Werburg Doerr Flieg, Maikäfer, flieg

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Inhaltsangabe zu „Flieg, Maikäfer, flieg“ von Werburg Doerr

Werburg Doerr schildert ihre Kindheit als Tochter einer Adelsfamilie im früheren Osten Deutschlands jenseits der Oder in der Neumark: »Dort wuchsen wir Geschwister auf, eng verwoben mit Land, Tieren und Leuten, eingebunden in preußische Erziehung, christliche Tradition und die politischen Umwälzungen der Jahre 1932 bis 1945.« Ein mit feinem Humor geschriebenes Buch der Erinnerungen an die Freuden und Nöte eines eigensinnigen Mädchens, das gegen Ende des Krieges mit drei Geschwistern unter der Obhut eines polnischen »Fremdarbeiters« Richtung Westen flüchten muß.

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  • Rezension zu "Flieg, Maikäfer, flieg" von Werburg Doerr

    Flieg, Maikäfer, flieg
    nova

    nova

    20. October 2009 um 15:29

    Hier schreibt Werburg Doerr über ihre Kindheit im ehemealigen Deutschland jenseits der Oder und vermittelt dem Leser nicht nur die Kriegserlebnisse oder die Eindrücke die ein Kind bei einer Flucht aus dem eigenen Land haben muss. Sie erzählt von ihren Eindrücken, vom Kind sein, von Naivität und Träumen. Werburg Doerr vermittelt mit diesem Buch eine Sicht zum Leben vor und während des Krieges auf dem Land in Pommern und lässt den Leser an eine kleine heile Welt und Träume glauben. Sie vereint Religion, Familiensinn und die Liebe zu Land, Leute und Tier miteinander. Und jede schlderung der kleinen Rituale die ihre Familie so pflegte lässt den Leser in seine eigene Kindheit eintauchen. Wunderbar

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