Wendy Johnson Von der Spitze zum Bündchen

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Inhaltsangabe zu „Von der Spitze zum Bündchen“ von Wendy Johnson

Socken mal ganz anders stricken Dieses Buch zeigt eine völlig neue Methode, mit der Anfänger und fortgeschrittene Strickerinnen Socken passgenau anfertigen können. Gestrickt wird von den Zehen zum Schaft, der so genau die gewünschte Länge erhält. Zur Auswahl stehen 20 zum Nachstricken motivierende Sockenmodelle, und dazu gibt es noch verschiedene Anschlag-, Spitzen- und Fersenlösungen.

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  • Rezension zu "Von der Spitze zum Bündchen" von Wendy D. Johnson

    Von der Spitze zum Bündchen
    sabisteb

    sabisteb

    25. October 2012 um 16:25

    Zunächst werden die Grundlagen der Toe Up Socke vermittelt: 1. Die verschiedenen Spitzenanschläge: Spitze mit verkürzten Reihen, Spitze mit Achteranschlag, Türkischer Maschenanschlag und Judys Zauberanschlag. Die Zeichnungen fand ich nicht sehr hilfreich und war froh, dass in den Quellen Webseiten angegeben waren, wo diese Techniken mit teils deutlich besseren Bildern und Erklärungen abgebildet waren. Besonders bei Judys Zauberanschlag kann ich wirklich nur empfehlen auf die ursprüngliche Quelle zurückzugreifen. 2. Fersen: Natürlich muss man Fersen, wenn man Toe up strickt auch anders stricken. Hier werden die Ferse mit verkürzten Maschen, Zwickelferse, Hebemaschenferse erklärt, die Herzchenferse aber vergessen. 3. Die Modelle: Nett, braucht man aber nicht wirklich, eigentlich reichen die Grundanleitungen, die Muster der Modelle sind allesamt bekannte Klassiker, die ich alle aus meinen diversen Musterbücher bereits kannte, nicht eines war mir neu. Wer nun jedoch tatsächlich diese Modelle nachstricken will wird schon bald erste Schwierigkeiten bekommen: Es gibt keine gescheite Größentrabelle in der gelistet ist, wie viele Maschen man für welche Größe verwendet, hier gibt es nur S, M und L und nichts in Kindergrößen, ich würde sagen Größe 39 aufwärts. Die Muster bestimmen dabei die Sockengröße, denn einige Muster gehen aufgrund ihrer Maschenzahl nur für kleine Socken, anderen nur für große Socken. Die Erklärung der Hebemaschenferse ist nicht ganz eindeutig und ich brauchte mehrere Anläufe, wegen unklarer Formulierungen, so wird nicht erwähnt, dass die erste Masche, die abgehoben wird, NICHT mitgezählt wird, tut man das doch, geht es nicht auf. Die Muster sind inkonsequent dargetellt, mal mit den Reihen, in denen kein Muster gestrickt wird, als leere Reihen, mal werden diese Reihen nicht dargestellt, da muss man aufpassen und auf die Reihennummerierung achten. Fazit: Jeder muss selber entscheiden ob er ein Buch kauft wegen 4 Spitzenanschlagsmethoden und 3 verschiedenen Fersen, die man so teils besser erklärt im Netz findet. Innovative Muster sucht man vergeblich ebenso wie eine Größentabelle. Dennoch ein nettes Buch für diese Sockenstrickmethode für Strickerinnen, die nicht sonderlich netzaffin sind.

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