Watt Key Alabama Moon

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Inhaltsangabe zu „Alabama Moon“ von Watt Key

Zwei gegen die Welt! Ein großes Abenteuer in der Wildnis. Moon weiß, wie man in der Wildnis überlebt. Er kann Fallen stellen und jagen, Tiere häuten und zerlegen, Kleidung anfertigen und Unterstände bauen. Sein ganzes Leben hat er mit seinem Vater allein in den entlegenen Wäldern Alabamas gehaust, in einer selbstgebauten Hütte. Als Moons Vater stirbt, erfüllt der Junge ihm seinen letzten Wunsch. Allein macht er sich auf den Weg nach Alaska, um dort nach anderen zu suchen, die ebenso leben wie er. Unterwegs trifft er Kit. Der Junge aus dem Heim wird Moons erster richtiger Freund. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Wildnis. Doch die Polizei ist ihnen auf den Fersen Eine ungewöhnliche, berührende Kinderfreundschaft und ein Abenteuer in der Natur - fesselnd und zutiefst berührend.

Nach dem lesen weiß ich echt nicht, wieso dieses Buch so lange auf meinen SuB gelegen ist. Gelungenes Buch!

— Agnes13

Die Idee des Buches ist durchaus gut, aber die Erzählweise ist leider sehr langatmig und irgendwann quält man sich nur noch durch das Buch.

— Hannnah

Schullektüre - grässlich!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

traurig unterhalsam spannent ein toller zeitvertreib ich empfehle das buch ab 12

— salvator

Eine tolle Freundesgeschchte die mitreisend, abenteuerlich u. spannend zugleich ist. Man lernt viel über Kinder die kein Zuhause haben.

— derdendunichtkennst

Sehr spannendes Buch mit viel Wissen über die Wildnis verpackt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Als ich klein war und das Buch las kam es mir das erste Mal so vor als würde ich aus meiner bunten Welt in die harte Wirklichkeit gerissen.

— Clara-Skye

Ich habe das Buch als Kind geliebt, ob ich es jetzt noch mal lesen würde, weiß ich nicht (;

— Einsamkeit

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  • Ein Buch was mich schon von Kindesbeinen an begeisterte.

    Alabama Moon

    musiclover

    26. February 2017 um 14:35

    Alabama Moon ist eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt, aber auch über Verlust. Dieses buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mich auch darüber hinaus sehr beschäftigt. Ein sehr schönes Buch auch für junge Erwachsene. Zwar liegt die Altersfreigabe bereits bei 10 Jahren, aber ich finde erst ab einem gewissen Alter ist man in der Lage die ganze Tragweite dieses Buches zu erfassen. Definitv ein sehr empfehlenswertes Buch.

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  • Alabama Moon

    Alabama Moon

    salvator

    24. October 2014 um 01:52

    watt key

  • Alabamamoon (Watt Key)

    Alabama Moon

    derdendunichtkennst

    24. September 2014 um 17:31

    Eine tolle Freundesgeschchte die mitreisend, abenteuerlich u. spannend zugleich ist.
    Man lernt viel über Kinder die kein Zuhause haben.

  • Viel Abenteuer, wenig Emotion

    Alabama Moon

    Moena

    01. February 2014 um 17:29

    Ein Junge auf der Suche nach seinem Glück, nach Freundschaft und Zugehörigkeit und auf der Flucht vor einem System, das ihn nicht sein lässt, was er ist. Moon ist zehn, als sein Vater stirbt. Bis dahin haben die beiden allein in den entlegenen Wäldern Alabamas gelebt und sich einzig von der Natur ernährt. Doch nun ist Moon allein und um seinem Vater den letzten Wunsch zu erfüllen – nach Alaska zu gehen und dort andere Leute zu finden, die so leben wie die beiden – muss er allerhand durchmachen. Von der Polizei und den Behörden verfolgt, landet Moon in einem Jugendheim, wo er seinen ersten richtigen Freund kennenlernt: Kit. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht in die Wildnis. Aber ihre Verfolger sind hartnäckig und Kit hat ganz andere Probleme als eine Reise nach Alaska. »Alabama Moon« ist ein Abenteuerroman, über den ich bisher nur Gutes gehört hatte. Leider war ich nach dem Lesen nicht ganz so begeistert, wie ich es mir gewünscht hätte. Dabei ist das Buch alles andere als schlecht: Die Geschichte ist spannend, es passiert ständig etwas Neues, nie wird es langweilig. Moons Leben im Wald ist vermutlich der Traum jedes abenteuerlustigen Zehnjährigen. Aber damit hatte ich ein Problem: Moon war mir zu perfekt. Er kann alles, was man zum Überleben in der Wildnis braucht – Fallen stellen, Tiere häuten, Unterstände bauen, für jedes Wehwehchen die richtigen Pflanzen finden und aus hundert Metern Entfernung ein Ziel mit dem Gewehr treffen. Dafür hat er keine Ahnung davon, wie man sich in der Zivilisation verhält. Das alles ist zwar nachvollziehbar, brachte mir Moon als Hauptcharakter der Geschichte aber nie wirklich nahe. Viel sympathischer war mir Kit, dessen Geschichte aber viel zu kurz kommt. So war »Alabama Moon« zwar ein Roman, den ich sehr schnell gelesen hatte, doch insgesamt brauchte die Geschichte ganze 327 Seiten, bis sie mich wirklich berührte. Vorher fiel es mir schwer, mit Moon zu leiden oder mitzufiebern, er war mir fast egal. Ich interessierte mich eher für das Schicksal der anderen beiden Jungs aus dem Heim, die mit ihm geflohen waren. Erst kurz vor Ende des Buches kam der Moment, in dem ich Moon am liebsten in den Arm genommen hätte, in dem ich seine Verzweiflung spüren und nachempfinden konnte. FAZIT Als Kind hätte mir »Alabama Moon« bestimmt gut gefallen, denn die Geschichte ist interessant und spannend erzählt. Heute bekommt das Buch von mir dafür neutrale drei Sterne, da ich mit Moon als Hauptfigur nicht richtig warm werden konnte.

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  • Alabama Moon (Watt Key)

    Alabama Moon

    LieLu

    30. December 2013 um 18:22

    Oetinger Taschenbuchverlag Der Autor Watt Key wurde 1970 geboren und wuchs mit seinen 6 Geschwistern in Alabama auf. Als Ältester hielt er sich auch in seiner Freizeit viel im Wald und im Freien auf. Er fing Fische, baute Fallen und Baumhäuser. Noch heute besitzt er ein Stück Sumpfland in Alabama, welches nur mit einem Boot zu erreichen ist. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern im Süden von Alabama. Alabama Moon Als Moons Vater stirbt, ist dieser völlig verzweifelt. Da er seit geraumer Zeit mit seinem Vater allein im Wald gelebt hat, da dieser abgeschottet von der Regierung, ist er nun auf sich allein gestellt. Auf Rat seines Vaters macht er sich auf nach Alaska, um weitere Menschen zu finden, die so leben wie sie es taten. Leider kommt er nicht weit und wird von der örtlichen Polizei aufgegriffen. Da er soziales Leben und seine Umwelt nicht kennt, ist es für Moon sehr schwer sich anzupassen. So landet er erst im Gefängnis und dann in einem Waisenheim. Dort lernt er den schüchternen Kit und den brutalen Hal kennen. Zusammen schaffen sie es jedoch aus dem Heim zu entkommen und schlagen sich wieder in den Wald durch. Doch leider werden sie immer noch verfolgt. Fazit Ein spannendes und abenteuerliches Buch, welches das Leben des zehnjährigen Moon, dessen Vater gerade gestorben ist, auf interessante Art und Weise darstellt. Nachdem Moon von der Polizei aufgegriffen wurde und sich mit Händen und Füßen gewehrt hat, wird er doch gefangen genommen. Noch nie hat er besseres Essen gegessen, als im Gefängnis. Am liebsten würde er für immer dort bleiben, doch leider geht das nicht. Der Hauptprotagonist ist durch seine naive aber auch hilflose Art und Weise sehr sympathisch und wächst dem Leser von Kapitel zu Kapitel mehr ans Herz. Auf der anderen Seite überzeugt er durch seine unglaubliche praktische Art. Er kann nicht nur mit Gewehr und Pistole umgehen, sondern auch Fallen stellen und Essen jagen. Damit überleben die Jungen eine Zeit lang. Doch leider können nicht alle für immer im Wald wohnen, denn das Schicksal ist ein mieser Verräter. Auch der Polizist Sander, den Moon zu Beginn seiner Reise angegriffen hatte, lässt nicht locker und verfolgt Moon und die anderen von Anfang an. Und Moon will weiterhin nach Alaska… http://immer-mit-buch.blogspot.de/2013/12/alabama-moon-watt-key.html

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  • Einsamkeit, Ausgestoßen, Gesetzlose

    Alabama Moon

    Tintenklecks98

    23. June 2013 um 21:00

    Moon weiß, wie man in der Wildnis überlebt. Sein ganzes Leben hat er mit seinem Vater in den entlegenen Wäldern Alabamas gehaust, in einer selbst gebauten Hütte. Als Moons Vater stirbt erfüllt er ihm seinen letzten Wunsch. Allein macht er sich auf den Weg nach Alaska, um nach anderen zu suchen, die so leben wie er. Unterwegs trifft er Kit. Der Junge wird Moons erster richtiger Freund. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Wildnis, doch die Polizei ist ihnen auf den Fersen... Ich habe das Buch jetzt zum 2. Mal gelesen, da ich mich nicht mehr ans Ende erinnern konnte. Die Teile in den Wäldern dagegen waren mir total präsent. Unheimlich spannend fand ich Moons Ausführungen über das Bauen von Fallen oder das Einrichten des Schlafplatzes, halt das Überleben in der Wildnis. Unbegreiflich ist mir bis heute, wie ein Buch so trocken und sachlich erzählt sein kann, eben von einem Jungen, der nie Regeln aber dafür das nackte Überleben erfahren hat, was aber trotz allem solche Gefühle und Emotionen übermittelte und mich gefühlstechnisch wirklich überraschte. Ein auf den 1. Blick unscheinbares Buch, was auf den 2. jedoch eine grandiose Geschichte enthält. Toll fand ich es auch, das nicht jedes Buch mit purem Friede-Freude- Eierkuchen enden muss. Lesen! Es lohnt sich!

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  • Rezension zu "Alabama Moon" von Watt Key

    Alabama Moon

    Aeroflo100

    19. January 2011 um 19:00

    Ein tolles, trauriges Buch! Unglaublich, Hr. Key!

  • Rezension zu "Alabama Moon" von Watt Key

    Alabama Moon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2010 um 17:56

    Das 2006 erschienene Buch "Alabama Moon" von Watt Key gilt als eines der sieben besten Bücher für junge Leser und wird demnächst als Verfilmung in den Kinos anlaufen. Zum Inhalt des Romans: Der zehnjährige Moon Blake lebt mit seinem Vater in einer Erdhöhle in den Wäldern Alabamas. Als sein Vater traumatisiert aus dem Vietnamkrieg zurückkehrt, steigt er mit Frau und zweijährigem Kind aus der Gesellschaft aus und lebt seither als Selbstversorger im Wald. Lediglich ab und zu verkaufen sie Felle oder selbstgezogenes Gemüse, um sich vereinzelt Waren zu kaufen, die sie nicht selbst herstellen können. Selbst der Tod seiner Frau stimmt den Vater nicht um, sondern er gibt seine Philosophie an seinen Sohn weiter. Als der Vater an den Folgen eines Unfalls - nicht behandelte Infektion bei einem gebrochenem Bein - schwer erkrankt und im Sterben liegt, nimmt er Moon das Versprechen ab, aus der Zivilisation, die dem Waldstück, in dem sie sich versteckt hielten, allmählich immer näher rückt, in die noch größere Einsamkeit Alaskas zu fliehen, falls er sterben sollte. Zunächst kennt Moon kein anderes Ziel als dem letzten Wunsch seines Vaters, der ihm das Überleben in der Wildnis beigebracht hat und ihm immer wieder eintrichterte, dass er nichts und niemanden zu fürchten bräuchte, nachzukommen. Doch seine Reise findet erst einmal durch den sadistisch veranlagten, größenwahnsinnigen Polizisten Sanders ein jähes Ende und er landet im Erziehungsheim für Jugendliche. Dort fühlt sich Moon allerdings völlig beengt. Ihm fehlt die Freiheit und das eigenständige Leben unter freiem Himmel und es gelingt ihm, mit einigen anderen Jungen auszubrechen. Zwei Jungen wollen sich ihm sogar auf seiner Flucht nach Alaska anschließen, der um einiges ältere Hal und Kit, der allerdings regelmäßig seine Medizin bräuchte. Obwohl Sanders immer noch wie ein tollwütiger Bluthund hinter ihnen her ist, erleben die drei eine recht unbeschwerte Zeit in den Wäldern, wo Moon ihnen alles beizubringen versucht, was er selbst weiß - was nicht gerade wenig ist. Aber natürlich ziehen doch allmählich düstere Wolken auf, doch von dieser spannenden Geschichte soll nicht mehr von mir verraten werden, um den eigenen Lesegenuss nicht zu schmälern. Meine Meinung: Zwar ist dieser Entwicklungsroman für Jugendliche und junge Erwachsene geschrieben worden, dürfte aber mit seinem guten Spannungsbogen und der ungeheuren Detailverliebtheit der Schilderung des Überlebens in der Wildnis auch viele Erwachsene ansprechen und nachdenklich machen, wieviel von unserer modernen, durchorganisierten Gesellschaft man eigentlich braucht, was das wirklich Wichtige im eigenen Leben ist und wo die eigene Freiheit begründet ist.

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  • Rezension zu "Alabama Moon" von Watt Key

    Alabama Moon

    Alabriss

    27. October 2010 um 16:29

    Alabama Moon - Watt Key Ein Abenteuerroman in der Harry Potter Welt. Manchmal habe ich das Gefühl, das Vampire und Zauberschüler die Kinder- und Jugendbuchwelt so fest in ihrem Griff haben, das es kaum noch etwas anderes gibt, aber dann liest man solche tollen Bücher wie "Alabama Moon" und alles ist wieder gut! Moon ist in einem Wald aufgwachsen, fern der Zivilisation, nur er und sein Vater, der ihm das Misstrauen gegen "sie" -die Menschen dort draußen, nahe gebracht hat. Als sein Vater stirbt, will Moon seinen letzten Anweisungen folgen und versucht, nach Alaska zu gehen, wo es Menschen wie ihn und seinen Vater geben soll, die ebenfalls nichts mit der Regierung zu tun haben wollen. Aber Moon ist erst zehn Jahre alt und obwohl er in der Natur zurecht kommt wie kein Anderer, die Regeln der zivilisierten Welt kennt und versteht er nicht. Liebe, Freundschaft, Abenteuer - in diesem Buch ist alles drin, man kann es kaum zur Seite legen, eines meiner liebsten Bücher der letzten Jahre.

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  • Rezension zu "Alabama Moon" von Watt Key

    Alabama Moon

    Fletcher

    27. October 2008 um 10:45

    Verstörend und verzaubernd sind wohl die passendsten Worte, die mir zu diesem Buch einfallen. Die Geschichte um den jungen Moon, der mehr oder minder in der Wildnis aufgewachsen ist und nur die verdrehten und paranoiden Konzepte seines para-militaristischen Vaters kennt, ist einerseits verstörend in der Intenistät die Moon für seinen Vater und dessen Lehren fühlt und die Faszination, die er für "normales" Leben (drei Mahlzeiten am Tag, Heizung, fließend Wasser, etc.) hat und die Naivität, mit der er an sein Vorhaben - Alaska zu erreichen - herangeht. Andererseits ist grade diese Naivität, mit der er anfangs durch das Leben geht, die Einfachheit, die er kennt und dessen Anziehungskraft auf ehrliche Weise vermittelt wird, einfach wunderbar zu lesen. Man leidet, fürchtet, erlebt, lebt und freut mit Moon, da der Charakter auf eine Art geschrieben ist, mit der man sich sofort verbinden kann, wenn man ihn schon nicht verstehen kann. Ein tolles Buch, das auf mehr von diesem Autoren hoffen lässt.

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