Wayne Simmons

 4 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Grippe, Zum Sterben schön und weiteren Büchern.

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Wayne SimmonsGrippe
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Grippe
Grippe
 (22)
Erschienen am 01.01.2011
Wayne SimmonsZum Sterben schön
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Zum Sterben schön
Zum Sterben schön
 (5)
Erschienen am 01.12.2012
Wayne SimmonsInkubation
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Inkubation
Inkubation
 (4)
Erschienen am 01.12.2013
Wayne SimmonsDas Mädchen im Keller: Psychothriller
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Das Mädchen im Keller: Psychothriller
Das Mädchen im Keller: Psychothriller
 (3)
Erschienen am 30.06.2015
Wayne SimmonsZum Sterben schön: Zombie-Roman
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Zum Sterben schön: Zombie-Roman
Zum Sterben schön: Zombie-Roman
 (1)
Erschienen am 01.12.2012
Wayne SimmonsGrippe: Zombie-Roman
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Grippe: Zombie-Roman
Grippe: Zombie-Roman
 (1)
Erschienen am 31.01.2012
Wayne SimmonsInkubation: Zombie Roman - Grippe Teil 2
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Inkubation: Zombie Roman - Grippe Teil 2
Inkubation: Zombie Roman - Grippe Teil 2
 (0)
Erschienen am 01.11.2013
Wayne SimmonsPlastic Jesus
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Plastic Jesus
Plastic Jesus
 (1)
Erschienen am 15.11.2013

Neue Rezensionen zu Wayne Simmons

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LukeDaness avatar

Rezension zu "Grippe" von Wayne Simmons

Belfast, nach der Erkältung...
LukeDanesvor einem Jahr

„Hast Du gerade geniest?“

Wer in Wayne Simmons postapokalyptischem Roman diese Frage mit einem „Ja!“ beantwortet, hat unter Umständen sein Leben bereits verwirkt. Zum einen könnte es geschehen, dass der Fragende ohne Umschweife zu Waffe greift um den Antwortenden ins Jenseits zu schicken, zum anderen könnte der Gefragte an der Grippe erkrankt sein, die dem Roman den Titel gibt und welche ebenso tödlich endet wie man glaubt das es eine Männergrippe täte.

Der Auslöser dieser literarischen Zombie-Apokalypse ist eine gewöhnliche Grippe, welche ungewöhnliche Dinge nach sich zieht und wie man bereits aus dem Begriff ableiten kann, lässt sie die an ihr Verstorbenen wieder auferstehen und als hirnlose Fressmaschinen durch die Gegend wanken und stöhnen.

Doch bis es soweit ist und sich die Zombies auch als solche zu erkennen geben, lässt Autor Wayne Simmons erst einmal 64 Seiten der deutschen Übersetzung aus dem Voodoo Press Verlag vergehen um dann doch die gewohnten Leichenfresser ins Rennen zu schicken, auch wenn er sich teilweise humorig darüber auslässt, das diese eher wie normale Grippekranke röcheln und husten, statt wie die Walking Dead einfach nur vor sich hin zu stöhnen.

In diesen ersten 64 Seiten, welche es braucht um aus den Grippetoten normale Zombies zu machen, lernt man zumindest die Protagonisten des ganzen Geschehen kennen. Es handelt sich hierbei zwar um vollkommen normale Bewohner einer postapokalyptischen Welt, welche sich gerade im Aufbau befindet, und man scheint sie schon aus anderen Publikationen dieser Art zu kenne, doch gibt Simmons ihnen einen besonderen Twist mit auf den Weg.

Da sich das Ganze in Irland – Belfast, um genau zu sein - zuträgt, nimmt er sich die politische Geschichte der Iren zu Herzen und verbindet die vermeintlichen Normalos mit einer IRA- oder militärischen Vergangenheit. Dieser Twist macht alles ein wenig interessanter und hilf ein wenig über das normale Survive and Destroy-Szenario hinweg.

Wie oben bereits erwähnt, sind die Charaktere alles andere als neu oder gar innovativ und auch die irisch nationale Färbung verliert schnell an Glanz, sobald sie beginnen irrationale Dinge zu tun, welche dem gerade eben noch ausgearbeitetem Charakter vollkommen wiedersprechen und sich nicht mit einer gerade eben noch vollzogenen Handlung in Einklang bringen lassen. So wird ein Mensch auf einmal von einem der Protagonisten als schlecht und böse durchschaut, obwohl genau dieser Protagonist dem Durchschauten vor ein paar wenigen Seiten noch seine Hilfe und Fürsorge hat angedeihen lassen – ein konstruierter Argwohn, welcher mir ein wenig sauer aufstieß.

Auch sind gewisse Verhaltensmuster ein wenig befremdlich, denn wenn ein ehemaliger Paramilitärs auf einen Militärhubschrauber schießt, welcher eigentlich die Rettung verheißen könnte, er ihn aber an erduldete Folter und schlimmeres erinnert, so sind die Gedankengänge des jeweilige Protagonisten nicht wirklich nachvollziehbar.

Negativ fiel selbst mir bei diesem Roman das holperige Lektorat auf. Manchmal fehlen komplette Worte und geben so den Sätzen entweder eine vollkommen andere oder gar keine Bedeutung. Auch die Übersetzung holpert sich teilweise ein wenig unbeholfen durch die Geschichte und verwendet Worte, welche sich mir nicht sofort erschließen wollten, scheinen sie doch eher einem regionalen Slang entsprungen zu sein, als dass sie normales Gebrauchsdeutsch darstellen.

„Grippe“ ist nette Unterhaltung für zwischendurch, denn so wirklich in die Tiefe geht Wayne Simmons nicht und seine Welt ist nicht so voller Gore und Violence wie die Zitate anderer Autoren über das Buch auf dem Buchrücken vermuten lassen. Interessant ist der Lokalkolorit und die irische Einfärbung vor dem Hintergrund der politischen Geschichte des Landes. Ich erhoffe mir, da ja nun das Setting komplett steht und angekommen ist, von Band 2 – „Inkubation“ – ein wenig mehr Tiefgang.

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Virginys avatar

Rezension zu "Zum Sterben schön" von Wayne Simmons

Zum Sterben schön
Virginyvor 3 Jahren

Von einem Moment auf den anderen kehrt Ruhe ein in Belfast, der Großteil der Bevölkerung ist einfach tot, der Strom weg.
Die Teenies Caz und Tim sitzen gerade im Zug, in dem sie die einzigen Überlebenden sind, Star ist gerade dabei, eine Kundin zu tätowieren, die ihr buchstäblich unter den Händen wegstirbt, dann wären da noch Barry und Sean, der Radiomoderator.
Während Barry, Sean und Star die Tage besoffen und zugedröhnt in der Bar des Hotels verbringen, in dem sie untergeschlüpft sind, kommen die beiden Jugendlichen mit der neuen Welt nicht wirklich klar.
Außerhalb der Stadt hat der Soldat Roy Beggs eine Gruppe Überlebender in eine Schule geführt, wo sie sich ein neues Leben aufbauen, unter den Leuten ist auch Mairead Burns, ehemaliges Mitglied der IRA, die beiden stehen auf verschiedenen Seiten und trauen einander nicht über den Weg, lediglich ein kleines Mädchen, dass sie in der Schule entdeckt haben, verbindet sie.
Beggs führt ein strenges Regime, bis sich Maired ganz offen gegen ihn stellt und dann mit dem Kind flieht.
Das kann er sich natürlich nicht gefallen lassen und so folgt er ihr nach Belfast...

Hm, einerseits ist das Buch die typische Weltuntergangsstory, andererseits doch ein bißchen anders, aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen, da man auf diesen Teil der Story erst gegen Ende stößt.
Mein Hauptproblem war allerdings, dass ich mich mit keiner der Figuren wirklich anfreunden konnte, im Endeffekt war es mir egal, wer lebt oder stirbt, aus diesem Grund gibt es von mir 3 von 5 Sternen...



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Blacksallys avatar

Rezension zu "Grippe" von Wayne Simmons

Grippe
Blacksallyvor 4 Jahren

Meine Meinung: Ich bin begeistert!
 Die Story: Die Grippe ist ausgebrochen, aber es ist keine normale Grippe. Zäher schleim der Kranken fliest aus ihren Nasen und Mündern, bis sie daran sterben. Doch sie bleiben nicht tot, nach spätestens 2 Stunden stehen sie wieder auf - als Zombies...
Das Cover: Finde ich sehr sehr gelungen, es passt perfekt zur Story. Es ist Angsteinflößend und spannend, man will wissen was in dem Buch passiert.
Die Protagonisten: Insgesammt gibt es 3 Gruppen, die sich immer wieder abwechseln:  Pat und Karen => Die beiden sind in einem Hochhaus untergekommen, aber kennen sich nicht von früher. Pat scheint sehr angespannt und aggressiv zu sein und Karen hat Angst. Beide finde ich aber sympatisch und ich hab gerne die Kapitel mit den beiden gelesen.
 Lark und McFall + Geri=> zwei Männer die in einem Haus untergekommen sind, auch sie scheinen sich nicht wirklich von früher zu kennen, arbeiten aber super zusammen. McFall trägt immer eine Sturmmaske, weil er denkt diese hällt das Virus auf und Lark ist überall tatoowiert (was ihn sehr sympatisch für mich gemacht hat) und scheint der jüngere von beiden zu sein. McFall fand ich irgendwie immer ein bisschen seltsam, im gegenzu zu Lark der mir gleich sympatisch war.  Geri wird von McFall aufgelesen und da sie denken sie könnte die Grippe haben wird sie 3 Tage von ihnen auf die Terasse gesperrt, da ist das misstrauen natürlich groß und es dauert lange bis Geri vertrauen findet. Ich mochte sie sehr, sie hat charakter und ist mutig.
Die zwei Polizisten => Die beiden sind auch von Anfang an dabei und ich mochte beide. Sie waren dabei als die Grippe angefangen hat und die Kranken unter Quarantäne gesetzt wurden. Beiden haben viel hinter sich, was die Grippe angeht und sind eher vorsichtig.
Der Schreibstil: Es wurde immer wieder gewechselt zwischen den Gruppen, aber so das es trotzdem übersichtlich blieb, das fand ich toll. Auch der Schreibstil an sich war einfach zu lesen und man konnte sich gut in die Story hineinversetzen. 
Der Autor: leider konnte ich nichts über den Autor in Erfahrung bringen

Mein Fazit: Ein Buch das man als Zombie-Fan unbedingt gelesen haben muss. Mir hat es super gefallen und auch Spaß gemacht es zu lesen, auch wenn es sehr gruselig war. Ich bin total begeistert und werde mir demnächst auch noch den zweiten Band holen.

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