Wayne Simmons Zum Sterben schön

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Inhaltsangabe zu „Zum Sterben schön“ von Wayne Simmons

Ein Sonntagmorgen im Frühling: Gerade will Star ihren ersten Kunden für heute tätowieren, als die Welt urplötzlich in eine üble Schieflage gerät. Belfasts verkaterte Nachteulen fallen in einen noch tieferen Schlaf als gewöhnlich, und Sekundentode verursachen ein heilloses Verkehrschaos, Brände und Flugzeugabstürze. In den Nachwehen des Chaos begibt sich eine Gruppe Überlebender auf Sinnsuche durch die postapokalyptische Stadt. Der alternde Radiomoderator Sean Magee findet sein Heil zusammen mit Jungfrauenkiller Barry Rogan in einer Hotelbar. Die ehemalige IRA-Aktivistin Mairead Burns und Soldat Roy Beggs verbünden sich zwangsläufig, um Ordnung in eine Kommune zu bringen, während andernorts ein geheimnisvoller Prediger verstörte Überlebende aus den Schatten lockt, indem er ihnen Erlösung verspricht.

Keine der Figuren war mir sonderlich sympatisch, deswegen war es mir relativ egal, was aus ihnen wird...

— Virginy
Virginy

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  • Zum Sterben schön

    Zum Sterben schön
    Virginy

    Virginy

    02. February 2016 um 22:47

    Von einem Moment auf den anderen kehrt Ruhe ein in Belfast, der Großteil der Bevölkerung ist einfach tot, der Strom weg. Die Teenies Caz und Tim sitzen gerade im Zug, in dem sie die einzigen Überlebenden sind, Star ist gerade dabei, eine Kundin zu tätowieren, die ihr buchstäblich unter den Händen wegstirbt, dann wären da noch Barry und Sean, der Radiomoderator. Während Barry, Sean und Star die Tage besoffen und zugedröhnt in der Bar des Hotels verbringen, in dem sie untergeschlüpft sind, kommen die beiden Jugendlichen mit der neuen Welt nicht wirklich klar. Außerhalb der Stadt hat der Soldat Roy Beggs eine Gruppe Überlebender in eine Schule geführt, wo sie sich ein neues Leben aufbauen, unter den Leuten ist auch Mairead Burns, ehemaliges Mitglied der IRA, die beiden stehen auf verschiedenen Seiten und trauen einander nicht über den Weg, lediglich ein kleines Mädchen, dass sie in der Schule entdeckt haben, verbindet sie. Beggs führt ein strenges Regime, bis sich Maired ganz offen gegen ihn stellt und dann mit dem Kind flieht. Das kann er sich natürlich nicht gefallen lassen und so folgt er ihr nach Belfast... Hm, einerseits ist das Buch die typische Weltuntergangsstory, andererseits doch ein bißchen anders, aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen, da man auf diesen Teil der Story erst gegen Ende stößt. Mein Hauptproblem war allerdings, dass ich mich mit keiner der Figuren wirklich anfreunden konnte, im Endeffekt war es mir egal, wer lebt oder stirbt, aus diesem Grund gibt es von mir 3 von 5 Sternen...

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  • Rezension zu "Zum Sterben schön" von Wayne Simmons

    Zum Sterben schön
    BeckyHH

    BeckyHH

    13. January 2013 um 13:38

    Dieses Buch ist eher eine Endzeitgeschichte mit einem Hauch Zombie Horror. Mysteriöser Weise sterben plötzlich, bis auf ein paar Ausnahmen, alle Menschen. Die Überlebenden versuchen auf verschiedene Art ihre Welt wieder aufzubauen. Da gibt es eine Hierarchie, die vor Intrigen nur so wimmelt, oder auch ein religiöser Kult, in dem ein ziemlich irre gewordener Pfarrer das Zepter in der Hand hält. Doch bis fast zum Schluss hat das alles nichts mit Zombies zu tun. Als diese dann auftauchen wird es erst richtig spannend. Denn das sind keine klassischen Zombies, wie man sie aus den typischen Filmen kennt, sondern „modifizierte“, die eine Gottähnliche Gabe haben und dich analysieren bevor sie dich angreifen. Sie entscheiden vor dem Angriff welche Gefühle sie für dich hegen, wie z. B. Wut oder Mitleid. Allerdings läuft es am Ende doch aufs gleiche raus: Die Zombies fressen dich wenn sie dich kriegen und diese Szenen sind immer besonders gruselig und manchmal eklig. Das Buch ist in nummerierte Kapitel unterteilt, welche sich noch mal durch Sternchen teilen, sobald sich die Erzählperspektive ändert. Mir gefällt der Schreibstil von Wayne Simmons sehr gut, denn alles ist leicht verständlich und nachvollziehbar. Super finde ich auch, dass sich die Protagonisten drastisch voneinander unterscheiden und den Lesern es so einfacher gemacht wird, bei den vielen Namen den Überblick zu behalten. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen Ich hätte sehr gerne die volle Punktzahl vergeben, aber das Genre passt für mich nicht so ganz auf dieses Buch, daher leider nur vier von fünf mögliche Sterne. Copyright © 2012 by Rebecca H.

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