Warren Ellis Gun Machine: Thrilller

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Inhaltsangabe zu „Gun Machine: Thrilller“ von Warren Ellis

100 Opfer. 100 Waffen. 1 Killer. Detective Tallow hat einen richtig miesen Tag: Erst muss er mitansehen, wie sein Partner von einem Irren niedergeschossen wird, dann entdeckt er zufällig ein verrammeltes Apartment, das bis zur Decke mit Waffen vollgestopft ist. Zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass jede einzelne davon einen Menschen getötet hat – und keiner dieser Morde wurde je aufgeklärt. Hunderte Fälle, die bereits bei den Akten lagen, müssen somit neu aufgerollt werden. Tallow soll sich der Sache annehmen. Doch der geheimnisvolle Killer ist nach wie vor aktiv ...

Etwas durchwachsener Krimi mit unnötigen Gewaltszenen

— rallus
rallus

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    Gun Machine: Thrilller
    rallus

    rallus

    13. April 2016 um 15:22

    Wie der Zufall so spielt. Ein Haus wird verkauft um ein Tradingcenter hinzubauen. Ein Hausbewohner rastet wegen der Kündigung aus und steht nackt im Hausflur mit einer Schrotflinte. Als Detective Tallow mit seinem Partner hinzugerufen wird, erschießt der Irre seinen Partner auf der Treppe und die blutigen Überreste bleiben an Tallow hängen. Nachdem der Mörder ausgeschaltet ist, findet Tallow mehr aus Zufall eine Wohnung in der 100 Waffen an der Wand hängen. Wie in einem Museum. Nach genauer Recherche stellt sich heraus, dass mit jeder Waffe genau ein Mord geschehen ist. Und der Verrückte ist noch unterwegs. Anfangs lässt sich das Buch recht gut an, ein Krimi aus der Krachbummfraktion, lakonisch, trocken und mit einem Original als Detective. "Die Frauen in seinem Leben hatten ihn ausnahmslos darüber informiert, dass er regelmäßig mit einer Art Tourette erwachte. In der ersten Morgenstunde war es ihm unmöglich, auf Zurückhaltung, Geduld oder Sozialkompetenz zurückzugreifen. 'Scheiße was?' fiel er über das Telefon her.'Kommen sie ins Büro''Verfickte Auszeit von achtundvierzig Stunden scheißnochmal verordnet! Warum verdammt nochmal werde ich geweckt?'" Warren Ellis springt vom Mörder, der sich in der Zeit wähnt, als die Niederländer New York gegründet haben, zum Detective und zurück. Dabei ist die Mördersicht unangenehm blutig und brutal beschrieben und geht über meine Schmerzgrenze hinaus. (Meine Fantasie ist noch recht gut, die muss nicht ausführlich ausgeschmückt werden!)Die Zufälle halten auch sehr viel Hof in diesem Krimi, ein kleines Highlight sind die beiden Forensiker, die absolut die Schrullighöchstmarke erreichen. Insgesamt ein etwas durchwachsener Krimi-Noir-Thriller, der ohne den Psycho-Mystikquatsch wesentlich besser geraten wäre.

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