Werner Gerl

 4.4 Sterne bei 62 Bewertungen
Autor von Die Spur des Terroristen, Mord auf Entzug und weiteren Büchern.
Werner Gerl

Lebenslauf von Werner Gerl

Biographie Werner Gerl, geboren 1966 im niederbayerischen Mainburg, studierte Germanistik und Geschichte in Regensburg und lebt mit seiner Frau als Lehrer, Autor und Kabarettist in München. Er veröffentlichte als freier Journalist zahlreiche Zeitungsartikel, ferner Beiträge in diversen Satire-Magazinen wie dem Eulenspiegel und Materialien für den. Zu seinen frühen Buchpublikationen zählen das satirische WiesnABC sowie der Lyrik-Band „Lila Zeiten“. In den letzten Jahren hat sich der Autor aber mehr auf Krimis verlegt und satirische bayerische Kurzkrimis („Mordsgaudi“) sowie die Roman-Reihe um die Münchner Kommissarin Tischler geschrieben („Eine Art Serienmörder“, „Der Goldvogel“). Ferner ist er mit Kurzkrimis in diversen Anthologien vertreten und schreibt Theaterstücke. Werner Gerl ist Mitglied im Syndikat und Mitorganisator des Münchner Krimitags. Als Kabarettist hat er über 500 Auftritte im ganzen deutschsprachigen Raum absolviert und diverse Kabarettpreise wie den Stockstädter Römerhelm erhalten. Sein neuestes Projekt ist das Trio Kabarett Kriminale mit dem Programm „Humord“.

Alle Bücher von Werner Gerl

Die Spur des Terroristen

Die Spur des Terroristen

 (17)
Erschienen am 11.07.2014
Mord auf Entzug

Mord auf Entzug

 (12)
Erschienen am 15.02.2017
Champagner für den Mörder

Champagner für den Mörder

 (11)
Erschienen am 02.03.2015
Haberfeldtreiber

Haberfeldtreiber

 (10)
Erschienen am 01.03.2018
Mordsgaudi

Mordsgaudi

 (1)
Erschienen am 01.06.2010
Eine Art Serienmörder

Eine Art Serienmörder

 (0)
Erschienen am 01.12.2011
Der Goldvogel

Der Goldvogel

 (0)
Erschienen am 01.04.2013

Neue Rezensionen zu Werner Gerl

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M

Rezension zu "Haberfeldtreiber" von Werner Gerl

Bayern-Krimi immer gut
MK262vor 6 Monaten

Ein wunderbarer Krimi  der mit viel Berchtesgadener Charme geschrieben ist. Viele es wunderbar das man hier an viele Lokale Orte geführt wird und man sich vorkommt als wäre man mittendrin dabei. Die Haberer lassen einen alten fast vergessen Brauch wieder aufleben und damit machen Sie sich nicht immer nur Freunde. Auch die Spannung kommt hier nicht zu kurz und es gibt das ein oder andere Rätzel zu lösen. Die drei haben einen unverkennbaren Charakter der das Buch richtig zu Leben erweckt und Sie einem ans Herz wachsen lassen. Der Schreibstill ist flüssig und leicht zu lesen macht einfach Spaß.

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Rezension zu "Haberfeldtreiber" von Werner Gerl

Waren’s die Haberer?
Bellastellavor 6 Monaten

In einem Dorf im bayerischen Voralpenland wird ein alter Brauch wieder zum Leben erweckt, eine Art Selbstjustiz, das „Haberfeldtreiben“.

Doch dann gehen die Haberfeldtreiber zu weit, ein Mann wird ermordet aufgefunden.

Oder waren es gar nicht die Haberer?

In diesem Krimi kommt die Spannung nicht zu kurz. Sie flaut auch nicht ab, sondern ist bis zum Schluss da.

Auch der Witz kommt nicht zu kurz, und er ist so perfekt bemessen, ohne dass es Blödsinn, Klamauk ist.

Kleinere oder größere Liebesgeschichten gibt es obendrein auch.

Die Charaktere lernt man gut kennen, sie sind alle ziemlich speziell und manche mehr, manche weniger sympathisch.

Besonderen Spass hat es mir gemacht, manche kleinen Szenen zu lesen, z.B., wie die Geburtstagsfeier der 100-jährigen Gloifingerin beschrieben wird. Überhaupt die Namen, die sich der Autor ausgedacht hat, sind wirklich alle lustig.  

Ich hoffe sehr, dass die Haberfeldtreiber ihre Dreschflegel bald in einem weiteren Krimi nochmal zum Einsatz bringen werden.

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Booky-72s avatar

Rezension zu "Haberfeldtreiber" von Werner Gerl

Haberfeldtreiber
Booky-72vor 7 Monaten

Ein mörderischer Brauch, der im Berchtesgadener Land üblich ist. Das Haberfeldtreiben. Jeder, der eine kleinere oder größere „Schweinerei“ verübt, wird sofort von ihnen bestraft. So treiben sie ihr Unwesen, doch als ein Mord geschieht, werden sie für das Verbrechen verantwortlich gemacht, für das sie mal gar nichts können. Wer will ihnen hier diese Sache in die Schuhe schieben? Ab sofort gilt es für die drei, in eigener Sache zu ermitteln.

Ein Krimi mal ganz anders, mit richtig viel Humor und verzwickten Aktionen. Locker, leichter Schreibstil, flott zu lesen und dafür gibt’s eine verdient gute Bewertung.

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Gespräche aus der Community

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wernergerls avatar
Ein alter bayerischer Brauch wird wieder ausgegraben: das Haberfeldtreiben. Damit straft ein schlagkräftiges Trio Leute, die sich diverse Schweinereien zuschulden kommen lassen. Bis sie selbst des Mordes verdächtigt werden...
Ein liebevoller Regio-Krimi vor fantastischer Alpenkulisse
Bellastellas avatar
Letzter Beitrag von  Bellastellavor 6 Monaten
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Severin Tobler, der Besitzer des "Katharsis", einer Entzugsklinik für Reiche und Prominente am Starnberger See, wird mit einem Stich ins Herz ermordet. Auf seinem Körper finden sich seltsame Zeichen. Die pfiffige, aber leicht reizbare Kommissarin Irene Rosen wird auf den Fall angesetzt, obwohl sie aus privaten Gründen eine tiefe Abneigung gegen die Leute aus dem Showbusiness hat. In der Entzugsklinik trifft sie auf einen suspekten Autor mystischer Thriller, eine gealterte wie versoffene Diva, ein drogensüchtiges Model, mit der sie noch eine Rechnung offen hat, und einen von Frauen vergötterten Pop-Sänger. Wenngleich sich die Promis zum Teil spinnefeind sind, halten sie gegen die Polizistin zusammen. Deshalb schleust die Kommissarin Andrea Popolo ein, einen italienischstämmigen Kollegen, der frisch von der Polizeischule kommt. Aber mit seiner einfühlenden Art gewinnt er das Vertrauen der Promis. Gemeinsam findet das ungleiche Polizisten-Duo heraus, dass jeder der vier Patienten ein Motiv hatte, Tobler zu töten…
"Mord auf Entzug" ist ein Krimi mit komödiantischen Zügen. Er gewährt mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen Einblicke in das Seelenleben der Promis. Ein köstliches Lesevergnügen. Als
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Die staade Zeit beginnt heutzutage immer früher, wenn im Spätsommer zum ersten Mal die Supermärkte mit Lebkuchen geflutet werden. Ja, Weihnachten ist das Fest der Besinnlichkeit, an dem sogar Menschen mit Migrationshintergrund das christliche Motto verinnerlichen: Liebe deinen Nächsten – oder bring ihn gleich um. Wenn kriminelle Gelüste die kulinarischen überwiegen, die Bescherungen mörderisch ausfallen und am Heiligabend die Hölle los ist, dann war der Krampus unterwegs!

12 profilierte Krimiautoren aus Bayern haben sich das zu Herzen genommen und eine literarische Blutspur im Schnee hinterlassen. Die Anthologie „Wehe, wenn der Krampus kommt“ versammelt Beiträge von Iny Lorentz, Irene Rodrian, Nicola Förg, Roland Krause, Max Bronski und vielen anderen Meistern der Spannung. Die Geschichten sind mal schwarzhumorig, mal schaurig-spannend, mal heiter, mal blutig, aber alle warten am Ende mit einer schönen Bescherung sprich einer Pointe auf, köstlich wie ein Christstollen.

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Zusätzliche Informationen

Werner Gerl wurde am 14. Juni 1966 in Mainburg (Deutschland) geboren.

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