Werner J. Egli Der erste Schuss

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Inhaltsangabe zu „Der erste Schuss“ von Werner J. Egli

Rafa und Lalo sind gerade fünfzehn, doch sie wissen, dass das Leben für sie nicht viele Möglichkeiten bietet. Rafa ist bereit, um seine Zukunft zu kämpfen, und möchte die Highschool abschließen. Lalo glaubt, nur durch seine Dienste für einen Drogenboss Geld verdienen zu können. Er wird zu einem Sicario, einem Auftragskiller, und gerät zwischen die Fronten verfeindeter Banden. Bei seinem ersten Mord wird er schwer verwundet – nur Rafa kann ihm noch helfen, denn die Freundschaft der beiden ist stärker als Lalos Verbrechen.

Ich finde, dass das Buch noch relativ interessant ist, aber sehr komplitziert geschrieben.

— Booky1_a
Booky1_a

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    Der erste Schuss
    Thunderdreamer

    Thunderdreamer

    08. March 2014 um 11:55

    Der erste Schuss eines Auftragskillers der Drogenmafia! Es herrscht Krieg in Ciudad Juarez, der mexikanischen Stadt direkt an der Grenze zu den Vereinigten Staaten. Ein erbarmungsloser Krieg, welcher Jahr für Jahr, Monat für Monat und Tag für Tag Tote fordert, ein Krieg der Drogenkartelle, ein Krieg der Ärmsten der Armen. Denn die, die durch den Drogenhandel reich geworden sind, zahlen gut für einen Mord, und sie zahlen oft! Die Polizei schaut tatenlos zu, die Beamten sind korrupt, nehmen Geld mal von der einen, mal von der anderen Seite, kaum einer der Morde wird jemals aufgeklärt, die Namen derer, die ermordet werden, interessieren niemanden. Lalo und Rafa, zwei fünfzehnjährige Jungen mexikanischer Abstammung wachsen im Waisenhaus auf. Sie haben Glück, denn sie leben nördlich der Grenze, in El Paso, der amerikanischen Stadt, direkt gegenüber von Ciudad Juarez, von dieser nur getrennt durch den Rio Grande, den Fluss, welcher die Grenze bildet. Eine Grenze zwischen arm und reich, zwischen Rechtsstaat und Willkür. Aber die beiden Jungen, obwohl sie ein ähnliches Schicksal teilen, obwohl beide in demselben Waisenhaus aufgewachsen sind und die besten Freunde sind, wählen einen gänzlich unterschiedlichen Weg im Leben. Rafa möchte zur Schule gehen, vielleicht später studieren, etwas anständiges werden. Lalo hingegen sucht den schnellen Reichtum, will sich endlich etwas leisten können, viel Geld verdienen. Und er findet einen Weg, sich diesen Wunsch zu erfüllen...scheinbar. Denn dieser Weg führt ihn nach Mexiko, in die Hände skrupeloser Männer, deren Geschäft es ist, zu töten. Lalo rutscht immer tiefer hinein, in diesen Strudel aus Gewalt und Korruption, entfernt sich immer weiter von Rafa, seinem besten Freund. Er bricht alle Brücken zu seinem bisherigen Leben ab und dann fällt der erste Schuss... Eine wirklich sehr gelungene, überaus spannende Geschichte. Ich habe sie nicht mehr aus der Hand gelegt, bis ich am Ende angelangt war. Wirklich lesenswert, sehr zu empfehlen!

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