Werner Dahlheim Julius Caesar

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Inhaltsangabe zu „Julius Caesar“ von Werner Dahlheim

Wenige Gestalten der Weltgeschichte sind von ihrer Zeit und der Nachwelt mit derselben Leidenschaft betrachtet worden wie Caesar. Und nur wenige wurden so unterschiedlich beurteilt. Welche Ziele hatte er? Was bewegte ihn? Wollte er die Republik bewahren oder strebte er nach dem Diadem eines Königs? Trieb ihn nach seinem Sieg im Bürgerkrieg die Hoffnung, die geschundene Welt als Retter und Friedensfürst zu heilen? Oder war ihm der Krieg zur unbezähmbaren Passion geworden, der nichts gleichkam, auch nicht die Aufgabe, ein aus den Fugen geratenes Imperium neu zu ordnen? Werner Dahlheim, einer der glänzendsten Stilisten unter den deutschen Historikern, legt nun seine Antworten vor, in einem faszinierenden Buch über Triumph und Tragödie eines großen Eroberers. Dahlheim zeigt Caesars Schicksal als Beispiel für Höhenflug und Sturz, Sieg und Scheitern in Politik und Krieg. Und er zeigt Caesar als einen der Hauptdarsteller des Dramas vom Untergang einer Republik auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Denn als sie die Herrin der Welt geworden war, erhoben sich ihre Generäle über die Republik und verlangten die alleinige Herrschaft. Caesar war einer der ihren, und wie sie alle focht er für Ruhm und Unsterblichkeit und vergaß darüber die Not, in die sein Anspruch auf Ehre den Staat stürzte. Als Caesar das Kommando in Gallien zum großen imperialen Feldzug nutzte, wurde seine große Leidenschaft der Krieg. Seinem Gesetz diente er als Mehrer des Reiches und als Urheber eines fünfjährigen Bürgerkrieges, der das Unterste zuoberst kehrte und das Elend in alle Provinzen des Reiches trugt. Am letzten Tag seines Lebens stand er Alexander dem Großen näher als seinen Standesgenossen, und die Nähe zu Kleopatra, der Königin Ägyptens, war ihm wichtiger geworden als das Einvernehmen mit den Senatoren Roms. Seine Siege hatten ihn zum Herren der Welt gemacht. Aber den Krater der Anarchie konnte er nicht schließen. So folgten seinem gewaltsamen Tod neue Bürgerkriege, an deren Ende die römische Monarchie auf dem Schlachtfeld von Aktium geboren wurde.

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  • Rezension zu "Julius Caesar" von Werner Dahlheim

    Julius Caesar
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    28. November 2009 um 23:39

    Puuhhh, endlich ist es fertig! Meine Biographie über Julius Caesar, die mir eigentlich bei einer Facharbeit helfen sollte, entpuppte sich ein bisschen als Reinfall. Das Buch aufgeteilt in 6 Kapitel, konnte mir erst ab 2 und dann nur bis 5 helfen. Der Rest war nicht über Caesar, sondern über son Sulla, der vor Caesar regiert hat. Und nach Kapitel 5 kam...Tja. Kaiser Augustus, der Rom wieder aufbaute und vernünftig regierte, oder so. Besonders spannend war es dann auch nicht und die ewigen Schachtelsätze gingen einem sehr auf die Nerven. Und der ganze Schreibstil war auch nicht so gut zu lesen. FAZIT: wikipedia.de ruft ganz laut nach mir....

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