auf die Spur kommt und sie aktiv verändert, lösungsorientiert denkt und durch andauernde Lernbereitschaft und Neugierde die eigenen Chancen entdeckt. Es lohnt sich! Wer seine mentalen Trampelpfade verlässt und die Aufmerksamkeit auf neue Möglichkeiten richtet, nimmt das Steuer für ein erfolgreiches und zufriedenes Leben selbst in die Hand.

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  • "Wenn du dich unwohl fühlst, triff eine Entscheidung." (158)

    Mach endlich, was du willst!
    R_Manthey

    R_Manthey

    16. July 2015 um 10:45

    Wieder eines von diesen Motivationsbüchern? Ja, aber dieses ist wohltuend anders, weil kurz und knackig und vor allem ehrlich und realistisch. Denn der Autor führt uns sehr schnell auf ein Grunddilemma. Es mag ein Prinzip der Natur sein, dass wir einmal eingeschlagene Pfade nur schwer verlassen können. Sie sind im Gehirn eingebrannt und sparen Energie. Aber sie machen auch träge und verhindern so ein glücklicheres und zufriedeneres Dasein. Wir nehmen uns sogar vielleicht vor, dass wir unbedingt etwas in unserem Leben ändern sollten, vielleicht mehr Sport treiben, die Arbeitsstelle wechseln oder gar den Partner, weil wir uns nicht mehr wohlfühlen. Aber dann finden wir viele Gründe, warum das alles nicht geht oder beklagen unser Schicksal. Der Autor nennt das "Opfer-Googeln", weil wir uns bewusst oder unbewusst zu Opfern von Umständen machen, die wir angeblich nicht verändern können. Doch wenn man ehrlich mit sich ist, dann weiß man, dass man sich etwas vormacht. An dieser Stelle, an der noch Hoffnung auf Besserung besteht, setzt der Autor an. Ihm geht es darum, die grundsätzliche Geisteshaltung, die hinter dem Opfer-Modus steht, zu ändern. Wir müssen nicht über glühende Kohlen laufen oder auf Tische springen und uns wie unsere tierischen Vorfahren benehmen, sondern unsere Haltung zu uns selbst verändern. Man kann sich selbst nicht ausweichen und merkt dies ganz schnell durch Unbehagen, wenn einem die eigene Lage auf die Nerven geht. Und wenn man dann trotz aller angeblichen Sachzwänge oder anderer Hindernisse eine bewusste Entscheidung trifft, um etwas anders zu machen, stellen sich plötzlich gute Gefühle ein, und es offenbaren sich auf einmal Gestaltungsspielräume. Der Autor schreibt: "Das Problem ist häufig nicht, dass wir keine Lösung im Kopf haben, sondern dass durch die falsche Frage das Finden von Lösungen von vorneherein ausgeschlossen wird." In diesem Sinne hat er sich das Ziel gesetzt, seinen Lesern den Weg aus dem Opfermodus in den Gestaltermodus aufzuzeigen. Nach einer Einleitung, die das Grundproblem bereits kurz und präzise schildert, folgen drei Kapitel, die Situationen beschreiben, in denen wir sehr schnell in bewährter Weise in den Opfermodus schlüpfen und damit nicht glücklich werden. Anschließend geht der Autor dazu über, uns eine andere Denkweise näher zu bringen, die nicht fragt, warum etwas nicht geht, sondern nach Lösungen für Veränderungen sucht. Er entwickelt dazu sechs Strategien und zeigt zahlreiche Tricks und Methoden auf. Motivationsbücher besitzen gelegentlich einen hohen Unterhaltungswert, weil sie ungewollt komisch sind. Doch dieses fällt aus dem gewöhnlichen Rahmen, weil der Autor genau die Stelle diskutiert, an der sich entscheidet, ob wir aktiv oder passiv mit unserem Leben umgehen. Es ist weder eines dieser "Ruck-Bücher", noch verspricht es, dass alles möglich wäre, wenn wir nur wollten. Vielmehr führt uns Zimmermann genau vor Augen, was wir eigentlich im Inneren selbst wissen. Wenn andere uns das sagen. wirkt es jedoch motivierender. Wir kennen unsere Ausreden und wissen, dass es solche sind. Wir wissen aber oft nicht, wie wir aus dieser bequemen, aber letztlich unglücklich machenden Sackgasse entweichen können. Zimmermanns Buch bietet dabei Hilfe an. Ohne albern und aufgesetzt zu sein. Der Text ist angenehm lesbar, auch weil er genau die Dinge beim Namen nennt, um die es wirklich geht. Gelegentlicher Sarkasmus bei der Beschreibung von vermeintlichen Sachzwängen erheitert nicht nur, sondern bringt auch Salz in unsere inneren Wunden. Und manchmal fördern Schmerzen das Umdenken.

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  • Rezension zu "Mach endlich, was du willst!" von Walter Zimmermann

    Mach endlich, was du willst!
    Mister_M

    Mister_M

    24. October 2008 um 09:14

    Eine gute Motivationsspritze, sein Leben mal richtig in die Hand zu nehmen. Der Autor räumt mit Ausreden auf - wer damit seinen Arsch nicht hochkriegt, will's wohl auch nicht.

    Die Tipps sind umsetzbar, die Schreibe ist kurzweilig und gut verständlich. Wer Lebensratgeber mag wird an diesem Buch Gefallen finden.