Mein Leben in seinen Pfoten

von Wendy Hilling 
4,8 Sterne bei9 Bewertungen
Mein Leben in seinen Pfoten
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Michaela_04032001s avatar

Ein tolles Buch, wobei man ein Einblick in den Alltag von Menschen mit Epidermolysis Bullosa bekommt und wie ein Hund zum Lebensretter wird.

Eine berührende Geschichte über eine tiefe Freundschaft.

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Inhaltsangabe zu "Mein Leben in seinen Pfoten"

„Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“
Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted — der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele Male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die ergreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783328101017
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Penguin
Erscheinungsdatum:10.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    monja1995s avatar
    monja1995vor 8 Monaten
    Sie braucht ihn wie er sie

    Biografie, Erfahrungen, Schicksale

    Wendy Hillings Leben ist geprägt von einer seltenen Erbkrankheit. Epidermolysis bullosa macht ihre Haus so empfindlich wie die Flügel eines Schmetterlings. Jede Berührung kann zu Blasen und offenen Wunden führen. Als Wendy Hillings geboren wurde, gaben ihr die Ärzte nur wenig Chancen, ein Jahr alt zu werden. Sie schaffte es dank ihrer besorgten Eltern. Sie wurde immer älter und die Ärzte legten immer wieder fest, wie alt sie wohl würde, es waren immer Botschaften, die wenig Hoffnung machten.
    Zu ihrem Schutz gaben ihre Eltern sie in ein Internat, in dem sie todunglücklich war. Sie fand ihr Glück nur bei Tieren. Pferde liebte sie und sie setzte durch, reiten zu dürfen, obwohl ihr ihre Haut das immer wieder übel nahm. Als sie einen Wurf Golden Retriever bei ihrer Tante kennenlernte, verliebte sie sich auf Anhieb in diese gelehrigen Hunde.
    Irgendwann bekam sie selber einen. Da sie immer Hilfe brauchte, brachte sie ihm vieles bei, das er mit Freude für sie tat. Dieser Hund war für sie ein Segen. Durch Zufall kam sie mit der Organisation Canine Partners in Kontakt und war überwältigt von deren Arbeit. Hunde die von den Trainern der Organisation ausgebildet werden und als Assistenzhunde arbeiten, bekommen ein besonderes Geschirr, um für das Umfeld als solche erkannt zu werden. Wendy wollte für ihren Hund auch so ein Geschirr. Sie bildete ihn weiter mit Hilfe eines Trainers aus, damit er das es tragen durfte. Er erleichterte ihr das tägliche Leben enorm. Er sorgte dafür, dass sie nicht angerempelt wurde, wenn sie unsicher auf den Beinen war, stützte er sie. Der Hund lernte sein Leben lang aktiv. Wendy musste ihm nur vor machen, was sie gerne von ihm erledigt haben würde.
    Als dieser Hund das Rentenalter erreichte, half er ihr sogar Ted auszubilden, sodass er selbst sich immer weiter zurückziehen konnte, um sein Leben als Rentner zu geniessen. Ted bekam Wendy Hillings im Alter von neun Wochen. Er entwickelte eine sehr starke Bindung zu Wendy, die für ihn ihr Leben gäbe.
    Ihre Aussage: „Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“

    Keine der Aussagen bezüglich ihrer Lebenserwartung traf bisher zu. Wohl auch, weil sie durch ihr Umfeld und größtenteils durch Ted die Hilfe und Unterstützung bekommt, die sie braucht.

    Bewegend erzählt Wendy Hillings über ihr Leben mit der lebensbedrohlichen Krankheit, die sie seit ihrer Geburt begleitet. Sie zeigt, wie ausgegrenzt Menschen werden, wenn sie eine offensichtliche Krankheit haben und wie sehr sie kämpfen müssen, um das zu erreichen, was sie brauchen und sich manchmal auch „nur“ wünschen. Wie eben in ihrem Fall einen Golden Retriever und seine Anerkennung als Assistenzhund. Sie besaß in ihrem Leben mehrere und machte mit jedem nur die besten Erfahrungen.
    Ihre Schreibweise ist so intensiv und flüssig, dass man als Leser schnell das Gefühl hat, mit dieser Frau an deren Seite zu leben. Man merkt ihre positive Einstellung zum Leben und dass sie ihre Krankheit als gegeben sieht und sich mit ihr gänzlich arrangiert hat.
    Dieses Buch hält einen fest und man tut sich schwer, es zur Seite zu legen, denn teilweise traurig, so gibt es doch viele Passagen, die einen schmunzeln und manchmal auch herzhaft lachen lassen. Als ich es fertig gelesen hatte, fand ich es schade, dass es nicht weiter ging.
    Am Anfang überlegte ich ernsthaft, ob ich es wirklich lesen will, weil ich hauptsächlich Thriller lese. Aber irgendwie zog mich das Cover so sehr an, dass ich es einfach lesen musste. Wendy Higgins mit ihrem Ted. Ein sehr inniges und vertrautes Bild.

    Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben und daher bekommt es meine 100%ige Empfehlung.

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    Michaela_04032001s avatar
    Michaela_04032001vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch, wobei man ein Einblick in den Alltag von Menschen mit Epidermolysis Bullosa bekommt und wie ein Hund zum Lebensretter wird.
    Rezension: Mein Leben in seinen Pfoten- von Wendy Hilling

    Inhalt:
    Wendy Hilling leidet an der seltenen Krankheit Epidermolysis Bullosa. Jeder Tag ist für sie eine Qual. Doch dann tritt Ted, der assistenzhund, den sie gemeinsam mit Canine Partners ausgebildet hat, in ihr Leben und gemeinsam kämpft sie mit ihm jeden Tag immer weiter und bald wird er sogar ihr Lebensretter...

    Meine Meinung zum Buch:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mal einen Einblick in den Alltag von einem Menschen mit dieser seltenen Krankheit bekommen, genauso wie ich ein Einblick bekommen habe, was ein Assistenzhund alles macht. Ich fand das echt interessant. Spannung war auch oft genug da, z.B. als Penny oder auch Monty plötzlich verstarben bzw. eingeschläfert werden musste.

    Mein Fazit:
    Alle Tierliebhaber sollten dieses Buch einmal gelesen haben! :)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte über eine tiefe Freundschaft.
    Sehr berührend.


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    W
    WennausBuechernLiebewirdvor einem Jahr
    Kurzmeinung: 4,5/5 Sternen
    Rezi Mein Leben in seinen Pfoten

    KLAPPENTEXT.

    "Ted brauchte mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an."

    Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hellings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted -der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele Male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die ergreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters."

    Link: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Mein-Leben-in-seinen-Pfoten/Wendy-Hilling/Penguin/e508118.rhd

     

     

    Daten:

    Titel: Mein Leben in seinen Pfoten

    Autorin: Wendy Hilling

    Verlag: Penguin 

    ISBN: 978-3-328-10101-7

    Seitenanzahl: 301 

    Sterne: 4,5/5 ⭐️

    Preis: 10,00€

     

     

    Dieses Buch ist eines der Bücher, die mir so sehr ans herzen gingen, worüber ich im Nachhinein noch Gedanken gemacht habe und immer noch mache. 

     

    Nach den ersten fünf Seiten war ich den Tränen schon so nahe, dass ich sie nur mit größter Mühe zurückhalten konnte. 

    Das Schicksal der Protagonistin Wendy ist so bewegend und herzzerreißend  und ich wünsche wirklich niemandem diese Krankheit, und zwar nennt man sie umgangssprachlich Schmetterlingskrankheit, denn die Haut der Betroffenen ist so dünn, wie die Flügel eines Schmetterlings.

    Zwischen Wendy und all ihren Hunden, die sie jemals besessen hat, gibt es einen besondere Freundschaft, Pflicht und Liebe. 

    Am Anfang erzählt Wendy auch von ihrer Jugendzeit, die sie im Internet verbrachte. Ihr wurde immer erzählt, dass ihre Eltern sie nicht mögen und das nahm sie sich so zu Herzen, dass sie sich ihren Eltern nicht mehr anvertraute. Jedoch hat sie sich eines Tages mit ihren Eltern ausgesprochen und sie durfte das Internat verlassen und zu ihren Eltern zurückkehren. Ins Internat ging sie nur, da die Ärzte meinten, für ihre Haut wäre es das Beste.

    Wendy empfindet für alle Tiere eine wunderbare Liebe. Jedes Tier, egal wie es aussieht, wird bei ihr mit offenen Armen empfangen. Sie päppelt jedes Tier auf und gibt niemals die Hoffnung auf, dass ein Tier später kein glückliches Leben leben wird.

    Sie beweist übrigens auch ganz viel Geduld mit ihren Hunden und gibt niemals die Hoffnung auf. Sie liebt einfach jedes Tier und vor allem Golden Retriever.

     

    Das Buch lässt sich total schnell lesen. Wenn man in der Geschichte ist, fühlt es sich so an, dass man gerade erst angefangen hat, jedoch das Buch schon vorbei ist.

     

    Leider gibt es auch einen kleinen Kritikpunkt, der aber nicht so dramatisch ist. Ich hätte mir etwas mehr über die Kinder von Wendy gewünscht. Wo sie leben und wie es ihnen heute geht. Wie das Verhältnis zu ihrer Mutter und dem Stiefvater ist. 

     

    Dieses Buch hat mich so sehr gepackt, dass ich mich selbst mit dieser Krankheit auseinander gesetzt habe. Daraufhin habe ich ein Video auf YouTube gefunden, dass ich euch gerne im Anschluss verlinken würde.

     

     

    Ich wünsche Euch einen schönen Tag und falls ihr zur Frankfurter Buchmesse geht, wünsche ich Euch dort ganz viel Spaß. Ich selbst werde nicht da sein.

     

    Passt auf Euch auf, denn ich tue es auch.

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    Elektronikerins avatar
    Elektronikerinvor einem Jahr
    Rezension zu Mein Leben in seinen Pfoten

    Klapptext:

    „Ted braucht mich so sehr wie ich ihn. Er vertraut mir, und ich vertraue ihm mein Leben an.“

    Eine seltene Erbkrankheit machte Wendy Hillings Leben jahrelang zum Albtraum. Jeder Tag konnte zur Qual, jede Nacht zum Überlebenskampf werden. Doch dann kam Ted — der Golden Retriever, der seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Er hilft ihr, die Hürden des Alltags zu bewältigen, und wacht über ihren Schlaf. Ted hat Wendys Leben inzwischen so viele Male gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Dies ist die ergreifende Geschichte einer unvergesslichen Freundschaft. Die Geschichte einer Frau und ihres vierbeinigen Retters.


    Meine Meinung:

    Eine wunderschöne Geschichte über die Freundschaft zwischen Hunde und Menschen. Die Freundschaft zwischen Ted und Wendy hat mich zutiefst beeindruckt. Eine innige Beziehung, die man mit jeder Zeile spüren kann.

    Wendy ist eine starke und mutige Frau, welche sich trotz ihrem Handicap nicht unterkriegen lässt.

    "Mutig sind doch nicht diejenigen, die keine Angst haben", entgegnete sie. "Wirklichen Mut haben die, die vor Angst ganz starr sind und die Sache trotzdem durchziehen."

    In ihrem Leben spielen Hunde eine zentrale Rolle, vor allem Monti und Ted. Beeindruckend fand ich, was alles Hunde alles erlernen können. Für sie ist Ted nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch ihr bester Freund. Tiere können erstaunliches erreichen, wenn man ihnen ein liebesvolles Zu Hause gibt. Hunde spüren viel mehr, als wir denken, so wie Ted. Golden Retriever sind aussergewöhnliche Hunde, welche die Mitmenschen mit ihrem freundlichen Wesen anstecken.

    Assistenzhunde helfen ihren Menschen in dem sie Dinge tun, welche ohne sie nicht möglich wäre. Sie ermöglichen Menschen mit einem Handicap, ein selbstständigeres Leben. Somit können sie ihnen wieder etwas Lebensmut geben. Die Hunde brauchen ihre Bezugsperson, wie ihre Bezugsperson sie. Dies merkt man in der Beziehung zwischen Monty bzw. Ted und Wendy. Ein echt berührendes Buch, das mich über die Freundschaft zwischen Menschen und Tiere zum Nachdenken gebracht hat.

    Der lockere und beschreibende Schreibstil hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich so an, als wäre man an dabei. An manchen Stellen musste ich weinen, weil mich die Geschichte emotional mitgenommen hat.

    Gerne würde ich erfahren, wie es mit Ted und Wendy weitergegangen ist.

    Ich danke dem Bloggerportal und dem Penguin Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.

    Zur Autorin:

    Wendy Hilling, geboren 1949, leidet seit ihrer Geburt an Epidermolysis Bullosa, einer seltenen Erbkrankheit, die ihre Haut so empfindlich macht wie die Flügel eines Schmetterlings. Gegen alle Widrigkeiten hat sie sich ein erfülltes Leben erkämpft, gearbeitet und zwei Kinder bekommen. Mit ihrem Ehemann Peter und ihrem vierbeinigen Gefährten Ted lebt sie im Südwesten.

    Fazit:

    Ein tolles Buch über eine tiefergreifende Freundschaft zwischen Hund und Mensch. 

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    StMoonlights avatar
    StMoonlightvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte, die zeigt, dass Tiere mehr sind, als nur „Gebrauchsgegenstände“ …
    An deiner Seite

    Wendy Hilling kam mit einem seltenen Gendefekt auf die Welt. Sie ist ein „Schmetterlingskind“. Ihre Haut ist so dünn, dass sie bei Berührung reißt und sogar Blasen schlägt. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Obwohl die Ärzte ihr damals höchstens einige Wochen gegeben haben, kämpft sie um das Recht auf Leben. Ihr Leben – und gewinnt. Obwohl Wendy ihren Lebensalltag nicht ganz alleine meistern kann, unsägliche Schmerzen hat und jeder Atemzug ihr letzter sein könnte, genießt sie ihr Leben. Immer an ihrer Seite ist, ein extra ausgebildeter Labrador, der ihr tatkräftig zur Seite steht. Aber nicht nur im Haushalt oder beim Einkauf ist Ted nicht mehr wegzudenken, sondern vor allen Dingen als Freund. – In der Erzählung beschreibt die Autorin ihren vierbeinigen Begleiter oft als „Baby“ und sich als „Mummy“. Das finde ich zwar ein wenig bedenklich, da dieses auf ein gestörtes Verhältnis zwischen Mensch-Tier hinweisen würde, aber in jeder Zeile, jedem Wort, kann der Leser die unbeschreiblich Liebe (und auch die Abhängigkeit) spüren.

    In „Mein Leben in seinen Pfoten“ beschreibt Wendy Hilling nicht nur ihre Gefühle, sondern auch viele Situationen – die den Leser oft zum Staunen bringen. Es ist beeindruckend wie sehr dieses eingespielte Duo zusammengespielt hat, zwei Unzertrennliche in ihrer ganz eigenen Welt. Eine berührende Geschichte, die zeigt, dass Tiere mehr sind, als nur „Gebrauchsgegenstände“ …

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    Marie1971s avatar
    Marie1971vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tief berührend
    Tief berührend

    Ob man sein Leben von seiner Krankheit bestimmen lässt, hängt von einem selbst ab. Das auf jeden Fall zeigt Wendy Hilling auf beeindruckende Art und Weise. Sie ist seit ihrer Kindheit schwerstkrank und verliert trotzdem nicht den Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sehr viele Rückschläge zeichnen ihr Lebensweg. Und immer wieder gelingt es ihr, sich zurückzukämpfen. Vor allem mit der Hilfe ihres Mannes, ihrer Kinder und ihrer Tiere. Wendy nimmt zwei völlig verwahrloste Hunde bei sich auf und bildet später einen sogar selbst als Therapiehund aus. Und das legt die Basis für weitere unglaubliche Abenteuer, die sie immer wieder mit ihren Hunden erlebt. Einem davon widmet sie den Grossteil dieses Buches, Ted. Was die tiefe Freundschaft und Liebe zwischen Tier und Mensch an Wunder vollbringen kann, wird beim Lesen schnell klar. Meinen tiefsten Respekt Wendy und ihrer Familie. Vielen Dank für ihre wunderbare Geschichte. Möge dieses Buch dazu beitragen, Menschen Mut zu machen auch wenn ihr Leben von schweren Krankheiten geprägt ist. Und uns Menschen zu zeigen, dass Tiere unsere Liebe und Respekt verdient haben.

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    Gudrun67s avatar
    Gudrun67vor einem Jahr
    Kurzmeinung: ein lohnender Blick hinter die Kulissen
    ein lohnender Blick hinter die Kulissen

    Das Cover spricht mit seinen stimmigen Farben und der Abbildung der "Hauptperson" für sich. Es wirkt anrührend. Auch die Klappeninnenseiten sind gut gewählt. Die vordere Innenseite ist stimmig zur Farbe des Titels und die hintere Innenseite ist mit einem liebevollen Foto der Autorin mit Ted. Hier stimmt einfach alles, denn man spürt gänzlich die Empathie und Zusammengehörigkeit.



    Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig lesen. Von der ersten bis zur letzten Seite kann man hier als Leser die Vorgänge nachvollziehen und sich mittendrin fühlen. Die starke Persönlichkeit der Autorin wird mit jedem Satz deutlich. Hier wird großes Einfühlungsvermögen bewiesen.



    Wendy Hilling lässt den Leser an ihrem Alltag in seiner ganzen Bandbreite teilhaben. Hier hat man das Gefühl, dass "mit offenen Karten gespielt wird". Auch unangenehme Wahrheiten werden hier erläutert und nichts beschönigt.



    Dieses Buch zeigt, dass das Leben lebenswert ist, auch wenn es nach aussen hin vielleicht manchmal nicht so scheinen mag.



    Mein Fazit: ein lohnender Blick hinter die Kulissen

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    steffi5437s avatar
    steffi5437vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine wunderschönes Buch!!
    Dieses Buch hat mich tief berührt


    Es ist eine sehr bewegende und rührende Geschichte von einer Frau und ihrer tiefen Freundschaft zu ihrem Hund.
    Wendy leidet an einer seltenen Hautkrankheit,bei der sich die Haut bei der geringsten Berührung ablöst und Blasen und heftige Schmerzen verursacht. 
    Ted,ein Golden Retriever wird zum Assistenzhund ausgebildet und hilft Wendy in ihrem Alltag! 
    Mich hat die Geschichte sehr berührt und ich  kann sie auf jeden Fall empfehlen! 

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