Werner Bartens

 3,6 Sterne bei 145 Bewertungen
Autor von Das Ärztehasserbuch, Der Kinderkompass und weiteren Büchern.
Autorenbild von Werner Bartens (© Regina Schmeken )

Lebenslauf

Werner Bartens wurde 1966 in Göttingen geboren und studierte nach seinem Schulabschluss Germanistik, Geschichte und Medizin. Heute schreibt er zahlreiche, in erster Linie wissenschaftliche Artikel für die Süddeutsche Zeitung und das SZ-Magazin. Als Autor ist er vor allem für seine Sachbücher bekannt, in denen er sich meist kritisch mit Themen rund um die Medizin auseinandersetzt. Viele dieser Bücher avancierten schnell zum Bestseller. Er wurde mittlerweile schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem erhielt er 2009 den Titel "Wissenschaftsjournalist des Jahres". Werner Bartens lebt und arbeitet heute in der Nähe von München.

Alle Bücher von Werner Bartens

Cover des Buches Das Ärztehasserbuch (ISBN: 9783426555477)

Das Ärztehasserbuch

(26)
Erschienen am 02.10.2009
Cover des Buches Der Kinderkompass (ISBN: 9783426791226)

Der Kinderkompass

(22)
Erschienen am 01.04.2022
Cover des Buches Betrügen lernen (ISBN: 9783453410305)

Betrügen lernen

(15)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Lexikon der Medizinirrtümer (ISBN: 9783492262491)

Lexikon der Medizinirrtümer

(14)
Erschienen am 21.01.2008
Cover des Buches Körperglück (ISBN: 9783426781975)

Körperglück

(12)
Erschienen am 04.04.2011
Cover des Buches Herrlich eklig! (ISBN: 9783426418574)

Herrlich eklig!

(6)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Körperglück & Glücksmedizin (ISBN: 9783426789551)

Körperglück & Glücksmedizin

(6)
Erschienen am 02.05.2018
Cover des Buches Emotionale Gewalt (ISBN: 9783737100281)

Emotionale Gewalt

(5)
Erschienen am 21.08.2018

Neue Rezensionen zu Werner Bartens

Cover des Buches Körperzeiten (ISBN: 9783426276822)
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Rezension zu "Körperzeiten" von Werner Bartens

HansDurrer
Vom Umgang mit dem Zeitdruck

Werner Bartens, geboren 1966, hat Medizin, Geschichte und Germanistik studiert und arbeitet als leitender Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung. In seinem neuesten Buch Körperzeiten  verspricht der Untertitel Wie wir im richtigen Moment das Richtige tun und besser lernen, lieben und leben  eine Verbesserung der Lebensqualität. Sein Ansatz dabei: Entscheidend ist nicht so sehr, wie wir die Dinge tun, sondern wann.

Diese Herangehensweise setzt natürlich voraus, dass es die Zeit auch wirklich gibt. Die nordamerikanischen Indianer (jedenfalls die in Süd Dakota) bezweifeln das; ich selber scheine eine immerwährende Gegenwart zu erleben. Auf der praktischen Alltagsebene scheint es sich jedoch mit der Zeit so zu verhalten, wie Einstein einmal unser Verhältnis zur Realität definiert hat: Sie mag eine Illusion sein, doch eine erstaunlich beständige.

Die Zeit ist ein Terrorist, pflegte mein ehemaliger Zahnarzt (damals bereits über neunzig) zu sagen. Daran musste ich denken als ich bei Werner Bartens las, wie vielfältig sie uns unter Druck setzt und unser Leben bestimmt. Sofern wir uns das gefallen lassen, will ich sofort hinzufügen. Es geht also darum, „sich nicht als wehrloses Opfer der Umstände zu sehen, sondern den Handlungsrahmen auszuschöpfen, den man hat. Und der ist häufig erstaunlich weit gefasst, in freien, demokratischen Gesellschaften sowieso“, behauptet der Autor. Arbeitgeber sehen das auch so, Arbeitnehmer eher weniger.

Vielfältig angespannt geht der moderne Mensch durchs Leben. Die Zeit, um auf sich selbst zu hören, fehlt den meisten. Dass das nicht gesund ist, geschweige denn gut tut, ist allgemein bekannt, weshalb man denn in Seminaren und Workshops lernt, dass es nicht nur gut ist, ab und zu eine Pause einzulegen, sondern dass sich das auch auszahlt. Mit ein wenig Selber-Denken, könnte man sich die Kurskosten sparen.

Die Magie des Augenblicks ereignet sich so recht eigentlich immer ungeplant und meist unverhofft. Dass es trotzdem empfehlenswert ist, seine Aufmerksamkeit zu steuern, macht Werner Bartens an ganz vielen Beispielen deutlich. Dabei erfahre ich auch, dass die Diagnose ADHS (von der ich eh noch nie viel gehalten habe) von einem erfahrenen Therapeuten so kommentiert wird: „Die meisten Kinder mit dieser Diagnose haben gar kein Aufmerksamkeitsdefizit. Die Aufmerksamkeit der Kinder ist nur nicht dort, wo sie Eltern und Kinder gerne hätten.“

Körperzeiten ist ein vielfältig anregendes Buch, doch wer sich davon versprochen hat, was der Untertitel verspricht, nämlich Wie wir im richtigen Moment das Richtige tun und besser lernen, lieben und leben,  der wird vermutlich enttäuscht sein. Wer hingegen gerne einem talentierten Geschichten-Erzähler zuhört, der viel Lehrreiches zu berichten weiss, trifft auf eine hilfreiche und oft amüsante Fundgrube. So berichtet der Autor etwa von Sascha Lobo, der die Erfahrung machte, dass die Zeit  einiges von selbst erledigt. „Lobo hatte sich irgendwann dazu entschlossen, Behördenbriefe nicht mehr zu öffnen. Als er nach einem Jahr nachschaute, was drinstand, war das Verfahren gegen ihn wegen Geringfügigkeit eingestellt worden.“

Zugegeben, meine Erwartungen wurden bei weitem nicht erfüllt. Anstatt mir zu sagen, wann genau ich was tun soll, um fortan ausgeglichen und glücklich meine Tage zu verbringen, werde ich mit einem Sammelsurium von schlauen Anregungen und vielerlei Wissenswertem abgespeist. Darunter finden sich übrigens auch ausgesprochen nützliche Hinweise. So weist der Autor unter anderem diejenigen, die glauben, was nicht verboten sei, sei ganz bestimmt unbedenklich, wie folgt zurecht: „Sicher, so wie es bis heute nicht verboten ist, mit Föhn in die Badewanne zu steigen, mit Drähten in Steckdosen herumzubohren oder sich ausschliesslich von Marzipanschweinen zu ernähren.“

Körperzeiten  ist unterhaltsam und erhellend, auch wenn sich darin für meinen Geschmack arg viele „es kommt drauf an“-Aussagen finden. Andererseits: So ist die Welt nun mal. Und eben auch die Wissenschaft. Gewissheiten gibt es nur auf Zeit. Das ist weder gut noch schlecht, es ist einfach. Zu meinem Lieblingsratschlägen in diesem Werk gehört: „Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.“ (Georg Christoph Lichtenberg).

PS: Sehr gelacht habe ich, als ich die Danksagung las, denn diese führt (auf zwei Seiten!) neben zwei Doktoren ausschliesslich Professoren auf. Es ist nicht anzunehmen, dass sie zu ihren Titeln und Funktionen gekommen sind, weil sie sich den Erfordernissen unserer überaus hektischen Zeit, und insbesondere dem Zeitdruck, entzogen haben.

Cover des Buches Was Paare zusammenhält (ISBN: 9783426787199)
Mirarims avatar

Rezension zu "Was Paare zusammenhält" von Werner Bartens

Mirarim
Wissenschaft & Forschung zum Thema Beziehungen

INHALT

Werner Bartens geht grundlegenden Fragen auf den Grund. Denn fast alle träumen von einer langjährigen und verbundenen Partnerschaft. Und doch schaffen es die wenigsten. Was also ist das Geheimnis dahinter? Wie kann es gelingen?

Der Autor trägt zusammen, was Psychologie, Medizin und Verhaltensforschung über langjährige Partnerschaften herausgefunden haben.

MEINUNG

Ein Buch, zu dem ich gegriffen habe, weil es ein paar interessante Themen angeschnitten und aufgezeigt hat. Ehrlicherweise hat mir das Buch aber nicht besonders gut gefallen.

Zwar hatte das Buch auch durchaus interessante Aspekte, ist aber für mich nichts so richtig. Kein wirklich wissenschaftliches Buch, aber auch kein Selbsthilfebuch oder Ratgeber. Es trägt manche Studien zusammen und wird dabei durch die Formulierungen bzw. das Zusammentragen der Studien zu einer Wiedergabe mancher Meinungen des Autors.

Meinem Empfinden nach, hat sich in den letzten 10 Jahren, seit das Buch erschienen ist wirklich viel in der Welt getan, oder der Autor hat grundlegend andere Meinungen und Ansichten als ich bzw. das, was sich derzeit in der westlichen Welt in Bezug auf Beziehungen und Mensch sein und sein dürfen tut.

Noch nie habe ich so stark gemerkt, dass man sich Studien so hindrehen kann, wie man sie braucht, wie bei diesem Buch. Es wurden Rückschlüsse aus Studien gezogen, die ich sehr stark hinterfragen würde. Denn viele Studienergebnisse sind auch von den äußeren Einflüssen geprägt. Daraus auf die typische Rollenverteilung zw. Mutter und Vater zu schließen, finde ich sehr schwierig. Denn auch wenn versucht wird das mittels Studie herauszufinden, haben wir immer und überall und auch in jedem Land die Einflüsse der Gesellschaft. Beim Zitieren einer Studie oder beim Interpretieren dieser müsste das meiner Meinung nach aber auch erwähnt werden.

Gleichzeitig zu der Studieninterpretation sind die Zielgruppe meiner Meinung nach primär verheiratete Paare mittleren Alters. Ich weiß natürlich nicht, ob es in dieser „Katgeorie“ am meisten Studien gibt oder nur diese zusammengetragen wurden. Mir hat aber gefehlt, dass auch andere Phasen im Leben in einer Liebesbeziehung beleuchtet werden.

Dennoch gab es auch interessante Ansätze. Dinge wie die Tatsache, dass man sich „riechen können“ muss und Co. Manches wusste ich zwar schon, dennoch war anderes auch durchaus interessant. Aber auch da hätte zum Teil eine ganzheitlichere Betrachtung mit allen möglichen Einflüssen, die man sonst noch so hat meiner Meinung nach gut gepasst.

Interessant waren aber die Fakten zu der ganz allgemein positiven Wirkung von Beziehungen auf die Zufriedenheit im Alter.

Insgesamt einige interessante Fakten, jedoch insgesamt ein eher enttäuschendes Buch, weil es für mich kein Ratgeber, aber auch kein Sachbuch war, das eben sachlich Dinge wiedergegeben oder vernünftig interpretiert hätte.

Cover des Buches Emotionale Gewalt (ISBN: 9783737100281)
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Rezension zu "Emotionale Gewalt" von Werner Bartens

michellebetweenbooks
Emotionale Gewalt

Dass die emotionale Gewalt einen krank machen kann, wird heutzutage immer aktueller. Man wird gedemütigt, unterdrückt, erniedrigt und weiß schlussendlich gar nicht mehr was einen ausmacht. Man verliert sein Selbstbewusstsein und wird zu einer Person, die keine eigene Meinung mehr hat. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Partnerschaft, um die Familie oder um Freunde handelt. Emotionale Gewalt schlecht sich sehr langsam in den Leben und merkt sie erst, wenn es zu spät ist.

Ich interessiere mich für das Thema emotionale Gewalt schon eine Weile, da dieses Thema viel zu oft unterschätzt wird. Körperliche Gewalt kennt man, man spricht darüber und auf die eine oder andere Art ist sie sogar sichtbar. Doch emotionale Gewalt, ist überhaupt nicht sichtbar. Und wenn man sich mit diesem Problem auseinandersetzt, kann man auch die Anzeichen nicht erkennen und auch nicht helfen. Von daher finde ich es super, dass dieses Buch von Werner Bartels existiert.

Emotionale Gewalt findet so schnell statt und viele Dinge davon, nimmt man gar nicht als emotionale Gewalt wahr. Gerade Mobbing und Zurückweisungen sind ein Teil davon. Aber nicht nur das, sondern auch Angriffe auf die eigene Person und auf die eigene Seele gehören dazu. Es fallen immer wieder Beleidigungen, Sprüche und andere Dinge, nur um die andere Person zu unterdrücken und zu erniedrigen. In diesem Buch erfahren wir, welche Anzeichen emotionale Gewalt beinhält.

Auch die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Es wird in jedem Kapitel eine andere Lebenssituation bearbeitet und sich dieser gewidmet. Hierbei ist es auch ganz egal, ob es sich um die Arbeit, die Partnerschaft oder um die Kindheit handelt. Werner Bartens bringt viele Fallbeispiele mit in dieses Buch ein, was ich super finde, da man dadurch das geschriebene besser verinnerlichen kann. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie viele grausame Menschen auf dieser Welt existieren. Am Ende des Kapitels gibt es noch einmal eine kurze Zusammenfassung des Kapitels.

Emotionale Gewalt ist leider ein Problem, was heutzutage zu viel unterschätzt wird. Man setzt sich damit nicht auseinander und somit wird einem nicht bewusst, dass emotionale Gewalt fast genauso furchtbar ist, wie körperliche Gewalt. Das einzige, was sich davon unterscheidet ist, dass emotionale Gewalt, nicht unbedingt auf dem Körper sichtbar ist. Es gibt unterschiedliche Grade davon und wie man sich gegen Demütigungen und Missachtung wehren kann, zeigt uns der Autor ebenfalls.

Der Schreibstil von Werner Bartens hat mir sehr gut gefallen. Bisher habe ich noch gar kein Buch von ihm gelesen, weshalb dies auch das erste war, was ich von ihm gelesen hatte. Aber er konnte mich bereits mit diesem Buch komplett überzeugen und in seinen Bann ziehen. Seine Schreibweise ist sehr verständlich, was ich gerade für Sachbücher besonders wichtig finde. Macht kein Sinn wenn man nichts versteht.

,,Emotionale Gewalt‘‘ ist ein sehr wichtiges Buch, dass viele Menschen lesen sollten. Man sollte sich viel mehr mit diesem Thema auseinandersetzen, denn das ist unglaublich wichtig. Man sollte die Anzeichen davon kennen und eingreifen, wenn man irgendwo sieht, dass jemand emotional misshandelt wird. Also bitte achtet auf euch und erinnert euch daran, dass ihr unglaublich wertvolle Menschen seid.

Gespräche aus der Community

„Sie könnten auch geheime Signale ausmachen, die nur sie beide verstehen, eine Art erotischen Code. Das hätte etwas Aufregendes, Geheimnisvolles. Alex hatte Carla auch schon vorgeschlagen, ihr körperliches Zusammensein nach dem Prinzip der geplanten Ernährungsampeln zu gestalten, die Rot, Geld oder Grün anzeigen, je nachdem, ob gerade Stopp, erst mal schauen oder freie Fahrt angesagt ist.“ _ Alex ist Verhaltensforscher und beschäftigt sich mit dem Paarungsverhalten von Primaten. Seine Frau Clara sieht als Urologin berufsbedingt eindeutig zu viele nackte Männer. Und nach 10 Jahren des ehelichen Zusammenlebens können sich Beide nur noch wage an die anfängliche Leidenschaft in ihrer Beziehung erinnern. Mittlerweile sucht Alex schüchtern nach den erogenen Zonen seiner Frau, während diese völlig genervt ist von seinen Verführungsversuchen und Vorschlägen zur gemeinschaftlichen Beischlafplanung. An aufrichtiger Liebe mangelt es den Beiden allerdings nicht. Wo liegt nun der Fehler? Ist es möglich, das Feuer der Leidenschaft erneut zu entfachen? Als seine roten Markierungen im Kalender immer spärlicher werden, entschließt er sich probeweise und um sich selbst zu beweisen, dass er’s noch kann, seine Frau zu betrügen. Kongresse und Vortragsreisen scheinen genug Gelegenheit dazu zu bieten. Doch die eigenen Fantasien in die Tat umzusetzen erweist sich als sehr viel schwieriger als gedacht. _ Der Autor studierte Medizin, Geschichte und Germanistik in Freiburg, Montpellier und Washington. Nach ärztlichen Tätigkeiten an den Unikliniken Freiburg und Würzburg und Forschungsarbeiten an den National Institutes of Health in Bethesda (USA) und am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg ist er inzwischen Leitender Redakteur im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung. Neben bereits erschienenen Sachbüchern ist dies sein erster Roman. _ Werner Bartens wird die Leserunde begleiten. Wegen eines knappen Zeitplans und seiner umfassenden beruflichen Tätigkeit wird um Verständnis gebeten, wenn er Fragen nicht sofort nachkommen kann. _ Profunde Menschenkenntnis und die ironische Leichtigkeit des Erzählens sind Hauptmerkmale des Textes. Der Verlag stellt 10 Exemplare zur Verfügung. _ Ihr möchtet gerne an der Leserunde teilnehmen, euch mit anderen Lesern über den Inhalt des Buches austauschen und anschließend eine Rezension schreiben? Dann beantwortet bis zum 02.04. die folgende Frage unter „Bewerbung für die Leserunde“: _ Stellt euch vor in eurer Beziehung würde es momentan nicht so gut laufen. Was würdet ihr tun um eurer Beziehung neuen Schwung zu verleihen? _ Weitere Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.randomhouse.de/Buch/Betruegen-lernen/Werner-Bartens/e389739.rhd?mid=4&serviceAvailable=true&showpdf=false#tabbox
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