Werner 'Tiki' Küstenmacher Die neue 3-Minuten-Bibel

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Inhaltsangabe zu „Die neue 3-Minuten-Bibel“ von Werner 'Tiki' Küstenmacher

Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher stellt die besten Geschichten aus dem Buch der Bücher vor und verknüpft sie mit Erfahrungen und Beobachtungen aus unserem Alltag: Schlaglichter, für deren Lektüre man nicht länger als drei Minuten benötigt. Drei Minuten, die der Seele guttun und ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern. Die neue 3-Minuten-Bibel ist durchgehend vierfarbig mit den unverwechselbaren Tiki-Küstenmacher-Cartoons illustriert – ein Buch, wie es nicht besser in unsere schnelllebige Zeit passen könnte.

Schlecht gewählte Bibelstellen zu den SEHR frei interpretierten "Erklärungen" dazu. Dennoch schöne Aufmachung und schöne Zeichnungen.

— Maerchentraum

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    Die neue 3-Minuten-Bibel

    Maerchentraum

    03. July 2014 um 14:10

    Zum Buch: Die Gestaltung des Buches, das Papier und die Illustrationen fand ich super schön und das Buch ist auch so gestaltet, dass es spaß machen könnte es durchzulesen. Die Texte sind auch alle schön kurz gehalten. Der Aufbau sieht so aus, dass auf einer Seite erst ein Bibelzitat zu lesen ist und auf der nächsten Seite dann eine Interpretation dazu. Die Überschrift dieser Interpretationen ist in zwei Teile aufgeteilt. Erst folgt eine Meinung, dann die Tiki's Antwort darauf, z.B.: -Nach dem Tod beginnt die Ewigkeit. Fehlanzeigt! #Text#- So muss ich sagen, dass mir das Buch leider nicht gefallen hat. Ich habe mich oft gefragt, wie er denn bitte schön von einigen Bibelzitaten auf so merkwürdige Interpretationen kommen, die oft gar nichts mit dem Vers zu tun hatten. Es ist eigentlich kein Buch, dass die Bibel näher bringt, sondern mehr davon entfernt. So kam mir das Buch so rüber, als wäre es nur dafür da Tiki's Meinungen rüberzubringen, ob sie nun was mit den Versen zu tun hatten, oder auch nicht. Und dann ist da auch wieder der Trend enthalten sich gottgleich zu stellen, der Respekt geht dabei flöten.. Fazit: Für Menschen, die sich wirklich für die biblischen Texte interessieren ist das Buch überhaupt nicht empfehlenswert. Die Illustrationen sind allerdings sehr schön. (ich vergebe aber hauptsächlich Punkte für den Inhalt, nicht für die Aufmachung, sonst hätte es zwei Sterne gegeben.)

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  • Auf den Punkt gebracht

    Die neue 3-Minuten-Bibel

    michael_lehmann-pape

    22. July 2013 um 08:14

      „Die eindrucksvollsten Geschichten der Bibel sind, wenn man sie laut liest, fast alle unter drei Minuten lang“.   Das ist der Ausgangspunkt, den Küstenmacher in seinem neuen Buch zugrunde legt. Die alten Überlieferungen, Schätze der Religions- und Kulturgeschichte, wesentliche Botschaften des meist verkauften und meist übersetzen Buches der Welt, der Bibel.   Diesen Schatz an Erfahrungen, Einsichten, spirituellen Erlebnissen und wegweisenden Orientierungen einer „Fast-Food-Welt“ zugänglich zu machen, ohne zugleich den „Nährwert“ zu schmälern (wie es ansonsten bei Fast Food als Folge zu beobachten ist), auf dieser Linie balanciert Küstenmacher, der gelernte Pfarrer, durchaus geschickt.   „Wenn man weiß, das Kapitel dauert nur drei Minuten, traut man sich, mit dem Lesen anzufangen“. Klar aber muss ein, dass Küstenmacher nicht die Geschichten einfach  erzählt. Er nutzt die Kernverse der einzelnen Geschichten, um dann in kurzer Form Hinweise, Innerlichkeiten, Interpretationen zu formulieren, die den Zugang zum „Thema der einzelnen biblischen Geschichte“ eröffnet und diese eben nicht einfach nur nacherzählt.   Natürlich ist dabei der Adressat dieses Buches nicht nur der an sich bereits tiefer interessierte Bibelleser (auch wenn für schon tiefer in der Materie sich befindende Menschen die einzelnen Abschnitte des Buches in ihrer Interpretation durch Küstenmacher durchaus mit Gewinn zu lesen sind), sondern Heranführen will Küstenmacher gerade die Vielzahl jener, für welche die Bibel nur ein verstaubtes Buch von Gestern zu sein scheint. Insofern geht es im Buch nicht nur im die Geschwindigkeit, sondern auch um eine sprachliche Vereinfachung, ein „auf den Punkt bringen“ des Kerns der einzelnen Texte, ohne dabei theologisch sorglos zu verfahren.   Diese Gratwanderung, das kann man nach der Lektüre des Buches sagen, gelingt Küstenmacher durchaus. Er versteht es, in einfacher Sprache, kompakt und auf den Punkt hin zu formulieren, ohne den Sinngehalt der dargestellten Botschaften zu verwässern.   Bei der Schöpfung beginnt Küstenmacher und verweist kurz und knapp mit einer schönen Geschichte auf die ständige „Gegenwärtigkeit“ des Schöpfungsgeschehens, blickt somit „hinter“ die alte Geschichte und verweist nicht auf langatmige Textanalysen, sondern führt den Leser in seiner theologischen Prägung auf das, was für den Alltag, für das Jetzt, in diesen Texten an Angebot bereit liegt.   Eine Interpretationslinie, die sich durch die Geschichten aus Küstenmachers Sicht hin durchzieht.   Von der Genesis bis zur Offenbarung, von der Heiligkeit des Namens Gottes bis zur Auferstehung, dass nach dem Tod nicht die Ewigkeit beginnt, sondern Gottes Ewigkeit als „persönliches Stargate“ jetzt schon zeitlos Teil der glaubenden Existenz ist, das materieller Reichtum „nicht reich macht“ und Jesus nicht sonderlich traditionsbewusst war, vielfach sind die Anregungen im und durch das Buch. Man muss sich auf Küstenmachers theologische Linie schon einlassen, dann aber liest man das Buch durchaus mit Gewinn.  Auch wenn man nicht jeder theologischen Interpretation Küstenmachers zustimmt.

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