Werner J. Egli Der Pakt der Blutsbrüder

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Inhaltsangabe zu „Der Pakt der Blutsbrüder“ von Werner J. Egli

Im Land der Indianer ist Manu eigentlich auf der Suche nach ihrem Vater, dem Häuptling, doch sie findet sich zwischen den beiden Rivalen Clint, dem verwegenen Rodeo-Reiter, und dem Romantiker Jeff wieder. Die einstmals besten Freunde sind bereit, für Manus Liebe einen »Pakt mit dem Tod« zu schließen. Kann es dabei einen Gewinner geben? Und ist Manu bereit, diese Entscheidung zu akzeptieren?

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  • Rezension zu "Der Pakt der Blutsbrüder" von Werner J. Egli

    Der Pakt der Blutsbrüder
    78sunny

    78sunny

    20. May 2012 um 18:05

    2,5 von 5 Sternen (Tendenz 3) Inhalt: Manuela bekommt an ihrem 16. Geburtstag einen Brief von ihren leiblichen Vater, einem Indianer und ehemaliger Soldat. Er hatte ein One-Night-Stand mit ihrer Mutter und war dann verschwunden. Jetzt bittet er sie ihn kennenzulernen und schickt ihr ein Ticket nach Arizona. Zusammen mit ihrer Mutter macht sich Manuela auf und schon auf dem Flug trifft sie Clint, der vom gleichen Stamm wie ihr Vater ist und verguckt sich in ihn. Manuelas Vater hat allerdings einige Probleme und Manuela bald auch. Meinung: Das Cover ist passend zum Buch und stimmt einen auf die Gegend ein. Der rote Pickup kommt im Buch vor. Die Grundidee, dass Manu nach ihren Wurzeln sucht und dabei die Lebensumstände der Indianer in einem Reservat und ihre sozialen Gefüge kennenlernt finde ich genial. Gewürzt mit einer netten Dreiecksliebesgeschichte versprach es ein Superbuch zu werden. Leider wurde ich enttäuscht. Zwischenzeitlich hatte ich zwar immer wieder die Hoffnung, dass es jetzt doch noch richtig gut werden könnte aber das seltsame Ende dieser nichtssagenden Geschichte zerschlug dann jede Hoffnung. Ich finde das wirklich sehr schade. Die Charaktere blieben oberflächlich. Lediglich Manuelas Mutter und ihr Vater kamen einigermaßen realistisch herüber, aber die Vater-Tochter-Beziehung entwickelte sich kaum und wurde durch die Liebesgeschichte zwischen Manuela und ihren beiden Verehrern extrem in den Hintergrund gerückt. Was vielleicht noch zu verkraften gewesen wäre, wenn sich wenigstens hier etwas annähernd realistisches entwickelt hätte. Dies war nicht der Fall. Wenn ein Junge schon beim zweiten Treffen von Liebe schwafelt und kurz darauf schon versucht ihr an die Wäsche zu wollen und dies dann im Buch so ausgedrückt wird als ob er sie tatsächlich liebt, finde ich das lächerlich. Was dann auch noch bei diesen Annäherungsversuchen passiert und einfach mal so als 'normal' hingestellt wird, weil er sich entschuldigt hat, bleibt ohne Kommentar von mir. Wenn ich eigene Kinder hätte, würde ich ihnen dieses Buch ganz sicher nicht geben oder darauf bestehen hinterher darüber zu reden. Ich kann leider wirklich kaum etwas gutes über das Buch sagen. Spannung kam durchaus des öfteren auf, allerdings verpuffte sie dann einfach irgendwo und man wird nie darüber aufgeklärt was nun wirklich Sache war. Sehr merkwürdig. Das Ende war dann wirklich der absolute Hammer im negativen Sinn. Das Buch endet nicht nur offen sonder hatte überhaupt gar keinen sinnvollen Abschluss. Keiner der interessanten Handlungsstränge wurde zu Ende geführt, weder die Vater-Tochter-Beziehung, noch die geheimnisvollen Dinge die Clint gemacht hat, noch die zerrüttete Freundschaft zwischen Jeff und Clint und auch nicht wie es mit Clint, Jeff und Manuela nun schlussendlich ausgeht. Ich kann nur sagen ich bin total enttäuscht, dass aus diesem wirklich tollen Plotgedanken nicht gemacht wurde. Fazit: Ich kann hier keine Leseempfehlung geben. Die Grundidee ist genial aber die Umsetzung hat mich enttäuscht und auch ein wenig wütend gemacht.

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