Welter und Gantenberg Tief steht die Sonne

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Inhaltsangabe zu „Tief steht die Sonne“ von Welter und Gantenberg

Campen kann tödlich sein - der dritte Fall für Kommissarin Luhmann im Sauerland.

Mitten auf dem Campingplatz am Biggesee liegt die Leiche, einen Holzpflock tief ins Herz gerammt. Haufenweise Verdächtige im Wohnwagenidyll und Spuren von Magic Mushrooms machen Kommissarin Inka Luhmann das Leben schwer – zumal sie Camping-Hasserin ist. Während ihr Mann Henne wieder seiner einstigen Flamme Bianca begegnet, stößt Inka auf ein altes Verbrechen und eine neue Drogenspur. Und auf einmal ist ihre eigene Familie in tödlicher Gefahr…

Das Ende war ein wenig unerwartet, obwohl es zuvor doch recht vorhersehbar wirkte. Insgesamt ein solider Krimi mit gutem Spannungsbogen.

— Kartoffelschaf

Kurzweiliger durchschnittlicher Krimi mit einigem Humor, aber leider zu vielen sprachlichen Schnitzern

— StefanieFreigericht

Im Sauerland kann das Camping tötlich enden. Ein toller Krimi

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Kurzweilige, stellenweise sehr amüsante Kriminalgeschichte rund um einen Campingplatz und ein Mordfall der einiges offenbart

— Kerstin_KeJasBlog

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  • Campen kann gefährlich sein!

    Tief steht die Sonne

    Kartoffelschaf

    24. July 2016 um 15:40

    Nun bin ich ja wahrlich kein Krimi-Fan. Dann lieber so die Thriller-Richtung. Der hier allerdings war richtig gut. Ich habe nur wenig vermisst und mich bislang wirklich gut unterhalten gefühlt, ohne mich zu langsweilen.Die Protagonistin ist super sympathisch und nah am Leben, da man einiges von ihr erfährt. Sowohl von ihrer beruflichen, als auch ihrer privaten - familiären Situation. Der Spannungsbogen ist fast immer straff gespannt, es gab nur wenige Stellen, an denen ich mir ein bisschen mehr Pepp gewünscht hätte.Der Leser ist eigentlich bis zuletzt im Unklaren, wer nun tatsächlich der Mörder ist - ich selbst hatte diverse Theorien, die ich am Ende doch alle wieder verwerfen musste - das macht für mich einen guten Krimi aus. Nein, der Gärtner war es nicht... Der nämlich - auch wenn es nur im entferntesten der Gärtner ist - ist tot. Der Schreibstil ist toll, man kann das Buch in einem Rutsch weg lesen und fühlt sich wirklich gut unterhalten. Ich kann es empfehlen, mir hat nicht viel gefehlt - fast hätte es 5 Sterne gegeben. :)

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  • Die Spannung kommt zwar spät, aber sie kommt

    Tief steht die Sonne

    Ani

    10. June 2016 um 22:39

    Kommissarin Inka Luhmann kehrt mit ihrer Familie gerade aus dem Urlaub zurück, als bereits der nächste Fall auf sie wartet. Auf einem Campingplatz liegt eine männliche Leiche, der ein Holzpflock ins Herz gerammt wurde. Inka Luhmann beginnt mit ihrem Team zu ermitteln. Schon bald stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den Platzwart handelt. Um Zeit und Kosten zu sparen, ist es nötig, dass das Team auf dem Campingplatz sein Quartier aufschlägt. Für die bekennende Camping-Hasserin Inka Luhmann ein absoluter Albtraum! Die Zusammenarbeit mit ihrem neuen Chef Georg Pfeil ist ebenfalls verbesserungswürdig. Denn dieser hat nichts Besseres zu tun, als ihr noch einen Autounfall zuzuteilen. Und während Inka vor lauter Arbeit kaum weiß, wo ihr der Kopf steht, trifft Ehemann Henne zufällig eine alte Jugendfreundin wieder..."Tief steht die Sonne" ist bereits der dritte Fall für Inka Luhmann. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, können die Bände allerdings auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten Teilen gelesen werden. Wenn man allerdings an der privaten und beruflichen Weiterentwicklung der Charaktere interessiert ist, empfiehlt sich, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge.Der Einstieg in die Handlung gelingt mühelos. Denn durch den Mord am Platzwart wird das Interesse an diesem Krimi bereits früh geweckt. Man möchte unbedingt erfahren, wer den Mann umgebracht hat. Die Szenen auf dem Campingplatz wirken zwar zuweilen etwas klischeehaft, sorgen aber dennoch dafür, dass man sich alles lebhaft vorstellen kann und so beim Lesen unwillkürlich vor Augen hat. Die Protagonisten wirken ebenfalls sehr lebendig. Dadurch kann man sich ganz auf die Handlung einlassen und gemeinsam mit dem Team ermitteln. Das Geschehen wird aus wechselnden Perspektiven betrachtet. Dabei stehen die Ermittlungen im Mordfall natürlich im Zentrum der Handlung. Es gibt aber auch Einblicke in das Privatleben von Inka Luhmann. Diese nehmen allerdings nicht zu viel Raum ein, sondern sorgen eher dafür, dass Inka als Person noch lebendiger und glaubwürdiger wirkt. Außerdem gibt es Perspektiven in denen "Er" zu Wort kommt. Doch wer ist "Er", der offensichtlich eine ziemlich tragische Kindheit hatte? Diese Frage stellt man sich unwillkürlich beim Lesen. Das Interesse an den Zusammenhängen wird dadurch noch weiter gesteigert. Die Handlung ist durchgehend interessant. Dennoch stellt sich leider zunächst keine richtige Spannung beim Lesen ein, da die Ermittlungen relativ unspektakulär verlaufen. Das ändert sich zum Ende hin dann allerdings komplett, da sich die Ereignisse dann regelrecht überschlagen. Es gibt dann einige überraschende Wendungen, die dafür sorgen, dass man förmlich an den Seiten klebt. Ich habe mich bei diesem Krimi gut unterhalten und die Handlung durchgehend interessiert verfolgt. Obwohl ich zugeben muss, dass ich manchmal das Gefühl hatte, dass ein wenig mehr Spannung durchaus wünschenswert gewesen wäre. Bis kurz vor Schluss hätte ich diesem Krimi deshalb wahrscheinlich "nur" drei von fünf Bewertungssternchen gegeben. Doch das große Finale konnte mich dann doch noch überzeugen und deshalb gibt es nun ein Sternchen mehr von mir. 

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  • Campingfreuden

    Tief steht die Sonne

    walli007

    07. May 2016 um 21:09

    Ein Angler findet in einer Hütte, die zu einem Campingplatz eine Leiche. Es handelt sie um den Platzwart und gleichzeitig die gute Seele der Campergemeinde. Kommissarin Inka Luhmann und ihre Kollegen übernehmen den Fall. Völlig unklar ist es, wer etwas gegen den beliebten Mitarbeiter des Platzes gehabt haben könnte. Doch schon bald stellt sich heraus, dass der Gute ein Geheimnis hatte. Dass ihr Chef, der früher ihr Mitarbeiter war, nun ihr Chef ist, vereinfacht die Ermittlungen nur bedingt. Die Positionen der Beiden sind noch unklar. Ein Grund mehr wäre das, mit Freude zu ihrem Ehemann und den beiden Kindern heimzukehren. Gibt es in der Ehe etwa erste Abnutzungserscheinungen? Inka Luhmann ermittelt in ihrem dritten Fall, ihre Karriere scheint in der Luft zu hängen. Ohne zu zögern kniet sie sich in ihren neuen Fall. Obwohl sie dem Campen nichts abgewinnen kann, erklärt sie sich bereit auf dem Platz zu übernachten, um näher am Geschehen zu sein. Sie nimmt sogar in  Kauf, dass sie bei der Einschulung ihres jüngeren Kindes nicht dabei sein kann. Erstaunt ist Inka allerdings, dass sich der Kollege Birkholz aus alten Dortmunder Tagen bei ihr meldet. Ein verurteilter Täter soll nach Verbüßung seiner Haftstrafe entlassen werden. Im Sauerland zieht Inka ihre Kreise, ruhig und teilweise trocken, sehr bodenständig scheinen die Menschen dort zu sein. Und so ähnlich unaufgeregt wirkt auch dieser Lokalkrimi. Ermittlungen werden meist geradeaus durchgezogen. Dennoch kann man die Stimmung auf sich wirken lassen, das unausgegorene Verhältnis zu dem Chef, die gute vielleicht ein wenig angeschlagene Ehe, ein zuverlässiges Team, ein Mord, bei dem die Spuren in eine bestimmte Richtung weisen, der Täter sich aber lange versteckt hält. Gute und spannende Unterhaltung in einem urigen Setting, das vielleicht nicht unbedingt nach einem Besuch ruft, aber doch keine Abneigung weckt, weitere Erfahrungen mit ihm zu machen.

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  • Nicht noch einmal!

    Tief steht die Sonne

    Janna_KeJasBlog

    Das war wohl nix!! Zu mindestens für mich ... schade! Es handelt sich hier um den dritten Band der Ermittlerin Inka Luhmann und einem wirklich ruhigem Krimi. Die Vorgänger muss man nicht gelesen haben. Ich bin auch erst bei Band 3 eingestiegen und Vorinformationen fehlten mir nicht, weder bei dem aktuellen Fall (welcher in sich abgeschlossen ist), noch bei den privaten Geschehnissen der Ermittlerin. Eine Leiche wird auf dem Campingplatz gefunden, Inka & ihr Team werden hinzugezogen. Der Tote ist Campingplatz-Hausmeister Bernd Groschek und dieser wirft viele Fragen auf, ebenso wie der Täter. Es werden die Perspektiven der Ermittlungen geschildert, sowie die des Täters. "ER" erzählt zunächst von seiner Kindheit, seinen Taten und dies baut sich zu einem Gesamtbild auf. Interessant waren seine Eindrücke, mehr leider auch nicht. Es baut sich keine Spannung auf! Die Aufmerksamkeit widmet sich vor allem seiner Kindheit, wohl um dem Leser eine Erklärung für seine darauffolgenden Taten zu geben. Nachvollziehbar ja, Stück für Stück bauen sich die Verknüpfungen auf. Dennoch konnte mich seine Geschichte nicht in den Bann ziehen, machte mich nicht neugierig, da es zu ausführlich war und sich mir der rote Faden nicht erschloss. Klar, es wird dem Leser begründet warum er ist wie er ist, wie seine Tat auf dem Campingplatz entstand und warum, jedoch wird eine zu große Aufmerksamkeit auf seine Vergangenheit gelegt, sodass die späteren Verknüpfungen relativ schnell abgehandelt werden. Bei der Ermittlerperspektive liegt die Aufmerksamkeit besonders auf der detaillierten Beschreibung der Örtlichkeiten & dem Camperleben! Und hier eben liegt auch mein großer Kritikpunkt: Die Beschreibungen nehmen mehr Raum ein als die Ermittlungen, und auch die immer Wiederkehrenden Zusammenfassungen des Ermittlungsstandes - ich muss gestehen, ich habe viel quergelesen, da diese "Raumführungen" für den Fall nicht relevant sind. Somit baute sich auch erst um Seite 200 ein Spannungsbogen auf - zum einen viel zu spät und dann nicht mal anhaltenden bis zum Schluss. Das Puzzle setzt sich beim Leser schnell zusammen & so las ich nur weiter, um zu erfahren wie das ein oder andere entstand - denn zu den Ermittlungen bekommt Inka noch einen weiteren Fall - einen Unfalltoten. Das Ende hält noch eine kleine Überraschung bereit, diese konnte meinen Gesamteindruck aber nicht mehr positiv stimmen. Und die Kapitel über die Ehe von Inka Luhmann, ihrem Mann, waren nur für den letzten Absatz des Buches relevant, mehr aber auch nicht! Und nicht mal wirklich notwendig ... Ohne die Beschreibungen & Eheprobleme hätten hier wohl 100 Seiten eingespart werden können oder den Fokus intensiver auf den Fall lenken können! Besonders Inka sagt während den Ermittlungen ihrem Pathologen gerne mal "Bitte nur die Fakten", dies hätte sich das Autorenduo ab und wann auch sagen sollen.

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    • 11
  • Grundsolide Ermittlungsarbeit, tolles Team und ein Mordfall der es in sich hat

    Tief steht die Sonne

    Kerstin_KeJasBlog

    Anfänglich hatte ich etwas Schwierigkeiten die Ernsthaftigkeit hinter diesem Kriminalfall zu entdecken. Es wurde viel gescherzt, das Campingleben sehr klischeehaft dargestellt und bei dem Privatleben der Hauptermittlerin Inka wurde mir einiges zu viel mit eingebracht.Doch dann kam ER und hat alles herum gerissen. Aber erstmal zur Story:Ein idyllischer Campingplatz am Biggesee, traumhaftes Sommerwetter und ein junges Pärchen, das sich ausgerechnet die Hütte für ihr nächtliches Techtemechtel aussucht in dem der Hauswart tot in einer Ecke liegt.Kommissarin Inka Luhmann und ihr Team ziehen kurzerhand auf dem Campingplatz ein um vor Ort zu ermitteln. Wie sich bald herausstellt hatte der allseits beliebte Hauswart so viel Dreck am Stecken, dass nun eifrig gesucht wird, nach dem Mörder und vor allem nach dem Motiv. "Tief steht die Sonne" des Autorenduos Oliver Welter und Michael Gantenberg, erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag, ist bereits Band 3 um die Kommissarin Inka Luhmann. Die Vorgängerbände kenne ich nicht, was dieser Geschichte aber keinen Abbruch tut. Sie ist in sich abgeschlossen und in Sachen 'Privatleben Inka' konnte ich mir vieles ableiten - es hat also nichts gefehlt. Was mir richtig gut gefiel, waren diese Ermittlungsarbeiten rund um den Mordfall des Hauswarts und wie sollte es anders sein, bei einem Toten bleibt es ja bekanntlich nicht. Die Charaktere sind gut dargestellt und auch wenn sich fast alle nur mit Nachnamen anreden merkt man die kollegiale Zusammenarbeit enorm. Wenn man mal von Kriminalrat Pfeil absieht, der es ja eigentlich auch nur gut meint (mehr mit sich allerdings). Klinkenputzen, Zeugen befragen, Autopsie-Ergebnisse abwarten und immer wieder telefonieren, von A nach B fahren und wieder zurück - alles nur um endlich Licht ins Dunkel dieser Tat zu bringen. Dabei ist man als Leser der Ermittlern weit voraus, eben durch diese Erzählungen von ER. Beginnend mit seiner traurigen und schicksalsträchtigen Kindheit, in einem naiven aber sehr eingängigen Stil gehalten, folgt man dieser Person immer weiter in der Zeit bis zur Gegenwart und doch haben die Autoren es verstanden nicht zu viel zu verraten und alles so lange herauszuzögern, dass die Seiten nur so dahinflogen. Spannung, da man unweigerlich miträtselt und endlich wissen will was denn nun tatsächlich geschehen ist.Protagonisten, so normal und menschlich mit all ihren Schwächen und Stärken ohne dass sie dabei nerven. Polizeiarbeit, grundsolide und glaubhaft dargestellt. Der Schreibstil, mal herzhaft amüsant und dann wieder sehr ernsthaft. Alles in allem ein Kriminalfall, der es in sich hatte mit seinen verschlungenen Wegen im Sauerland. Apropos Sauerland, diese Gegend hat es dem Autorenduo wohl angetan, ich habe selten so viel über diese Gegend gelesen wie in diesem einen Buch und auch wenn ich auf der Landkarte suchen müsste, ich weiß jetzt alles über das Sauerland. Über's Wetter, die Wolken, die Nächte, die Sterne, die Landschaft, die Menschen und Tiere, das Essen, die Gepflogenheiten und Sitten. Und soll ich was sagen, es gefällt mir dort :-) Für die tolle Unterhaltung vergebe ich 4,5 von 5 Sternen. c)K.B. 03/2016

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    • 3
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    Janna_KeJasBlog

    12. April 2016 um 17:20
  • Kurzweiliger durchschnittlicher Krimi mit einigem Humor, aber leider vielen sprachlichen Schnitzern

    Tief steht die Sonne

    StefanieFreigericht

    05. March 2016 um 03:43

    Anscheinend gibt es im Sauerland einen kauzigen Menschenschlag, der die klassische Rollenverteilung in Familien bevorzugt, Arbeitslosigkeit und Faulheit gleichsetzt, katholische Wertvorstellungen hochhält und mit der Verbreitung von Klatsch Abweichungen schneller ahndet, als die Betroffenen diese realisieren können. In diesem Milieu lebt und arbeitet Kommissarin Inka Luhmann, Protagonistin der Reihe, die sich als „Regional-Krimi“ versteht – wobei die Hauptfigur evangelisch ist und aus Dortmund kommt, da sie nach Brilon „eingeheiratet“ hat. Ihr Mann ist ein Ex-Kollege und in Elternzeit für die beiden gemeinsamen Kinder – somit eine Abweichung sowohl vom beschriebenen Weltbild als auch vom genreüblichen Schema, der Ermittler müsse irgendwie „beschädigt“ sein – mindestens geschieden, unglücklich oder ähnliches. Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um den bereits dritten über die Ermittlerin – ich kannte die Vorgänger nicht und konnte mich mühelos hineinfinden. Wie häufig in Krimis, spielt die Handlung auf verschiedenen Ebenen, eine davon hier als zeitlicher Rücksprung. Knutschende Teenies finden auf einem Campingplatz ein Mordopfer. Aus einem Gefängnis wird ein verurteilter Bankräuber nach 8 Jahren entlassen – der zweite Täter konnte mit der Beute unerkannt entkommen, Inka Luhmann war damals an der Ermittlung beteiligt. Jetzt muss sie trotz Camping-Phobie wegen der Leiche auf dem Campingplatz ermitteln und steht mit ihrem Team dort vor einigen Herausforderungen: „Die wollten mich erst auf einen Schnaps einladen, mir dann den Wohnwagen zeigen und den Grill anwerfen, bevor sie zum Punkt gekommen sind. Wenn das alle machen, sind wir bis Weihnachten nicht hier durch“ (S. 73). Das Buch ist flott und leicht geschrieben mit etlichen Prisen Humor – wenn man davon absieht, dass mir besonders zu Beginn viel zu häufige Unsauberkeiten im Umgang mit Sprache negativ auffielen (fett gestellt durch die Rezensentin): S. 13: „Abgesehen von Supermarktpreisen, die normalverdienenden Selbstversorgern die Tränen in die Augen trieb“ statt „trieben“…. S. 20 „Er hatte Banküberfälle…immer als eine [statt eines] der am wenigsten riskanten Kapitalverbrechen eingeschätzt.“ S. 53 „Immerhin schmückten die Fenster bereits Girlanden“ nein, Fenster werden nicht als Schmuck für Girlanden eingesetzt: Immerhin schmückten Girlanden bereits die Fenster…. S. 53 „ Als Einheimischer, ehemaliger Schüler, Vater in Elternzeit, Erziehungsberechtigter einer Tochter an der Schule und Tom, seinem sechsjährigen Sohn unter den ‚I-Dötzchen‘, erfüllte er sogar gleich alle Helferkriterien auf einmal.“ -> als Erziehungsberechtigter einer Tochter an der Schule und eines sechsjährigen Sohnes, Tom, unter den ‚I-Dötzchen‘… Ein vernünftiges Lektorat hätte hier gut getan, diese Fehler verärgern mich. Später war ich dank des angenehmen Schreibstils zum Glück ausreichend „drin“ in der Handlung und habe automatisch etwas weniger auf derartige Fehler geachtet (sie setzten sich leider trotzdem fort). Insgesamt ein ganz normaler Krimi, kein besonderes Highlight, auch kein Fehlgriff, aber leichte und angenehme „Nebenbei“-Lektüre. 3 Punkte, da ich nicht das Bedürfnis verspüre, die anderen Bände zu kaufen – sie aber lesen würde, wenn sie irgendwo herumlägen.

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  • Im Sauerland kann es blutig werden

    Tief steht die Sonne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. February 2016 um 19:07

    Inka Luhmann kehrt mit ihrer Familie grade aus dem Dänemarkurlaub zurück, als sie auch schon zu einem Mordfall gerufen wird. Auf einem Campingplatz wurde der Platzwart ermordet, gepfählt mit einem Pflock. Die Ermittlungen laufen gut an und doch stellt sich die Frage: wer bringt einen Platzwart um? „Tief steht die Sonne“ ist der 3. Fall von Inka Luhmann aus der Feder des Autorenduos Oliver Welter und Michael Gantenberg. Ich kenne die Vorgänger nicht, dennoch fand ich mich sehr gut in dem Krimi zurecht und habe das Lesen sehr genossen. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Großteils folgt man Inka und ihrem Team bei den Ermittlungen, jedoch gewähren die Autoren auch einen Einblick in die Gedankenwelt des Täters und auch Nebenschauplätze bekommen Zeit und Raum. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen, zumal der Krimi durch die verschiedenen Stränge lebt und sich nicht daran aufhängt. Obwohl dies mein erstes Buch der beiden Autoren ist, fand ich sehr schnell in den Roman hinein. Beim Lesen merkte ich jedoch, dass mir für die Entwicklung der Figuren so manche Information fehlt. Chronologisches Lesen ist somit zwar nicht Pflicht, aber dennoch empfehlenswert. Besonders gut hat mir der Aufbau der Figuren gefallen. Inka Luhmann als leitende Ermittlerin ist KEIN psychisches Wrack, sondern hat einen liebenden Ehemann und zwei wundervolle Kinder zu Hause. Auch ihr Team ist herrlich normal und bodenständig, ohne dabei langweilig zu sein. Im Gegenteil, endlich wirkt mal die Polizei wie aus dem Leben gegriffen und nicht wie eine Ansammlung an psychisch fertigen Menschen, die nur noch durch den Rest Würde im Leib aufrecht gehalten werden. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ich Inka, Henne und die Kollegen schnell ins Herz geschlossen habe. Jeder Charakter hat seine Vorzüge und Eigenheiten. Und klar gibt es hier auch den echt arroganten Chef, der die Ermittlungen am liebsten schon gestern beendet gesehen hätte. Aber was wäre die Krimi-Welt ohne ein paar liebgewonnene Klischees? In diesem Fall passten sie einfach sehr gut ohne zu nerven. So muss das sein. Die Story selbst ist spannend und grundsolide. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, wirklicher und ehrlicher Polizeiarbeit beiwohnen zu dürfen. Keine übertriebenen Hetzjagden, keine CSI-ähnlichen Obduktionen, sondern einfach Fleißarbeit, Kombinationsgabe und Ermittlungen. So lobe ich mir einen Krimi, der im Sauerland spielt.Toll! Das Ende war rund und hat in meinen Augen sehr gut gepasst. Die losen Enden wurden konsequent zusammengeführt und zu einem für mich grandiosen Abschluss gebracht. Der Stil von Welter und Gantenberg ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise ist direkt, locker und an genau den richtigen Stellen detailreich. Fazit: das Sauerland ist gar nicht so langweilig, wie man immer meint. Lesen!

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