Waris Dirie Schmerzenskinder

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Inhaltsangabe zu „Schmerzenskinder“ von Waris Dirie

Genitalverstümmelung wird nicht nur in Afrika praktiziert, sondern auch hier vor unserer Haustür. Mindestens 500.000 Mädchen und Frauen in Europa sind davon betroffen, täglich kommen neue Opfer hinzu. Die Bestsellerautorin Waris Dirie, die im Alter von fünf Jahren die Qualen der Beschneidung erlebte, war die erste Frau, die öffentlich über diese schlimme Folter sprach. In diesem Buch deckt sie auf, wo und wie auch bei uns dieses grausame Ritual vollzogen wird. Sie erzählt von Begegnungen mit Opfern und Tätern mitten in Europa und von Rückschlägen und Erfolgen ihres Kampfes gegen die Genitalverstümmelung. "Schmerzenskinder" ist in vieler Hinsicht ein erschütterndes Buch, doch es ist auch ein Buch voller Kraft und Hoffnung für Millionen Frauen in aller Welt.

einfach unglaublich wie stark diese Frau ist

— Tamii1992

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  • Schmerzenskinder - Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    wortkulisse

    28. July 2017 um 16:06

    Waris Dirie ist eine der bekanntesten Aktivistinnen gegen Female Genital Mutilation (FGM; auf Deutsch häufig weibliche Bescheidung, Genital- oder auch Sexualverstümmelung genannt). In ihrem Buch „Schmerzenskinder“ widmet sie sich der Verbreitung der FGM in Europa und zeigt damit, dass FGM nicht nur ein Problem der in Afrika, sondern auch der in Europa lebenden Frauen ist.Waris Dirie stammt aus Somalia und war gerade einmal fünf Jahre alt, als sie die schwerste Form der FGM, die Infibulation, über sich ergehen lassen musste. Dabei werden einer Frau die Klitoris, der innere Rand der äußeren Schamlippen und die inneren Schamlippen komplett entfernt. Die Wundränder werden anschließend zusammengenäht, sodass nach einer vollständigen Verheilung eine Narbenbrücke über die eigentliche Vaginalöffnung wächst und diese somit verschließt. Nur ein kleines Loch, etwa in der Größe eines Streichholzkopfes, wird gelassen, damit der Urin und das Menstruationsblut nach außen gelangen können. Diese Form der FGM betrifft ungefähr fünfzehn Prozent der beschnittenen Frauen. Daneben gibt es weitere Formen, bei denen die Klitorisvorhaut und die Klitoris ganz oder teilweise entfernt werden und in einigen Fällen zusätzlich die inneren Schamlippen. FGM ist eine in einigen Kulturen weit verbreitete Tradition und wird als Voraussetzung zur Verheiratung der Töchter angesehen, da sie Jungfräulichkeit, Keuschheit, Ästhetik und Gesundheit symbolisiert. Nicht beschnittene Frauen gelten als unrein oder gar als Huren und werden von der Gemeinschaft ausgestoßen. Die physischen und psychischen Folgen einer solchen Beschneidung sind massiv – die Autorin Waris Dirie macht es noch deutlicher: FGM ist Folter und mit keiner Tradition oder Religion zu begründen. Nicht selten endet die Tortur mit dem Tod.DENN SEIT ICH GEGEN GENITALVERSTÜMMELUNG KÄMPFE, SEHE ICH MICH IMMER WIEDER MIT DEM VORWURF KONFRONTIERT, ICH WÜRDE MICH GEGEN MEINE EIGENE KULTUR STELLEN. JA, SIE SOGAR VERRATEN. GENITALVERSTÜMMELUNG IST ABER NUN EINMAL KEINE „KULTUR“ – SIE IST EINE MENSCHENRECHTSVERLETZUNG. – S. 128Im Diskurs über FGM stehen häufig afrikanische Länder im Mittelpunkt. Waris Dirie erweitert mit dem Buch „Schmerzenskinder“, das sie gemeinsam mit Corinna Milborn geschrieben hat, den Blick auf FGM und recherchiert mit ihrem Team der Desert Flower Foundation zwei Jahre über deren Verbreitung und Praxis in Europa. Die Zahlen sind erschreckend: 500.000 Frauen sind nach offiziellen Schätzungen in Europa von FGM betroffen. Die Dunkelziffer muss bedeutend höher sein. Detaillierte Recherchen führen das Team nach Großbritannien, Frankreich, Österreich und Deutschland und machen eines offensichtlich: FGM wird in allen untersuchten europäischen Ländern praktiziert, Gegenmaßnahmen gibt es wenige. Denjenigen, die sich engagieren, sind häufig die Hände gebunden. Beschneidungen werden jedoch nicht nur in dunklen Hinterhöfen durchgeführt, sondern auch in Kliniken und Schönheitszentren praktiziert. Wo ist dabei die Grenze zwischen Schönheitskorrekturen und FGM?IN WESTLICHEN LÄNDERN GIBT ES OFFENKUNDIG EIN BESTIMMTES SCHÖNHEITSIDEAL FÜR DIE SCHAMREGION EINER FRAU, UND DIESES TRAUMBILD WEICHT NICHT WEIT AB VOM AFRIKANISCHEN: EINE FRAU SOLL OPTISCH UND ANATOMISCH AUSSEHEN WIE EIN KLEINES MÄDCHEN. ES HERRSCHT OFFENBAR ANGST VOR ALL DEM, WAS EINE REIFE FRAU AUSMACHT. IHRE SEXUALITÄT SOLL EINGESCHRÄNKT WERDEN UND KONTROLLIERBAR BLEIBEN. – S. 160Die Recherchen, die einen großen Blick auf die europäischen Ländern werfen, werden durch die Geschichten einzelner Frauen und Mädchen eindrucksvoll verdeutlicht. Einige von ihnen wenden sich direkt an Waris, andere tauschen sich anonym im Internet über FGM aus. Und alle haben eines gemeinsam: Sie leiden unter den physischen und psychischen Folgen der Verstümmelung. Eines der größten Probleme bei der Bekämpfung von FGM ist, dass das Thema mit einem allumfassenden Tabu belegt ist, sodass nicht einmal in den Familien offen gesprochen werden kann. Aufklärungsarbeit muss hier ansetzen, Gesetze und Gerichtsverfahren für den Schutz der Mädchen sorgen, Imame müssen gegen FGM predigen und ihrer Gemeinde davon überzeugen, dass diese Praktik nicht mit dem Koran und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit vereinbar ist. Integration und Emanzipation sind zudem zwingenden Voraussetzungen, um den Kampf gegen FGM erfolgreich führen zu können. Für Waris Dirie ist ihr Ziel klar: FGM muss bekämpft und weltweit abgeschafft werden. Welche Maßnahmen Waris Dirie mit ihrer Stiftung jedoch genau ergreifen will, wird nicht erklärt. Und das ist die große Schwäche an dem emotionalen, aber informativen Aufzeichnungen der Autorin.Waris Diries drittes Buch „Schmerzenskinder“ befasst sich mit der Verbreitung der FGM in Europa und bietet neben auf die einzelnen Länder blickenden Recherchen zahlreiche Einzelfälle, die die Folgen dieser menschenverachtenden Praxis anschaulich vermitteln. Sprachlich ist das Buch nichts Besonderes, inhaltlich bietet es aber eine Vielzahl an Informationen über die weibliche Genitalverstümmelung, die Rechtslage in Europa und die Rolle von Religion und Tradition. Waris Dirie kämpft mit Herzblut gegen FGM – und das ist auf jeder einzelnen Seite zu spüren.Weitere Rezensionen von mir findest du auf Wortkulisse.net

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  • Waris Dirie - Schmerzenskinder

    Schmerzenskinder

    Perle

    19. February 2015 um 11:08

    Klappentext: "Es ist Zeit, das Schweigen zu brechen. Es ist Zeit, zu kämpfen. Weibliche Genitalverstümmelung hat nichts mit Religion, Kultur oder Tradition zu tun. Es ist ein Verbrechen an Mädchen und Frauen." (Waris Dirie) Genitalverstümmelung wird nicht in Afrika praktiziert, sondern auch hier vor unserer Haustür. Mindestens 500.000 Mädchen und Frauen in Europa sind davon betroffen, täglich kommen neue Opfer hinzu. Die Bestsellerautorin und UN-Sonderbotschafterin Waris Dirie, die im Alter von fünf Jahren die Qualen der Beschneidung werlebte, war  die erste Frau, die öffentlich über diese schlimme Folter sprach. In diesem Buh erzählt sie ihr Leben weiter, von dem Tag an, als ihr Schweigen brach. Sie berichtet von Begegnungen mit Opfern und Tätern, von den mühsamen Recherchen von Rückschlägen und Erfolgen. "Schmerzenskinder" ist in vieler Hinsicht ein erschütterndes Buch, doch es ist auch ein Buch voller Kraft und Hoffnung für Millionen Frauen in aller Welt. Eigene Meinung: Dieses Buch fand ich am Montag in einer Bibliothek in Koblenz. Ich hatte ihr Buch "Wüstenblume" schon vor paar Jahren gelesen und Nomadentochter liegt auch noch in meinem Regal, welches ich glaube ich noch nicht gellesen habe, aber schon längst vorhatte. Ich begann es noch am Montagabend zu lesen, las am Dienstag weiter und beendete es am Mittwochmorgen, dann die letzten 20 Seiten von ca. 240 Seiten. Ich lese gerne ihre Bücher. Sie ist so offen und spricht diurekt über dieses Problem der jungen Mädchen in Afrika, in Deutschland, bzw. in der ganzen Welt, wie Erika Berger frei und offen über die Sexualität spricht. So ist es auch richtig und nur so kann man was dagegen tun. Icvh bin auch für die Abschaffung der Genitalverstümmelung, denn das ist kein normales Leben mehr für diese Mädchen und Frauen, egal wie alt sie sind. Ich vergebe hierfür gerne, liebgemeinte 4 Sterne! Und werde dann das andere Buch von ihr auch noch bei passender Gelegenheit durchblättern bzw. lesen.

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  • FGM, unfassbare Folter & schwaches Hadith

    Schmerzenskinder

    ErleseneBuecher

    22. July 2013 um 23:38

    Vorweg: In meinen Augen ist das Buch eher ein Sachbuch und ich finde es immer schwierig, diese zu bewerten. Sie bekommen meist weniger Punkte, da sie eben keine mitreißende Handlung haben. Die Thematik dieses Buches lässt sich kaum mit Worten beschreiben. Es treibt einen die Tränen in die Augen und die Wut in den Bauch. Es ist erschreckend, unverständlich und beängstigend. Darum ist es so wichtig, dass Frau Dirie immer wieder mit ihren Bücher darauf hinweist. Aber auch ansonsten darf nicht geschwiegen werden. Es geht in diesem Buch nicht um die weibliche Beschneidung. “Beschneidung” ist das falsche Wort. Dieser Akt ist nicht mit der männlichen Beschneidung zu vergleichen. Es handelt sich um eine Geniatalverstümmelung, also um Folter von meist ganz kleinen Mädchen! Es ist unfassbar. So schön, faszinierend und fremd die afrikanische Kultur auch ist, ist dies ein Schandfleck. Der Islam wird dafür missbraucht. Da kann man auch nicht als Rassist gelten, nur weil man die Tradition (?) der FGM verurteilt. Ich bin jemand, der religiösen Praktiken immer eher zugewandt ist und Verständnis dafür hat. Hier aber eindeutig gar nicht! Das ist keine religiöse Praxis oder Tradition! Nun aber konkret zu diesem Buch: Manchmal hat man das Gefühl, das Buch will zu viel und reißt alles mal irgendwie an. So geht es u.a. auch um Schönheits-OPs an den Genitalien. Außerdem wird immer ausführlich dargestellt, wer für welche Organisation arbeitet. Das ist zwar wichtig, stört aber den Lesefluss. Insgesamt springt es innerhalb der Thematik etwas zu sehr (Islam, Designer-Vagina, Prozess,…). Aber das Buch macht sensibel und ist wichtig! Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    killerprincess

    19. July 2012 um 17:36

    "Schmerzenskinder" von Waris Dirie Inhalt Waris Dirie berichtet in diesem Buch detailliert über die Genitalverstümmelung bei Mädchen, der auch sie zum Opfer fiel. Seitdem sie in Europa lebt, fragt sie sich, ob es auch hier Opfer gibt. Die erschütternde Nachricht über die ernsthafte Lange in Europa kann man hier nachlesen. Meinung Als ich "Nomadentochter" gelesen hatte, hatte ich oftmals das Gefühl, etwas zu lesen, was ich bereits aus "Wüstenblume" kannte. Dieses Gefühl blieb in diesem Buch aus, dafür muss man sagen, dass sich Waris Dirie in diesem doch recht kurzen Buch sehr oft wiederholt, da insgesamt die betroffenen Mädchen und Frauen oftmals das gleiche berichten. Da erhöht zwar die Intensität des Gesagten, doch auf Dauer hat es mich auch gelangtweilt, dass keine neuen Informationen hinzukamen. Das Thema dieses Buches ist aber sehr gut umgesetzt. Waris Dirie geht sehr kritisch damit um, hat aber viele Ansätze, was man gegen FGM machen kann. Und eins ist dem Leser sofort klar: Es muss sich etwas ändern. Das Thema an sich ist sehr interessant und ich finde es gut, dass es hier einzeln behandelt wird und keine Nebenrolle spielt, wie in "Wüstenblume". Der Schreibstil ist gut, das Buch lässt sich flüssig und zügig lesen. Fazit Wer sich für Waris Dirie und speziell das Thema Genitalverstümmelung bei Frauen interessiert, findet in diesem Buch eine Information, vor allem aber auch persönliche Eindrücke betroffender Personen, was einem manchmal schon sehr nah gehen kann.

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  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    bensia1985

    01. December 2011 um 15:28

    Ein sehr interessanter Roman darüber, dass es die genitale Beschneidung nicht nur in unterentwickelten Ländern gibt, sondern direkt unter uns.

  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    SunnyNici

    01. December 2010 um 09:44

    Schmerzenskinder ist zwar ein sehr schockierendes Buch, dennoch hinterlässt es bei mir das Gefühl, dass Waris Dirie einfach nur ein weiteres Buch rausbringen wollte. Hätte ich gewusst, dass Schmerzenskinder eher wie eine Dokumentation geschrieben und gehalten ist, hätte ich es wohl nicht gekauft und gelesen. Es ist faszinierend wie sehr sich Waris mit ihren Freunden bzw. Partnern darum bemüht gegen FGM anzukämpfen und welche Schritte sie dabei geht und gehen muss. Trotz dessen hat mich das Buch nicht überzeugt.

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  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    Elisabeth87

    19. August 2010 um 11:00

    In ihrem Buch „Schmerzenskinder“ schreibt Waris Dirie über die Situation der weiblichen Genitialverstümmelung in Europa. Sie schreibt von Begegnungen mit anderen Opfern, von Gesprächen mit Experten, von der Willkür der Behörden, dem großen Tabu, dem dieses Thema nach wie vor unterliegt und vor allem aber auch von einigen Prozessen und der gesetzlichen Lage in den unterschiedlichen Ländern. Im Anhang werden auch die einzelnen Formen der FGM und ihre Folgen genauer erläutert. Waris erzählt wie ihr Leben weiterging, nachdem sie die Bücher Wüstenblume und Nomadentochter veröffentlicht hatte. In diesem Buch wird von Erfolgen, Rückschlägen und den Recherchen erzählt. Teilweise fand ich es ein bisschen viel an Information, aber ich denke, es ist gut, dass es dieses Buch gibt, da es hilft die Menschen auf der Welt über diese schreckliche Praxis aufzuklären. Mir persönlich gefielen die ersten zwei und auch das 4. Buch „Brief an meine Mutter“ besser, aber ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    feli

    09. April 2010 um 21:30

    Nachdem ich als Teenager Wüstenblume und Nomadentochter gelesen habe, fasziniert mich nun nach dem Kinofilm Schmerzenskinder. Ich wusste nicht, dass FGM auch europaweit zum Tragen kommt. Erschütternd, aber so gut geschrieben, dass man sich gut mit der Theamtik auseinandersetzen kann.

  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    melli.die.zahnfee

    26. July 2009 um 16:29

    Bestsellerautorin und UN Botschafterin Waris Dirie, die im Alter von fünf Jahren die Qualen der weiblichen Beschneidung erlebte, war die erste Frau, die öffentlich darüber sprach.Jetzt erzählt sie ihr Leben weiter, von dem Tage an, als sie ihr Schweigen brach. Von Begegnungen mit anderen Opfern, Willkür der Behörden und dem großen Tabu, das mit diesem Thema einhergeht. Dieses Buch hat mich stark bewegt und ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf der Welt überhaupt so etwas gibt....Unvorstellbar...Andererseits ist dieses Buch ein bisschen eintönig geschrieben, es sind eher Aufzählungen als richtige Situationen oder Aktionen.

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  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    BeautyBooks

    08. June 2008 um 19:49

    Bestsellerautorin und UN-Sonderbotschafterin Waris Dirie, die im Alter von fünf Jahren die Qualen der Beschneidung erlebte, war die erste Frau, die öffentlich über diese schlimme Folter sprach. Jetzt erzählt sie ihr Leben weiter, von dem Tag an, als sie ihr Schweigen brach: Sie berichtet von Begegnungen mit Opfern und Tätern, von den mühsamen Recherchen, von Rückschlägen und Erfolgen. Schmerzenskinder ist in vielerlei Hinsicht ein erschütterndes Buch, doch es ist auch ein Buch voller Kraft und Hoffnung für Millionen Frauen in aller Welt.. Die ersten 2 Teile fand ich um einiges besser. Hier waren mir einfach zu viele Fakten und Daten =/ ..

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  • Rezension zu "Schmerzenskinder" von Waris Dirie

    Schmerzenskinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2008 um 21:53

    Im Gegensatz zu den ersten zwei Büchern ist dies eher ein Sachbuch. Viele Informationen zu dem Thema Beschneidung und dem Kampf dagegen in Europa.

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