Werner J. Egli Dream Road

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Inhaltsangabe zu „Dream Road“ von Werner J. Egli

Mika und Julia verlassen ihr Zuhause, als Mikas Mutter, eine bekannte Journalistin, einem Mordkomplott der Regierung zum Opfer fällt. Sie wissen nicht, wohin es sie treibt. Die Straße, der sie folgen, hat keinen Anfang und scheint nirgendwo oder überall hinzuführen. Mika und Julia geraten auf ihrer ‘Dream Road‘ von einem Chaos ins andere. Was immer geschieht, passiert wie im Traum, abgehackt und in einer Kette beängstigender Ereignisse. Ein wahrer Albtraum, bliebe da nicht eine letzte Hoffnung … Werner J. Egli erzählt eine aufwühlende Geschichte von Träumen, Gefahren und Zuversicht.

Dies ist eines meiner Lieblingsbücher. Ich finde es einfach toll, wie diese Jugendlichen für sich kämpfen.

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  • Rezension zu "Dream Road" von Werner J. Egli

    Dream Road
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2011 um 11:34

    Eigentlich 2,5 Sterne Inhalt Mikas Mutter war Journalistin, sie kämpfte gegen die Regierung. Als sie einem Anschlag der Regierung zum Opfer fällt, beschließen Mika und Julia von zu Hause weg zu gehen. Beide träumten von einer Straße, die sie zu einem besseren Ort führen sollte, doch gibt es so einen Ort wirklich? MeinungEine „Dream Road“ bei der man nicht weiß wohin sie führt? Das machte mich auf das Buch aufmerksam, nur war es anders als ich erwarten hatte. Werner J. Eglis Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und er ist alles andere als poetisch oder gar ausgeschmückt. Egli schreibt sehr direkt und macht damit sofort klar was Sache ist. Auch beschreibt er die Lanschaften und Handlungen zwar nicht sehr ausführlich aber ausreichend. Was mich hingegen stark genervt hat, waren die Dialoge. Diese sind kurz und oft wiederholen sich die gleichen Phrasen. SO wird zum Beispiel immer wieder dieselbe Frage gestellt, das nervte nach einiger Zeit einfach und hat meinen Lesefluss stark beeinträchtigt. Außerdem bezweifle ich ja das sich jemand wirklich so unterhält. Julia und Mika sind auf der Suche nach einem Ort an dem Frieden herrscht und alle Menschen zufrieden sind, ihrem persönlichen Paradies. Während ihrer Reise wissen sie aber nie wo sie wirklich sind und es interessiert sie auch nicht sonderlich. Geht man den wirklich so blind durch die Welt? Die Beiden geraten oft in Konflikte, doch auch das stört sie anscheinend nicht besonders, nein sie rennen dem Krieg auch noch wörtlich in die Arme. So blieben Julia und Mika für mich eher unglaubwürdige Charaktere und nervten mich eher. Auch die anderen Charaktere konnten das Ruder nicht rumreißen, viele waren zwar wirklich interessant aber kein einziger Charakter ging mir wirklich nahe. Das einzige, dass das Buch für mich noch gerettet hat, war die Thematik mit der sich „Dream Road“ beschäftigt. Kriege, Konflikte, Abschiebungen, das kennt man alles und so handelt es sich in dem Buch um die Realität, all diese Dinge passieren laufend auf unserer Welt. „Dream Road“ beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema, das einen auf jeden Fall nachdenklich werden lässt. Cover Ich finde das Cover sehr aussagekräftig. Es zeigt Julia und Mia auf der Straße, der sie folgen. Auch die oberhalb abgebildeten Kampfhubschrauber machen schnell klar um was es geht und reflektieren den Inhalt perfekt. Mein Fazit Mit dem Schreibstil und den Charakteren konnte mich „Dream Road“ nicht überzeugen, allerdings behandelt das Buch eine wichtige Thematik mit der man sich durchaus auseinandersetzen sollte.

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  • Rezension zu "Dream Road" von Werner J. Egli

    Dream Road
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2011 um 13:46

    Mika und Julia träumen schon lange von einer besseren Welt, sie träumen von einem Ort an dem alle Menschen glücklich sind. Als Mikas Mutter, eine berühmte Journalistin, Opfer eines Mordkomplotts der Regierung wird, beschließen Mika und Julia von zu Hause weg zu gehen und diesen Ort zu suchen. Doch ihre Traumstraße wird zu einem wahren Alptraum. Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl irgendwas verpasst zu haben. Am Anfang haben Julia und Mika noch darüber geredet weg zu gehen und im nächsten Augenblick sitzen sie in einem LKW irgendwo im Nirgendwo. Dieses Gefühl zog sich durch die komplette erste Hälfte des Buchs, ich wurde einfach nicht richtig warm mit der Geschichte und auch nicht mit den Charakteren. Weiterhin empfand ich den Verlauf der Geschichte als sehr unrealistisch, besonders das Verhalten der Eltern, Egli ist zwar nicht besonders stark darauf eingegangen, aber mir schien, als hätten die beiden Teenager nicht wirklich viele Barrieren überwinden müssen. Auch während ihrer Reise dachte ich immer wieder “Die haben aber gute Schutzengel und viel Glück”. Mika und Julia begegnen zwar vielen Gefahren, aber sie selbst entkommen immer wieder und das größtenteils unverletzt, obwohl viele Situationen mehr als brenzlig sind. Diese Umstände riefen immer mal wieder ein Stirnrunzeln bei mir hervor. Die Schauplätze allerdings sind sehr nah an der Wirklichkeit. Das Land, durch das Mika und Julia reisen wird zwar nicht benannt, aber man könnte einen Globus nehmen und blind drauf tippen. Man würde wohl immer ein Land erwischen, das man stellvertretend hernehmen kann. Deswegen ist dieses Buch auch keine Dystopie, es ist einfach eine traurige Tatsache und allein dieser Gedanke ist schon sehr bedrückend und erschreckend. Mika und Julia stehen ebenfalls für viele Menschen auf dieser Welt, die träume haben und an das Gute glauben. Schön finde ich auch die Darstellung der Menschen, denen die beiden unterwegs begegnen. Soldaten, die keine Lust mehr auf Kämpfe haben, Menschen, die fast alles verloren haben und das was ihnen geblieben ist mit anderen notleidenden teilen, Menschen, die nicht verurteilen, denen Hautfarbe, Staatszugehörigkeit und Religion egal ist. Werner J. Egli hat eine Illustration der Welt mit all ihren guten und schlechten Facetten geschaffen. Die Geschichte wird von einer dritten Person erzählt. Die Schilderungen der Umgebung und der Menschen sind sehr detailliert und bildlich, die Dialoge zwischen den Charakteren sind für mich leider enttäuschend gewesen, kurze Sätze die wie abgehakt wirken, haben es mir schwer gemacht, den Gesprächen zu folgen. Fazit Dream Road erzählt von Träumen und Alpträumen, von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit und einer Reise ins Ungewisse. Leider konnte mich das Buch nicht gänzlich überzeugen.

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