Werner Adams Archivgeflüster

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Inhaltsangabe zu „Archivgeflüster“ von Werner Adams

Unsere öffentlichen Archive sind eine Fundgrube mit vielen spannenden, skurrilen und manchmal auch traurigen kleinen Geschichten aus dem Alltag unserer Vorfahren. Archivgeflüster bringt dem heutigen Leser in eleganter Form zur Kenntnis, was den Obrigkeiten einmal als wichtig genug erschien, in amtlichen Akten der Nachwelt zu hinterlassen: Eine erste Station ist Laupen, wo 1772 der Bendicht Lobsiger von Frieswil, der Mörder des Albrecht Tschannen, hingerichtet wird. Zusammen mit seiner Geliebten, der Anna Schiffmann, hat der deren Ehemann in Matzwil bei Radelfingen vergiftet. Dann begleitet der Leser Franz Lauper von Seedorf 1798 nach Fribourg, wo dieser im Kampf gegen die Franzosen vor den Toren der Stadt verwundet wird. Nach fünf Tagen des Siechtums stirbt er im Lazarett. Fast gleichzeitig sind die Dragoner Hans Schori von Seedorf und Zingg aus Diessbach bei Büren mit ihren Pferden unterwegs nach Bern, um die Stadt zu verteidigen. Wie sie den Fall des ‚Alten Bern‘ erleben und von den Zürcher Truppen im Frienisberg als Verräter verdächtigt werden, verraten die alten Akten. Im Jahr 1802 trifft der Schausteller Padovane mit seinem Elefanten in Aarberg ein und will über die Brücke. Der Zollwärter Stämpfli und sein Gehilfe Känel sind von der nicht alltäglichen Situation total überfordert. Der Vorgang artet in eine Schlägerei aus, an der sich bald halb Aarberg beteiligt. Blutig endet 1804 der Chiltgang für Hans Stebler und Bendicht Gehri von Seedorf bei der schönen Barbara Arn in Kosthofen. Hans Hodler und der Mühlenkarrer Lentz von der Mühle in Suberg lassen nicht zu, dass Auswärtige in ihrem Revier grasen. Am Tag danach wird ein Mörder gesucht. 1832 wird in Seedorf der Müngerhof versteigert. Albrecht Schori und Hans Lauper treiben gegenseitig den Preis in die Höhe, bis alt Chorrichter Bendicht Stebler aus dem Rättli alle überbietet. Was sind seine Motive?

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