Werner Diefenthal Das Schwert der Druiden

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Schwert der Druiden“ von Werner Diefenthal

Eigentlich ist der siebzehnjährige Michael ein ganz normaler Teenager. Doch als er nach dem Tod seines Großvaters in dessen Zimmer ein geheimnisvolles Schwert entdeckt, wird sein Leben plötzlich auf den Kopf gestellt: Er findet sich in einer fremden Welt wieder und erfährt, dass er der "Erlöser" ist, der letzte in einer langen Reihen von Kriegern und dazu ausersehen, eine alte Prophezeiung zu erfüllen und die Menschen Arcradias vor einer finsteren Bedrohung zu schützen. Und es bleibt ihm nicht viel Zeit, um seiner Aufgabe nachzukommen, denn das schwarze Schloss ist bereits zum Leben erwacht und dunkle Mächte rüsten sich zum Schlag gegen Arcradia… Werner Diefenthal erschafft eine faszinierende Welt, mit der es ihm von der ersten Seite an gelingt, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Atemberaubende Spannung entsteht, wenn sich der Kampf zwischen Gut und Böse entfaltet und das Schicksal einer ganzen Welt auf dem Spiel steht. Wird es Michael gelingen, die finstere Herrscherin Xenia zu besiegen und die Menschen Arcradias vor dem sicheren Untergang zu bewahren? Eine schöne Aufmachung mit aufwendig gestalteten Initialen machen "Das Schwert der Druiden" zudem auch optisch zu einem echten Highlight für jeden Fantasy-Fan.

Stöbern in Fantasy

Räuberherz

Hat mich verzaubert und überrascht

Lena_AwkwardDangos

Fairies - Amethystviolett

3 1/2 Sterne

LenaBa07

Mondprinzessin

Wirklich schöne Geschichte mit liebreizenden Charakteren!

Schnapsprinzessin

Blaze

Sehr empfehlenswert!

Schnapsprinzessin

Rebell

Absolut tolle Welt, die jeder kennenlernen sollte!

Schnapsprinzessin

Vier Farben der Magie

Schöner Auftakt für eine Reihe (wenn auch noch mit Luft nach oben), ich bin gespannt aufs nächste Buch.

Anne42

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Schwert der Druiden" von Werner Diefenthal

    Das Schwert der Druiden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2011 um 20:35

    Handlung: Der 17-jährige Teenager Michael erfährt nach dem Tod seines geliebten Großvater´s ein Geheimnis, welches die männlichen Familienmitglieder hüten - Michael.. genau wie seine Vorfahren.. sind Schwertträger. Das heißt er wird mit Hilfe eines magischen Druidenschwertes nach Arcradia reisen - er wird.. ja denn er hat gar keine andere Wahl. Wenn Michael seiner Bestimmung nicht nachkommt, dann wird das Schwert ihn umbringen. Er hat nur zwei Möglichkeiten, entweder er reist freiwillig nach Arcradia oder er reist nicht und das Schwert wird ihn finden und töten. So kommt es wie es kommen muss.. und Michael wird vom Schwert in eine andere Welt katapultiert. Dort wird ihm die ganze schreckliche Wahrheit offenbart.. Das schwarze Schloss erwacht zum Leben und mit ihm die Fürstin der Dunkelheit. Michael muss Xenia töten - muss ihr den Kopf abschlagen - oder er und ganz Arcradia sind dem Untergang geweiht. Der Schwertträger stellt sich seinem Schicksal und tritt gegen Xenia an.. Fazit: Die Grundidee der Geschichte gefällt mir sehr gut, allerdings hätte ich mir von Anfang an gleich etwas mehr "Tiefgang" gewünscht. Die ersten Seiten des Buches waren mir einfach zu oberflächlich und zu vorhersehbar geschrieben. Das ändert sich jedoch schlagartig als die Geschichte des "Malcolm - Dschuan - Kapitel" kommt. Schon nach den ersten Seiten war ich wie gefangen von der Geschichte und habe meine vorherige Meinung sofort geändert. Ich kann sagen das Buch wird zum Ende hin immer besser und spannender! Auch die Gestaltung des Covers gefällt mir gut, das Bild spiegelt die Geschichte um das magische Schwert wider und passt hervorragend. Der Text selbst lässt sich durchgehend flüssig lesen und überzeugt durch seine jugendlich-lockere Schreibweise. 4 von 5 Sterne von mir für dieses Fantasy Buch!

    Mehr
  • Rezension zu "Das Schwert der Druiden" von Werner Diefenthal

    Das Schwert der Druiden
    Ati

    Ati

    12. November 2010 um 23:06

    Zum Autor Ein Besuch auf einem Trödelmarkt und damit verbunden der Anblick eines alten Schwertes brachte den 1963 geborenen Rheinländer, der heute mit seiner Familie in Oberfranken lebt, dazu, seinen ersten Roman zu schreiben. Nach einer Ausbildung zum Schlosser ist er heute hauptberuflich im Qualitätsmanagement tätig. Zwischen der Idee, dem ersten Manuskript und der Veröffentlichung im Acabus Verlag vergingen fast zwei Jahrzehnte. Zum Buch/Meine Meinung Das Angebot auf Trödelmärkten ist ein Stück gelebte Geschichte. Die Teile, die man dort betrachten oder kaufen kann, erzählen etwas. Mal größere, mal kleinere Geschichten. Oder sie regen, wie zum Beispiel bei Diefenthal geschehen, dazu an, eine Fantasygeschichte zu schreiben Die Inhaltsangabe umreißt ziemlich gut, worum es geht: Nach dem Tod seines Großvaters ist für den 17jährigen Michael nichts mehr, wie es einmal war. Im Zimmer seines Großvaters entdeckt er nämlich ein geheimnisvolles Schwert, und ehe er es sich versieht, findet er sich in einer fremden Welt wieder und dessen Bewohner heißen ihn als "Erlöser" willkommen, der in einer langen Reihe von Kriegern dazu auserkoren ist, eine alte Prophezeiung zu erfüllen... Nichts wirklich Neues also, aber das ist bei der Masse an erhältlichen Büchern auch gar nicht mehr machbar. Dennoch überraschen die Fantasien immer wieder, die sich um ein uraltes Thema ranken. Das Thema, welches vom Kampf gut gegen Böse berichtet, von alten Prophezeiungen, von einem Erlöser. Von Hoffnung. In Diefenthals Roman trifft es Michael. Gerade mal mit 17 und relativ unbedarft stolpert er in eine Welt, die es nach normalem Dafürhalten eigentlich nicht geben kann. Eine Welt, in der die Toten seiner Welt nicht unbedingt tot sein müssen. Eine Welt, in der Menschen aus seinem realen Umfeld vorkommen. Eine Welt, die akut bedroht und für immer verloren ist, wenn er versagt, denn er ist genau genommen der letzte Krieger einer uralten Prophezeiung. Wie so oft braucht es ein Portal, um diese magische Parallelwelt zu betreten, die irgendwo in der Vergangenheit festzustecken scheint und im Großen und Ganzen doch der unseren ähnelt. Das Portal ist im Falle von Diefenthals Roman ein magisches Schwert, welches Michael nach dem Tod seines Großvaters in einer Truhe findet – oder das genau genommen ihn findet. Und ihn bei genauerem Betrachten zu dieser Aufgabe zwingt, denn bei einer Weigerung droht ihm der Tod durch eben dieses Schwert. Das Problem bei magischen Portalen ist meist, dass sie die Protagonisten kalt erwischen. Michaels Vater etwa konnte Jahre vor ihm beispielsweise nicht reiten und war im Schwertkampf genauso wenig bewandert wie Michael das jetzt ist. Dabei bleibt wenig Zeit, solche Dinge zu lernen, und die Mitstreiter, die den prophezeiten Kriegern solche Kleinigkeiten beibringen sollten, verzweifeln fast, weil das eben nicht so schnell geht. Natürlich meistert auch Diefenthals Protagonist nach vielen Problemen seine Aufgabe, rettet die Parallelwelt und seine eigene, darf dorthin zurück und wird letztlich noch belohnt für seinen Tapferkeit und seinen Mut – so wie es den Protagonisten solcher Geschichten für gewöhnlich immer geht. Man fiebert gemeinhin trotz des an sich ja bekannten Plots immer wieder aufs Neue mit. Die Kunst bei dieser Thematik ist es einfach, die Erzählung immer wieder so zu gestalten, dass sie den Lesern/Leserinnen neu vorkommt. Dies ist Diefenthal jedoch leider nur bedingt gelungen, da vieles zu vorhersehbar war und sich die eine oder andere Schwierigkeit zu einfach quasi in Luft auflöste. Dadurch wird das Buch aber nicht wirklich schlecht. Der Autor versteht es durchaus, seine Figuren lebendig zu gestalten und entführt sein Publikum in eine Welt, die alte Werte heraufbeschwört. Mut und Vertrauen etwa. Durchhalten, auch wenn etwas fast unmöglich scheint. Durch die einfache Sprache des Autors wird das Hineinfinden in die von ihm geschaffene Fantasywelt erleichtert. Und der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass man verwundert feststellt, dass man bereits die letzte Seite aufgeschlagen hat. Fazit Ich würde das Buch als Jugendbuch (ab 14 Jahre) bewerten, habe mich jedoch durchaus kurzweilig unterhalten gefühlt, obwohl ich bereits weit älter bin. Auf einer Skala von 1 – 5 Punkten würde ich dafür 3,5 Punkte vergeben. Copyright © 2010 by Antje Jürgens (AJ)

    Mehr
  • Rezension zu "Das Schwert der Druiden" von Werner Diefenthal

    Das Schwert der Druiden
    dark_angel

    dark_angel

    14. October 2010 um 16:28

    Nach dem Tod seines Großvaters ist für den 17jährigen Michael nichts mehr, wie es einmal war. Im Zimmer seines Großvaters entdeckt er nämlich ein geheimnisvolles Schwert und ehe er es sich versieht, findet er sich in einer fremden Welt wieder und dessen Bewohner heißen ihn als "Erlöser" willkommen, der in einer langen Reihe von Kriegern dazu auserkoren ist, eine alte Prophezeiung zu erfüllen... Die Idee zu "Das Schwert der Druiden" kam Werner Diefenthal während eines Trödelmarktbesuchs, als ihm ein altes Schwert auffiel. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das Schwert selbst eine tragende Rolle in der Geschichte erhält. Bereits auf den ersten Seiten schafft es der Autor, eine neue Welt zu erschaffen und den (jungen) Leser in seinen Bann zu ziehen. Denn es geht sogleich abenteuerlich los, sobald sich der 17jährige Michael in einer fremden Welt wiederfindet und sich dem Kampf gegen das Böse stellen muss. Ohne große Ausschmückungen nimmt die Geschichte ihren Lauf, die sich wie ein Film im Kopf des Lesers abspielt. Der flüssige und leichte Stil tragen dazu bei, das rasante Tempo beizubehalten. Durch den einfachen Schreibstil und der ziemlich vorhersehbaren Geschichte dürfte sich das Zielpublikum des Fantasyromans unter den jungen Lesern befinden, nicht zuletzt deshalb, weil die Hauptperson von einem 17jährigen Jungen verkörpert wird, der sich auf das Abenteuer seines Lebens einlässt.

    Mehr