Werner Färber Alsterwasser

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Inhaltsangabe zu „Alsterwasser“ von Werner Färber

Es sollte eine gemütliche Abendparty voll kulinarischer Genüsse werden. Doch der Abend nimmt eine Wendung, die niemand vorausahnen konnte. Lea Mertens, Umweltaktivistin und Hobby-Köchin, erhält Besuch von Kriminaloberkommissar Fahnenberg, der sie über den gewaltsamen Tod einer ehemaligen Polizei-Spionin informiert. Diese hatte unbemerkt Leas Umweltaktionsgruppe bespitzelt. Fahnenbergs Motive, Leas Nähe zu suchen, scheinen eher privater Natur zu sein. Das hält sie jedoch nicht davon ab, sich für die merkwürdigen Umstände des Todes der Spionin zu interessieren und auf eigene Faust zu ermitteln.

Gut strukturierter Krimi mit sympathischer Protagonistin!

— mabuerele
mabuerele

richtig gut kriminalisiert von einer Zivilistin.

— Booky-72
Booky-72

Mord in der Aktivistenszenene bringt die Polizei mit ihren eingeschleusten Spitzeln in Bedrängnis...

— kassandra1010
kassandra1010

Eher eine ruhige Regionalgeschichte, als ein blutiger Krimi

— Diana182
Diana182

Leider nicht so toll, wie "Baumkiller"

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Genusskrimi mit etwas anderer Ermittlerin

— Leserin71
Leserin71

Am Anfang liest sich das Buch sehr gut,wird dann aber etwas zäh,das Ende ist doch nicht so wie erwartet. Ich hatte mir mehr Spannung erhofft

— JueSy
JueSy

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
  • Hamburg ist eine Reise wert

    Alsterwasser
    CanisLibrum

    CanisLibrum

    06. May 2016 um 09:49

    Für dieses Buch habe ich mich aus mehreren Gründen entschieden. Zum einen hat mich das Cover sofort angesprochen. Die Farbkombination des hellblauen Himmels, der leicht ins rötliche übergeht,  die Wellen der Nordsee und die Schlichtheit, die dieses Cover ausmacht, haben mich eingeladen dieses Buch zu lesen. Zweitens ist Hamburg definitiv eine meiner Lieblingsstädte. Viel Wasser (als leidenschaftlicher Angler liebe ich dieses Element), ein atemberaubender Hafen und herzliche, weltoffene Bewohner.AutorWerner Färber wurde 1957 in Wassertrüdingen geboren und verbrachte seine Kindheit auf der Schwäbischen Alb. Nach weit über 100 Kinder- und Jugendbücher, ist er nun mit seinen Kriminalromanen auch bei den Erwachsenen angekommen. Derzeit lebt Werner Färber gemeinsam mit seiner Frau in Hamburg. HandlungLea  Mertens ist eine hervorragende Hobby-Köchin.  Sie veranstaltet für ihre Freunde, die sie aus ihrer Umweltaktivistengruppe kennt, ein gemeinsames Abendessen. Die gemütliche Party wird durch den Besuch von dem Kriminalkommissar Lennard Fahnenberg gestört. Lea und ihre Gäste kennen den Kommissar bereits aus dem ersten Teil. Lennard berichtet, dass man in der Alster eine Tote gefunden hat, bei der Frau handelt es sich im Iris Becker. Die Person ist den Gästen bekannt, in der Vergangenheit hat sich Iris Becker undercover als Polizei-Spionin in die Umweltaktivistengruppe eingeschleust. Scheinbar lag die Tote schon längere Zeit in der Alster. Erstaunlicherweise ist sich Lea sicher, noch am Tag zuvor, Iris Becker lebend gesehen zu haben. Diese Tatsache lässt ihr keine Ruhe und sie stellt eigene Ermittlungen an.MeinungEndlich mal wieder ein Genuss-Kriminalroman. Bei diesem Buch handelt es sich um einen ruhigen Regionalkrimi, der in der wunderschönen Stadt Hamburg spielt. Da Alsterwasser bereits der zweite Fall von Lea Mertens ist, hatte ich zu Beginn des Buches ein wenig Schwierigkeiten die Charaktere kennenzulernen. Das erste Buch Baumkiller muss man aber nicht unbedingt gelesen haben um in die Geschichte reinzukommen. Lea ist nicht nur eine sehr gute Köchin, sie ist auch eine Frau die es ermittlungstechnisch mit jedem Kriminalkommissar aufnehmen kann. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht Lea es auch durch, selbst wenn sie das eine oder andere Mal das Recht zu ihren Gunsten auslegen muss. Andererseits hat sie auch eine esoterische Seite. Ihre Meinung, dass beispielsweise chronische Rückenschmerzen nichts mit einem Schaden am Bewegungsapparat zu tun haben, sondern ein Zeichen dafür sind, dass man im Unterbewusstsein Dinge nicht richtig im Kopf verarbeiten kann, fand ich amüsant. Vielleicht sollte ich zukünftig auch eher zum Psychologen als zum Orthopäden gehen. Als Bonus hat uns der Autor für die im Buch vorkommenden Gerichte die Rezepte im Anhang bereitgestellt. Dies fand ich eine tolle Idee und ist mir so noch nicht untergekommen. Die Sauerkrautlasagne werde ich aber vermutlich nicht nachkochen. Gut gefallen haben mir persönlich auch die zum Teil im norddeutschen Dialekt geführten Dialoge. Diese haben mich ein wenig an meine Großmutter erinnert, welche aus Norddeutschland stammte und diesen Dialekt auch nach Jahrzehnten in Österreich nicht gänzlich ablegen konnte.Alles in Allem ein toller Krimi der Spaß macht. Es hat sich gezeigt, dass die Hamburger Polizei ohne Lea aufgeschmissen wäre. Ohne der Hilfe von Lea hätte Lennard Fahrenberg den Fall womöglich nicht lösen können.FazitGenussvoller Regionalkrimi mit einer hartnäckigen Hobbyköchin als Ermittlerin – Leseempfehlung. Diese Art von Kriminalromanen finde ich persönlich toll.Lieben GrußCanis Librum

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  • Leas zweiter Fall

    Alsterwasser
    mabuerele

    mabuerele

    Lea hat ihre Freunde aus der Umweltgruppe zu einem Abendmenü eingeladen. Das Essen ist ausgezeichnet, die Stimmung gut, als plötzlich Kriminaloberkommissar Lennart Fahnenberg in der Tür steht. In der Alster hat man eine Tote gefunden. Einige der Anwesenden kennen sie, denn Iris Becker war als Spitzel in ihre Gruppe eingeschleust worden und erst vor kurzem aufgeflogen. Der Autor hat einen spannenden Krimi in nördlichen Gefilden geschrieben. Das Buch lässt sich gut lesen. Die Protagonisten wurden gut charakterisiert. Lea ist eine begnadete Köchin. Gegenüber den Aussagen von Lennart ist sie skeptisch, weil sie glaubt, Iris vor wenigen Tagen begegnet zu sein. . Deshalb stellt sie eigene Ermittlungen an. Dabei kann sie sehr hartnäckig sein und sich gern einmal über Recht und Gesetz hinwegsetzen. Allerdings hat sie auch ein turbulentes Privatleben. Seit einiger Zeit ist sie mit Phil zusammen, der in Berlin lebt. Aber zwei weitere Männer machen sich mehr oder weniger still Hoffnung, bei Lea Chancen zu haben. Einer ist Richard aus der Umweltgruppe, der andere der Kriminaloberkommissar. Der Schriftstil des Buches ist dem Genre angemessen. Das zeigt sich insbesondere in den fein herausgearbeiteten Dialogen und der detaillierten Beschreibung von Land und Leuten. In den Gesprächen zwischen Lea und Phil schwingen Zuneigung, aber auch gegensätzliche Meinungen mit. Leas Alleingänge setzen die entsprechenden Spannungshöhepunkte. Ihre Fähigkeit, Leute geschickt ausfragen zu können, sorgt häufig für einen Fortgang der Handlung. Gekonnt werde ich als Leser auf manch falsche Fährte geführt. Dazu dienen auch die unbedachten Äußerungen und die irrationalen Handlungen von Richard. Interessant fand ich die Gespräche zwischen Lennart und Lea über den Umgang mit gesundheitlichen Problemen, auch wenn ich das nicht so absolut sehen würde. Das Buch wird ergänzt durch die Rezepte für alle in der Handlung genannten Gerichte. Das Cover mit dem Blick übers Meer wirkt eher unscheinbar für einen Krimi. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung war logisch konstruiert, die Protagonisten sympathisch und der Schriftstil angenehm zu lesen.

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    • 5
  • Leserunde zu "Alsterwasser" von Werner Färber

    Alsterwasser
    werner_faerber

    werner_faerber

    Mein zweiter Krimi mit Lea Mertens und Lennart Fahnenberg aus Hamburg. Diesmal führen die Ermittlungen Lea über die Stadtgrenze hinaus an die Nordseeküste nach Büsum. Obendrein frönt die Umweltaktivistin ihrer Kochleidenschaft und stellt am Ende der Geschichte einige Rezepte zur Verfügung. Brandaktuell geht es um Polizeispitzel in politischen Gruppen und eine weibliche Leiche in der Alster. Die realen Ereignisse haben im Laufe des letzten halben Jahres zeitversetzt die Fiktion des Autors eingeholt ...

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    • 93
  • Alsterwasser

    Alsterwasser
    Booky-72

    Booky-72

    Auch wenn ich den ersten Band um die Umweltaktivistin Lea Mertens und Kriminalhauptkommissar Lennart Fahnenberg nicht kannte, ist es mir gut gelungen, die beiden Charaktere tiefgründig kennenzulernen. Lea erfährt von Fahnenberg, der wohl ein oder zwei Augen auf Lea geworfen hat, vom Tod einer jungen Frau, die als Spionin für die Polizei unterwegs war und in dieser Funktion auch die Umweltgruppe von Lea und ihren Mitstreitern ausspionierte.Lea interessiert sich aber sehr für die Umstände des Todes dieser Frau und fängt an zu ermitteln, schon weil ihr die Frau noch begegnet ist, als sie hätte längst schon tot sein sollen, und zwar als Kellnerin in einem Café. Doch bei diesem Zusammentreffen tat sie so, als ob sie Lea noch nie gesehen hat.Leas Verbrecherjagd gestaltet sich zunehmend spannend und durch den lockereren Schreibstil  der Autors ermittelt man flott mit.Ein toller Krimi, gespickt mit leckeren Rezepten, die zum Nachkochen animieren. 4 Sterne und eine Weiterempfehlung für alle Krimifans.

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    • 2
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    27. April 2016 um 11:16
  • Das doppelte Lottchen...

    Alsterwasser
    kassandra1010

    kassandra1010

    17. April 2016 um 19:06

    Lea Mertens, Umweltaktivistin und Hobbyköchen ist frisch verliebt und verbringt das Wochenende mit ihrem neuen Freund Phil, der das Wochenende bei ihr in Hamburg verbringt.   Bei einem Abendessen mit Freunden in Leas Wohnung erhält Lea unerwartet Besuch von Lennart, dem schon bekannten Kommissar.   Während des Essens wird es ein wenig turbulent, als Lennart berichtet, dass es sich bei der Wasserleiche um die in ihre Aktivistengruppe eingeschmuggelte Spionin Sonja handelte.   Lea glaubt an alles nur nicht an ein Ertrinken Sonjas und widerspricht Lennart vehement da sie diese doch selbst noch vor zwei Tagen in Büsum gesehen hat.   Die Ermittlungen geraten ins Stocken bis Lea natürlich auf eigene Faust nachforscht und ihren anfänglichen Verdacht bestätigen kann….   Ein Mord in der Aktivistenszene mit Feinschmeckerambitionen und einer guten Portion Spürnase.

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  • Leicht dahinplätschernder Krimi

    Alsterwasser
    Gela_HK

    Gela_HK

    Umweltaktivistin Lea Mertens, leidenschaftliche Köchin und Hobby-Spürnase verbringt zusammen mit Freunden ein gemütliches Abendessen, bei dem sie ihren neuen Freund Phil aus Berlin vorstellen möchte. Gestört wird die Runde durch das Auftauchen von Kriminaloberkommissar Lennart Fahnenberg, der ihnen mitteilt, dass die ehemalige Polizei-Spionin, welche ihre Umweltaktionsgruppe untergraben hatte, Opfer eines gewaltsamen Todes wurde. Klar, dass Lea mehr darüber erfahren muss, ist sie sich doch sicher, die Frau in Büsum noch quicklebendig gesehen zu haben. Werner Färber hat einen leichten Schreibstil, der schnell zu lesen ist. Auch wenn man den ersten Band mit Lea Mertens nicht gelesen hat, kommt man gut in die Handlung hinein. Verwirrend fand ich die Bezeichnungen Küstenkrimi / Genusskrimi. Beide Begriffe tauchen auf dem Cover und der Einleitung auf. Auch wenn viel über Gerichte und die Zubereitung von Speisen, inklusive Rezepten im Anhang, die Rede ist, fehlt mir die Leidenschaft fürs Kochen, um den Roman als Genusskrimi zu bezeichnen. Den Küstenkrimi habe ich auch vergeblich gesucht, außer dass die Protagonisten sich in Büsum aufhalten und die Einheimischen Dialekt sprechen, bekommt man nicht viel von der Küste mit. Der Haupthandlungsort ist Hamburg.Hauptprotagonistin Lea, wie auch die anderen Charaktere konnten mich streckenweise nicht überzeugen. Die reichlich saloppe Ausdrucksweise und das teilweise befremdliche Verhalten haben den Lesegenuss gestört. Eine seitenlange Diskussion über Rülpsen und Pupsen hätte es nicht gebraucht. Auch die alternative Behandlungsmethode von Rückenschmerzen und deren Ursachen, hat wenig Interessantes zur Falllösung gebracht. Der eigentliche Todesfall steht im Hintergrund und wird nebenbei gelöst. Viele Zufälle sind notwendig, um auf die richtige Spur zu kommen. Obwohl es sich bei der Toten um eine ehemalige Polizei-Spionin handelt, ermittelt die Polizei eher verhalten. Eine anfängliche Idee von Lea wird am Ende wieder aufgegriffen, sodass der Überraschungseffekt fast verpufft. Das dramatische Ende will dann auch nicht zu der sonst ruhigen Handlung passen. Die Fall-Idee hätte grundsätzlich einen spannenden Krimi ergeben, hat aber leider erst am Ende des Buches Fahrt aufgenommen und Spannung erzeugt.

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    • 3
  • Was haben die Sauerkrautlasagne und das Alsterwasser gemeinsam?

    Alsterwasser
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    Alsterwasser/Werner Färber Der zweite Band rund um Umweltaktivistin Lea Mertens und Kriminalhauptkommissar Lennart Fahnenberg hat mir leider nicht so gut gefallen wie „Baumkiller“. Als „Genusskrimi“ apostrophiert liegt der Genuss eher auf den Kochrezepten als in der Krimihandlung. Lea und Andreas „duellieren“ sich beinahe im Rennen um die Aufklärung des Mordes an Iris Becker, jene Frau, die in „Baumkiller“ die Umweltgruppe ausspioniert hat. Schnitzeljagd ähnlich jagen Lea und Lennart mal gemeinsam mal jeder für sich dem Mörder nach. Ob sie den Täter erwischen? Und was ist das Motiv? Denn bei den Ermittlungen wird einiges Interessantes zu Tage gefördert. Diesmal sind mir die flapsigen Sätze und Machosprüche von Ergün und Özil ziemlich auf die Nerven gegangen. Das muss nicht unbedingt sein! Die Vorbereitungen für das Fest inklusive der Anleitung zum Bratkartoffel zubereiten, lesen sich ziemlich langatmig. Erst ein wenig später kommt so etwas wie Spannung auf. Die Protestaktion auf der „Gorch Fock“ erscheint mir auch ein wenig unrealistisch. Bei diesen „Open Ship Days“ passen die Mitglieder der Besatzung (in und ohne Uniform) wie die sprichwörtlichen Haftelmacher auf das Treiben der Besucher auf. Dieser Krimi hat mich nicht unbedingt überzeugt.

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    • 9
  • Alsterwasser - ein Hamburger Regionalroman

    Alsterwasser
    Diana182

    Diana182

    01. April 2016 um 20:22

    Das Cover zeigt das offenen Meer und einen Surfer, der an einem Schirm hängt- der direkte Fachbegriff dieser Sportart ist mir gerade entfallen;) Dieses Bild wirkt eher ruhig und entspannend, als aufregende und spannend. Und so ist auch dieses Buch zu deuten. Aber erst einmal der Reihe nach - der Klappentext:Es sollte eine gemütliche Abendparty voll kulinarischer Genüsse werden. Doch der Abend nimmt eine Wendung, die niemand vorausahnen konnte. Lea Mertens, Umweltaktivistin und Hobby-Köchin, erhält Besuch von Kriminaloberkommissar Fahnenberg, der sie über den gewaltsamen Tod einer ehemaligen Polizei-Spionin informiert. Diese hatte unbemerkt Leas Umweltaktionsgruppe bespitzelt. Fahnenbergs Motive, Leas Nähe zu suchen, scheinen eher privater Natur zu sein. Das hält sie jedoch nicht davon ab, sich für die merkwürdigen Umstände des Todes der Spionin zu interessieren und auf eigene Faust zu ermitteln. Meine Meinung:Sie mögen Regionalgeschichten über Hamburg, die nicht aufregend oder blutig sein dürfen? Dann wird Ihnen das vorliegende Buch gefallen. Der Autor erzählt hier eine angenehme Geschichte über die Umweltaktivistin Lea Mertens. Sie wirkt auf mich direkt sympatisch und so habe ich ihre Geschichte sehr gerne verfolgt.Jedoch ist dieser angepriesene Kriminalroman eher ruhig gehalten und Freund "Zufall" spielt bei der Ermittlung eine große Rolle. So bliebt bei mir die aufkommende spannende Verbrecherjagt leider etwas auf der Strecke. Was mir hingegen sehr gefallen hat, waren die beigefügten regionalen Rezepte am Ende des Buches. So kann jeder, dem beim Lesen des Buches das Wasser im Munde zusammengelaufen ist, die einzelnen Gerichte direkt nachkochen und selbst genießen. Mein Fazit:Die Geschichte ließ sich angenehm lesen und war ein interessanter, kurzweiliger Roman für Zwischendurch. Für einen Krimi hat mir leider etwas die Spannung gefehlt.

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  • Lea ermittelt wieder

    Alsterwasser
    Maddinliest

    Maddinliest

    Ein ruhiger und unblutiger Kriminalroman aus Hamburg und Umgebung. In der Hamburger Alster wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Scheinbar ist sie Opfer eines Unfalls mit ihrem eigenen Kajak geworden, bei dem sie ertrunken ist. Kriminaloberkommissar Fahnenberg, der die Ermittlungen bezüglich des Todesfalls übernommen hat informiert Lea Mertens, eine Umweltaktivistin und ambitionierte Hobby-Köchin, über den Tod der Frau. Lea kannte die Frau, da sie in der Vergangenheit innerhalb ihrer Umweltaktions-gruppe als Spitzel aktiv war. Dies alleine scheint aber nicht der Grund für den Kommissar zu sein den Kontakt mit Lea zu suchen, er scheint auch private Gründe zu haben. Lea, von Grund auf neugierig, glaubt der Unfalltheorie nicht, da sie der Meinung ist die tote junge Frau vor Kurzem noch gesehen zu haben. Nebenbei beginnt sie mit ihren eigenen Recherchen... Werner Färber schreibt einen sehr ruhigen und unblutigen Kriminalroman um die Hauptprotagonistin Lea Mertens. Diese ist als sehr sympathisch und abenteuerlustig beschrieben, so dass ich gerne mit ihr auf Verbrecherjagd gegangen bin. In dem sehr flüssig zu lesenden Roman entsteht zwar Spannung, aber wirkt manchmal ein wenig künstlich erzeugt und die Handlung beruht mir auf zu vielen Zufällen. Sehr interessant auch das persönliche Umfeld um Lea mit den diversen Verehrern, einschließlich des Kommissars Fahnenberg. So wurde ich doch gut unterhalten, der richtige Funke zum Kriminalroman und die fieberhafte Suche nach dem möglichen Mörder wollte sich bei mir aber nicht wirklich einstellen. Zusätzlich sehr positiv wirkten für mich die Passagen in der nördlichen Mundart und die Anlehnungen an die kulinarischen Vorlieben der beiden Hauptprotagonisten. Alle erwähnten Gerichte werden übrigens noch mit Rezepten im Anhang verewigt. Sehr schöne Idee. Ein bisschen mehr Krimi hätte es gerne sein dürfen, dann wäre die Bewertung von drei Sternen sicherlich noch höher ausgefallen. Ansonsten war es aber auch gut Unterhaltung, nur halt etwa unspektakulär.  

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    • 2
  • Ganz okay, leider etwas umständlich geschrieben und mit Längen in der Handlung

    Alsterwasser
    Talitha

    Talitha

    28. March 2016 um 19:14

    Zum Inhalt:Die im ersten Band "Baumkiller" von der Polizei eingeschleuste Spionin Sonja Kirchheimer wird tot am Uferbereich des Alsterlaufs aufgefunden. Ein Unfall mit dem Kajak oder ein Mord? Der Ermittler Lennart Fahnenberg platzt mit dieser Nachricht in ein Essen mit Freunden, dass die Umweltaktivistin Lea Mertens in Hamburg für ihre Mitstreiter und Freunde gibt. Doch ist die Frau wirklich tot? Lea ist sich sicher, die Frau als Bedienung in eines Cafés in Büsum gesehen zu haben. Sie ermittelt nun auf eigene Faust und findet bald erstaunliche Sachen heraus...Vorne auf dem Cover steht "Küstenkrimi", was den Krimi als Regionalkrimi kennzeichnet. Dies ist auch gut gelungen, da Hamburg und seine Bewohner gekonnt dargestellt werden.Auf dem Vorsatzblatt steht dann "Genusskrimi": Es gibt innerhalb des Krimis viele Beschreibungen von Zutaten, Lebensmitteln, Gerichten und Kochutensilien. Im Anhang des Krimis sind die Rezepte dann zum Nachkochen beigefügt.Zu den Figuren:Phil und Lea fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Diese Umweltgruppe leider dagegen überhaupt nicht. Besonders genervt hat mich diese Sache mit Ergün, der halt eine etwas gröbere Ausdrucksweise hat, auf die die anderen meiner Meinung nach total überzogen und arrogant reagieren. Später passiert das noch mal mit einem Kollegen von Lennart, der Özil heißt und sich ähnlich ausdrückt. Seltsamer Zufall, hoffe ich im Guten.Zur Sprache:Der Erzählstil war teilweise schon etwas umständlich. Die Sprache war etwas gestelzt, besonders bei den Beschreibungen von Alltagsdingen und manche Wörter kannte ich bislang eher aus dem Beamtendeutsch. Mit dem Dialekt bin ich gut klargekommen. Die Dialoge waren super, die haben richtig Spaß gemacht zu lesen. Davon hätte ich gerne noch mehr geben können.Zum Krimianteil:Der Fall an sich war recht interessant, wenn auch nicht super spannend. Die Ermittlungen zogen sich ziemlich und waren eher Nebensache, fand ich. Auch die ganzen "Zufälle", die waren schon sehr auffällig. Am Spannendsten war da noch das Ende (leider litt dabei die Glaubwürdigkeit ein wenig, aber besser als realistisch und langweilig), aber bis dahin zog sich die Handlung ziemlich.Mein Fazit:Alles in allem war der Krimi ganz okay, aber leider durch die verwendete Sprache und die Längen in der Handlung etwas schwierig zu lesen. Die Rezepte haben mir noch am besten gefallen.

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  • Genusskrimi mit etwas anderer Ermittlerin

    Alsterwasser
    Leserin71

    Leserin71

    Lea Mertens ist als Umweltaktivistin in einer Gruppe aktiv, die von der Polizei beobachtet wird. Als ausgerechnet der enttarnte Polizei-Spitzel tot in der Alster aufgefunden wird, ist Leas Interesse geweckt, da sie meint, die Verstorbene noch vor kurzem gesehen zu haben. Auf eigene Faust ermittelt sie mit nicht ganz polizeikonformen Methoden, aber immer in Verbindung zu Lennart Fahnenberg von der Hamburger Kripo. Meine Meinung:Schon Leas ersten Fall "Baumkiller" habe ich gerne gelesen. "Alsterwasser" knüpft von der Nebenhandlung fast nahtlos an, aber Vorkenntnisse sind für das Verständnis nicht notwendig bzw. werden gut eingeflochten.Lea hat sich persönlich zum Positiven weiterentwickelt. War im  ersten Band noch viel von ungelösten Probleme in der Jugend die Rede, ist sie nicht mehr ganz so kampfbereit und scheint mit Chris eine große Liebe gefunden zu haben. Ihre Einstellung, wie die Psyche den Körper beeinflusst, kann ich gut nachvollziehen, wurde aber stellenweise etwas breit beschrieben.Da Lea gerne kocht, bekam ich beim Lesen Appetit auf Sauerkrautlasagne, Brezeln oder auch gefüllte Paprika. Die Rezepte am Ende werde ich sicher einmal ausprobieren. Den Tipp mit der Pfanne fand ich super.Den Fall selbst fand ich recht spannend, auch wenn meine Ermittlungen noch in die eine oder andere Richtung mehr gegangen wären. Ohne Leas Hartnäckigkeit wäre die Polizei auf der Stelle getreten. Gerne vergebe ich 4 Sterne.

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    • 2
  • spannende Fortsetzung

    Alsterwasser
    tweedledee

    tweedledee

    27. March 2016 um 20:05

    Klappentext: "Es sollte eine gemütliche Abendparty voll kulinarischer Genüsse werden. Doch der Abend nimmt eine Wendung, die niemand vorausahnen konnte. Lea Mertens, Umweltaktivistin und Hobby-Köchin, erhält Besuch von Kriminaloberkommissar Fahnenberg, der sie über den gewaltsamen Tod einer ehemaligen Polizei-Spionin informiert. Diese hatte unbemerkt Leas Umweltaktionsgruppe bespitzelt. Fahnenbergs Motive, Leas Nähe zu suchen, scheinen eher privater Natur zu sein. Das hält sie jedoch nicht davon ab, sich für die merkwürdigen Umstände des Todes der Spionin zu interessieren und auf eigene Faust zu ermitteln." Den ersten Fall "Baumkiller" mit der Umweltaktivistin Lea Mertens hatte mir gut gefallen, auf ihren zweiten Fall war ich sehr gespannt. Nicht zuletzt weil Lea gerne kocht und sich am Ende des Buchs einige ihrer ausgefallenen Rezepte finden. Das Buch knüpft direkt an den Vorgängerband an, ich habe mich gefreut Lea und die anderen bekannten Protagonisten wiederzutreffen,  vor allem Phil, mit dem Lea jetzt liiert ist. Lea wirkt gereifter, ob das an der Beziehung zu Phil liegt? Der Fall ist jedenfalls spannend, ausgerechnet die Polizei-Spionen wird ermordet aufgefunden. Klar dass Lea hier ihre eigenen Ermittlungen anstellen muss. Zwischendurch wird gekocht, mir lief bei den Kochszenen jedesmal das Wasser im Mund zusammen. Besonders toll fand ich dass im Buch stellenweise auch Mundart vorkommt, das lässt den Handlungsort und die Figuren authentisch wirken. Fazit: Gelungene Fortsetzung mit einem Cliffhanger am Ende, so dass ich gespannt auf den Leas nächsten Fall warte.

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  • Fesselnder Genusskrimi

    Alsterwasser
    esposa1969

    esposa1969

    25. March 2016 um 17:49

    Klappentext:Es sollte eine gemütliche Abendparty voll kulinarischer Genüsse werden. Doch der Abend nimmt eine Wendung, die niemand vorausahnen konnte. Lea Mertens, Umweltaktivistin und Hobby-Köchin, erhält Besuch von Kriminaloberkommissar Fahnenberg, der sie über den gewaltsamen Tod einer ehemaligen Polizei-Spionin informiert. Diese hatte unbemerkt Leas Umweltaktionsgruppe bespitzelt. Fahnenbergs Motive, Leas Nähe zu suchen, scheinen eher privater Natur zu sein. Das hält sie jedoch nicht davon ab, sich für die merkwürdigen Umstände des Todes der Spionin zu interessieren und auf eigene Faust zu ermitteln.Leseeindruck:Dieser Kriminalroman, der unter die Rubrik "Genusskrimi" gelistet wird, ist nach "Baumkiller" nun bereits der zweite Fall von Lea Mertens. Obwohl ich ersteren nicht gelesen habe, bin ich schnell mit der Hobbyköchin und -ermittlerin vertraut geworden und teile ihre Vorliebe vor ausgefallene Gerichte. Hier platzt Komissar Lennart Fahnenberg mitten in Leas kulinarischer Abendparty mit dem Wissen, dass eben genau die ehemaligen Polizei-Spionin gewaltsam zu Tode kam, die vor kurzem noch Leas Umweltaktionsgruppe bespitzelt hatte. Leas Spürsinne sind geweckt und so macht sie sich auf eigene Faust daran zu ermitteln...Dieser Genusskrimi hat mich prima unterhalten und Lea finde ich nicht nur sympathisch sondern auch originell und tough. Der Fall selbst war unterhaltsam und angenehm kurzweilig. Sämtliche Figuren werden sehr anschaulich beschrieben. Die 14 angenehm kurzen Kapitel verteilen sich auf genau 300 Seiten zzgl. sechs ausgefallene Rezeptideen analog derer im Roman als Beispiel Sauerkraut-Lasagne.Das Cover finde ich sehr angenehm beruhigend und passend.Somit vergebe ich gerne volle 5 Sternenzahl!@esposa1969

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