Werner Holzwarth

 4.6 Sterne bei 256 Bewertungen
Autorenbild von Werner Holzwarth (©privat)

Lebenslauf von Werner Holzwarth

Werner Holzwarth wurde 1947 geboren und war lange Zeit als Texter tätig. Außerdem arbeitete er als freier Journalist für diverse Zeitschriften wie Spiegel oder Die Zeit. 1989 erschien sein Kinderbuch "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat", das mittlerweile in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Später war er Professor für Visuelle Kommunikation an der Bauhaus Universität Weimar. Seit 2012 ist er hauptberuflich jedoch als Kinderbuchautor tätig.

Neue Bücher

Ich wär so gern ... dachte das Erdmännchen

Erscheint am 22.07.2020 als Taschenbuch bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Werner Holzwarth

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Buchformat:
Cover des Buches Guck mal, wie die gucken!9783522458351

Guck mal, wie die gucken!

 (9)
Erschienen am 17.01.2017
Cover des Buches Ich wär so gern...dachte das Erdmännchen9783836959483

Ich wär so gern...dachte das Erdmännchen

 (6)
Erschienen am 30.01.2017
Cover des Buches Mag ich! Gar nicht!9783954701162

Mag ich! Gar nicht!

 (3)
Erschienen am 01.03.2015
Cover des Buches Leise pieselt das Reh9783954701247

Leise pieselt das Reh

 (2)
Erschienen am 22.09.2015
Cover des Buches Angst vor gar nix?9783954702039

Angst vor gar nix?

 (2)
Erschienen am 31.01.2019
Cover des Buches Mein Jimmy9783864294204

Mein Jimmy

 (2)
Erschienen am 21.01.2019
Cover des Buches Der kleine Käfer Skarabäus9783522458900

Der kleine Käfer Skarabäus

 (2)
Erschienen am 17.07.2018

Neue Rezensionen zu Werner Holzwarth

Neu

Rezension zu "Angst vor gar nix?" von Werner Holzwarth

Spaßige Reime, tolle Bilder
Ramgardiavor 7 Monaten

Auf jeder Doppelseite ist ein Bild mit satten Farben und tollen Figuren. Dazu ein Vierzeiler, der durch seine schöne Sprache begeistert. Rechts in der Ecke sehen wir Franz mit dem gleichbleibenden Text "Das ist doch alles Firlefanz. Ich habe vor gar nix Angst."

"Manche haben Angst vor Drachen..." so beginnt das Buch. Darüber kann Sophie lachen, aber sie fürchtet sich vor Spinnen. Auf der nächsten Seite kann Maximilian darüber nur  grinsen, aber er hat Schiss vor einem Rauhaardackelbiss. Angst vor Spritzen, vor dem Bohren beim Zahnarzt, vor Schlangen, dem dunklen Keller, alleine zu Hause zu sein, Halloween, Wespen und am Ende wieder vor Drachen, alles kommt in diesem Buch vor. Nur Franz lässt das kalt. Bis er am Ende merkt, dass er dadurch einsam ist und das ist Mist.

Ein wunder volles Bilderbuch mit spaßigen Reimen und einer schönen Pointe. Ich freu mich schon aufs Vorlesen.

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Rezension zu "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" von Werner Holzwarth

Kinder mögen das Buch - für Erwachsene ist es erst mal gewöhnungsbedürftig
Nalinjavor 7 Monaten

Ich muss zugeben, dass ich ein Buch mit dem Titel "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" wohl eher ungeeignet für kleine (und große) Kinder gefunden hätte, genau dieses Buch ist mir aber empfohlen worden, da das Thema schlichtweg die Kinder interessiert und sie große Freude an der Geschichte haben. 

Mein Sohn findet die Suche nach dem Tier, das dem Maulwurf auf den Kopf gemacht hat, auch nach mehrmaligen Vorlesen immer noch spannend und witzig. Die Tier-Illustrationen sind ansprechend und für Kinder gut zu erkennen und zuzuordnen. Kinder können hier mitfiebern und den (wenigen) Text schnell mitsprechen.

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Rezension zu "Guck mal, wie die gucken!" von Werner Holzwarth

einmal und nie wieder
Fernweh_nach_Zamonienvor 8 Monaten

Inhalt:

Ein Besuch im Zoo ist für jedes Kind eine spannende Erfahrung. So viele verschiedene Tiere kann man beobachten: beim Essen, beim Schlafen, beim Spielen oder Streiten.

Doch was denken eigentlich die Tiere über die Zoobesucher?



Covergestaltung und llustrationen:

Titel und Cover passen perfekt zusammen, denn mit großen Augen schauen Affe und Babyaffe den Leser neugierig an.

Während mir die Gestaltung der Affen auf dem Cover sehr gut gefällt, empfinde ich die der verschiedenen Affenarten als misslungen: unförmige Körper, die nur mit Mühe als Affe erkennbar sind, und auch die Mimik mutet seltsam an. 

Auch das Kind empfand die Affen als "komisch" im Sinne von seltsam und mehrfach hat es nachgehakt, was das für Tiere sind.

Gleiches gilt für die Menschen: Zottelhaar/-bart, rundlicher Rumpf aber dürre Beine und Arme sowie Knubbelknie.

Gut gefallen hat mir lediglich der Perspektivwechsel:

1. Menschen, die um die Affengegege herumstehen und sich deren Faxen anschauen sowie 

2. Frontalbilder der Affen - hier sind nur die schwarzen Siluetten der Menschen zu sehen - 

Die Perspektive der Affen aus ihrem Käfig heraus mit Blick auf die Zoobesucher fehlt jedoch gänzlich.


Altersempfehlung:

ab 3 Jahre 


Mein Eindruck:

Zunächst der positive erste Eindruck:

Der Text ist kurzgehalten und leicht verständlich, so dass man das Buch in einem Rutsch vorlesen kann.

Jedoch ist er nichts besonderes. Die Vergleiche zwischen Papas dickem Bauch und dem des Affenvaters waren nicht der Humor des Kindes. Auch bleibt von der "Handlung" nicht viel in Erinnerung.

Ein paar Vergleiche und unzusammenhängende Gedanken wie "Gut, dass die Affen hinter Gittern sind" und plötzlich ist "Schluss für heute" und das Buch ist zu Ende.

Besonders schade fanden wir es, dass bis auf die Schimpansen, keine weiteren Affenart benannt wurde. Die Schimpansen konnte man zuordnen dank des Schildes am Käfig. Bei allen anderen musste geraten werden (aufgrund der abstrakten Illustration zusätzlich erschwert) und wir haben uns auf Orang-Utan wegen des orangefarbenen Fells und Gorilla aufgrund der Größe und des schwarzen Fells geeinigt.

Beim Lesen/Vorlesen sind wir mit dem Bilderbuch einfach nicht warm geworden.

Ob es letztendlich an den Illustrationen lag, denn thematisch hat mir das Buch gefallen, oder an der Erzählweise, vermag ich gar nicht genau zu sagen.


Fazit:

Ein Buch sollte nicht nur nach seinem Cover und Klappentext beurteilt werden.

Denn obwohl beides sehr ansprechend, wurden wir diesmal von unförmigen Wesen, die mit viel Fantasie als Affen durchgehen, und einem 08/15 Text enttäuscht. Nach einmaligem Lesen wurde das Buch nie wieder herausgeholt.


...
Rezensiertes Buch "Guck mal, wie die gucken!" dem Jahr 2017

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