Werner Herzog

 4 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Eroberung des Nutzlosen, Vom Gehen im Eis und weiteren Büchern.

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Werner HerzogEroberung des Nutzlosen
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Eroberung des Nutzlosen
Eroberung des Nutzlosen
 (6)
Erschienen am 01.07.2009
Werner HerzogVom Gehen im Eis
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Vom Gehen im Eis
Vom Gehen im Eis
 (5)
Erschienen am 27.08.2012
Werner HerzogBad Lieutenant - Cop ohne Gewissen, Special Edition, 1 Blu-ray
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Bad Lieutenant - Cop ohne Gewissen, Special Edition, 1 Blu-ray
Werner HerzogWo die grünen Ameisen träumen
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Wo die grünen Ameisen träumen
Wo die grünen Ameisen träumen
 (1)
Erschienen am 01.01.1984
Werner HerzogCobra Verde
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Cobra Verde
Cobra Verde
 (0)
Erschienen am 01.01.1987
Werner HerzogEinkommensermittlung nach dem bayerischen Wohnraumförderungs- und Wohnungsbindungsrecht
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Einkommensermittlung nach dem bayerischen Wohnraumförderungs- und Wohnungsbindungsrecht
Werner Herzogpoesietherapie
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poesietherapie
poesietherapie
 (0)
Erschienen am 09.03.2009
Werner HerzogDie Dichter von Madrid
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Die Dichter von Madrid

Neue Rezensionen zu Werner Herzog

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Duffys avatar

Rezension zu "Lissabon" von Werner Herzog

Die "wahre" Stadt des Lichts
Duffyvor 3 Jahren

Vorab: Das Buch ist schon vor 14 Jahren erschienen, insofern muss man Abstriche machen. Dennoch, so viele individuell verfasste Bücher über Lissabon gibt es nicht, die ein wenig vom gängigen Stadtführer-Schema abweichen (ja, liebe Kollegen, ein paar gibt es). Werner Herzog macht literarische Streifzüge, wobei er sich in erster Linie Antunes, Saramago und Pessoa vornimmt, die er mit einigen Orten verknüpft. Aber auch ansonsten lohnt es sich, das Buch zu lesen, er gibt einen kurzen historischen Abriss über wichtige Ereignisse der portugiesischen Metropole und vermittelt auch sonst eine spürbare Begeisterung für die Stadt. Natürlich kommen auch viele andere Literaten zu ihrem Recht, aber "Streifzüge" im wörtlichen Sinne, also zum Nachgehen, gibt es nicht so viele, aber das macht nichts, dafür lesen wir mehr über die Treffpunkte der Literaten und die Schwierigkeiten, während der Diktatur eine Szene am Leben zu halten.
Ganz sicher sollte man nicht mit zu vielen Erwartungen an dieses Buch herangehen, einmal wegen des Alters und zum anderen wegen dem begrenzten Umfang. Unter normalen Umständen hätte ich es als interessante Ergänzung zur vorhandenen Literatur bezeichnet und drei Sternchen vergeben, aber da der Autor das Buch in Eigenregie herausgegeben hat, kommt noch eines dazu. Weil es mutig ist, ein Sachbuch alleine zu machen.

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katerusmaximuss avatar

Rezension zu "Die Eroberung des Nutzlosen" von Werner Herzog

Rezension zu "Die Eroberung des Nutzlosen" von Werner Herzog
katerusmaximusvor 6 Jahren

Die Rezension von Paul Temple sagt alles. Wenn man den dazugehörigen Dokumentarfilm kennt, dann kann man beim Lesen Kinski "hören". Ein Mann der mit Urgewalt durch`s Leben stapft und nur von W.Herzog einigermassen gebändigt werden konnte. Ein intensives Gefühl für gelenkten Irrsinn und unbändiger Energie beider Hauptprotagonisten.

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PaulTemples avatar

Rezension zu "Die Eroberung des Nutzlosen" von Werner Herzog

Rezension zu "Die Eroberung des Nutzlosen" von Werner Herzog
PaulTemplevor 7 Jahren

Im Jahr 1979 beginnt Werner Herzog mit der lang geplanten Verfilmung "Fitzcarraldo". In den Hauptrollen Mick Jagger und Jason Robards; Drehort: Südamerika. Doch die Dreharbeiten ziehen sich aufgrund chaotischer Zustände in die Länge, Jason Robards erkrankt und Mick Jagger muss seine Rolle aufgrund einer Welttournee der Rolling Stones absagen. Plötzlich steht der ganze Film vor dem Aus, Herzog braucht dringend einen neuen Hauptdarsteller und entscheidet sich - wohl oder übel - für Klaus Kinski, mit dem er schon mehrmals zusammengearbeitet hat. Mit Kinski zusammenarbeiten heißt: ständiger Streit, Unzuverlässigkeit des Schauspielers, irrwitzige Jähzornigkeit bis hin zur Morddrohung...

Im Nachhinein scheint es wie ein Wunder, dass alle Darsteller und auch Herzog als Regisseur selber die Dreharbeiten mit einem tobenden Kinski psychisch und physisch überstanden. In der heutigen Zeit fast undenkbar, waren die damaligen Dreharbeiten hochgradig chaotisch und improvisiert. Herzog reflektiert in diesem sehr lesenswerten Buch über die damaligen Dreharbeiten, mit einer gehörigen Portion Ironie!

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