Werner Baumüller Die Essigmutter

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Inhaltsangabe zu „Die Essigmutter“ von Werner Baumüller

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  • Rezension zu "Die Essigmutter" von Werner Baumüller

    Die Essigmutter

    Pankraz

    14. November 2008 um 11:32

    Da steigt einer aus, hat sein erfolgreiches Dasein satt, will weg..., wenn möglich keinen mehr sehen. Gut so... Finanziell ausgesorgt hat Albert Gigler, erfolgreich in der Werbebranche, erfolgreich auch bei Frauen, denen er die heimlichen Wünsche nur zu gerne erfüllt. Aber damit ist jetzt Schluss. Es muss schließlich noch etwas anderes geben. Gibt es auch..., nämlich den idyllisch gelegenen Bauernhof im nördlichsten Winkel Österreichs. Und zu tun gibt es einiges..., schließlich möchte man das Dasein als Bauer genießen. Von seinen hochtrabenden Plänen von Ackerbau und Viehzucht verabschiedet sich Ali" zwar recht bald, jedoch einen nahezu perfekten Essig herzustellen, dies lässt er sich nicht nehmen. Beschaulich geht es zu, mit seinem Nachbarn bringt Ali den Hof auf Vordermann, ein Schmuckkästchen wird das, ein Schwein nennt man sein eigen und um die geliebte Essigmutter perfekt zu gestalten wird experimentiert. Ab und zu Besuch aus Wien, das Sexuelle darf nicht zu kurz kommen. Wunderbar, denkt man sich, witzig erzählt kommt alles daher, so stellt man sich das Aussteigerleben vor. Langsam aber sicher beginnt sich der Suchende allerdings zu fragen: Und jetzt? Hier beginnt Werner Baumüllers fantastisches Buch ein zweites Mal..., nun beginnen die Abgründe. Die Tochter des Dorfwirtes bringt den Sinnsuchenden fast um den Verstand, die langjährige Bekanntschaft aus Wien scheint sich anders zu orientieren und das inzwischen geliebte Schwein wird "irrtümlich" geschlachtet. Da hilft es auch nichts, dass das beste Gras" zur Verfügung steht, im Gegenteil. Ein Buch, welches an Wolf Haas erinnert, welches in "Du-Form" an den Leser herantritt, aber im Gegensatz zum lieben Brenner" wird einem der "Gigler-Ali" mit der Zeit unheimlich. Und nicht nur dem Leser. Eine Reise in die Seele.

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