Wendy Roberts Die Geisterfeger

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Inhaltsangabe zu „Die Geisterfeger“ von Wendy Roberts

Ein Geist im Haus ist besser als ein Mörder vor der Tür … Über ihren Job redet Sadie Novak nicht gern. Was soll sie auch sagen? Nach einem Mord bin ich diejenige, die das Blut aufwischt? Ach ja, und dann erscheinen mir die Geister der Opfer? Das klingt verrückt, findet selbst ihr Kollege, der attraktive Ex-Cop Zack Bowman. Aber es ist nun einmal so: Die Toten sprechen zu Sadie. Doch als ihr der Geist der ermordeten Trudy erscheint, weiß sie, dass es diesmal mit Zuhören nicht getan ist. Der wahre Mörder ist nämlich noch nicht gefunden und setzt alles daran, dass das auch so bleibt … Der Start einer brillanten Serie um eine Heldin mit einem Herz für Seelen in Not.

Eine nette und humorvolle Geschichte zum ernsten Thema. Das Ende emotional sehr gut aufgebaut. Sehr guter Lesefluss.

— Einserl

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    Die Geisterfeger

    joleta

    26. February 2014 um 20:08

    Klappentext: Ein Geist im Haus ist besser als ein Mörder vor der Tür … Über ihren Job redet Sadie Novak nicht gern. Was soll sie auch sagen? Nach einem Mord bin ich diejenige, die das Blut aufwischt? Ach ja, und dann erscheinen mir die Geister der Opfer? Das klingt verrückt, findet selbst ihr Kollege, der attraktive Ex-Cop Zack Bowman. Aber es ist nun einmal so: Die Toten sprechen zu Sadie. Doch als ihr der Geist der ermordeten Trudy erscheint, weiß sie, dass es diesmal mit Zuhören nicht getan ist. Der wahre Mörder ist nämlich noch nicht gefunden und setzt alles daran, dass das auch so bleibt ... Ich meine dazu: Mal etwas total anderes, aber gut... Sadie ist Tatortreinigerin und kann mit Toten sprechen, solange sie keine Selbstmörder waren oder sie noch nicht endgültig hinübergegangen sind. Nicht ganz lecker? Stimmt! Aber dennoch ein notwendiger Job. Trudys Geist scheint ein wenig anders als andere Geister, was nicht zuletzt dazu führt, daß Sadie ein paar Nachforschungen betreibt und in einen schier unglaublichen Studel aus Verwirrungen und Problemen gerät. Gut, daß der gestandene Zack ihr zur Seite steht, wenn sie ihn braucht, obwohl ihm die Geistergespräche nicht so ganz geheuer sind... Das Cover läßt vermuten, daß es sich bei diesem Buch um eine durch und durch lustige Geschichte handelt – weit gefehlt. (Mir gefallen die Original-Cover besser.) Es handelt sich eher um einen Krimi mit paranormalen Touch, ähnlich wie bei dieser Serie „Ghost Whisperer“. Der Schreibstil der Autorin vermittelt eine gewisse Leichtigkeit, in der sich das Buch einfach so weglesen läßt. Der Spannungsbogen steigert sich bis zum Ende hin und erfährt zwischendurch immer wieder ein paar kleine Spitzen. Das Ende ist ein wenig hervorsehbar, aber dennoch hat es mir Spaß gemacht, Sadie bei ihrer Detektivarbeit zu begleiten. Eigentlich ist mit diesem Buch der Start einer neuen Serie bekannt gegeben worden, allerdings sieht es in meinen Augen momentan nicht so aus, als wenn die weiteren Teile vom Verlag übersetzt werden sollen – dieses Buch ist schon 2010 auf den Markt gekommen. Schade, denn ich fand das Buch wirklich sehr lesenswert und bin am überlegen, mir die nächsten Teile tatsächlich auf englisch zu besorgen. Wendy Roberts konnte mich mit Sadies ungewöhnlicher Geschichte doch überzeugen.

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  • Rezension zu "Die Geisterfeger" von Wendy Roberts

    Die Geisterfeger

    frauendielesen

    09. April 2012 um 19:05

    Ich habe dieses Buch in der Bücherei in die Hand bekommen und es verschlungen. Vor allem spannend und voller Humor.

  • Rezension zu "Die Geisterfeger" von Wendy Roberts

    Die Geisterfeger

    Sternenwanderer-01

    12. March 2011 um 21:42

    Klappentext: !!! Ein Geist im Haus ist besser als ein Mörder vor der Tür !!! Über ihren Job redet Sadie Novak nicht gern. Was soll sie auch sagen? Nach einem Mord, bin ich diejenige, die das Blut aufwischt? Ach ja, und dann erscheinen mir die Geister der Opfer? Das klingt verrückt, findet selbst ihr Kollege, der attraktive Ex-Cop Zack Bowman. Aber Sadie hat nun einmal diese Gabe, die meist eher anstrengend ist. Tote reden einfach zu gern. Doch als ihr der Geist der ermordeten Trudy erscheint, weiß sie, daß es diesmal mit Zuhören nicht getan ist. Der wahre Mörder ist nämlich noch nicht gefunden und setzt alles daran, dass das auch so bleibt … 347 Seiten erschienen 2010 im Goldmann Verlag Erster Satz: Sie tauchte die Scheuerbürste ins Putzwasser und strich mit weit ausholenden Bewegungen über die Schlafzimmerwand. Persönliches Fazit: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, ein bisschen schwarzer Humor, eine kleine Familientragödie, und eine beste Freundin, die eigentlich keine ist. Auf jeden hat Sadie die Gabe sich mit Toten zu unterhalten, allerdings nur mit gewissen Toten. Als das Schicksal in ihrer Familie zuschlägt, gründet sie die Firma Scene-2-Clean. Sie säubert den Ort, an dem etwa schlimmes passiert ist. Ich kanns leider nicht anders beschreiben, sonst bräuchtet ihr das Buch ja nicht lesen. Manchmal, also eben gewisse Seelen, erscheinen ihr, und zwar nur ihr. Selbst Zack, ein Ex-Cop mit Abhängigkeitsvergangenheit, gruselt es jedesmal, wenn er mitkriegt, daß sie mit einem Toten redet. Doch das ist nun mal ihr Schicksal. Doch beim letzten Einsatz zu einem Mitnahmeselbstmord, stimmt etwas nicht. Die Seele redet nicht mit ihr, obwohl Tote, daß nun mal gerne machen. Doch Sadie denkt sich nichts dabei. Es soll ja Tote geben, die nicht sterben wollen !? Verkehrte Welt, was ?? Auf jeden Fall, war es kein Mitnahmeselbstmord, sondern… und der Mörder stellt jetzt Sadie nach und auch allen in ihrer Umgebung, damit nicht herauskommt, daß er ein Mörder ist. Es gibt Verletze, beinahe Tote. Spannend und Actionreich, lustig und bitter. Und dann kommt noch der Schluß und da muss ich euch sagen, habe ich geheult wie ein Schloßhund. Ich hätte nicht gedacht, daß ihre beste Freundin, …. omg ich könnte schon wieder heulen, wenn ich nur drandenke. Einerseits egoistisch, andererseits, kann ich es sogar verstehen. Also ich empfehle das Buch wärmstens, auch entgegen der Meinung anderer. Schließlich hat nicht jeder denselben Geschmack, das wär ja auch langweilig oder. Erstes Wort vom letzten Satz: Sadie …

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  • Rezension zu "Die Geisterfeger" von Wendy Roberts

    Die Geisterfeger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 18:16

    Sadie Novak war eigentlich Lehrerin in Seattle - bis ihr großer Bruder in der Badewanne Selbstmord beging. Danach gründete sie eine Reinigungsfirma, die sich darauf spezialisiert hat, Orte von den Hinterlassenschaften von Morden, Selbstmorden und anderen ungewöhnlichen Todesfällen zu reinigen. Das wäre ja noch nicht mal so ungewöhnlich - aber seit dem Tod ihres Bruders kann Sadie Geister sehen. Allerdings keine Selbstmordopfer! Sadie betreibt die Firma zusammen mich Zach, einem ehemaligen Polizisten. So werden Sadie und Zach auch eines Tages von der Mutter eines Toten engagiert. Sie sollen das Haus reinigen in dem ihr Sohn erst seiner Frau die Kehle durchgeschnitten und sich anschließend mit einer Pistole den Schädel weggeblasen hat. Sieht alles nach einem sog. Mitnahmeselbstmord aus - bis die tote Ehefrau beim Reinigen erscheint und Sadie durch Gesten mitteilt, dass es nicht ihr Mann war, der sie umgebracht hat. Sadie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn für die Polizei ist die Sache abgeschlossen. Und wie es scheint liegt Sadie richtig, denn schon bald wird auf sie geschossen.. Der Anfang war ein bisschen zäh aber bald war ich drin in der Geschichte und konnte das Buch nicht mehr weglegen. Auch eine kleine überraschende Nebengeschichte zum Schluss war eingebaut. Interessante Handlung - vor allem da ich erst neulich den Film "Sunshine Cleaning" gesehen hatte. Sadie war mir schnell sympathisch und es ist traurig mit anzusehen, wie sie auch 5 Jahre nach dem Selbstmord ihres Bruder noch immer an der Geschichte zu knabbern hat. Witzig fand ich ihr Haustier, das niedliche Kaninchen Hairy. Auch bin ich gespannt wie es mit ihrem Kollegen Zach weitergeht. Interessant fand ich auch die Hellseherin Maeve, die mit den Verstorbenen Kontakt aufnehmen kann. Lustig war die Begegnung zwischen ihr und Sadie und wie misstrauisch Sadie war - obwohl sie selbst Tote sehen kann. Ich hoffe, dass die nächsten beiden Bände auch übersetzt werden - andernfalls befürchte ich, dass ich mir die Bücher auf Englisch holen muss. Ich habe mich jedenfalls glänzend unterhalten gefühlt - eine schöne Alternative zu den Vampiren, Hexen und Werwölfen..

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  • Rezension zu "Die Geisterfeger" von Wendy Roberts

    Die Geisterfeger

    Agatha-Rory

    17. March 2010 um 20:32

    Sadie Novak betreibt eine Spezialreinigungsfirma, die mit der Reinigung von Tatorten beauftragt wird. Sadie war zunächst als Grundschullehrerin tätig, wechselte aber den Beruf nach dem Selbstmord ihres Bruders Brian, den sie bis heute nicht richtig verkraftet hat. Die Arbeit teilt sich Sadie mit dem Ex-Cop Zack, der ihr Angestellter ist. Allerdings gibt es immer wieder Anzeichen, dass zwischen beiden mehr besteht als ein Arbeitsverhältnis. Wenn Sadie zu einem Tatort kommt, dann ist es ihre Aufgabe soviel wie möglich an Gegenständen zu retten und der Rest kommt in einen Spezialmüllcontainer. Besonders interessant ist, dass Sadie eine besondere Gabe besitzt. Sie kann die Geister der Verstorbenen sehen und mit ihnen reden. Sadie hilft den Geistern sich vom menschlichen Dasein zu lösen und ihnen den Übergang ins Jenseits zu erleichtern. Nicht immer ist diese Arbeit für Sadie leicht und trotzdem macht sie ihre Arbeit gern. Für ihren Kollegen Zack ist diese Gabe allerdings etwas merkwürdig. Er würde gerne darauf verzichten zu sehen wie Sadie mit Geistern spricht, die er nicht sehen kann. Genauso eine Tatortsäuberung muss Sadie im Toth-Haus vornehmen. Dort hat der Ehemann Grant seine Frau Trudy getötet und anschließend Selbstmord begangen. Als Sadie das erste Mal auf Trudy trifft, versucht sie auch ihr das Abschied nehmen zu erleichtern, muss aber feststellen, dass Trudy noch etwas Wichtiges auf dem Herzen hat. Mit der Zeit kommen Sadie Zweifel am Mitnahmeselbstmord der Eheleute Toth und sie beginnt selbst Detektiv zu spielen. Dabei begibt sie sich immer wieder in Gefahr, bekommt aber unerwartete Hilfe von Madame Maeve, die ähnliche Fähigkeiten wie Sadie besitzt. Zusammen mit ihr und dem zuständigen Detective nimmt sich Sadie des Rätsels an. Dieser Roman bietet eine interessante Kombination aus Fantasy und Krimi, wobei ich sagen muss, dass der Krimi-Anteil doch überwiegt. Dies ist dem Buch jedoch nicht abträglich, ganz im Gegenteil, ich fand es dadurch nur spannender. Ich bin positiv überrascht und kann diesen Roman nur weiterempfehlen. Die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite erhalten und findet schließlich zum Schluss ihren Höhepunkt. Da dies der erste Teil einer ganzen Reihe ist, werde ich mir wahrscheinlich auch die anderen Teile, die hoffentlich bald rauskommen, zulegen. Der Schreibstil ist modern und passt meine Erachtens nach auch zur Geschichte. Das Cover könnte von der interessanten Geschichte ablenken. Hält man das Buch das erste Mal in der Hand und schaut sich das Cover an, denkt man automatisch an einen kitschigen Frauenroman. Das sollte eventuell bei den folgenden Büchern dieser Reihe bedacht werden.

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  • Rezension zu "Die Geisterfeger" von Wendy Roberts

    Die Geisterfeger

    RoccosMom

    12. March 2010 um 11:44

    “ Sterben ist das Peinlichste, das dir passieren kann, weil sich anschließend jemand um deinen ganzen Kram kümmern muss.“ -Andy Warhol- Sadie, eigentlich gelernte Grundschullehrerin, sattelt beruflich um. Nach dem Selbstmord ihres Bruders kann sie plötzlich die Geister verstorbener sehen und mit ihnen reden. Von nun an erfüllt Sadie den Toten kleine Wünsche und übermittelt letzte Botschaften, um ihnen so den Übergang ins Jenseits zu erleichtern. Dadurch gerät sie auch an ihren neuen Job – die Tatortreinigung. Trauernde Hinterbliebene engagieren Sadies Firma um die Blutreste, Knochensplitter, Hirnmasse und andere Hinterlassenschaften ihrer verstorbenen Verwandtschaft in deren Wohnungen nicht selbst wegputzen zu müssen. Hilfe bekommt Sadie dabei von ihrem einzigen Mitarbeiter und attraktiven Ex-Cop Zack. Alles läuft gut, bis Sadie die Säuberung einer Mitnahmeselbstmordwohnung zusagt. Dort scheint nämlich nicht alles so zu sein wie es scheint und schließlich gerät Sadie selbst ins Fadenkreuz des Mörders sowie der polizeilichen Ermittlungen. „Die Geisterfeger“ ist der Auftaktband zu einer neuen Geister-Krimi-Serie. Mich hat sie in den gröbsten Zügen an die Sookie Steakhouse Vampir-Krimi Reihe von Charlaine Harris erinnert. Beide Protagonistinnen halten ihre Gabe erstmal für einen Fluch, lösen damit aber Verbrechen auf. Beide leben alleine, haben aber attraktive Männer in ihrem Umfeld und während bei Sookie Werwölfe und Vampire auf den Plan treten wurde auch bei Sadie der erste tolle übersinnliche Charakter eingeführt: das Medium Maeva (von dem wir hoffentlich noch viel mehr lesen werden). Aber trotz der Ähnlichkeiten muss man sagen das jedes Buch seinen eigenen Charme versprüht. Wendy Roberts Schreibstil hebt sich zwar nicht von der Masse ab, ist aber modern und offen. So das sich die gut umgesetzte Story recht schnell lesen lässt. Die Autorin hat auch oftmals eine amüsante Atmosphäre geschaffen, bei der man trotz Gerede über Leichengestank und Hirnmasse grinsen muss. Das Frau Roberts wohl von Anfang an wusste das sie eine Serie schreiben möchte, hat sie sich viel Zeit mit der Einführung der Charakter gelassen. So erfährt man nur nach und nach Hintergrundinformationen zu den Protagonisten. Schön ist allerdings, das Sadie im Verlauf des Buches endlich ihre eigene Trauer bewältigen kann, was ihr ganz neue Lebensimpulse gibt. Und auch die zarte Bande, die Sadie und Zack knüpfen, lassen noch viel Spielraum für weitere Bände offen. Sehr überrascht war ich allerdings zum Schluss über Sadies beste Freundin Pam. Mit dieser Wendung der Ereignisse wird wohl kein Leser rechnen. Das Cover finde ich ja nicht so glücklich gewählt. Die gezeichnete Umschlagsgestal tung, die die untere Hälfte einer Frau und einen Staubsauger zeigt, sieht irgendwie nach einem Roman im Stil alter Doris Day Filme aus. Das passt optisch zwar, wenn man das Buch gelesen hat und weiß worum es geht, suggeriert einem aber erstmal das es sich um einen typischen Frauenroman handelt. Was ja eigentlich überhaupt nicht der Fall ist. „Die Geisterfeger“ ist auf jeden Fall ein viel versprechender Start für eine neue paranormale Krimiserie. Manche Beschreibungen sind gewöhnungsbedürftig. Aber man passt sich schnell an und dann stören die Haut- sowie Knochenfetzen und Blutlachen nicht mehr. Ich verspreche mir (neben einer Romanze zwischen Sadie und Zack) jedenfalls noch einiges von den Folgebänden und bin gespannt wie es weiter geht.

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