Werner Herzog Die Eroberung des Nutzlosen

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Inhaltsangabe zu „Die Eroberung des Nutzlosen“ von Werner Herzog

June 1979: director Werner Herzog works on a new film that will become one of his most famous– FITZCARRALDO, the story of a man, his dream and its adventurous, unparalleled realisation. It is a story that counts among the great legends of the cinema, shaping, in the figure of the man trying to build an opera house deep in the Amazonian jungle, an unforgettable parable of the fulfillment entailed in the most quixotic undertakings. Now Herzog's diaries from the times of FITZCARRALDO show that the process of film-making often echoed the story of the film itself. For Herzog, too, was engaged in a reckless adventure that increasingly resembled the struggle for the dreamed-of opera houseand included battles with his leading man, Klaus Kinski, who plunging ever deeper into the role of Fitzcarraldo.

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  • Rezension zu "Die Eroberung des Nutzlosen" von Werner Herzog

    Die Eroberung des Nutzlosen
    katerusmaximus

    katerusmaximus

    20. July 2012 um 18:00

    Die Rezension von Paul Temple sagt alles. Wenn man den dazugehörigen Dokumentarfilm kennt, dann kann man beim Lesen Kinski "hören". Ein Mann der mit Urgewalt durch`s Leben stapft und nur von W.Herzog einigermassen gebändigt werden konnte. Ein intensives Gefühl für gelenkten Irrsinn und unbändiger Energie beider Hauptprotagonisten.

  • Rezension zu "Die Eroberung des Nutzlosen" von Werner Herzog

    Die Eroberung des Nutzlosen
    PaulTemple

    PaulTemple

    22. October 2011 um 12:21

    Im Jahr 1979 beginnt Werner Herzog mit der lang geplanten Verfilmung "Fitzcarraldo". In den Hauptrollen Mick Jagger und Jason Robards; Drehort: Südamerika. Doch die Dreharbeiten ziehen sich aufgrund chaotischer Zustände in die Länge, Jason Robards erkrankt und Mick Jagger muss seine Rolle aufgrund einer Welttournee der Rolling Stones absagen. Plötzlich steht der ganze Film vor dem Aus, Herzog braucht dringend einen neuen Hauptdarsteller und entscheidet sich - wohl oder übel - für Klaus Kinski, mit dem er schon mehrmals zusammengearbeitet hat. Mit Kinski zusammenarbeiten heißt: ständiger Streit, Unzuverlässigkeit des Schauspielers, irrwitzige Jähzornigkeit bis hin zur Morddrohung... Im Nachhinein scheint es wie ein Wunder, dass alle Darsteller und auch Herzog als Regisseur selber die Dreharbeiten mit einem tobenden Kinski psychisch und physisch überstanden. In der heutigen Zeit fast undenkbar, waren die damaligen Dreharbeiten hochgradig chaotisch und improvisiert. Herzog reflektiert in diesem sehr lesenswerten Buch über die damaligen Dreharbeiten, mit einer gehörigen Portion Ironie!

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