Wassili Peskow Die Vergessenen der Taiga

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Inhaltsangabe zu „Die Vergessenen der Taiga“ von Wassili Peskow

Ein außergewöhnliches Abenteuer in einem der letzten unberührten Landstriche der Welt. Ende der 70er Jahre fliegen russische Geologen über die menschenleere Taiga und entdecken, fernab der Zivilisation, eine Familie, die seit einem halben Jahrhundert in völliger Abgeschiedenheit lebt. Wassili Peskow besuchte die "Vergessenen der Taiga" in der kaum zugänglichen Wildnis und fragte nach, warum Menschen ins 18. Jahrhundert auswandern.

Unfaßbar, daß es so etwas heutzutage noch gibt !

— LEXI
LEXI

übersetzt von meiner mutter :)

— SnowWhitesNightmares
SnowWhitesNightmares

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  • Rezension zu "Die Vergessenen der Taiga" von Wassili Peskow

    Die Vergessenen der Taiga
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 01:16

    Russische Geologen entdecken zufällig bei einem Flug über die menschenleere Taiga Spuren von Leben - und zwar die ärmliche Behausung einer strenggläubigen Familie von Einsiedlern. Der Bericht dieser Geologengruppe ist faszinierend und gleichzeitig unfaßbar, denn diese Familie kennt weder Strom, noch Fließwasser, hat keinen Kontakt zu anderen Menschen und kämpft täglich um das Überleben in der Wildnis. Ein sehr hartes, aber auch sehr ruhiges Leben. Nach dem Lesen dieses Buches betrachtet man den Komfort der modernen Zivilisation mit ganz anderen, ehrfürchtigen Augen.

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  • Rezension zu "Die Vergessenen der Taiga" von Wassili Peskow

    Die Vergessenen der Taiga
    roma

    roma

    23. February 2008 um 19:06

    Eine Familie russischer Altgläubiger zieht sich aus Glaubensgründer Anfang des 19. Jahrhunderts ins Altai-Gebirge zurück und gründet dort eine Jahrzehnte unentdeckte Einsiedelei. Nach ca. 80 Jahren werden sie zufällig von sowjetischen Geologen entdeckt. Eine authentische Geschichte die mich in Erstaunen versetzt hat.