Wen Spencer Tinker

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Inhaltsangabe zu „Tinker“ von Wen Spencer

Wenn ein mächtiger Feind deine Heimat bedroht ... ... ist es schwierig, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu konzentrieren, wie etwa das erste Date. Tinker – achtzehn Jahre alt, Erfindergenie und stolze Besitzerin eines Schrottplatzes – lebt in der magischen Stadt Pittsburgh. Als sie dem Elfenfürsten Windwolf zufällig das Leben rettet, nimmt dieser sie mit an seinen Hof. Tinker kann ihr Glück kaum fassen, schließlich hat sie auf den sexy Elf schon länger ein Auge geworfen. Doch dann ist das Land plötzlich in höchster Gefahr ...

Spannent, fantasyvoll und echt mal was anderes...Tolles Buch!!! Einfach nur zu empfehlen.

— Zeckentodesengel

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  • Sehr anstrengend....

    Tinker

    Charmed

    15. February 2017 um 10:14

    Leider hat der Klappentext nicht gehalten, was er versprochen hat. Ich habe mich mit diesem Buch wirklich schwer getan. Die Grundidee ist gut.  Ein Mädchen aus Pittsburgh lernt den über 100 Jahre alten Elfen kennen und erlebt mit ihm Abenteuer in seiner Welt.  Die Umsetzung jedoch ist eine absolute Katastrophe.  Zu viele Ereignisse, die mit Gewalt die Geschichte in eine gewisse Richtung schieben sollten, erzählt mit flach dargestellten Charakteren.  Es war mir nicht möglich, mich auch nur in eine der Figuren einzufinden. Teilweise war es auch sehr widersprüchlich geschrieben und voller Logikfehler.  Ja, leider ist es noch nicht mal gelungen, die Liebesgeschichte von Tinker, irgendwann "Neuelfe" und ihrem neuen  / alten Elfengesellschafter (ich hab seinen Namen vergessen...) gut darzustellen. Dabei wäre das doch sicher auch spannend gewesen. Eine Frau in den 20ern wird zur Elfe und taucht ein in die Welt ihres 100 Jahre älteren Elfengeliebten.....  Alleine schon das hat weit mehr Potential, als das bisschen, was draus gemacht wurde.  Von den anderen Erlebnissen ganz zu schweigen.... Schade....

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  • Echt mal was anderes.....

    Tinker

    Zeckentodesengel

    02. February 2014 um 14:16

    Kennt ihr das Gefühl wenn man nach längerer Zeit wo man einfach nicht zum lesen gekommen ist, entlich mal wieder Zeit hat und sich auf die suche nach einm Buch macht? Wie kannn ich das am besten beschreiben. Aufregung, freude und ein bischen notalgie, weil man sich denkt, so gut wie das leste Buch das ich gelesen habe kann das nächste eigentlich garnicht werden. Man schaut sich also auf Bücherseiten um und entdeckt dann durch zufall ein Cover das einem gefällt. Als nächstes wird dann der Klappentext gelesen und vieleicht noch die ein oder andere Rezension.Als nächstes wird das Buch gekauft und man wartet geduldig (oder auch nicht) darauf, das es endlich ankommt. Bei mir war das in etwar so.... Ich hab das Buch gesehen und hab es mit Bestellt, einfach weil mich der gesamte erste Eindruck überzeugt hat. Ich wurde nicht enteuscht, dieses Buch ist eins der besten die ich je gelese habe und ich habe schon sehr viele gelessen. Man muss ich natürlcih völlig drauf einlassen können, den es ist  wirklich nicht so wie man es anfangs erwartet. Ich vergleiche es gerne mit dem Kinderdieb von brom, auch wenn sie vom prinzieb nichts gemeinsam haben, muss man sich auch hier auf einiges gefasstmachen. Es sind bücher die halt so völlig von allem abweichen was man sonst so erwartet. Der schreibstiel hier bei Tinker ist flüssig, wirgt an eingen Stellen gewollt abgehackt und ist absolut fesselnt. Ich konnte das Buch nicht weglegen und das ist es doch was ein gutes Buch ausmacht. Es muss einen so begeistern das man vergisst das man am nächsten Tag um 6 Uhr aufstehen muss und das man regelrecht geschockt ist wenn man es durchhat, auf die uhr sieht und feststellt es ist schon 4,45 uhr. So ging es mir. Ich weis auch noch wie ich das Buch beiseite legte und ersteinmal nachdenken musste. Ich brauchte Zeit um das alles zu verarbeiten. Ich weis das klingt jetzt übertriben, aber mich hat das Buch so dermasen in eine andere Weld gebracht, das ich erseinmal eine ganze Zeit braucht um wieder in meine eigene weld zurück zu finden. Ich weis das geschmecker auseinander gehen und das es euch mit diesem Buch nicht genau so gehen muss wie mir. Doch ich bin auch jetzt noch, nach fast zwei Jahren völlig faszinirt von der Geschichte, den Figuren und der tiefen fantsyvollen Weld in die es mich gebracht hat. Ich lese dieses Buch immer wieder gerne....

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  • Erst merkwürdig…abwarten…und dann unglaublich spannend und fesselnd

    Tinker

    Brina1983

    25. September 2013 um 19:10

    Kurzbeschreibung lt. amazon: Wenn ein mächtiger Feind deine Heimat bedroht … … ist es schwierig, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu konzentrieren, wie etwa das erste Date. Tinker – achtzehn Jahre alt, Erfindergenie und stolze Besitzerin eines Schrottplatzes – lebt in der magischen Stadt Pittsburgh. Als sie dem Elfenfürsten Windwolf zufällig das Leben rettet, nimmt dieser sie mit an seinen Hof. Tinker kann ihr Glück kaum fassen, schließlich hat sie auf den sexy Elf schon länger ein Auge geworfen. Doch dann ist das Land plötzlich in höchster Gefahr … Erster Satz: Die Warge jagten den Elfen über den hohen Maschendrahtzaun des Schrotthandels Pittsburgh Scrap & Salvage, kurz nachdem das Hyperphasentor abgeschaltet worden war. Meine Meinung: Erst merkwürdig…abwarten…und dann unglaublich spannend und fesselnd. Inhaltlich… …war ich total hin-und hergerissen, ob ich die Geschichte glaubwürdig finden sollte oder nicht…Und das ist die Grundvoraussetzung für mich, ob ich ein Buch gut bewerten kann…Der Einstieg in die Geschichte war somit recht schwierig. Es hat ewig gedauert…aber dann hatte mich das Buch doch noch gefesselt. Es war so spät, dass ich richtig überrascht gewesen bin. Hauptsächlich geht es um Tinker und das drumherum der Menschen- und Elfenwelt. Ich finde, dass die Kurzbeschreibung zum Buch nicht ganz richtig ist. Zwar rettet Tinker dem Vizekönig der Elfen zum zweiten Mal das Leben und die Geschichte nimmt so ihren Anfang…So tritt Windwolf in ihr Leben und verliebt sich in sie…und dann geht alles plötzlich ganz schön schnell. Aber es ist nicht so einfach, dass sie plötzlich einfach nur glücklich ist…im Gegenteil, sie fühlt sich erst überrumpelt und unsicher… Erzählt… …wird die Geschichte auf eine besondere „Tinker-Art“. Nur sehr schwer kam ich in die Geschichte. Dabei ist der Erzählstil wirklich genial und ausschlaggebend für die dann steigende Spannung. Äußerlich… …ist es in Ordnung. Ich finde es nicht überragend schön, aber auch nicht hässlich. Es ist in meinen Augen recht einfach gehalten und Ok. Da das Cover für mich nicht ausschlaggebend für die Punktebewertung ist, kann ich damit erst recht leben. ;) Charakterlich… …haben wir eine ganz außergewöhnliche Person als Protagonistin. Tinker ist so was von genial. Schlau (ein Physikgenie) und gleichzeitig naiv. Sehr jung und doch so staunend reif. Ich finde sie einfach nur cool. Und wie steht es mit dem Vizekönig der Elfen? Windwolf. Er ist echt süß. Die Art und Weise wie er Tinker für sich einnimmt ist schon recht merkwürdig und seltsam, aber wenn Gefühle ins Spiel kommen, werden Elfen und Menschen ganz merkwürdig. Er ist sympathisch und liebevoll. Ich mag ihn. Auch mein Herz erobert hat „Pony“. Ein starker und liebevoller Elf. Er ist der Beschützer von Tinker und tut alles für sie. Und das auf eine wundervolle Art. Wenn ihr also das Buch lesen solltet, dann könnt ihr der Sympathie gegenüber den Charakteren nicht entfliehen. ;) Fazit: Erst ein recht langatmige und merkwürdige Geschichte. Aber wenn man nicht aufgibt und dabei bleibt, wird man ganz schön überrascht. Zumindest erging es mir so. Mit viel Tinker-Witz konnte sie mich am Ende doch noch überzeugen. Ich werde daher auch eine Leseempfehlung aussprechen. Es lohnt sich. :) Ich vergebe 3,5 Bücher!

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  • Wirkte auf mich leider überwiegend planlos und nervig

    Tinker

    Heimfinderin

    31. August 2013 um 20:10

    Der Inhalt des Buches hörte sich für mich interessant und spannend an, leider fand ich Handlung und Figuren dann eher enttäuschend. Die Figuren wirkten auf mich überwiegend sehr blass. Wie oft mir erklärt wurde, dass die Elfen wunderschön sind, wirkte schon fast aufdringlich auf mich, aber von deren Wesen habe ich dagegen kaum etwas erfahren, die Hauptfigur Windwolf habe ich z. B. bis zum Ende nicht wirklich gekannt (auch wenn der Elf mir aufgrund der „Kampfszene“ am Ende wahrscheinlich als sicher ungewollt komisches Bild lange im Kopf festgebrannt sein wird). Einzig Tinkers elfischer Bodyguard konnte Sympathien bei mir entwickeln. Tinker selbst bot dagegen mehr Einblick und war mir auch anfangs recht sympathisch. Auf sich allein gestellt, nur den Cousin an ihrer Seite, werkelte sie auf ihrem Schrottplatz vor sich hin, hatte ein großes technisches Verständnis, war immer dreckig und wirkte auch sonst sehr stark. Aber warum sie ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, an dem einige gefährliche und offensichtlich seltsame Dinge in der Stadt geschahen, ihre Sexualität entdecken musste und sich ständig mit entsprechenden Fantasien beschäftigte, auch plötzlich anfing, mit Männern zu flirten, erschloss sich mir nicht ganz. Und damit diese Entwicklung auch nicht vergessen wurde, wurden solche Szenen immer mal wieder eingeschoben, ob sie nun passten oder nicht. Ich empfand es z. B. äußerst unrealistisch, überhaupt an so etwas zu denken, wenn ich gerade in brutale Gefangenschaft genommen wurde. Ihre für mich fürchterlichste Entwicklung kann ich hier nicht nennen, ohne stark zu spoilern, aber sie machte die Figur noch unglaubwürdiger für mich, da es für mich als Leser nicht spürbar war und ich den Charakter dabei überwiegend als lächerlich empfand. Die Autorin hätte sich das in der Form sparen und anders lösen sollen. Was die Handlung betrifft, fühlte ich mich lange Zeit in einem Schwebezustand. Eigentlich mag ich es ja schon, nicht gleich alles zu wissen und es erst nach und nach zu erleben, aber hier war die Handlung irgendwie konfus und nicht gut aufgebaut und führte somit nach meinem Empfinden zu viel und zu lange hin und her als auf ein Ziel hin. Und trotz der immer wiederkehrenden technischen Erklärungen zu Tor und Welt war auch dies für mich nicht sehr verständlich beschrieben. Dies könnte natürlich auch an meiner teilweisen Müdigkeit beim Lesen liegen und nicht nur am technischen-physikalischen Kauderwelsch, wobei ich aber fast glaube, dass es umgekehrt war, und meine Müdigkeit erst dadurch ausgelöst wurde. So plätscherte das Ganze etwa 500 Seiten vor sich hin, bis ich einigermaßen wusste, worum es geht und bis wirklich mal etwas passierte, worauf wohl die ganzen Seiten lang hingearbeitet wurde und was dem Ganzen einen Sinn gab. Insgesamt empfand ich es wie ein Auf und Ab. Es gab Phasen, die las ich ganz gerne, da war die Handlung interessant oder auch mal recht spannend, aber dann folgte wieder eine Phase, die ich teilweise nur überflog, weil es mich absolut nicht packen konnte , oder die mir zum wiederholten Male klar machen wollte, wie technisch begabt Tinker doch sei. Auch störte mich, dass vieles nur angerissen wurde. Weder die Elfen und ihre Welt noch die Menschen bekamen dabei richtig Tiefe. Es gab also durchaus auch spannende und überraschende Szenen, die mich mal einen längeren Abschnitt bei der Stange halten konnten, so z. B. Tinkers Besuch bei der Elfenkönigin und ihr Aufenthalt dort. Das war schon teilweise amüsant zu lesen, wie Tinker sich dort beschäftigte und vor allem fehl am Platz fühlte. Einzelne Figuren, Dinge, etc. waren auch ideenreich und es machte Spaß von ihnen zu lesen. Aber das war wie gesagt alles nicht durchgängig und insgesamt viel zu wenig, um mich fesseln zu können, vor allem waren es immer nur kleine Episoden und längst nicht mehr die Haupthandlung. Diese las ich überwiegend in einem "Egal-Zustand" und was die Figuren betrifft, emotional distanziert und ohne mitzufiebern.

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  • Wen Spencer - Tinker

    Tinker

    Finnja

    01. May 2013 um 20:51

    Wen Spencer - Tinker Klappentext: Tinker lebt in Pittsburgh. Ihr Schrottplatz ist Zuhause, Werkstatt und Zufluchtsort zugleich. Als sie eines Tages einen Elfen vor Zauberwölfen retten muss, ändert sich alles. Denn Windwolf, der gutaussehende Elfenprinz, entführt sie in seine Heimat Elfenheim, ein Ort der Magie, an dem alles möglich scheint und wo das Geheimnis um Tinkers Vergangenheit über die Zukunft von Menschen und Elfen entscheiden wird... Inhalt: Pittsburgh könnte eine ganz normale Industriestadt im Osten der USA sein. Doch leider verläuft seit vielen Jahren der sogenannte Grenzrand mitten durch die Stadt, der Elfenheim, die Welt der Elfen und Fabelwesen, von der Welt der Menschen trennt. Für Tinker, eine junge Erfinderin und stolze Besitzerin eines Schrottplatzes, war das noch nie ein Problem - bis eines Tages ein Rudel magischer Wölfe einen Elfen quer über ihren Schrottplatz jagt. Mit Mühe und Not kann Tinker ihn vor seinen Verfolgern retten und muss nun zusehen, wie sie den äußerst gut aussehenden und äußerst schwerverletzten Elfen am Leben hällt - denn es handelt sich um keinen Geringeren als Lort Windwolf, einen der mächtigsten Elfenfürsten überhaupt. Für Tinker beginnt ein Abenteuer voller Magie, unliebsamer Überraschngen und unerwarteter Schmetterlinge im Bauch. Meine Meinung: Ich lese gerne Fantasy und auch gerne Wissenschafts-Thriller, aber beides in einem Buch??? Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war sehr skeptisch ob mir das gefallen würde. Aber weit gefehlt! Tinker hat von allem etwas: Urban-Fantasy, SiFi, Wissenschaft, Romance, einen Touch Erotik und eine gute Prise trockenen Humor, dabei ist es aber erfrischend anders als die zur Zeit üblichen Fantasy-Love-Storys. Und keine Angst vor den kleinen Ausflügen in die Quantenphysik, das Buch lässt sich trotzdem locker und leicht lesen und die wissenschaftlichen Erklärungen kann man (wenn man will) auch einfach überlesen. Tinker und die Nebenfiguren wie z.B. ihr Cousin Oilcan oder der Elf Pony, sind liebevoll ausgearbeitet und kommen sehr sympathisch rüber. Das Setting ist gut ausgedacht und die Geschichte in sich sehr stimmig. Nur mit dem Ende war ich etwas unzufrieden - es kam etwas zu plötzlich. Allerdings lässt es so aber auch Raum für einen etwaigen zweiten Teil. Mein Fazit: Man sollte diesem Buch eine Chance geben - es lohnt sich. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    lillicat

    17. January 2013 um 17:54

    Inhalt: Wenn ein mächtiger Feind deine Heimat bedroht ... ... ist es schwierig, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu konzentrieren, wie etwa das erste Date. Tinker – achtzehn Jahre alt, Erfindergenie und stolze Besitzerin eines Schrottplatzes – lebt in der magischen Stadt Pittsburgh. Als sie dem Elfenfürsten Windwolf zufällig das Leben rettet, nimmt dieser sie mit an seinen Hof. Tinker kann ihr Glück kaum fassen, schließlich hat sie auf den sexy Elf schon länger ein Auge geworfen. Doch dann ist das Land plötzlich in höchster Gefahr ... Cover: Ich finde das Cover nicht sehr passend. In Kombination mit dem Klappentext habe ich das Buch fälschlicherweise zunächst für ein Jugendbuch gehalten, was es jedoch nicht ist. Das Geschichte an sich finde ich für Tinker recht passend, wobei mich die Augenfarbe ins Zweifeln bringt. Tinker hat braune Augen und Windwolf hat die kobaltblauen... Ist es auf dem Cover also am Ende Windwolf??? Aber ich finde das Gesicht sieht dazu zu feminin aus, zumal das Gesicht doch eindeutig rosa Lidschatten hat... Auch den Lidschatten finde ich ziemlich unpassend. Tinker ist alles andere als ein Mädchen, dass sich schminkt. Sie arbeitet auf einem Schrottplatz und schraubt an Autos rum! Und das sieht man ihr auch an... Also was soll der Lidschatten? Das das, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es sich um ein Mädchen handelt, Mädchen durch einen Türspalt schaut macht das Cover geheimnisvoller und auch die schnörkelige Verzierung der Tür wirkt geheimnisvoll, aber ich kann mir einfach keinen Zusammenhang zum Buch zusammenreimen. Verstehe ich die Anspielung einfach nicht?? Meine Meinung: Wie oben schon erwähnt habe ich das Buch zunächst für ein Jugendbuch gehalten. Demnach war ich etwas überrascht, als sich der Hauptcharakter Tinker als 18-jährige erwiesen hat, was an sich ja nicht sooo alt ist, aber das Buch ist dann doch eher an eine etwas ältere Zielgruppe. Von der Art her kommt es, meiner Meinung nach, recht nah an die Mercy Thompson Reihe von Patricia Briggs heran. (Nur von der Art! Nicht vom Inhalt!) Die Charaktere fand ich wirklich sehr gelungen, wobei ich anfangs doch recht skeptisch war, denn immerhin heißt in dem Buch jemand "Windwolf". Ich meine, was ist das für ein Name? Aber die Elfen heißen nunmal so. Dennoch fand ich es ungewohnt Windwolf als Name zu lesen, der einem "Menschen" gehört und nicht einem Tier... Andernseits machen doch genau solche Veränderungen, die auch im Lesen leicht zu bemerken sind, ein gutes Fabelwesen aus, oder? Man weiß auf der Stelle, dass es sich um etwas nicht-menschliches handelt. Auch Tinker hat mir sehr zugesagt. An manchen Stellen fand ich es jedoch schwer ihr zu folgen. Tinker ist in Physik sehr begabt und baut gerne Sachen zusammen, dies hatte zur Folge, dass sie so manches mal mit wem anderes ein Gespräch über eine diese Maschinen oder Ähnliches geführt hat, bei dem ich persönlich eigentlich in 90% der Fälle nur Bahnhof verstanden habe. Glücklicherweise haben diese Gespräche eher selten stattgefunden, denn wenn ich etwas nicht verstehe schalte ich automatisch ab, da kann das Buch noch so gut sein. Dennoch fand ich Tinker sehr sympathisch, da sie auch mal zupacken kann und keine Angst hat sich auch mal die Finger schmutzig zu machen. Lieder habe ich auch immer noch nicht verstanden, wieso sie einen Männername trägt. Ich meine, wer nennt ein Mädchen "Alexander Graham Bell" ??? ich für meinen teil finde nicht, dass der Name zu denen gehört, die sowohl für Mädchen, als auch für Jungen einsetzbar ist, Alexander Graham Bell ist eindeutig ein Jungennamen. Besonders angetan war ich von dem Charakter Pony. Ich hatte immer einen jungen unsicheren Elfen vor Augen, der einen ziemlich soften Namen hat, wobei er vermutlich eher ein großer Muskelberg ist, der alles andere als soft ist. Auch Tinker Cousin Oilcan fand ich sehr gut umgesetzt, allerdings finde ich hat er oft etwas "milde" reagiert. Tinker und er sind eher wie Geschwister, aber sein Beschützerinstink ist gleich 0 und das passt dann nicht so, zu seinem restlichen Verhalten. Naja, das liebe Cousinchen kann sich auch gut selbst verteidigen. Alles in Allem fand ich die Charaktere sehr angenehm, wobei leider alle recht ähnlich waren. Niemand konnte mich durch einen besonderen Charakterzug oder Ähnliches besonders faszinieren und die typische Zicke, die ein Buch eigentlich noch ab und an aufmischt und frischen Wind dazubringt hat auch gefehlt, wenn es die anderen Charaktere wett machen könnten wäre das okay, aber leider haben sie es nicht geschafft. Bei der Handlung fand ich es etwas schade, dass der Leser anfangs einfach in die Geschichte geworfen wurde, was an sich ja nichts Schlimmes ist, aber die Grunderklärungen fehlen. So hatte ich bis kurz vor das Ende damit zu kämpfen überhaupt zu verstehen wie die Welt aufgebaut ist und das ist ein wichtiges Detail, auf dass das ganze Buch über immer wieder Anspielungen gemacht werden, so ist am "Abschalttag" immer besonders viel Betrieb und ich konnte nichts mit dem Begriff anfangen. Ich komme damit zurecht, wenn ich nicht sicher weiß, wie die Elfen leben, denn immerhin weiß Tinker darüber auch nicht viel und es spielt keine so große Rolle im Buch, aber wichtige Dinge würde ich dann doch lieber vor Seite 550 von 600 erklärt bekommen. Leider hatte das den Effekt, dass ich zu sehr am überlegen war, wie denn jetzt die Welt genau ist um mich richtig auf das Buch konzentrieren zu können und da dort weiterhin mit Dingen um sich geworfen wurde, dich ich leider nicht verstanden habe ist im ersten Viertel auch ein Teil Spannung abhanden gekommen, da ich sie einfach nicht verstanden habe. Wieso müssen sie sich so beeilen? Was wollen diese mysteriösen Männer als mit dem "Abschalttag" ??? Wenn man das Buch durch hat ergibt das alles einen Sinn, aber es ist eigentlich nicht darauf ausgelegt, dass man zum Schluss diesen "Ahhh" Effekt hat, sonst wäre das Buch anders umgesetzt. Die Grundhandlung fand ich jedoch, wenn eben auch manchmal nicht sonderlich gut umgesetzt, recht gut gelungen. Die Idee hat mir sehr gefallen und es kam auch mal frischer Wind dazu, indem die Autorin die "Oni" mit in das Buch geworfen hat. damit hat die Autorin kein neues Fabelwesen erfunden, sondern ein, so wie es mir scheint, recht unbekanntes Wesen aus der japanischen Mythologie. Fazit: Ein tolles Buch, leider sammeln sich auf 600 Seiten einige Dinge die ich nicht so ansprechend finde. Leider wird auf wichtige Details erst ganz am Ende eingegangen und die Charaktere wirken teils etwas unkreativ...

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    achterbahnmaedchen

    19. January 2012 um 22:45

    dieses buch hat mich verzaubert.von der ersten seite an war ich total von der geschichte fasziniert.so schafft es wen spencer einen nicht gerade wirklich großen fantasy-fan von diesem buch zu überzeugen.durch die schreibweise,die einen dazu drängt,weiterzulesen.die einzelnen kapitel sind so spannungsgeladen,dass man das buch gar nicht mehr aus der hand nehmen möchte.

  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    Cartouche

    27. December 2011 um 21:07

    Tinker lebt auf ihrem Schrottplatz und ist mehr als glücklich damit, denn hier findet sie alles, um ihre genialen Erfindungen und Ideen in die Tat umzusetzen. Zu diesen gehört neben einem kompletten Sicherheitssystem auch eine IK und diverse Verbesserungen an Motorrädern. Alles nicht besonders bemerkenswert, wenn nicht Pittburgh, wo sich ihr Schrottplatz befindet, durch eine Art Dimensionsverschiebung in Elfenheim, einem Reich voller Magie liegen würde. So wird die Technik mit Magie und Magie mit Technik aufgewertet. Tinkers leben könnte weiterhin in ruhigen Bahnen verlaufen (bis auf die Überlegung, ob sie auf ein College auf der Erde gehen soll oder nicht), wenn nicht eines Tages Windwolf, ein hoher Lord der Elfen, auf der Flucht vor Wargen auf Tinkers Schrottplatz geraten würde. In einer waghalsigen Aktion gelingt es Tinker, Windwolf zu retten. Dadurch gerät Tinker in Ereignisse, die ihren sonst so genialen Verstand fast übersteigen. Denn abgesehen von der Bedrohung durch Unbekannte und die NSA, scheint Windwolf an seiner Lebensretterin ein ganz besonderes Interesse zu haben... Und bevor sie sich über ihre Gefühle für Windwolf klar werden kann, wird Tinker zu einer Schlüsselfigur in einer Auseinandersetzung zwischen den Dimensionen. "Tinker" von Wen Spencer ist ein sehr dickes Buch, das man durchaus hätte ein wenig reduzieren können, wenn man ein wenig auf den technischen Bohei verzichtet hätte. Aber andererseits hätte das auch viel vom Charme und dem Charakter des Buch weggenommen. Denn Tinker ist nun mal ein technisches Genie. Und das zeigen diese Passagen sehr deutlich - zugegeben, ich habe viel davon auch einfach überlesen. Man muss auch nicht alles verstehen, um der Geschichte folgen zu können. Sicherlich würde es den Lesespass noch um einiges erhöhen, aber trotz allem ist es eine rasante Fantasy - Sci- Fi - Achterbahnfahrt. Tinkers Naivität, die hier schon ein oder zwei Mal herausgestellt wurde, ist natürlich sehr auffallend. Aber andererseits ist sie nun ein Mal erst 18, noch nie aus Pittburgh auf die Erde gekommen und eben auf Grund ihrer Genialität sozial ein wenig naja, nicht zurückgeblieben, aber eben eingeschränkt (man denke doch in diesem Zusammenhang doch nur an die Hauptperson aus einer momentan sehr beliebten Comedy - Serie, ich sage nur "War das Sarkasmus?"). Ingesamt fand ich die Charaktere recht nett gemacht, wobei bei allen wohl noch Ausbaupotenzial besteht. Bei Tinker setzt es ja zum Ende des Buches schon ein, als sie sich langsam der Situation stellt und ihre Naivität beginnt abzulegen. Windwolf könnte gerne noch etwas deutlicher beschrieben werden. Er huscht immer als der supertolle, gutaussehende Elf durchs Bild und ist dann aber sofort wieder verschwunden. Toll fand ich Oilcan (allein der Name!), Lain und Toloo. Die Welt ist an sich sehr schön beschrieben, vor allem natürlich die der Elfen. Dort hat mich alles sehr an die japanische Kultur erinnert, nicht nur von den Namen und der Sprache her sondern auch vom Essen und der beschriebenen Kleidung. Die Idee fand ich sehr schön, da sie mal etwas anderes ist als die üblichen "Elfen- Klischees". Pittsburgh und das ganze Drumherum fand ich dagegen sehr diffus und anstrengend zu verstehen, was vielleicht auch mit der oben erwähnten Technik zu tun hat. Insgesamt also ein ein wenig holperiger, aber trotzdem durchaus sehr lesenswerter Roman, der mit neuen Ideen, einem tollen Crossover von Magier und Technik und recht sympathischen Charakteren aufwartet. Ich drücke jedenfalls die Daumen, dass Heyne möglichst zeitnah den auf Englisch schon erschienenen zweiten Teil in deutscher Übersetzung rausbringt, so dass das jetzt noch offene Ende einen schönen runden Abschluss bekommt Denn auf Englisch wäre der Roman dann doch zu schwer.

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2011 um 18:40

    Tinker ist eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction. Tinker ist 18 Jahre alt, arbeitet auf einem Schrottplatz und bastelt unheimlich gerne mit ihrem Schott nützliche Dinge. Außerdem ist sie hochintelligent. Sie ist einem auf Anhieb sympathisch, leider ist sie aber auch ein wenig naiv, manchmal kann man ihre Entscheidungen nicht so ganz nachvollziehen. Es kommt öfters zu Missverständnissen zwischen Tinker und Windwolf, da sie die Sprache Hochelfisch nicht so gut beherrscht. Windwolf ist sehr sympathisch und er kann nichts dafür, dass Tinker ihn oft nicht versteht und er deshalb mal Dinge tut, die sie eigentlich gar nicht will. Mehrmals taucht er aus dem nichts auf und rettet Tinker aus der einen oder anderen unangenehmen Situation. Fand es schade, dass er nicht sehr oft vorkam. Pittsburgh gehört zu der Welt Elfenheim, welche in einer anderen Dimension als die Erde liegt. Einmal im Monat kehrt Pittsburgh für 24h zur Erde zurück. Diese Zeit nutzen die Menschen, um zwischen den beiden Dimensionen zu reisen. Außerdem werden in dieser Zeit Lebensmittel und andere Waren importiert, da es in der Elfenwelt beispielsweise keine elektronischen Geräte gibt. Ein wenig gestört haben mich die Ausschweife in die Welt der Physik, um die unterschiedlichen Dimensionen und den Bau eines Phasentores zu erklären. Das Phasentor wird benötigt, um zwischen den Dimensionen reisen zu können. Das alles war etwas verwirrend und an manchen Stellen zu ausführlich. Hätte nicht gedacht, dass das Buch eine solche Richtung einschlägt, ich dachte es wäre eher ein schöner Elfenroman, das hat mich dann doch etwas enttäuscht. Für Fans von Fantasy und Science Fiction sicherlich ein schönes Buch. Wer allerdings so wie ich auf einen Elfenroman mit seinen fantastischen Wesen und märchenhaften Welten hofft, sollte dieses Buch besser nicht lesen.

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    Kaci

    13. October 2011 um 21:01

    Tinker, eine junge Frau die auf einem Teil der Erde lebt der hauptsächlich im Elfenheim liegt. Sie ist Schrotthändlerin und ein wissenschaftliches Genie. Als sie einem Elfen namens Windwolf das Leben rettet entwickelt sie Gefühle für ihn. Und er verliebt sich unsterblich in sie. Er macht ihr einen Heiratsantrag und verwandelt sie in eine Elfe um für immer mit ihr zusammen sein zu können. Doch davon merkt sie erstmal gar nichts. Die Oni, diese leben in einer anderen Dimension, haben sich gegen die Elfen verschworen und möchten mit Hilfe eines Tores zwischen den beiden Dimensionen "Elfenland" und "Onihida" wandern. Und die eizige die dieses Tor konstruieren und bauen kann ist: Tinker! Fantasywelten, Liebe, Sex, Freundschaft, Ehre, Verschwörungen, Gewalt und natürlich Wissenschaft, Wissenschaft, Wissenschaft...!!! Mein Fazit: Es war mein erstes Elfenbuch und der Griff ging total daneben. Es ist langweilig, sobald Spannung aufgebaut wird ist sie auch schon wieder weg... Wissenschaftliche Gespräche die keiner versteht erstrecken sich über Seiten! z.B. "Da die Anzahl der Photonen in jedem Ausbruch direkt proportional zur Größe des Fragments ist, zählt das Zytometer die Photonen, um eine akkurate Messung der Fragmentgröße vornehmen zu können." Was zur Hölle und wie lange muss ich studiert haben um das zu verstehen?! Generl ist die Story gut aber viieeelll zu lange gehalten, das Buch hätte auf die Hälfte reduziert werden können, das hätte es besser gemacht. 2 Sterne weil die Figuren gut waren und Charakter hatten. Und die Grundidee des Buches eigentlich interessant wäre.

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    nataly

    01. September 2011 um 16:46

    Tinker" ist ein Roman, der dem Genre der Urban Fantasy entspringt. Passend dazu ist die Verbindung zwischen unserer modernen Realität und fantastischen Elementen. Hier gelingt das Zusammenspiel beider Welten durch die Gegebenheit, dass ein Teil der normalen Erde die meiste Zeit in einer anderen Dimension liegt. So hat dieses Pittburgh zwar einen Kontakt zur modernen Welt, aber dennoch eine Verbindung zur Magie der Elfen und deren fantastischer Lebensweise. Und so andersartig die Elfen in der Geschichte auch sind dank ihrer Unsterblichkeit, nähern auch die sich der Denkweise der Menschen an. Hauptperson in dieser Fantasygeschichte ist die junge Erwachsene Tinker, die mit dem Elfen Windwolf nähere Bekanntschaft macht. Der Angriff der Worgen ist lediglich der Beginn von Schwierigkeiten, die dazu beitragen, dass die Frau und der Elf sich näher kommen. Denn Windwolf weiß gleich in den ersten Augenblicken, wie viel Tinker ihm bedeuten kann, und so bindet er sie, die nicht recht weiß, was mit ihr geschieht, an sich und seinen Clan. Allerdings gibt es auch eine Gruppe Feinde, die versuchen Tinker in ihre Gewalt zu bringen, da sie das Potenzial besitzt ein weiteres Dimensionstor wie das, das Pittsburgh versetzt, zu bauen. Die Figur Tinker und ihre Freunde werden lebensnah und sympathisch beschrieben. Der Leser identifiziert sich gerne mit ihnen. Auch die andersartige Welt der Elfen, ihre seltsamen Gebräuche und Denkweise überzeugt den Leser. Alles fügt sich wunderbar zusammen und passt zu der ersonnenen Geschichte. Allein die Tatsache, dass die junge Tinker an alles, was mit Liebe und Sex zu tun hat, so unbedarft herangeht, irritiert. Es wirkt fast übertrieben albern, wie sich gleich mehrere Erwachsene Männer um sie streiten und sie selbst im Gefühlschaos im Endeffekt einfach dann mit dem im Bett landet, der als erstes kommt. Das passt überhaupt nicht in die Geschichte und zu ihrem Charakter. Es hätte sensiblere Wege gegeben, eine Liebesgeschichte einzufügen. Eine erfrischend andere Fantasygeschichte mit überzeugenden Charakteren!

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    ChristianeL

    06. June 2011 um 22:59

    Positiv: Tinkers Welt ist eine (für mich) neue Mischung aus MAGIE und Wissenschaft, die der Autorin Spielräume und interessante Perspektiven ermöglicht. Der Humor an einigen Stellen gefiel mir sehr. Interessante Nebenfiguren, die mir mehr "ans Herz wuchsen" als die Hauptfigur. Negativ: Tinker, die Figur, ist eine unausgegorene Mischung aus Superfrau und Mädchen, sehr naivem Mädchen. Ihr Erfindergenie (was übrigens gefühlte fünfzigmal erwähnt wurde und daher zur Dicke des Buchs beitrug) und ihre (behauptete) unglaubliche Intelligenz halten sie nicht davon ab, in entscheidenden Momenten Fragen zu stellen, die ihr Leben deutlich erleichtert hätten. Ihre Beziehung zum Elfenfürsten konnte ich beim besten Willen nicht nachvollziehen - weder von ihm noch von ihr, so dass ein zentraler Aspekt blass blieb. Für mich bleibt die Figur blass und ein Klischee, so dass ich nach etwa 300 Seiten anfing, quer zu lesen. Etwas irritierend ist am Schluss - in der Oni-Welt - eine deutlich Tempoverschärfung in Richtung Sex und Gewalt, wohl auch, um den Bösen als wirklich den BÖSEN zu charakterisieren. Ein offenes Ende, was nach 600 Seiten mit einigen Redundanzen noch ärgerlicher ist.

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    EverMorgan

    15. February 2011 um 10:13

    Klappentext: Wenn ein mächtiger Feind deine Heimat bedroht ist es schwierig, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu konzentrieren, wie etwa das erste Date. Tinker – achtzehn Jahre alt, Erfindergenie und stolze Besitzerin eines Schrottplatzes – lebt in der magischen Stadt Pittsburgh. Als sie dem Elfenfürsten Windwolf zufällig das Leben rettet, nimmt dieser sie mit an seinen Hof. Tinker kann ihr Glück kaum fassen, schließlich hat sie auf den sexy Elf schon länger ein Auge geworfen. Doch dann ist das Land plötzlich in höchster Gefahr (Amazon) Inhalt: Pittsburgh wurde durch ein Experiment in eine andere Dimension gezogen, nach Eflenheim, wie der Name schon sagt, der Heimat der Elfen. Dort steckt die Stadt jetzt seit 20 Jahren, außer einmal im Monat, wenn für 24 Stunden der Strom für das Dimensionstor abgeschaltet wird, dann kehrt Pittsburgh auf die Erde zurück. Tinker ist ein Genie, das hat sie von ihrem Vater, der die Grundlage für die Konstruktion des Tors geboten hat. Doch dieses Wissen hat ihn auch getötet, denn diejenigen, die die Pläne für das Tor haben wollten, machen bis heute vor nichts Halt. Auch nicht vor Mord. Und jetzt sind sie auch hinter Tinker her. Doch nicht nur die haben Interesse an Tinker, auch Windwolf, dem Tinker schon als Kind das Leben gerettet hat und das jetzt schon wieder tut. Und sie setzt alles daran, dass der schwer verletzte Vizekönig der Elfen überlebt. Kritik: Ein wundervolles Buch mit einer ganz neuen fantastischen Idee. Eine erfrischende Heldin und ein jugendlich flüssiger Schreibstil. Die Autorin überrascht uns mit anschaulichen Beschreibungen von Technik, Quantenphysik etc., einer Vielzahl neuen Ideen und einer herrlichen Mischung aus Humor und Action. Eigentlich lässt sich gar nicht viel über dieses Buch schreiben, denn es ist einfach nur toll. Was ich trotzdem etwas vermisst habe, ist die Romantik, oder aber auch Interaktion zwischen Windwolf und Tinker, da hätte es mehr geben können. Die Beziehung zwischen den Beiden spielt fast die Hauptrolle in dem Buch und dann ist Windwolf aber kaum vorhanden in dem Buch. Also die zwei bekommen kaum die Chance sich kennenzulernen etc. Und vielleicht hat Tinker, das was Windwolf mit ihr angestellt hat viel zu schnell hingenommen. Ansonsten ein wirklich schönes Buch mit vielen neuen Ideen. Fazit: Wer auf Romantik verzichten kann, dafür Action und Humor liebt, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

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  • Rezension zu "Tinker" von Wen Spencer

    Tinker

    Letanna

    18. October 2010 um 20:59

    Tinker lebt in Pittsburgh und dieses Pittsburgh liegt in Elfenheim. Durch ein Experiment mit einem Phasentor wurde ein Teil von Pittsburgh nach Elfenheim transportiert. Alle 30 Tage kommt es zurück zur Erde, damit Güter gekauft werden können und Informationen ausgetauscht werden. Kurz vor einem dieser Tage wird der Elfenprinz Windwolf auf ihrem Schrottplatz schwer verletzt und sie kümmert sich um ihn, denn wenn Pittsburgh zur Erde zurückkehrt gibt es keine Magie und die Elfen können keine Magie wirken. Diese Begegnung verändert ihr Leben völlig. Sie gerät hierdurch in einen Strudel von Ereignissen. Ein wirklich ungewöhnliches Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Zuerst dachte ich, bei dem Buch handelt es sich um einen Jugendroman, aber ich würde das Buch auf jeden Fall in den Bereich Erwachsenenliteratur einstufen. Es gibt einige erotische Szenen, die zwar nicht sehr lang waren, aber detalliert beschrieben. Bei Tinkers Namen musste ich sofort an Tinkerbell denken, was gar nicht so falsch ist. Sie sammelt Schrott und "bastelt" so einiges zusammen. Tinker ist eine sehr ungewöhnliche Frau. Sie ist 18 Jahre alt und hochintelligent. Sie ist sehr hilfsbereit, was ihr immer wieder Probleme beschert. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch nicht jedermanns Sache ist. Es ist eine Mischung aus Urban Fantasy, Science Ficition und Lovestory mit einer guten Prise trockenem Humor, der genau mein Ding war. Manchmal wurde mir etwas zu viel ins Detail gegangen wenn es um die Physik ging und ich muss gestehen, dass ich hier nicht wirklich alles verstanden habe. Ich hätte mir manchmal etwas mehr Romantik gewünscht, obwohl mir die Beziehung von Tinker und Windwolf sehr gut gefallen hat. Da Tinker die Sprache der Hochelfen nicht wirklich richtig beherrscht, kommt es so zu dem ein oder anderen doch entscheidenden Missverständnis. Die Welt von Tinker ist sehr interessant und ungewöhnlich. Die Idee, Pittsburg in eine andere Dimension zu verschieben, fand ich sehr gelungen und war sehr gut ausgearbeitet. Trotz einiger Kritikpunkte gibt es von mir die volle Punktzahl für eine wirklich ausgereifte und einzigartige Geschichte.

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